Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

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Blauverschiebung existiert nicht

Beitragvon Kurt » Mo 23. Jun 2014, 08:16

Yukterez hat geschrieben:Damit bin ich einverstanden.


OK, wenns unten blau ankommt wird oben blau gesendet, also unten ein zum gesendeten identisches/unverändertes Signal empfangen.

Frage: was willst du mit Pound-Rebka aufzeigen?

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Re: Verteidiger der Blauverschiebung, wohin?

Beitragvon Yukterez » Mo 23. Jun 2014, 14:13

Wenn aber oben schon blau (mehr Takte pro Sekunde als rot) gesendet würde, wie könnte ich und dein Sklave dann oben rot sehen? Uns beide wirst du doch wohl hoffentlich nicht der Lüge bezichtigen wollen!

Zur Sicherheit noch einen Notar mitnehmend,

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Blauverschiebung den Bach runter gegangen

Beitragvon Kurt » Mo 23. Jun 2014, 14:44

Yukterez hat geschrieben:Wenn aber oben schon blau gesendet würde, wie könnte ich und dein Sklave dann oben rot sehen?


Weil ihr aufgrund der Ortsumstände denen ihr beide da oben ausgesetzt seid das Signal als Rot interpretiert.

Yukterez hat geschrieben: Uns beide wirst du doch wohl hoffentlich nicht der Lüge bezichtigen wollen!


Warum sollte ich?
Ihr habt nicht behauptet dass in meinen eindeutigen und klaren Aussagen Widersprüche sind, ganz im Gegenteil.
Ihr habt nicht Aussagen erfunden und als meine behauptet die ich nicht gemacht habe.
Ihr habt nicht Aussagen von mir, die in vollkommen unterschiedlichem Kontext gemacht wurden, als widersprüchlich hinzustellen versucht.
Ihr habt keine Lügengebäude konstruiert und diese mit Wortschswallerei und -besonderer- Rhetorik immer wieder aufzurichten versucht.

Machen wir mit dem Laser weiter, unten sei ein Spiegel, dieser sende das Signal wieder rauf.
Ihr beide oben funkt runter dass ihr ein identisches Signal raufkommen sieht, identisch mit dem was ihr oben sieht, also Rot.

Gefragt ob ihr beide davon ausgehen könntet dass sich irgendwo auf dem Weg eine Signaländerung ereignet haben könntet bekomme ich welche Aussage?
Ja, nein, -ich weisss nicht-.

(ich freue mich auf ein -ich weiss nicht-, denn ihr könnt das so ohne weiteres nicht sagen.
Und ich herunten sage euch noch dazu dass ich ein blaues Signal sehe)

Wie also kann man das entscheiden/feststellen?


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Re: Blauverschiebung den Bach runter gegangen

Beitragvon Yukterez » Mo 23. Jun 2014, 15:03

Kurt hat geschrieben:Weil ihr aufgrund der Ortsumstände denen ihr beide da oben ausgesetzt seid das Signal als Rot interpretiert.

Wenn du mit "Ortsumstände" die Zeit meinst, von mir aus.

Kurt hat geschrieben:Machen wir mit dem Laser weiter, unten sei ein Spiegel, dieser sende das Signal wieder rauf.
Ihr beide oben funkt runter dass ihr ein identisches Signal raufkommen sieht, identisch mit dem was ihr oben sieht, also Rot.

So muss es sein!

Kurt hat geschrieben:Gefragt ob ihr beide davon ausgehen könntet dass sich irgendwo auf dem Weg eine Signaländerung ereignet haben könntet bekomme ich welche Aussage?

Dann bekommst du eine Rechnung, die mehr als 1000 Worte sagt: viewtopic.php?p=255#p255

Kurt hat geschrieben:ich freue mich auf ein -ich weiss nicht-, denn ihr könnt das so ohne weiteres nicht sagen.
Und ich herunten sage euch noch dazu dass ich ein blaues Signal sehe

Wir können noch etwas Besseres als dazu etwas zu sagen; wir können es vorrechnen!

Kurt hat geschrieben:Wie also kann man das entscheiden/feststellen?

Indem man die Geschwindigkeit der Zeit nach der Taktrate einer idealen Uhr im selben Feld definiert. Man muss nur von Takte pro Sekunde auf Sekunden pro Takt umdenken!

Bild, Yukterez
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Re: Blauverschiebung den Bach runter gegangen

Beitragvon Kurt » Mo 23. Jun 2014, 15:14

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Weil ihr aufgrund der Ortsumstände denen ihr beide da oben ausgesetzt seid das Signal als Rot interpretiert.

Wenn du mit "Ortsumstände" die Zeit meinst, von mir aus.

Ich meine das was ich sage, nicht das was du meinst was ich meine.

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Machen wir mit dem Laser weiter, unten sei ein Spiegel, dieser sende das Signal wieder rauf.
Ihr beide oben funkt runter dass ihr ein identisches Signal raufkommen sieht, identisch mit dem was ihr oben sieht, also Rot.

So muss es sein!


Schön.

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Gefragt ob ihr beide davon ausgehen könntet dass sich irgendwo auf dem Weg eine Signaländerung ereignet haben könntet bekomme ich welche Aussage?

Dann bekommst du eine Rechnung, die mehr als 1000 Worte sagt


Und? Rechnungen sind geduldig, damit kann man alles und jedes -beweisen-.
Ich will aber wissen wie du real, also messtechnisch, also beweisbar, es hinzukriegen versuchst.

Also wie stellst du fest ob sich unterwegs irgendwas am Signal verändert hat oder nicht.

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Re: Blauverschiebung den Bach runter gegangen

Beitragvon Yukterez » Mo 23. Jun 2014, 15:27

Yukterez hat geschrieben:Wenn du mit "Ortsumstände" die Zeit meinst, von mir aus.
Kurt hat geschrieben:Ich meine das was ich sage, nicht das was du meinst was ich meine.

Mit "Ortsumstände" kann aber vieles gemeint sein. Von mir aus sagen wir halt "Gravitationsfeld" dazu!

Kurt hat geschrieben:Ich will aber wissen wie du real, also messtechnisch, also beweisbar, es hinzukriegen versuchst.

Zuerst muss man sich wie gesagt entscheiden, ob man in Takten pro Sekunde oder in Sekunden pro Takt rechnen will. Rechnet man auf die erste Weise, würde man es als Verschiebung des Signals bei gleichbleibender Zeit interpretieren. Auf dem zweiten Weg wäre es eine Verschiebung der Zeit bei gleichbleibendem Signal. Definiert man die Geschwindigkeit der Zeit so wie es sich gehört nach dem Takt der idealen Uhr (oder der Frequenz des Signals), löst sich dieses rein rhetorische Problem.

Das Problem rhetorisch lösend,

Yukterez
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Re: Blauverschiebung den Bach runter gegangen

Beitragvon Kurt » Mo 23. Jun 2014, 19:27

Yukterez hat geschrieben:Mit "Ortsumstände" kann aber vieles gemeint sein.

Ja natürlich, da bin ich noch in Bringschuld.
Erstmal soviel: Vorgänge, egal welcher Art, hängen immer von den Ortsumständen ab.
Das betrifft z.B. unseren Laser, seine Schwingung ist nicht von irgendetwas das sich irgendwo befindet oder irgendwo festgeschrieben steht, ab, sondern einzig und allein von den Zuständen die am Ort des Geschehens herrschen.
Ändern sich diese, egal aus welchem Grunde auch immer, verändert sich z.B die Schwingung einer Atomuhr.

Yukterez hat geschrieben:Von mir aus sagen wir halt "Gravitationsfeld" dazu!


Das passt nun schon mal garnicht, erstens gibt's kein solches Feld, zweitens wenn irgendwas von der Gravitation abhängt dann kann man es gleich vergessen.
Denn allein der Bewegungszustand im "Raum" könnte diesen Zustand so beeinflussen dass das was man haben möchte, hier eine brauchbare und reproduzierbare Schwingung, unbrauchbar machen.

Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich will aber wissen wie du real, also messtechnisch, also beweisbar, es hinzukriegen versuchst.

Das Problem rhetorisch lösend,


Das ist die schlechteste aller Lösungen, wohin das führt haben wir ja gesehen.
Nein, wir suchen uns eine technisch mögliche Methode zusammen um erkennen zu können mit welcher Frequenz wer wo schwingt.
Diese soll auch in der Realität reproduzierbar sein, denn sonst brauchen wir garnicht erst anzufangen.

Ich habe eine im Hinterkopft, diese geht mit dem Laser, da aber nur theoretisch.
Darum schlage ich eine vor die anstatt der hohen Laserfrequenz eine händelbare Radiofrequenz benutzt.
Am Prinzip ändert sich dadurch nichts, nur die eine ist technisch machbar, die andere (noch) nicht.

1 MHz, 100 MHz, 1 GHz, 10 GHz, such dir eine aus, mir ist es egal.
Unser Sender arbeitet dann damit.

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Re: Blauverschiebung den Bach runter gegangen

Beitragvon Yukterez » Mo 23. Jun 2014, 21:03

Kurt hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:Mit "Ortsumstände" kann aber vieles gemeint sein.

Ja natürlich, da bin ich noch in Bringschuld.

Mir brauchst du keine Ortsumstände bringen, ich habe meine Gravitation und würde sie gegen nichts auf der Welt tauschen wollen.

Kurt hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:Von mir aus sagen wir halt "Gravitationsfeld" dazu!

Das passt nun schon mal garnicht, erstens gibt's kein solches Feld, zweitens wenn irgendwas von der Gravitation abhängt dann kann man es gleich vergessen.

Wenn es keine von den Umständen sind die ich gerne hätte brauche ich sie auch nicht. In dem Fall habe ich sie am liebsten vernachlässigbar klein.

Kurt hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:Das Problem rhetorisch lösend

Das ist die schlechteste aller Lösungen, wohin das führt haben wir ja gesehen.

So wie ich das sehe ist es nur ein rein rhetorisches Problem.

Kurt hat geschrieben:Nein, wir suchen uns eine technisch mögliche Methode zusammen um erkennen zu können mit welcher Frequenz wer wo schwingt. Diese soll auch in der Realität reproduzierbar sein, denn sonst brauchen wir garnicht erst anzufangen.

GPS wäre dafür wohl am besten, vor allem weil darin sowohl die ART als auch die SRT eine Rolle spielt. Außerdem bräuchten wir dafür nicht lange zu suchen, da das Thema mindestens 100 mal durchgekaut wurde.

Den Lauf der Zeit nach wie vor vom Takt der idealen Uhr abhängig machend,

Yukterez
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Re: Blauverschiebung den Bach runter gegangen

Beitragvon Kurt » Mo 23. Jun 2014, 21:17

Yukterez hat geschrieben:GPS wäre dafür wohl am besten, vor allem weil darin sowohl die ART als auch die SRT eine Rolle spielt. Vor allem bräuchten wir dafür nicht lange zu suchen, da das Thema mindestens 100 mal durchgekaut wurde.

Den Lauf der Zeit nach wie vor vom Takt der idealen Uhr abhängig machend,


Simon, ich will dir nichts Böses, ich will dich weder reinlegen noch sonstwas.
Selbstverständlich ist mir auch GPS recht, ist halt etwas kompliziert, macht aber nichts.
Du musst halt die Funktionsweise vom GPS verstehen, dich entsprechend reinarbeiten/reinknieen.

Arbeiten wir ehrlich und aufrichtig? Oder lassen wirs, es liegt bei dir.
(dir muss aber klar sein dass deine "die Zeit" den Geist dabei aufgibt, (aus deinen Gedankengängen) verschwindet.

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Beitragvon Yukterez » Mo 23. Jun 2014, 21:48

Kurt hat geschrieben:dir muss aber klar sein dass deine "die Zeit" den Geist dabei aufgibt, (aus deinen Gedankengängen) verschwindet.

Mich gleich ganz von der Zeit zu verabschieden ginge mir denn doch ein wenig zu weit. Mir reicht es, wenn die Zeit nach dem Gang der idealen Uhr vor Ort definiert wird; alles andere ist unnötig!

Mich fragend, wie du ohne Zeit überhaupt eine Frequenz definieren willst,

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