Kurt hat geschrieben:
Die Flugzeuge konnten auf beiden Förderbändern landen und starten, sie hatten alle benötigen technischen Hilfsmittel an Bord um ihre Aufgabe erfüllen zu können.
Am Flugzeug wurde ein Lausprecher angebracht der ein Schallsignal der Frequenz von 1000 Hz abgab.
Dieses wurde am Startplatz, dem Förderband, empfangen.
Es zeigte sich das dieses Signal mit 1000 Hz dort empfangen wurde, im Flugzeug auch.
Das Flugzeug startete und flog in Richtung anderes Förderband davon.
Der Frequenzzähler beim Förderband zeigte weniger als 1000 Hz an, der im Flugzeug 1000 Hz.
Erklärt wurde dieses mit dem "Doppler-Effekt". Es gab da keine Unstimmigkeit.
Diese herrschte allerdings bei der Erklärung der 1000Hz im Flugzeug selber.
Darum wurde diese Messung im Flugzeug selber durchgeführt. Es waren auf dem Förderband ruhend 1000Hz, während des Fluges auch.
Auch bei Wind in und gegen die Flugrichtung änderte sich daran nichts, immer 1000Hz.
Es kam der Einwand das ja das Flugzeug die Luft, also den Träger des Schalls, mitführte.
Darauf hin wurde das Ganze mit geöffneter Schnauze und Heckklappe, so dass die Luft ungehindert durch das Flugzeug strömen konnte, nochmal durchgeführt.
Am Ergebnis änderte sich dabei nichts.
Es gab keinen Unterschied in der Empfangsfrequenz, egal ob die Klappen offen waren oder nicht, auch ob Wind wehte oder nicht spielte dabei keinerlei Rolle.
Auch beim 'Förderbandempfang' spielte es keine Rolle ob und in welche Richtung der Wind wehte, die Luft gegen den Erdboden bewegte.
Warum zeigte sich das so?
Kurt
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