Nicht von Bedeutung hat geschrieben: Äther und Raumzeit sind nicht das selbe, denn Äther ist nicht krümmbar. Alles, was man dazu tun muss, ist, lokale Zeitdilatationen (modifizierte Galilei-Transformation) zu beachten, denn bewegte Uhren gehen nun mal "falsch". Hinzu kommt, dass sich Dunkle Materie überhaupt auf einen krassen Denkfehler zurückführen lässt. Aber hier geht es nicht um meine Thesen, sondern um die Thesen von Protolus.
Also die Raumkrümmung also solche verstehe ich als geometrisch/mathematische Darstellung der Raumzeit. Die Raumzeit oder der Äther ist in meiner Metaphysik eine Naturebene oder ein Ereignishorizont oder eine Dimensionsgrenze (oder Weltengrenze) - wie gesagt, wir haben nicht mal die richtigen Begriffe ums es zu beschreiben...So eine Naturebene kann (und tut sie auch) in sich aus vielen Dimensionen bestehen, wirkt aber nach außen wie eine 2D Fläche, wie eine Grenze, so ähnlich wie eine Wasseroberfläche.
Kann sich denn eine Wasseroberfläche krümmen? Ich denke schon, aber wenn man unter Wasser ist, merkt man davon nichts oder erlebt es ganz anders. Physikalisch erklärt man die Oberflächenspannung des Wassers und mathematisch müsste man Krümmungs-Geometrie verwenden und dabei die physikalisch ermittelten Koeffizienten und Konstanten, die von der Oberflächenspannung und den Eigenschaften des Wassers erzeugt werden, als Berechnungsgrundlage benutzen. Darum sehe ich den Lorentzfaktor ja als Dehnungskoeffizienten der Raumzeit, wenn die sich krümmt, wird sie gedehnt und erzeugt dabei einen Widerstand, so ähnlich wie ein Gummiband - es zieht immer stärker dagegen, je stärker es gedehnt wird. Und c ist dann ein Hinweis auf eine maximal Dehnung.
Also physikalisch hat meine Raumzeit bisher nur Dehnung und Auslenkung und dann kann sie sich auch krümmen. Und da sie auch eine Weltengrenze sein kann, kann auch durchaus was auf der anderen Seite sein.