Toll, Links posten kann ich auch:
http://www.mahag.com/neufor/viewtopic.php?f=16&t=1017&start=710#p194246
Habe dir alles schon längst vorgerechnet.
sanchez hat geschrieben:Toll, Links posten kann ich auch:
sanchez hat geschrieben:Im Paper steht ein feuchter Scheiss.
Unter Zugfahren beschreibst du lediglich das Zwillingsparadoxon.
Im pdf fehlen die anderen Beobachter. Das sind mögliche Beobachter, die wichtig sind.
Beobachter auf der Plattform, Beobachter an dem sich die Plattform vorbeibewegt.
Es fehlt U3.
Und zu guter Letzt: Das pdf kann ich widerlegen. Aber deine Unfähigkeit auf Kritik einzugehen, kann ich nicht ändern.
Nun, nachdem du einsehen musstest das die "Methode" nicht zu widerlegen ist, dass sie zeigt was die RT wirklich ist, nämlich eine grosse Märchenwelt, geht bei dir Panik um.
sanchez hat geschrieben:Mein wahres Gesicht?
Ich habe es dir vorgerechnet, dazu kommt keine Widerlegung oder Antwort.Nun, nachdem du einsehen musstest das die "Methode" nicht zu widerlegen ist, dass sie zeigt was die RT wirklich ist, nämlich eine grosse Märchenwelt, geht bei dir Panik um.
Die Methode ist "Mummpitz", es gibt keine Berechnungen und Zahlen dazu, oder Experimente.
Wie schnell muss denn sich U2 bewegen, um brauchbare Ergebnisse zu liefern? Ergebnisse die zeigen, wie schnell die Plattform ist.
Stell dir vor, ich nehme deine Versuchsanordnung, und lasse U2 immer langsamer zwischen M1 und M2 pendeln.
Die Geschwindigkeit soll gegen 0m/s konvergieren im Bezug zu U1, also Plattform.
Ändert sich dann die Aussagekraft deiner Versuchsanordnung? Wenn U2 auf sich mit 0m/s auf der Plattform befindet, läuft sie mit U1 synchron, oder?
sanchez hat geschrieben:Im Paper steht ein feuchter Scheiss.
Unter Zugfahren beschreibst du lediglich das Zwillingsparadoxon.
bumbumpeng hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:Im Paper steht ein feuchter Scheiss.
Unter Zugfahren beschreibst du lediglich das Zwillingsparadoxon.
So isses-
Der Kurt darf gerne beweisen, indem er mal Zug fährt, wie das unter Normalbedingungen sich so anfühlt. Es kommt immer auf die Änderung der Bedingung an. Materie paast sich halt an die neuen Bedingungen an. Das ist wie mit der Wetterfühligleit oder dem Blick in die Brieftasche.
Zwillingsparadoxon ist Kagge hoch unenlich mal ein 'Stein'. Mann kann auch einen Ziegel nehmen. Kagge ist Kagge und bleibt immer noch Kagge.
sanchez hat geschrieben:Jetzt weichst du wieder aus.
Ich habe eingewendet:
Wie schnell muss denn sich U2 bewegen, um brauchbare Ergebnisse zu liefern? Ergebnisse die zeigen, wie schnell die Plattform ist.
Stell dir vor, ich nehme deine Versuchsanordnung, und lasse U2 immer langsamer zwischen M1 und M2 pendeln.
Die Geschwindigkeit soll gegen 0m/s konvergieren im Bezug zu U1, also Plattform.
Ändert sich dann die Aussagekraft deiner Versuchsanordnung? Wenn U2 auf sich mit 0m/s auf der Plattform befindet, läuft sie mit U1 synchron, oder?
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