Die Widerlegung der RT-Behauptung basiert auf der Bewegung der U2 auf der Plattform und den weiteren Einrichtungen dort.
Kurt
Einrichtungen die da wären?
Die Widerlegung der RT-Behauptung basiert auf der Bewegung der U2 auf der Plattform und den weiteren Einrichtungen dort.
Kurt
Kurt hat geschrieben:Nicht unbedingt, es kommt darauf an worauf diese Aussage abzielt.
Wenn du im Zug bist der im Bahnhof steht du dein Handy abliest, du nur durch ein kleines Fenster in eine Richtung schauen kannst, draussen ein Zug vorbeifährt und du schaust hin.
Dann kannst du erstmal nicht unterscheiden ob dein Zug sich bewegt, oder der den du siehst.
Erst wenn du weitere Informationen bemühst kannst du's erkennen.
Ja es kann sogar sein das du im fahrenden Zug sitzt, auf dem Nachbargleis einer ein wenig schneller unterwegs ist als deiner, dann ist es so dass du ev. meinst, das dein Zug rückwärts fährt und der andere steht.
Auch da ist es so, dass man noch andere Zustände bemühen muss um das zu erkennen.
Darauf baut diese Behauptung auf.Einfache Überlegungen zeigen, dass es aus diesem Grund unmöglich ist, einen bevorzugten oder absoluten Bewegungszustand irgendeines Beobachters oder Objekts festzustellen.
Und das widerlegt das PDF, es ist nämlich sehr wohl feststellbar (auch wenn kein Fenster vorhanden ist), ob der Zug bewegt ist oder nicht.
Das ruft die Frage nach: "bewegt gegen was" hervor.
Da die RT ja keinen "Äther" kennt, muss sie so argumentieren, denn sonst hätte sie sofort zugegeben, das dieser den "Unbewegt"-Zustand bildet und bereitstellt.
Wenn man dazu ruht dann ist man unbewegt.
sanchez hat geschrieben:Schön, endlich wieder zurück beim Thema.Die Widerlegung der RT-Behauptung basiert auf der Bewegung der U2 auf der Plattform und den weiteren Einrichtungen dort.
Kurt
Einrichtungen die da wären?
bumbumpeng hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Nicht unbedingt, es kommt darauf an worauf diese Aussage abzielt.
Wenn du im Zug bist der im Bahnhof steht du dein Handy abliest, du nur durch ein kleines Fenster in eine Richtung schauen kannst, draussen ein Zug vorbeifährt und du schaust hin.
Dann kannst du erstmal nicht unterscheiden ob dein Zug sich bewegt, oder der den du siehst.
Erst wenn du weitere Informationen bemühst kannst du's erkennen.
Ja es kann sogar sein das du im fahrenden Zug sitzt, auf dem Nachbargleis einer ein wenig schneller unterwegs ist als deiner, dann ist es so dass du ev. meinst, das dein Zug rückwärts fährt und der andere steht.
Auch da ist es so, dass man noch andere Zustände bemühen muss um das zu erkennen.
Darauf baut diese Behauptung auf.Einfache Überlegungen zeigen, dass es aus diesem Grund unmöglich ist, einen bevorzugten oder absoluten Bewegungszustand irgendeines Beobachters oder Objekts festzustellen.
Und das widerlegt das PDF, es ist nämlich sehr wohl feststellbar (auch wenn kein Fenster vorhanden ist), ob der Zug bewegt ist oder nicht.
Das ruft die Frage nach: "bewegt gegen was" hervor.
Da die RT ja keinen "Äther" kennt, muss sie so argumentieren, denn sonst hätte sie sofort zugegeben, das dieser den "Unbewegt"-Zustand bildet und bereitstellt.
Wenn man dazu ruht dann ist man unbewegt.
Es sieht so aus, wie wenn 'diese Aussage' von dir stammen würde, was wohl nicht der Fall sein dürfte? Oder liege ich da falsch?
D.h., diese Aussage muss zwangsläufig als Zitat gekennzeichnet sein. Ich sage damit, das der ^Leser damit voll in die Irre geführt wird.
Wenn du keinen Tacho hast und abgedunkelt auf der Rückbank sitzt, wirst du auch nicht merken, ob das Fahrzeug fährt. Das ist alles streitig, denn man hat ja für alle die entsprechenden Instrumente. Ohne Instrumente ist man aufgeschmissen.
bumbumpeng hat geschrieben:Wenn du keinen Tacho hast und abgedunkelt auf der Rückbank sitzt, wirst du auch nicht merken, ob das Fahrzeug fährt. Das ist alles streitig, denn man hat ja für alle die entsprechenden Instrumente. Ohne Instrumente ist man aufgeschmissen.
sanchez hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:Wenn du keinen Tacho hast und abgedunkelt auf der Rückbank sitzt, wirst du auch nicht merken, ob das Fahrzeug fährt. Das ist alles streitig, denn man hat ja für alle die entsprechenden Instrumente. Ohne Instrumente ist man aufgeschmissen.
Und Kurt sagt, dass geht doch, nämlich durch Beobachtung deiner Uhr.
sanchez hat geschrieben:Ach Geschwindigkeitsabhängig? Ich kann also in meinem rasenden Falken anhand einer Uhr ablesen, wie schnell ich durchs All sause?
Kurt hat geschrieben: Wenn die technische Verwirklichung mal vorhanden ist, dann ja.
Die dabei ermittelte Geschwindigkeit ist aber immer Ortsabhängig.
sanchez hat geschrieben:??? Staunsanchez hat geschrieben:Ach Geschwindigkeitsabhängig? Ich kann also in meinem rasenden Falken anhand einer Uhr ablesen, wie schnell ich durchs All sause?Kurt hat geschrieben: Wenn die technische Verwirklichung mal vorhanden ist, dann ja.
Die dabei ermittelte Geschwindigkeit ist aber immer Ortsabhängig.
Vielleicht habe ich dich nur falsch verstanden.
Und Kurt sagt, dass geht doch, nämlich durch Beobachtung deiner Uhr.
bumbumpeng hat geschrieben:sanchez hat geschrieben:
Zeitdilatation und Längenkontraktion ...
Zeitdilatation und Längenkontraktion sind Schwachsinn, das gibt es nicht.
bumbumpeng hat geschrieben:Ich glaube an die PHYSIK. Meine Religion ist die Physik. Die Physik ist mit heilig. Die RT widerspricht in Vielem der Physik,
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