Frau Holle hat geschrieben:hmpf hat geschrieben:Frau Holle hat geschrieben:...
Aber es ergibt sich auch ein sog. trocken-adiabatscher Temperaturgradient ohne Treibhausgase. Das steht ebenfalls im Artikel. ...
Warum können Sie das nicht per Zitat belegen?
Ich habe zitiert und belegt und den Gradienten vorgerechnet, wenn aufsteigende Luft adiabatisch abkühlt. Lesen und kapieren musst du schon selber. Oder frag' den Physiklehrer deines Vertrauens.
Du behauptest, dass das real praktisch nicht vorkommt.
Warum kannst du das nicht belegen?Warum kommst du nur mit Kinderkram wie Herdplatten, Autoreifen und Kochtöpfen? Ist das alles, was du drauf hast, du Physiker? Sieht ganz so aus.
Er kapierts einfach nicht!! Oder will es keinesfalls zugeben.
Will halt wohl ein polternder Schreihals sein/bleiben.
er schreibt:
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Ein Temperaturgradient - adiabatisch oder nicht - kann keine Wärmesenke „erzeugen“.
Ein Temperaturgradient in Materie ist nur zwischen aktiven Wärmequellen und Wärmesenken von 0 verschieden.
Fehlt eines von beiden, ist der Temperaturgradient nach kurzer Zeit 0.
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"Ein Temperaturgradient - adiabatisch oder nicht - kann keine Wärmesenke „erzeugen“.Es bedarf keiner Wärmesenke um unterschiedliche Temperaturwerte zu erhalten.
"Ein Temperaturgradient in Materie ist nur zwischen aktiven Wärmequellen und Wärmesenken von 0 verschieden."
Ist einfach nur falsch.
Eine Volumenänderng, damit Druckänderung, ergibt eine Änderung des Messwertes den ein Messinstrument für Temperatur feststellt.
"Fehlt eines von beiden, ist der Temperaturgradient nach kurzer Zeit 0."Auch einfach nur falsch! Es bleibt ein statischer Temperaturgradient bestehen.
Geschuldet der Eigenschaft des Messsensors der die Temperaur feststellt.
Kurt
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