Warum ist es auf dem Berg kalt?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 8. Sep 2025, 11:48

hmpf hat geschrieben:Das über dem Meer aufgenommene Spektrum (b) zeigt bei 10 µm eine O3-Absorptionsbande.
Das über der Antarktis aufgenommene Spektrum (c) zeigt bei 10 µm eine O3-Emissionsbande.

Mal Absorbtion, mal Emission... was soll der Quatsch? Die Spektren zeigen einfach die in 800 km Höhe ankommende Strahlungsintensität.

Selbst wenn du raten würdest, müsste deine Trefferquote an physikalisch korrekten Aussagen um 50% liegen. Deine liegt etwa bei 3facher Standardabweichung drunter. Da muss Absicht dahinter stecken. Verschwörungs-Blödsinn eben. :mrgreen:
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 8. Sep 2025, 12:13

hmpf hat geschrieben:Die Deppen dort wollten jedoch keine Beweise und haben meinen Thread geschlossen:

Das beweist ja, du bist kein Physiker, sondern eben nur ein dummer Internettroll. Ich sag ja, Flacherdeforum passt besser zu dir.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 8. Sep 2025, 12:32

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Erkläre mal was du unter Wärme überhaut verstehst, was da transportiert wird oder transportiert werden kann!


Frau Holle hat geschrieben:Unsinn. Es ist Zeitverschwendung, weil du es nicht kapieren kannst und v.a. auch nicht willst.

Ich kann auch einem Esel Geld geben.



Das ist bei dir immer so, wenn du irgendeinen physikalischen Schmarrn verzapfst, du aufgefordert wirst zu erklären, dann kommen immer solche "ist Zeitverschwendung" weil.. oder "ich habs ja schon längst erklärt"- Behauptungen.
Eine Erklärung kommt da nie.
Ist ja auch klar, es gibt nämlich keine, weil das was du dir einbildest, aber behauptest, nicht existiert und nicht stattfindet.
Immer das selbe Muster, ein zu durchsichtiges Muster.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 8. Sep 2025, 12:41

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 8. Sep 2025, 11:53

Die Innere "Energie" bleibt unverändert, was sich ändert ist das was ein Messgerät anzeigt das dann als Temperatur bezeichnet wird.
Du willst also der Anzeige eines Messgerätes, egal welcher Art auch immer dieses ist, eine Energieeigenschaft andichten.


Wenn diese Energie sich nicht ändern würde und nur ein Meßgerät einen Unterschied anzeigt, wieso gibt es denn im Sommer bei einem Gewitter Hagel also Eis, wenn diese "Innere Energie" oben sich nicht ändern würde?

Weil es der gleiche Vorgang ist der auch das Thermometer einen anderen Wert anzeigen lässt.
Die Erhaltungsgrösse bleibt wie sie ist, egal wo das Luftpaket sich befindet.
Was sich ändert ist die Wirkung dieser Grösse auf Materie.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 8. Sep 2025, 12:57

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » Mo 8. Sep 2025, 11:53

Die Innere "Energie" bleibt unverändert, was sich ändert ist das was ein Messgerät anzeigt das dann als Temperatur bezeichnet wird.
Du willst also der Anzeige eines Messgerätes, egal welcher Art auch immer dieses ist, eine Energieeigenschaft andichten.


Wenn diese Energie sich nicht ändern würde und nur ein Meßgerät einen Unterschied anzeigt, wieso gibt es denn im Sommer bei einem Gewitter Hagel also Eis, wenn diese "Innere Energie" oben sich nicht ändern würde?

Weil es der gleiche Vorgang ist der auch das Thermometer einen anderen Wert anzeigen lässt.
Die Erhaltungsgrösse bleibt wie sie ist, egal wo das Luftpaket sich befindet.
Was sich ändert ist die Wirkung dieser Grösse auf Materie.
.


Welche Erhaltungsgröße ist es denn, und welcher Vorgang ändert denn die Wirkung auf Wasser wie auf das Thermometer?

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 8. Sep 2025, 13:08

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Das über dem Meer aufgenommene Spektrum (b) zeigt bei 10 µm eine O3-Absorptionsbande.
Das über der Antarktis aufgenommene Spektrum (c) zeigt bei 10 µm eine O3-Emissionsbande.

Mal Absorbtion, mal Emission... was soll der Quatsch? ...

Offensichtlich erkennen Sie den Unterschied nicht!

Dass man den Unterschied am Spektrum erkennen könnte ist typischer hmph'scher Unsinn. Aber das wundert hier niemanden mehr. Du meinst ja auch, dass ohne Treibhausgase die Kurve überall 0 wäre, weil sie ja nichts emittieren können, wenn sie gar nicht da sind. :lol:

Spektren verstehen ist offenbar nicht so dein Ding, du Physiker vom Fachgebiet Strahlenoptik.
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Mo 8. Sep 2025, 13:16, insgesamt 3-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Mo 8. Sep 2025, 13:13

Kurt hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Unsinn. Es ist Zeitverschwendung, weil du es nicht kapieren kannst und v.a. auch nicht willst.
Ich kann auch einem Esel Geld geben.

Das ist bei dir immer so [...] Eine Erklärung kommt da nie...
Immer das selbe Muster, ein zu durchsichtiges Muster.

Du würdest also einem Esel Geld geben? Ich eben nicht.
Klar ist das ein durchsichtiges Muster. Das Muster gesunden Menschenverstands. 8-)
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 8. Sep 2025, 13:50

Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn diese Energie sich nicht ändern würde und nur ein Meßgerät einen Unterschied anzeigt, wieso gibt es denn im Sommer bei einem Gewitter Hagel also Eis, wenn diese "Innere Energie" oben sich nicht ändern würde?

Kurt hat geschrieben:Weil es der gleiche Vorgang ist der auch das Thermometer einen anderen Wert anzeigen lässt.
Die Erhaltungsgrösse bleibt wie sie ist, egal wo das Luftpaket sich befindet.
Was sich ändert ist die Wirkung dieser Grösse auf Materie.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Welche Erhaltungsgröße ist es denn, und welcher Vorgang ändert denn die Wirkung auf Wasser wie auf das Thermometer?

Es ist die Summe/Menge an Bewegung(en) die in einer Menge Moleküle vorhanden ist, das ist die Erhaltungsgrösse.
Wird diese Menge an Bewegungen in einem grösseren Bereich verteilt trifft auf einzelne Materie in diesem Bereich weniger Bewegung.
Wirkt weniger Bewegung auf den Sensor ein wird er weniger mit dieser Erhaltungsgrösse beaufschlagt. Das bewirkt eine Widerstandsverringerung, er wird niederohmiger.
Auch ein Wasserropfen wird "ruhiger" in der Bewegung seiner einzelnen Moleküle, er friert ein.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 8. Sep 2025, 14:12

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das ist bei dir immer so [...] Eine Erklärung kommt da nie...
Immer das selbe Muster, ein zu durchsichtiges Muster.

Du würdest also einem Esel Geld geben? Ich eben nicht.
Klar ist das ein durchsichtiges Muster. Das Muster gesunden Menschenverstands. 8-)
 

Du bist der Leidtragende deiner Unfähigkeit das darzulegen was du hier absonderst.
Das lässt sich mit deinen lächerlichen "Methoden" nicht aus der Welt schaffen.

Unfähigkeit kann man ja nichtmal sgen, es ist einfach unmöglich. Deswegen weil es den Schmarrn den du hier verzapfst nicht gibt.


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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 8. Sep 2025, 14:20

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Wenn diese Energie sich nicht ändern würde und nur ein Meßgerät einen Unterschied anzeigt, wieso gibt es denn im Sommer bei einem Gewitter Hagel also Eis, wenn diese "Innere Energie" oben sich nicht ändern würde?

Kurt hat geschrieben:Weil es der gleiche Vorgang ist der auch das Thermometer einen anderen Wert anzeigen lässt.
Die Erhaltungsgrösse bleibt wie sie ist, egal wo das Luftpaket sich befindet.
Was sich ändert ist die Wirkung dieser Grösse auf Materie.
.

Rudi Knoth hat geschrieben:Welche Erhaltungsgröße ist es denn, und welcher Vorgang ändert denn die Wirkung auf Wasser wie auf das Thermometer?

Es ist die Summe/Menge an Bewegung(en) die in einer Menge Moleküle vorhanden ist, das ist die Erhaltungsgrösse.
Wird diese Menge an Bewegungen in einem grösseren Bereich verteilt trifft auf einzelne Materie in diesem Bereich weniger Bewegung.
Wirkt weniger Bewegung auf den Sensor ein wird er weniger mit dieser Erhaltungsgrösse beaufschlagt. Das bewirkt eine Widerstandsverringerung, er wird niederohmiger.
Auch ein Wasserropfen wird "ruhiger" in der Bewegung seiner einzelnen Moleküle, er friert ein.
.



Nun diese Summe der Bewegungen nennen die Physiker auch "mittlere Energie der Moleküle". Und in der Physik ist dies allerdings keine Erhaltungsgröße. Denn sie wird bei Ausdehnung des Gases kleiner. Was den gefrierenden Wassertropfen angeht, so wird für die Änderung der Bewegung der Moleküle vom Wassertropfen an das Gas abegegeben. Dasselbegilt auch für die Kondensation von Wasser warum der Fön auch ein eher warmer Wind ist. Denn an der Alpensüdseite kondensiert das Wasser und es regnet und an der Nordseite wird durch die Kompression der Luft der Fallwind wärmer als die aufsteigende Luft auf der Südseite.

Gruß
Rudi Knoth
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