sanchez Raketen analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mi 16. Nov 2022, 01:04

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Du bist auf einer Ebene, die Uhren-Gang-Verlangsamung ist in jede Richtung identisch, ... Du fährst nun eine Stunde, vergleichst dann deine Uhr mit einer Uhr die nicht gefahren wurde, deine geht nach. Nun fährst du wieder eine Stunde lang mit den 90%, änderst ständig deine Richtung, vergleichst dann deine Uhr, sie geht nun viel stärker nach. Ein Wunder ist geschehen, gleiche Geschwindigkeit, gleiche Strecke, aber unterschiedliche Gang-Verringerung.

Du hast offenkundig das Beispiel von mir, die Analogie gar nicht verstanden. Bei den beiden Autofahrern geht es nicht darum, dass eine Uhr durch die Fahrt selber, die 100 km/h nun langsamer als eine andere geht. Die 100 km/h selber stehen analog für die Geschwindigkeit mit der man sich durch die Zeit bewegt.

Oh, noch ein Wunder.
Erklär uns Niverln [ :?:] doch mal was die Zeit ist und wie man sich darin bewegen kann.

Kurt, mal aus dem PDF von Dir:
Kurt hat geschrieben:
Am Zielbahnhof angekommen, schaut er wieder auf seine Uhr, er stellt verwundert fest: „seltsam, die Fahrzeit war kürzer als im Fahrplan angegeben“, vergleicht seine Uhr mit der Bahnhofsuhr und stellt fest, dass beide gleich takten, seine aber nachgeht. Daraufhin fährt er wieder zurück und stellt wiederum fest, dass die Fahrzeit die gleiche ist wie die Hinfahrzeit. Am Bahnhof frägt er nach, ob die im Plan angegebene Fahrzeit wirklich die Fahrzeit ist, die der Zug braucht. Ihm wird bestätigt, dass diese stimmt. Was bleibt, ist die Erkenntnis, dass seine Uhr während der Fahrt anders ging, als sie es tat, wie er sie vor der Fahrt mit der Bahnhofsuhr verglich. Er hat auch erkannt, dass es keinen Unterschied macht, ob der zum anderen Bahnhof hinfährt oder von diesem kommt, die Fahrzeit ist immer gleich.

Du nennst darin sechsmal den Begriff "Zeit", erkläre dich mal, was Zeit ist, und wie da mehr oder weniger von vergehen kann.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Wenn ich nun nach einer Stunde wieder zurücklenke, um wieder in deine Fahrspur zu kommen, brauch ich auch wieder eine Stunde, fahre aber eben auch wieder schräge, als nicht mit 100 km/h in Deine Richtung. Nach zwei Stunden bin ich wieder in Deiner Spur, Du bist in den zwei Stunden genau 200 km gefahren, ich nur zwei mal etwas über 70 km in Deine Richtung. Ich habe in den zwei Stunden auch 200 km zurückgelegt, aber Zickzack, ich bin in den beiden Stunden wie Du mit 100 km/h gefahren, mein Auto fuhr nicht langsamer, dennoch fahre ich nun um die 60 km hinter Dir.

Wunder im Doppelpack

- gleiche Streckenlänge, gleiche Geschwindigkeit, unterschiedliche Gang- Verringerung.
- gleiche Strecke, gleiche Geschwindigkeit, unterschiedlicher Abstand.
Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Was verstehst Du nicht, gar kein Wunder, beide Autos sind in derselben Zeit die gleiche Streckenlänge gefahren, beide sind genau in 2 h eben 200 km an Strecke gefahren, kann jeder auf seinem Kilometerzähler sehen. Aber sie sind eben nicht beide die ganze Zeit in dieselbe Richtung gefahren. Sollte selbst Dir klar sein, wenn der eine eine Stunde lang mit 45 Grad gegenüber der Fahrtrichtung des anderen fährt, dass er dann eben in dessen Richtung nicht dieselbe Strecke fahren kann. Nach einer Stunde fehlen ihm da eben dann 30 km.

Hat er die verloren, wo sind die hingekommen?

Du brauchst echt eine Grafik um das zu begreifen?


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Aber dafür ist er ja 70 km seitlich gefahren, in Summe auch 100 km.

Wieso können ihm dann 30 km fehlen? Er ist doch 100 km gefahren, oder nicht?

Ja Kurt, aber eben auch zur Seite. Du kannst offenkundig nicht mal zweidimensional denken, nur eindimensional, Strecke packst Du, bei einer Fläche tillst Du nur noch ab.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Wenn der nach der Stunde wieder die Richtung ändert, und wieder im Winkel von 45 Grad nun zurück fährt, schafft er wieder nur 70 km und ist nach zwei Stunden zwar auch genau 200 km gefahren,

Er ist zwar nun wieder 100 km gefahren, er schaffte aber nur 70 km. Er hat zweimal 30 km verloren, ist aber trotzdem 200 km gefahren. Wunder über Wunder.

Nein kein Wunder, Geometrie, bekommst ein Bild Kurt ... :mrgreen:


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
... aber weil er Zickzack gefahren ist, ist er eben hinter dem anderen zurück.

Also das hätte man nun nicht erwartet, was für ein Ergebnis. 200 km gefahren, 60 km verloren, und dann auch noch hintendran. Das ist doch eine echte Sauerei. Jetzt verstehe ich warum du dieses Beispiel hier gebracht hast, du wurdest nur zweiter.

Ich sage ja, Du bist unfähig es Dir vorzustellen, armer Kerl, bekommst ein Bild.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt, Du rennst mit 10 m/s und ich auch, beide konstant, aber ich laufe gerade in eine Richtung, Du ständig mal etwas nach links vom Weg, kommst dann wieder zurück, aber nach rechts vom Weg ab, dann wieder zurück und eierst eben hin und her. Sollte Dir doch klar sein, dass Du dann nach einer Weile ein Stück hinter mir bist.

... so dumm bin ich nicht, ich kann mir das vorher ausrechnen/erkennen. (ich komme auch nicht auf die Idee solche Selbstverständlichkeiten als irgendwelchen Beweis ins Feld zu führen, in ein Forum zu kippen) Sowas machen nur die die dann immer Zweiter werden. Sie vertun Sprit, Zeit, Reifen und verpesten dabei auch noch die Umwelt.

Doch Kurt, und noch viel dümmer.


Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Und nun das Wunder: er fährt 60 km hinterher. So ein Wunder muss man doch sofort melden, an die große Glocke hängen, als Energievergeudung anprangern. Schließlich fehlen ja 60 km, und das bei gleicher Streckenlänge und Fahrdauer. Was für eine Dreckschleuder hat der denn da unter dem Hintern!

Kurt, das ist echt peinlich, wie Du an dem einfachen Bild mit dem Salzsee geistig zerbröselst und mal so gar nichts schnallst, aber meinst die Welle machen zu können.

... alle haben halt nicht deine geistigen und rhetorischen Fähigkeiten. Aber manche erkennen, dass/wie mit einer einzigen Uhr deine geliebte RT falsifiziert wird. (und du konntest nichts dagegen machen, all deine Versuche sind gescheitert. Interessant ist ja der letzte davon. Wir wissen jetzt alle, dass eine bewegte Uhr gar nicht langsamer geht, ist doch toll, oder?)

Du hast offenkundig gar keine geistigen Fähigkeiten. Gescheitert bist Du auf jeder Line, und in der Fläche, auch im Raum. Und über die Zeit ...
Daniel K.
 
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 16. Nov 2022, 09:17

sanchez hat geschrieben:@Kurt

So ist das friss oder stirb.


Oder lass dich ein Leben lang zum Narren halten, oder von Manuel in seinen Manipulierversuch einbinden.

Hallo @canchez,
ich möchte dir was flüstern.
Aber nur ganz leise damit es Manuel nicht mitkriegt.
Es fällt doch auf, dass er ganz plötzlich nicht mehr versucht das PDF auszuhebeln, er musste erkennen, dass all seine Versuche dazu nichts gebracht haben, auch sein letzter nicht bei dem er sogar die nachgewiesene Taktverkürzung in Frage stellte.
Alles hat ihm nichts gebracht, er ging leer aus, die Falisivizierung konnte er nicht abwenden.
Weil das alles schief gegangen ist versucht er eine andere Strategie, er muss das Zugfahren verändern, so umgestalten, dass es keine unterschiedlichen/alternierenden Geschwindigkeiten mehr gibt.
Darum seine, von Hektik und Rot gezeichneten Beiträge. (sie dienen dazu den "geistigen" Umstieg vorzubereiten, das Alte muss weg, es ist durch seine "Version" zu ersetzen)

Also: das ist sein Plan.
Er will die Plattform um 90° drehen, die U2 würde dann nicht mehr in und gegen die Fahrtrichtung sich bewegen, sondern sich von links nach rechts und umgekehrt.
Damit viele auch die alternierende Geschwindigkeit gegenüber dem Bezug weg und es gäbe keine Differenz bei den beiden Messstellen, die ja dann links und rechts der Fahrtrichtung zum tragen kommen würden.

Ich sage es dir ganz leise damit er es nicht hört und wir in aller Ruhe zuschauen können wie er versucht die Kurve zu kriegen.
Den Anfang hat er ja schon gemacht, er hat die Szene von Zug weggenommen und auf einen Salzsee umgeleitet, er hat nicht eine Uhr zum Fahren hergenommen (die kommt aber garantiert wieder), sondern Autos, er hat als allererstes dir/uns/den Stillen hier, mit viel rot, die unterschiedlichen/geringeren km vorgezeigt (ohne das unterschiedliche gefahren wurden...)
Wundere dich nicht wenn er dich mit Wortschwallen zuschüttet wie einen Pudel den mal unbedingt sauber zu kriegen hat.

Also schauma mal.

Kurt

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 16. Nov 2022, 09:36

Daniel K. hat geschrieben:Du hast offenkundig gar keine geistigen Fähigkeiten. Gescheitert bist Du auf jeder Line, und in der Fläche, auch im Raum. Und über die Zeit ...

Entschuldige Manuel, ich hatte vergessen diese Warnung in dem von dir oben Zitiertem anzubringen.
Das hole ich hiermit nach.
Die vergessenen Warnung:

Achtung, dieser Beitrag kann Spuren von Verarsche enthalten!!

beginn Verarsche
Manuels Beitrag und Verarsche
end Verarsche


Kurt

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 16. Nov 2022, 12:02

Kurt hat geschrieben:Den Anfang hat er ja schon gemacht, er hat die Szene von Zug weggenommen und auf einen Salzsee umgeleitet,
er hat nicht eine Uhr zum Fahren hergenommen (die kommt aber garantiert wieder), sondern Autos,
er hat als allererstes dir/uns/den Stillen hier, mit viel rot, die unterschiedlichen/geringeren km vorgezeigt (ohne das unterschiedliche gefahren wurden...)


Mit dem Salzsee Beispiel kann ich was anfangen.

Du mit deinem Paper unter "Zugfahren" beschreibst nur, was man nach SRT zu erwarten hat.
Da ist nichts von einer Widerlegung der SRT beschrieben.

Ersezte M1 und M2 durch Spiegel, und U2 durch ein Photon.
Das ist der schnellstmögliche Oszillator den es gibt.

Und meinetwegen auch um 90° gedreht.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 16. Nov 2022, 12:23

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Den Anfang hat er ja schon gemacht, er hat die Szene von Zug weggenommen und auf einen Salzsee umgeleitet,
er hat nicht eine Uhr zum Fahren hergenommen (die kommt aber garantiert wieder), sondern Autos,
er hat als allererstes dir/uns/den Stillen hier, mit viel rot, die unterschiedlichen/geringeren km vorgezeigt (ohne das unterschiedliche gefahren wurden...)


Mit dem Salzsee Beispiel kann ich was anfangen.

Du mit deinem Paper unter "Zugfahren" beschreibst nur, was man nach SRT zu erwarten hat.

Mach ich nicht, ich zeige dass die Grundaussage der RT falsch ist.

sanchez hat geschrieben:Ersezte M1 und M2 durch Spiegel, und U2 durch ein Photon.
Das ist der schnellstmögliche Oszillator den es gibt.

Da wird nichts ersetzt.

sanchez hat geschrieben:Und meinetwegen auch um 90° gedreht.


und auch nichts gedreht.

Du bist auf seine Masche reingefallen, und wahrscheinlich willst du das auch gerne so haben.

Ändert nichts daran, dass die Grundaussage der RT falsifiziert ist, und damit die ganze Theorie.
Die Tonne ist schon befüllt.

Kurt

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Daniel K. » Mi 16. Nov 2022, 13:16

Kurt hat geschrieben:
... ich möchte dir was flüstern. Aber nur ganz leise damit es Daniel nicht mitkriegt. Es fällt doch auf, dass er ganz plötzlich nicht mehr versucht das PDF auszuhebeln, er musste erkennen, dass all seine Versuche dazu nichts gebracht haben, auch sein letzter nicht bei dem er sogar die nachgewiesene Taktverkürzung in Frage stellte.


Bist Du wirklich so blöde Kurt, ich schreibe Dir die ganze Zeit, genau das, erst hier vorgestern:

Daniel K. » Mo 14. Nov 2022, 23:41 hat geschrieben:
So, ich will noch mal, ... Wie Kurt glaubt die RT widerlegen zu können.

Kurt » Mo 7. Nov 2022, 19:36 hat geschrieben:
Hier nochmal die Zahlen, es sind Aliaswerte für die in realo auftretenden Werte.

Die Fahrt der U2 von M2 nach M1 ergibt 850 Takte
Die Fahrt der U2 von M1 nach M2 ergibt 950 Takte.

Solange die Kiste offen ist können der Beobachter am Bahnhof_A und der Beobachter auf der Plattform diese Zahlen direkt von den beiden Messstellen M1 und M2 ablesen. Ist die Kiste geschlossen kann das nur noch der Beobachter in der Kiste, der Beobachter am Bahnhof nicht mehr. Der Kistenbeobachter verrechnet die beiden Werte, er zieht die 850 (Wert den die M1 liefert) von den 950 (Wert den die M2 liefert) ab. Wenn sich eine Differenz ergibt wurde die U2 alternierend bewegt, ansonsten nicht.

950 - 850 = 100

Es liegt eine Differenz von 100 vor, würde eine negative Differenz erscheinen dann würde der Zug rückwärts fahren. Soweit der erste Teil der Transformation. Damit ist die Behauptung der RT schon widerlegt, sie ist falsifiziert.

Echt lustig, Kurt denkt sich zwei Werte aus, erklärt, es sind nicht mal die Werte, die man messen können sollen würde, wenn man das "Experiment" macht, dass er nie gemacht hat, und dann zieht er den einen vom anderen ab, stellt fest, da kommt 100 raus, und damit ist für Kurt klar, die RT muss falsch sein, die hat er damit falsifiziert. Ärgerlich dass keiner Kurt nun dafür Kekse und Kakao reichen will, und auch Applaus bleibt aus ... :mrgreen: Und schon blöde, ich wusste doch immer schon 400 - 300 = 100, da liegt auch eine Differenz von 100 vor, man da hätte ich schon im Alter von fünf die RT widerlegen können, schon doof gelaufen ... :mrgreen:



Und auch gestern:

Daniel K. » Di 15. Nov 2022, 17:49 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
U2 zählt Takte und die sind für hin 950 Takte und zurück 950 Takte gleich.

Ist physikalisch unmöglich, die Fahrzeiten sind gleich, der Uhrentakt der U2 ist, je nach Fahrtrichtung unterschiedlich. Also ist es nicht möglich, das hier die gleiche Taktzahl auftritt.

Das mit dem "physikalisch unmöglich" gefällt Dir was Kurt, da kupferst Du dann ab, anstatt mal die Dinge zu übernehmen, die Dir richtig erklärt werden. Und nein, falsch, physikalisch ist es unmöglich, dass die Uhr eine unterschiedliche Anzahl an Takten auf den beiden Wegen zählt, hatte ich mehrfach erklärt, rauscht bei Dir aber nur durch den Schädel.



Und noch mal vorgestern:

Daniel K. » Mo 14. Nov 2022, 23:36 hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Während der 10 Sekunden in denen die U2 von einer Messstelle zur anderen fährt, der Zug bewegt ist, erstellt sie mal 850 Takte, mal 950, je nach Richtung auf der Plattform.

Nein, das ist unmöglich, es werden auf beiden Wegen die gleiche Anzahl an Takten gezählt. Geht nicht anders, die Uhr hat kein Messgerät mit der sie die Richtung erkennen kann und zusätzlich auch noch das der Zug in eine Richtung bewegt ist und auch noch wie schnell. Damit die Uhr das könnte, muss sie von außen mit Information gefüttert werden.

Davon abgesehen hast Du lieber Kurt bereits zugegeben und erklärt, jede Sekunde hat eine feste Anzahl an Takten, die sich nicht ändern kann. Da Du selber sagst, sie fährt 10 Sekunden hin und auch 10 Sekunden zurück, kann sie keine unterschiedliche Anzahl an Takten zeigen. Stelle Dir eine Pendeluhr vor, warum sollte der Pendel nun je nach Richtung der Uhr im Zug mal schneller und mal langsamer bewegt sein? Und die 10 Sekunden, nur mal so, werden von dem Beobachter im Zug mit der U1 gemessen. Damit wir das mal fixiert haben. ;)



Kurt hat geschrieben:
Alles hat ihm nichts gebracht, er ging leer aus, die Falisivizierung [sic!] konnte er nicht abwenden.

Träumer, da wurde nichts falsifiziert, Du hast Dich nur auf die Knochen blamiert und eine neue Dimension vom Fremdschämen eröffnet. und es heißt "Falsifizierung "


Kurt hat geschrieben:
Weil das alles schief gegangen ist versucht er eine andere Strategie, er muss das Zugfahren verändern, so umgestalten, dass es keine unterschiedlichen/alternierenden Geschwindigkeiten mehr gibt.

Wenn ich davon ausgehen würde, Du kannst einfachen Sätzen folgen, würde ich sagen, gelogen, inzwischen ist mit jedoch immer mehr klar geworden, Du trollst nicht, Du stellst Dich nicht dämlich, es ist eben so, Du kannst nichts dafür, Gott gegeben. Ich habe das Beispiel von Dir nicht umgestaltet in dem Sinne, wie Du es behauptest. Im Gegenteil, ich habe die Dinge konkretisiert, Du hast die beiden Beobachter mit ihren beiden Systemen ja selber bestätigt. Und dank mir haben wir auch ein paar echte Werte von Dir geliefert bekommen, wobei Du weiter dazu erklärst, das wären keine realen, sondern nur Alibi-Werte. Echte kannst Du nicht liefern.

In keiner Weise habe ich das in der Art versucht umzugestalten, dass es keine zwei unterschiedliche Geschwindigkeiten mehr gibt, ich habe sogar gestern erst die U2 dupliziert und lasse nun gleichzeitig eine von M1 nach M2 und die andere von M1 nach M2 mit jeweils 5 m/s laufen. Macht die Sache schneller und klarer, man bekommt gleichzeitig dann beide Takte geliefert.


Kurt hat geschrieben:
Darum seine, von Hektik und Rot gezeichneten Beiträge. (sie dienen dazu den "geistigen" Umstieg vorzubereiten, das Alte muss weg, es ist durch seine "Version" zu ersetzen)

Da ist auch keine Hektik, was Du Dir da so zusammen fantasierst, schon wie im Wahn Kurt, solltest weniger Kaffee trinken.


Kurt hat geschrieben:
Also: das ist sein Plan.

Unfug, ich habe da keinen Plan in diese Richtung. Du knallst ja immer mehr durch.


Kurt hat geschrieben:
Er will die Plattform um 90° drehen, die U2 würde dann nicht mehr in und gegen die Fahrtrichtung sich bewegen, sondern sich von links nach rechts und umgekehrt.

Totaler Schwachsinn Kurt, zitiere mal wo ich so was behauptet habe, in keiner Weise, stimmt einfach nicht. Ich habe nur die U2 verdoppelt, gestern, und lasse gleichzeitig eben beide gegeneinander laufen, verkürzt die Sache und wir haben eben in S' dann eine Uhr mit 95 m/s und die andere mit 105 m/s und können das "±" rauswerfen.


Kurt hat geschrieben:
Damit viele auch die alternierende Geschwindigkeit gegenüber dem Bezug weg und es gäbe keine Differenz bei den beiden Messstellen, die ja dann links und rechts der Fahrtrichtung zum tragen kommen würden.

In keinster Weise Kurt, vermutlich ziehst Du Dir das aus der Analogie auf dem Salzsee, die war erstmal gar nicht an Dich geschrieben, und da geht es um das Zwillingsparadoxon, nicht um Deine beiden Takte, und da gibt es auch keine 90 Grad und nur zur Seite. In der Analogie stehen die 100 km/h nicht für die Geschwindigkeit, die bei Dir im PDF der Zug hat, kein Stück nicht, Du schnallst einfach gar nichts Kurt. Die Geschwindigkeit steht für die Bewegung durch die Zeit, nicht durch den Raum. Wurde alles genau erklärt, andere verstehen es, Du scheiterst erbärmlichst.


Kurt hat geschrieben:
Ich sage es dir ganz leise damit er es nicht hört und wir in aller Ruhe zuschauen können wie er versucht die Kurve zu kriegen.

Du bis so peinlich, echt Fremdschämen vom Feinsten, wie kann man so ein einfache Beispiel nur so falsch verstehen. Bekommst Du eigentlich einen Reißverschluss ohne Hilfe allein zu?


Kurt hat geschrieben:
Den Anfang hat er ja schon gemacht, er hat die Szene von Zug weggenommen und auf einen Salzsee umgeleitet, er hat nicht eine Uhr zum Fahren hergenommen (die kommt aber garantiert wieder), sondern Autos, er hat als allererstes dir/uns/den Stillen hier, mit viel rot, die unterschiedlichen/geringeren km vorgezeigt (ohne das unterschiedliche gefahren wurden ...)

Humbug, ich taste Deine Szene als solche gar nicht an, das mit dem Salzsee ist eine unabhängige Analogie um jemand anderen hier etwas zu erklären, der nämlich gefragt hat, wie es sein kann, das bei Zwillingsparadoxon real der eine Zwilling jünger als der andere ist, wenn die Uhr auf der Reise selber nicht physikalisch langsamer lief. Darum geht es, dieses zu erklären, die beiden Autos fahren durch den Raum auf dem See, das steht aber eben für die konstante Bewegung von zwei Uhren durch die Zeit, wie es da sein kann, dass die eine eine kürzere Länge misst, als die andere Uhr, wenn beide physikalisch unverändert mit gleicher Geschwindigkeit liefen. Das erklärt die Analogie, die soll ganz sicher nicht Dein dümmliches PDF ersetzen.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 16. Nov 2022, 22:09

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Den Anfang hat er ja schon gemacht, er hat die Szene von Zug weggenommen und auf einen Salzsee umgeleitet, er hat nicht eine Uhr zum Fahren hergenommen (die kommt aber garantiert wieder), sondern Autos, er hat als allererstes dir/uns/den Stillen hier, mit viel rot, die unterschiedlichen/geringeren km vorgezeigt (ohne das unterschiedliche gefahren wurden ...)

Humbug, ich taste Deine Szene als solche gar nicht an, das mit dem Salzsee ist eine unabhängige Analogie um jemand anderen hier etwas zu erklären, der nämlich gefragt hat, wie es sein kann, das bei Zwillingsparadoxon real der eine Zwilling jünger als der andere ist, wenn die Uhr auf der Reise selber nicht physikalisch langsamer lief. Darum geht es, dieses zu erklären, die beiden Autos fahren durch den Raum auf dem See, das steht aber eben für die konstante Bewegung von zwei Uhren durch die Zeit, wie es da sein kann, dass die eine eine kürzere Länge misst, als die andere Uhr, wenn beide physikalisch unverändert mit gleicher Geschwindigkeit liefen. Das erklärt die Analogie, die soll ganz sicher nicht Dein dümmliches PDF ersetzen.


Dümmlich, wohl aus deiner Sicht.

Mit den beiden Autos aufm Salzsee willst du also das Zwillingsparadoxon erklären.
Und du meinst das geht?
Da bin ich aber gespannt.

Kurt

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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 16. Nov 2022, 22:48

@Kurt

So dann haue ich mal ein paar Aliaswerte raus, zum Thema Plattform.
Ich mach das hier, denn ihr sollt im „Kurt´s Paper analysiert“ selber diskutieren. Da will ich nicht reinplatzen.

Kurt du hast nicht so ganz recht. Du schaust dir U2 an und meinst da sie mal mit 95m/s und andersrum 105m/s Sekunden bewegt ist,
geht sie mal langsamer und mal schneller als U1. Das stimmt so. Aber von wo aus gesehen sind diese beiden Geschwindigkeiten?

U2 wird an den Messstellen ausgelesen.
Für die Fahrt von M1 nach M2 wird an M2 10s ausgelesen.
Für die Fahrt von M2 nach M1 wird an M1 10s ausgeselen.

U1 hat nun eine Stoppuhr, sie startet bei Null mit U2 und stoppt für die Fahrt von M1 nach M2 14s
Auch der Rückweg wird mit Stoppuhr gemessen, von M2 nach M1 14s

Bis hier hin o.k. das stimmt so.

Das ganze vom Bahnhof aus gesehen. Jetzt wird es komplex. Die Messtationen sind zum Bahnhof hin bewegt und U2 pendelt zwischen den Messstationen.
Ich habe die Bewegung der Messstationen berücksichtigt, und einen Gammafaktor ermittelt. Aber ohne Gewähr.

U3 am Bahnhof ist mit einer Stoppuhr ausgestattet. Hier und nur hier ist die Geschwindigkeit alternierend.

Gegenüber den Bahnhof bewegt sich U2:
a) von M1 nach M2 mit 95m/s
b) und von M2 nach M1 mit 105m/s


U3 stoppt für die Strecke von M1 nach M2 (95m/s) ? 16s
U3 stoppt für die Strecke von M2 nach M1 (105m/s) ? 12s

Damit ist das Paper falsifiziert. Wie man erkennt, zählt U2 die wenigsten Sekunden. Sie läuft am langsamsten.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 16. Nov 2022, 23:05

sanchez hat geschrieben:@Kurt

So dann haue ich mal ein paar Aliaswerte raus, zum Thema Plattform.
Ich mach das hier, denn ihr sollt im „Kurt´s Paper analysiert“ selber diskutieren. Da will ich nicht reinplatzen.

Kurt du hast nicht so ganz recht. Du schaust dir U2 an und meinst da sie mal mit 95m/s und andersrum 105m/s Sekunden bewegt ist,
geht sie mal langsamer und mal schneller als U1. Das stimmt so. Aber von wo aus gesehen sind diese beiden Geschwindigkeiten?


Das schauen wir uns gleich mal an, und dann schauen wir wies weiter geht (ob du den Rest hier umschreiben musst oder nicht).

"Aber von wo aus gesehen sind diese beiden Geschwindigkeiten?"

Erstmal von garnirgends, sie ergeben sich rechnerisch aus der Addition von zwei Geschwindigkeiten.
Das sind im Einzelnen:
die des Zuges, die 100m/s
und dann die 5m/s auf der Plattform.
Da die U2 auf der Plattform mal in, mal entgegen der Bewegungsrichtung des Zuges fährt ergeben sich für sie mal 100 + 5, also die 105m/s
dann 100 - 5, die 95m/s

Das kann auch der Beobachter am Bahnhof_A sehen falls er in der Lage ist ein "Alpha" zu sein, ansonsten nur über "Doppler".

Der Beobachter auf der Plattform könnte es auch sehen wenn er auf das Gleis schaut oder auf einen Bahnhof.
Er wird aber eine andere Geschwindigkeit feststellen da er, bzw. seine Uhr, nur mit 90% "taktet".


Kurt

.
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Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 16. Nov 2022, 23:18

@Kurt

Da die U2 auf der Plattform mal in, mal entgegen der Bewegungsrichtung des Zuges fährt ergeben sich für sie mal 100 + 5, also die 105m/s
dann 100 - 5, die 95m/s

Das ist gegen den Bahnhof gemessen. Nur der sieht das so.

Also ist für den Bahnhof, die Verlangsamung der Uhr U2, eine andere Verlangsamung wie die auf der Plattform.
Wie kann das sein? Die U2 ist bewegt, läuft sie für U1 und U3 gleichviel langsamer?

Der Beobachter auf der Plattform könnte es auch sehen wenn er auf das Gleis schaut oder auf einen Bahnhof.

Nein kann er nicht. Der sieht nur 100m/s und +5m/s und -5m/s

Er wird aber eine andere Geschwindigkeit feststellen da er, bzw. seine Uhr, nur mit 90% "taktet".

Nein, das wird er auf keinen Fall. Weil es seine Uhr ist. Und zu seiner Uhr ist er nicht bewegt. Also 100% Taktung.
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