Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Mi 18. Feb 2026, 14:23

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Das heisst also dass CO2-Einsparen die Temperaurerhöhung noch befeuert?
Wieso dass dann?

Das hatte ich doch hier im Forum
viewtopic.php?f=16&t=1197#p229616
erst kürzlich bereits bewiesen.

Diese Grafik zeigt das am Boden mehr 15µm Strahlung vorhanden ist als in grosser Höhe. ...

Dann erklären Sie mal einem Physiker, wie man so etwas aus meinen Spektren lesen könnte.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Mi 18. Feb 2026, 16:37

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Diese Grafik zeigt das am Boden mehr 15µm Strahlung vorhanden ist als in grosser Höhe. ...

Dann erklären Sie mal einem Physiker, wie man so etwas aus meinen Spektren lesen könnte.

Also ich sehe da die Frequenzabhänige Wärmestrahlung, einmal in Bodennähe und einmal in grosser Höhe.
Die grüne Kurve zeigt mehr Abstrahlung als die Rote.

Kurt

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Mi 18. Feb 2026, 16:51

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Diese Grafik zeigt das am Boden mehr 15µm Strahlung vorhanden ist als in grosser Höhe. ...

Dann erklären Sie mal einem Physiker, wie man so etwas aus meinen Spektren lesen könnte.

Also ich sehe da die Frequenzabhänige Wärmestrahlung, einmal in Bodennähe und einmal in grosser Höhe.
Die grüne Kurve zeigt mehr Abstrahlung als die Rote.

Die grüne Kurve in Abb. 4 zeigt die gesamte Abstrahlung des als Schwarzkörper idealisierten Erdbodens.
https://i.ibb.co/QY62jKY/Emission-in-70-km-H-he.png
Ich hatte Sie so verstanden, dass man aus dem Spektrum lesen könnte, dass es in geringen Höhen mehr
15 µm-Strahlung in der Atmosphäre geben würde als in großer Höhe.
Das ist richtig, lässt sich aus dem Spektrum aber nicht ablesen und hat sehr wenig mit dem Treibhauseffekt zu tun.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Mi 18. Feb 2026, 17:17

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Diese Grafik zeigt das am Boden mehr 15µm Strahlung vorhanden ist als in grosser Höhe. ...

hmpf hat geschrieben:Dann erklären Sie mal einem Physiker, wie man so etwas aus meinen Spektren lesen könnte.

Kurt hat geschrieben:Also ich sehe da die Frequenzabhänige Wärmestrahlung, einmal in Bodennähe und einmal in grosser Höhe.
Die grüne Kurve zeigt mehr Abstrahlung als die Rote.

Die grüne Kurve in Abb. 4 zeigt die gesamte Abstrahlung des als Schwarzkörper idealisierten Erdbodens.
https://i.ibb.co/QY62jKY/Emission-in-70-km-H-he.png

Genau, dieses Bild meine ich.

hmpf hat geschrieben:Ich hatte Sie so verstanden, dass man aus dem Spektrum lesen könnte, dass es in geringen Höhen mehr
15 µm-Strahlung in der Atmosphäre geben würde als in großer Höhe.

Meine Aussage war: "einmal in Bodennähe" und "einmal in grosser Höhe".
Was dazwisch ist das ist damit nicht ausgesagt.

hmpf hat geschrieben:Das ist richtig, lässt sich aus dem Spektrum aber nicht ablesen


Natürlich nicht, es gibt ja nur zwei Angaben.

hmpf hat geschrieben:und hat sehr wenig mit dem Treibhauseffekt zu tun.


Wieso nicht?

Die Grafik zeigt das unten mehr Wärmeabstrahlung erfolgt als oben, heisst also: es wird oben weniger an Wärme ins All gestrahlt als unten aktiv ist.
Der Rest kann doch nur in Form von Wäme zwischen diesen beiden Höhenangaben sich verstecken/verkriechen.
Und er wird immer grösser, die Differenz zwischen oben und unten immer grösser, also wird es unten proportional immer wärmer als oben.
Angeblich zeigen Messungen das oben sogar weniger CO2-Strahlung in den Weltrau abgeht als noch vor Jahrzehnten. Damit ist ein sich selbstverstärkender Zustand vorhanden.
Je mehr CO2, und andere wirksame Klimagase im Gas/Atmosphäre, desto mehr Wärme in Erdnähe.

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Mi 18. Feb 2026, 17:33

Kurt hat geschrieben:... Je mehr CO2, und andere wirksame Klimagase im Gas/Atmosphäre, desto mehr Wärme in Erdnähe.

Genau das ist der Kern der CO2-Lüge!
Es wird nur auf die wärmende Absorption geschaut. Die kühlende Emission beim CO2 wird einfach unterschlagen.
Laut Abb. 1 dürfte doch außerhalb des Atmosphärischen Fensters (8 bis 13 µm) gar kein Licht durch
die Atmosphäre hindurchkommen:
https://i.ibb.co/h82bbPM/Reine-Transmis ... sph-re.png
Also kann die Strahlung bei 15 µm in Abb. 4 https://i.ibb.co/QY62jKY/Emission-in-70-km-H-he.png
nur von CO2-Molekülen aus der Atmosphäre oberhalb der Troposphäre stammen.
Diese CO2-Moleküle kühlen den Planeten. Je mehr davon in der Atmosphäre sind, desto stärker wird gekühlt.
Wo klemmts?
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Mi 18. Feb 2026, 18:58

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Je mehr CO2, und andere wirksame Klimagase im Gas/Atmosphäre, desto mehr Wärme in Erdnähe.

Genau das ist der Kern der CO2-Lüge!


Also ich sehe da keine Lüge, sondern eine logische Aussage.

hmpf hat geschrieben:Es wird nur auf die wärmende Absorption geschaut. Die kühlende Emission beim CO2 wird einfach unterschlagen.



Absorption von Strahlung ergibt Wärme, die Strahlung ist dann weg.
Das CO2", und andere Gase, die Umgebung kühlen wenn sie Strahlung erzeugen und abgeben ist doch Selbstverständlichkeit.
Sobald Gase strahlen kühlen sie die Umgebung.
Heisst aber auch: wenn viel Wärmebewegung vorhanden ist entsteht viel Strahlung.

hmpf hat geschrieben:Laut Abb. 1 dürfte doch außerhalb des Atmosphärischen Fensters (8 bis 13 µm) gar kein Licht durch
die Atmosphäre hindurch durchkommen:
https://i.ibb.co/h82bbPM/Reine-Transmis ... sph-re.png


Kommt wohl auch nicht. In der Atmosphäre dort sind sicherlich auch die Moleküle die weiter unten auch sind. Und wo diese sind, und Wärme dazu, kommt es zur Erzeugung entsprechender Strahlung.
Das ist im Bild besonders bei dem schmalbandigem CO2 zu sehen.
Die Reichweite dieser Strahlung hängt davon ab ob in ihrem Weg Materie/Gas vorhanden ist das diese "einfängt" und wieder zu Wärme macht.

hmpf hat geschrieben:Also kann die Strahlung bei 15 µm in Abb. 4 https://i.ibb.co/QY62jKY/Emission-in-70-km-H-he.png
nur von CO2-Molekülen aus der Atmosphäre oberhalb der Troposphäre stammen.


Genau, von unten können sie ja nicht sein weil sie nicht hochkommen, also werden sie dort oben neu gebildet.

hmpf hat geschrieben:Diese CO2-Moleküle kühlen den Planeten. Je mehr davon in der Atmosphäre sind, desto stärker wird gekühlt.
Wo klemmts?


Wos klemmt?
Ist doch klar zu erkennen.
Unten wird immer mehr Gas (CO2 und CO) eingetragen das den Sonneneintrag absorbiert, also Wärme erzeugt.
Diese Wärme kann aber nicht durch Strahlung nach oben zu den obigen Molekülen kommen da sie im Gas wieder absorbiert wird, bleibt also als Wärme unten im System.
Oben ist die CO2-Strahlung, die Strahlung die in den Raum geht und somit Wärme wegtransportiert zurückgegangen weil die dort ankommende Strahlung geringer geworden ist, also ein "mitgekoppelter OP" -Effekt was zur weiteren Erwärmung, selbst bei zukünftig geringerer Einstrahlung von der Sonne, lange Zeit auf hohem, und wohl noch höherem Nieveau bleibt (wohl einige Jahrhunderte oder gar Jahrmillionen).

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Mi 18. Feb 2026, 19:24

Kurt hat geschrieben:... Oben ist die CO2-Strahlung, die Strahlung die in den Raum geht und somit Wärme wegtransportiert zurückgegangen weil die dort ankommende Strahlung geringer geworden ist, ...

Immerhin scheinen Sie sich doch etwas für Physik zu interessieren.
Die Strahlung, die die CO2-Moleküle aussenden, hat mit der vorhandenen Strahlung in der Atmosphäre nichts zu tun.
Die Strahlung, die die CO2-Moleküle aussenden, ist rein thermisch angeregt.
Eine Re-Emission ist bei CO2-Molekülen noch nie beobachtet worden, wird durch jedes Laborspektrometer
täglich millionenfach widerlegt und ist nur wieder eine weitere Not-Lüge der CO2-Theologen.
Für den Treibhauseffekt kommt es nur darauf an, wieviel Strahlung außerhalb des Atmosphärischen Fensters
(8 bis 13 µm) den Planeten verlässt.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Mi 18. Feb 2026, 20:08

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Oben ist die CO2-Strahlung, die Strahlung die in den Raum geht und somit Wärme wegtransportiert zurückgegangen weil die dort ankommende Strahlung geringer geworden ist, ...

Immerhin scheinen Sie sich doch etwas für Physik zu interessieren.
Die Strahlung, die die CO2-Moleküle aussenden, hat mit der vorhandenen Strahlung in der Atmosphäre nichts zu tun.
Die Strahlung, die die CO2-Moleküle aussenden, ist rein thermisch angeregt.

Eben, weil oben weniger Wärme in der Athmosphäre ist darum ist die Strahlung geringer geworden, es wird weniger Strahlung, darum weniger Wärme in den Raum abgegeben.

hmpf hat geschrieben:Eine Re-Emission ist bei CO2-Molekülen noch nie beobachtet worden

Kann durchaus sein, sehe ich aber ev. ein wenig anders. Wenn die ankommende Strahlung zu schwach ist um das Molekül zur Veränderung zu bringen dann gibt dieses Molekül auch keine selbererzeugte/selberbedingte Strahlung ab.
Das scheint aber Wärmestrahlung leisten zu können, sie bringt das Molekül zur Erzeugung von Strahlung, also zur Abgabe kurzer Schwingpulse bei 15µm.

hmpf hat geschrieben:Für den Treibhauseffekt kommt es nur darauf an, wieviel Strahlung außerhalb des Atmosphärischen Fensters
(8 bis 13 µm) den Planeten verlässt.

Und das ist geringer als das was die Sonne einträgt.
Die Zusammenhänge habe ich dir nun mehrmals hergeschrieben, verstehen musst du die schon selber.

Unten wird des immer "dichter", es kommt also immer weniger Strahung rauf, damit raus. Oben wird es immer kälter, es wird immer weniger 15µm und co-Strahlung erzeugt und in den Raum abgestrahlt.
Also wirds unten immer wärmer, oder doch nicht?

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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Mi 18. Feb 2026, 20:21

Kurt hat geschrieben:... Kann durchaus sein, sehe ich aber ev. ein wenig anders. Wenn die ankommende Strahlung zu schwach ist um das Molekül zur Veränderung zu bringen dann gibt dieses Molekül auch keine selbererzeugte/selberbedingte Strahlung ab. ...

Die „ankommende Strahlung“ hat absolut keinen Einfluss auf die Abstrahlung von CO2-Molekülen.
Die CO2-Moleküle werden rein thermisch zum Aussenden eines Photons angeregt.
Das wird in jedem Laborspektrometer täglich millionen-fach bewiesen.
Nur deshalb ist es auf dem Mount-Everest kälter als auf Meereshöhe.
Mehr CO2-Moleküle strahlen mehr als weniger CO2-Moleküle.
Deshalb kühlen mehr CO2-Moleküle auch mehr als weniger CO2-Moleküle.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Mi 18. Feb 2026, 22:25

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Kann durchaus sein, sehe ich aber ev. ein wenig anders. Wenn die ankommende Strahlung zu schwach ist um das Molekül zur Veränderung zu bringen dann gibt dieses Molekül auch keine selbererzeugte/selberbedingte Strahlung ab. ...

Die „ankommende Strahlung“ hat absolut keinen Einfluss auf die Abstrahlung von CO2-Molekülen.
Die CO2-Moleküle werden rein thermisch zum Aussenden eines Photons angeregt.
Das wird in jedem Laborspektrometer täglich millionen-fach bewiesen.
Nur deshalb ist es auf dem Mount-Everest kälter als auf Meereshöhe.
Mehr CO2-Moleküle strahlen mehr als weniger CO2-Moleküle.
Deshalb kühlen mehr CO2-Moleküle auch mehr als weniger CO2-Moleküle.


Das war aber eine kurze Unterbrechung deiner ewig gleichen Falschvorstellungen/Falschzusammenstellungen/verdrehten Selbstverständlichkeiten/nichtverstandenen Zusammenhängen.
Ich fasse mal zusammen.

a) das was im Bereich der Erdoberfläche, rauf bis in dünnere Luftschichten, z.B. 50 Km, sich abspielt, die dortigen Zustände,
lassen keine CO2-Strahlung nach obenhin entkommen.

b) erst Strahlung die z.B von 70 oder mehr Km dort entsteht/vorhanden ist hat die Möglichkeit in den Raum zu entweichen.

Heisst, es liegt ein quasi "Deckel" vor der verhindert das Strahlung von den unteren Km direkt in den Raum gelangt, also Wärme von der Erde wegtransportieren kann.
Das kann nur Stahlung die oberhalb des "Deckels" entsteht/vorhanden ist.
Nur diese Wärme kann letztendlich weg und die Erde kühlen.

Hast du dazu was einzuwenden?

Kurt

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