hmpf hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:... Je mehr CO2, und andere wirksame Klimagase im Gas/Atmosphäre, desto mehr Wärme in Erdnähe.
Genau das ist der Kern der CO2-Lüge!
Also ich sehe da keine Lüge, sondern eine logische Aussage.
hmpf hat geschrieben:Es wird nur auf die wärmende Absorption geschaut. Die kühlende Emission beim CO2 wird einfach unterschlagen.
Absorption von Strahlung ergibt Wärme, die Strahlung ist dann weg.
Das CO2", und andere Gase, die Umgebung kühlen wenn sie Strahlung erzeugen und abgeben ist doch Selbstverständlichkeit.
Sobald Gase strahlen kühlen sie die Umgebung.
Heisst aber auch: wenn viel Wärmebewegung vorhanden ist entsteht viel Strahlung.
Kommt wohl auch nicht. In der Atmosphäre dort sind sicherlich auch die Moleküle die weiter unten auch sind. Und wo diese sind, und Wärme dazu, kommt es zur Erzeugung entsprechender Strahlung.
Das ist im Bild besonders bei dem schmalbandigem CO2 zu sehen.
Die Reichweite dieser Strahlung hängt davon ab ob in ihrem Weg Materie/Gas vorhanden ist das diese "einfängt" und wieder zu Wärme macht.
Genau, von unten können sie ja nicht sein weil sie nicht hochkommen, also werden sie dort oben neu gebildet.
hmpf hat geschrieben:Diese CO2-Moleküle kühlen den Planeten. Je mehr davon in der Atmosphäre sind, desto stärker wird gekühlt.
Wo klemmts?
Wos klemmt?
Ist doch klar zu erkennen.
Unten wird immer mehr Gas (CO2 und CO) eingetragen das den Sonneneintrag absorbiert, also Wärme erzeugt.
Diese Wärme kann aber nicht durch Strahlung nach oben zu den obigen Molekülen kommen da sie im Gas wieder absorbiert wird, bleibt also als Wärme unten im System.
Oben ist die CO2-Strahlung, die Strahlung die in den Raum geht und somit Wärme wegtransportiert zurückgegangen weil die dort ankommende Strahlung geringer geworden ist, also ein "mitgekoppelter OP" -Effekt was zur weiteren Erwärmung, selbst bei zukünftig geringerer Einstrahlung von der Sonne, lange Zeit auf hohem, und wohl noch höherem Nieveau bleibt (wohl einige Jahrhunderte oder gar Jahrmillionen).
Kurt
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