Ach so...sanchez hat geschrieben:geht so in die Runde.
Naja... ich kann mit dem Begriff Transversalwelle in diesem Zusammenhang nicht viel anfangen. Wenn nun aber zwei meiner Wellenteilchen umeinander rotieren und sich dabei entlang ihrer Rotationsachse bewegen, dann entstehen bei mehreren solcher Paare hintereinander Spiralwellen mit Doppelhub. Aus jeder Sicht orthogonal zur Bewegungsachse solcher Wellen, sehen diese wie ein Sinus aus - ähnlich, wie in deiner Grafik nur um 90° versetzt. Treffen solche Wellen frontal auf einander, verschrauben sie sich, was für Spiralen ganz normal ist - so erkläre ich die grundsätzliche Anziehungskraft von Teilchen, sprich: Masse. Abstoßung kommt dann mehr oder weniger dadurch zustande, dass sich Spiralwellen, die nicht frontal aufeinander stoßen, gegeneinander verbiegen, wie Fließspäne aus einer Drehmaschine. Frontal aufeinander stoßende Wellen (Zentrum eines Lichtkegels) entsprechen den Gluonen, die restlichen Wellen bilden einPhoton auf der restlichen Kegelfläche. Der Vorteil dieses Modells dürfte sich allein schon durch die Beschreibung ergeben - das Modell beinhaltet eine fest verankerte GUT-Kraft.
Es ist keine Schande, wenn das Einer nicht gleich begreift, wohl aber, wenn es von vorne herein ohne weitere Argumente als Schwachsinn bezeichnet wird, wie z.B. LeGatesnoch es dauernd tut, weil es nicht zu seier verqueren Äthervorstellung passt.
