Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 22:13

Daniel K. hat geschrieben:
Geschwafel, aber wenn Du das brauchst ...


Tja Manuel, komm immer wenn du nichts entgegenhalten kannst.

Eine weitere Frage an dich:

"Diese vielen Möglichkeiten haben keinerlei Einfluss auf den Gang der U1 oder der U2 auf der Plattform."

Stimmst du dem zu?

Und dann noch:
Hat die Wahl eines Beobachters, oder das was er "sieht", oder irgedwas was er misst oder feststellt oder nicht feststellen kann, irgendeinen Einfluss auf den Gang einer Uhr?

Die Abhängigkeit des Uhrengangs einer Uhr von ihrem Bewegungszustand hast du ja schon eingeräumt, also brauch ich dich nicht mehr danach zu fragen.
Heisst dann: es ist erkennbar ob und wie schnell eine Uhr bewegt ist.

Kurt


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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 1. Nov 2022, 22:27

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Meinst du nicht auch, das dass im Zug unter der Haube auch möglich ist?

Neue Fragerunde Kurt? Deine Aussagen sind doch bekannt, steht im PDF, da wird nun kein Zug hin und her geschickt,


Kein Zug, ist schon klar, aber eine Uhr, die U2.
Diese dient als "Messgerät" und das was sie "misst" wird von den beiden Messtellen erfasst und dem Beobachter zur Verfügung gestellt.
Dieser kann dann, anhand der Zahlen welche mit den Messstellen erfasst, in diesen gespeichert, bewertet und bereitgestellt werden, erkennen ob sich und wie schnell sich der Zug bewegt.
bewegt gegen das festgelegte, und vorher geprüfte, BS.

Du siehst also: deine Bemühungen, zu vermitteln und zu beweisen, dass es mit der/einer Geschwindigkeitsmessung einer Uhr im Zug nicht möglich ist zu erkennen ob dieser bewegt ist oder nicht, hast du dir umsonst aufgebürdet, ist also vollkommen umsonst gewesen.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 22:42

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Geschwafel, aber wenn Du das brauchst ...

... kommt immer wenn du nichts entgegenhalten kannst.

Da gibt es nicht gegen zuhalten, das hier ist nur Geschwafel:
Kurt hat geschrieben:
... die LED braucht man nicht, nimm sie weg wenn sie dich stört. Ich hatte sie für den Beobachter reingestellt. Er kann/könnte sich einiges an Arbeit sparen. Leuchtet sie ist der Zug bewegt, ist sie dunkel ruht dieser. Du redest von den Dingen in denen wir uns einig sind, schön, heißt: du hast Wichtiges kapiert. Z.B. dass es sehr viele Geschwindigkitsmöglichkeiten gibt die irgendwelche Objekte in irgendwelchen Zuständen an irgendwelchen Orten zum Zug haben. Diese vielen Möglichkeiten haben keinerlei Einfluss auf den Gang der U1 oder der U2 auf der Plattform. ... Bewegte Uhren ticken langsamer, aber was soll das bringen wenn es unendlich viele Bewegungszustände gibt? Bringt also nichts. Da könnte ja jeder behaupten was er für einen Bewegungszustand und Bewegungsgeschwindigkeit gegen den Zug hat/gerade für gegeben anschaut. Es hat sich in der Realität gezeigt, dass bewegte Uhren langsamer takten. Folgerichtig muss es heißen: real bewegte Uhren ticken langsamer. Im Umkehrschluss: Am schnellsten ticken Uhren wenn sie ruhen. Das ist wissenschaftlich nachgewiesen und wird wohl nur von wenigen bestritten (auch von dir nicht).

Was soll da gegen gehalten werden, Du schwurbelst Dir nur einen Wolf, wiederholst was bekannt ist.


Kurt hat geschrieben:
Eine weitere Frage an dich:

Kurt hat geschrieben:
Diese vielen Möglichkeiten haben keinerlei Einfluss auf den Gang der U1 oder der U2 auf der Plattform.

Stimmst du dem zu?

Auch das wurde beantwortet, muss man Dir alles zig mal beantworten?


Kurt hat geschrieben:
Und dann noch:
Kurt hat geschrieben:
Hat die Wahl eines Beobachters, oder das was er "sieht", oder irgendwas was er misst oder feststellt oder nicht feststellen kann, irgendeinen Einfluss auf den Gang einer Uhr?


Auch das wurde beantwortet, Du schwurbelst Dir nur eine Kreisbahn.

Kurt hat geschrieben:
Die Abhängigkeit des Uhrengangs einer Uhr von ihrem Bewegungszustand hast du ja schon eingeräumt, also brauch ich dich nicht mehr danach zu fragen. Heißt dann: es ist erkennbar ob und wie schnell eine Uhr bewegt ist.

Kurt, wenn wer sieht, oder misst, die Uhr ist bewegt, dann weiß er, die ist bewegt, logisch oder? und je nach Geschwindigkeit mit der diese dann für den Beobachter bewegt ist, geht diese Uhr eben dilatiert. Ruht die Uhr für den Beobachter, läuft sie eben mit voller Geschwindigkeit und nicht dilatiert. Ja man kann an der Uhr ablesen, ob sie bewegt ist, sieht man ja wenn sie näher kommt, sich entfernt oder um einen kreist, und ja je nach Geschwindigkeit geht die dann dilatiert.

Was aber nicht geht, und dass ist eben das was Du behauptest, ist, dass ein Beobachter zu einer Uhr ruht, die aber für einen anderen zu einem anderen bewegt ist und der erste zur Uhr ruhende Beobachter nun feststellt, die Uhr geht langsamer, weil sie ja zum anderen Beobachter bewegt ist. Das Kurt geht eben genau nicht.

Man kann die Dilatation einer Uhr nur messen und beobachten, wenn die Uhr zu einem selber bewegt ist. Ruht die Uhr zu einem, geht sie immer mit 100 Prozent, egal welche Geschwindigkeiten andere Beobachter auch zu dieser Uhr haben, oder diese Uhr zu denen.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Daniel K. » Di 1. Nov 2022, 22:53

Kurt hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Meinst du nicht auch, das dass im Zug unter der Haube auch möglich ist?

Neue Fragerunde Kurt? Deine Aussagen sind doch bekannt, steht im PDF, da wird nun kein Zug hin und her geschickt,

Kein Zug, ist schon klar, aber eine Uhr, die U2.

Ja bekannt Kurt, die bewegt sich für den Beobachter im Zug konstant mit 5 m/s gegenüber der Plattform, Deine Worte:
Kurt » Mo 31. Okt 2022, 22:17 hat geschrieben:
U2 bewegt sich nun auf der Plattform ... Die Geschwindigkeit gegenüber der Plattform ist konstant ... wurde mal (mit) 5 m/s angesetzt.



Kurt hat geschrieben:
Diese dient als "Messgerät" und das was sie "misst" wird von den beiden Messtellen erfasst und dem Beobachter zur Verfügung gestellt.

Kurt, Du hast ja nun selber zugegeben, dass da mal gar nichts gemessen wird, sondern die Werte werden von Dir einfach vorgegen und es wird nur behauptet, dass was gemessen werden würde. So und wir wissen nun was gemessen werden würde, eben 5 m/s und nichts anderes. Oder hast Du da noch was auf Tasche?


Kurt hat geschrieben:
Dieser kann dann, anhand der Zahlen welche mit den Messstellen erfasst, in diesen gespeichert, bewertet und bereitgestellt werden, erkennen ob sich und wie schnell sich der Zug bewegt. bewegt gegen das festgelegte, und vorher geprüfte, BS.

Schwachsinn Kurt, der Beobachter am Bahnhof ist ja nun raus, nur der im Zug zählt, und der kann nun "messen" oder zahlen, wie oft die Uhr U2 mit 5 m/s im Kreis gefahren ist. Wenn der Zug nun im Bahnhof ankommt, und man dem Beobachter im Zug sagt, hey Du, Du warst ja erst im Bahnhof A nun bist Du im Bahnhof B, dann weißt der natürlich, er wird sich bewegt haben. Wenn er die Strecke zwischen den Bahnhöfen kennt, kann er die Geschwindigkeit ausrechnen, aber da bekommt er ja wieder Infos von außen.

Deine Behauptung war, alleine mit der Uhr U2 (und von mir aus auch noch U1) welche konstant mit 5 m/s sich im Kreise bewegt, kann der Beobachter feststellen, ob der Zug bewegt ist und er kann sogar die Geschwindigkeit des Zuges bestimmen. Offenkundig geht das eben nicht. Du gibst ja selber zu, der Beobachter im Zug hat nur das Wissen, dass die Uhr U2 eben konstant mit 5 m/s kreist. Und das macht die unabhängig davon ob der Zug nun im Bahnhof steht oder sich mit irgendeiner Geschwindigkeit vom ersten zum zweiten Bahnhof bewegt.


Kurt hat geschrieben:
Du siehst also: deine Bemühungen, zu vermitteln und zu beweisen, dass es mit der/einer Geschwindigkeitsmessung einer Uhr im Zug nicht möglich ist zu erkennen ob dieser bewegt ist oder nicht, hast du dir umsonst aufgebürdet, ist also vollkommen umsonst gewesen.

Nein Kurt, wir, eben nicht nur ich, sehen hier, wie Du zappelst und Dich wie immer stur weigerst zuzugeben, dass Du so richtig daneben liegst. Denn Deine Behauptung bleibt nur eine Behauptung. Und eine Methode wie man das feststellen kann, hast Du nicht gezeigt, der Beobachter im Zug kann nur feststellen, die Uhr kreist konstant mit einer Geschwindigkeit von 5 m/s und geht darum konstant etwas langsamer als die Uhr, die eben nicht kreist.

Dein PDF ist mehr als fertig.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 1. Nov 2022, 23:24

Kurt hat geschrieben:Grund: die U2 speichert nichts, sie zählt ihre Takte und zeigt diese an.

Kurt

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Und das können ja auf jedem Weg immer nur exakt gleich viele Takte sein, sonst wären es keine 10 Sekunden die die Uhr zählt.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 1. Nov 2022, 23:26

Kurt hat geschrieben:Und wieviel Takte während diesen 50 Metern und den 10 Sekunden?

Kurt

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Immer exakt gleich viele, sonst wären es ja keine 10 Sekunden.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 1. Nov 2022, 23:34

Daniel K. hat geschrieben:denn die 10 s gelten eben nur für einen bestimmten Beobachter.

Aus Sicht der U1, auch das hat Kurt unlängst klargestellt. Und das ändert sich auch nicht wenn die Plattform auf der die U1 ist sich bewegt. Du gehst ihm immer noch auf den Leim

Er will ja als Beobachter auf der Plattform anhand der U2 feststellen das er selber bewegt sei, weil diese Uhr unterschiedlich viele Takte benötigen würde für die beiden Wege, da aber beide Strecken durch die Uhr mit 10,Sekunden angegeben werden sind natürlich auch die Takte exakt gleich. Eine Uhr Zeigt ja nur dann eine Sekunde weiter wenn eine festgelegte Anzahl von Takten gezählt sind.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 2. Nov 2022, 08:24

McMurdo hat geschrieben:
Daniel K. hat geschrieben:denn die 10 s gelten eben nur für einen bestimmten Beobachter.

Aus Sicht der U1, auch das hat Kurt unlängst klargestellt. Und das ändert sich auch nicht wenn die Plattform auf der die U1 ist sich bewegt. Du gehst ihm immer noch auf den Leim

Er will ja als Beobachter auf der Plattform anhand der U2 feststellen das er selber bewegt sei, weil diese Uhr unterschiedlich viele Takte benötigen würde für die beiden Wege, da aber beide Strecken durch die Uhr mit 10,Sekunden angegeben werden sind natürlich auch die Takte exakt gleich. Eine Uhr Zeigt ja nur dann eine Sekunde weiter wenn eine festgelegte Anzahl von Takten gezählt sind.


Tja McMurdo, da hast du dich selber ins Abseits geschaukelt. Da helfen dir auch deine Falschbehauptungen nicht weiter.

Für dich zur Aufklärung.

Zug ist mit 100m/s bewegt:
Die U2 erstellt, während der jeweils 10 Sekunden die sie für eine Streckenüberwindung braucht:

- von M2 nach M1: 850 Takte
- von M1 nach M2: 950 Takte

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 2. Nov 2022, 11:49

Daniel K. hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Du siehst also: deine Bemühungen, zu vermitteln und zu beweisen, dass es mit der/einer Geschwindigkeitsmessung einer Uhr im Zug nicht möglich ist zu erkennen ob dieser bewegt ist oder nicht, hast du dir umsonst aufgebürdet, ist also vollkommen umsonst gewesen.

Nein Kurt, wir, eben nicht nur ich, sehen hier, wie Du zappelst und Dich wie immer stur weigerst zuzugeben, dass Du so richtig daneben liegst. Denn Deine Behauptung bleibt nur eine Behauptung. Und eine Methode wie man das feststellen kann, hast Du nicht gezeigt, der Beobachter im Zug kann nur feststellen, die Uhr kreist konstant mit einer Geschwindigkeit von 5 m/s und geht darum konstant etwas langsamer als die Uhr, die eben nicht kreist.
Dein PDF ist mehr als fertig.


Fertig bist du mit deiner Wunsch- ist_so-Argumentation.

Ob du nun das "Uhr-kreist-Bild", oder das Bild_02 mit der Linearenbewegung in/gegen die Fahrtrichtung des Zuges hernimmst, es ist egal.
Beidemale taktet die U2 Geschwindigkeitsabhängig.
Dabei richtet sich ihre Taktung nicht nach dem wer hinschaut oder irgendwo ist oder nach dem was du gerne hättest, sondern nach ihrer Geschwindigkeit gegen den Bezug.
Der ist halt nunmal identisch mit dem festgelegte BS, angelehnt an Messungen auf unserem Planeten.
Es ist also eine Referenz vorhanden und die kannst du nicht wegdiskutieren.

Damit man eine Gangdifferenz erkennen kann ist es notwendig zwei geschwindigkeitsabhängige Werte zu vergleichen (Takte pro Fahrt).
Dies geschieht dadurch, dass die U2 alternierend in/gegen die Fahrtrichtung bewegt- und jeweils ihr Taktverhalten erfasst wird.
Das erledigt die Plattform und die beiden Messstellen darauf.
Somit sind zwei Werte vorhanden die beurteilt werden können.
Sind beide Werte gleich (es tritt dann keine Differenz auf), ruhte die Plattform, sind sie ungleich ist die Plattform bewegt.
Die auftretende Differenz ist ein Hinweis/Messwert für die Stärke der Bewegung.

Ob diese "Messung" nun innerhalb oder ausserhalb eines lichtdichten Käfigs auf dem Zug stattfinden ist dabei egal.


Kurt

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Edit: Wort verändert/ergänzt ; "zwei geschwindigkeitsabhängige Werte zu vergleichen (Takte pro Fahrt)".
Zuletzt geändert von Kurt am Mi 2. Nov 2022, 13:03, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon bumbumpeng » Mi 2. Nov 2022, 12:56

Kurt hat geschrieben:Zug ist mit 100m/s bewegt:
Die U2 erstellt, während der jeweils 10 Sekunden die sie für eine Streckenüberwindung braucht:

- von M2 nach M1: 850 Takte
- von M1 nach M2: 950 Takte

Also mit 360 Km/h?

Frage: Woher nimmst du die 850 und die 950 Takte?
Hast du dir mal auf die Schnelle so ausgedacht?
Das ist unreal. Gibt es nicht. Es wäre besser, solchen Unfug in der Kiste zu belassen.
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