Was im pdf unter Zugfahren steht, ist im Prinzip das Zwillingsparadoxon.
Der Bahnhof am Start ist die Erde. Der Zielbahnhof ist ein weit entfernter Stern.
Der Zeitunterschied der Bahnhofsuhren ist abhängig von der Geschwindigkeit des Zuges, sowie die Länge der Strecke zwischen den beiden Bahnhöfen.
Und der Beobachter im Zug wechselt das Inertialsystem, in dem Moment, wo er am Zielbahnhof umkehrt und wieder zum Start Bahnhof fährt.
Übrigens, wir reden hier über die spezielle Relativitätstheorie. Da spielt die Betrachtung der Gravitation
Zitat:
- die Masse der Erde bestimmt den Grundbezug für den Gang von Uhren in ihrem Umfeld;
keine Rolle.
In deinem Beispiel Zugfahren, ist es egal, dass die Erde sich um die Sonne dreht. Also das Ganze ist bewegt.
Oder kannst du an deinem Zugfahrbeispiel erkennen, wie schnell sich die Erde um die Sonne dreht oder um ihre Achse rotiert?
Und genauso in deinem pdf. U2 ist es völlig egal, wenn die Plattform bewegt ist.
Solange M1 und M2 relativ zueinander ruhen,
wirst du an U2 immer die gleichen Zeiten ablesen, unabhängig von der Geschwindigkeit der Plattform.
Und wo da im pdf bei "Zugfahren" ist nun die Widerlegung der RT?
Du beschreibst nur das Zwillingsparadoxon, mehr nicht.
Selbst die Reise von U2 zwischen M1 und M2 lässt sich mit dem Zwillingsparadoxon erklären.
M1 Start Erde, U2 ein Raumschiff mit Uhr, M2 ein ferner Stern.