Frau Holle hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Diese Uhren weichen ab !!! Aufgrund der veränderten äußeren Bedingungen. Sie gehen nicht mehr haargenau.
Aber genau genug für diese Messungen. Bei Hafele-Keating hatten sie ja mehrere Uhren um Messfehler zu minimieren.
Und du hast wiki falsch zitiert. Dort steht:
ostwärts: −40 ± 23 ns (Theorie) und −59 ± 10 ns (Messung)
westwärts: 275 ± 21 ns (Theorie) und 273 ± 7 ns (Messung)
Wie man deutlich sieht, passt die Messung westwärts besser zur Theorie, weil da die Relativgeschwindigkeit und damit auch die Zeitdilatation größer ist.
Wenn die RT falsch ist, welche Theorie kann es dann überhaupt so vorhersagen und besser erklären?
Du hast ja sicher eine bessere Erklärung, warum die Zeiten überhaupt so deutlich verschieden sind ost- und westwärts, stimmt's? Oder Kurt vielleicht? Dann mal her damit!
Richtig, das ist mir vorhin auch aufgefallen.
ostwärts - 59,
westwärts 273.
Es gibt unterschiedliche Ergebnisse. Ja, weil die Messgeräte auf unterschiedliche äußere Einflüsse reagieren. Es ist eben nicht allein die Bewegung, sondern auch die Richtung.
Kurt sagt immer : bewegte Uhren takten schneller. Das stimmt nicht, sonst wären es ostwärts keine - 59.
Man bedenke, das ist über eine lange Strecke und über eine lange Zeit.
Ich nehme mal ca. 48 Std. und die 230 ns. Wieviel % sind das ? So gut wie nichts.
Messfehler in dem Sinne sind das nicht. Diese technischen Geräte reagieren auf die Umgebungseinflüsse, auch wenn sie noch so gut abgeschirmt sind.
Da ost- und westwärts unterschiedlich sind, müsste es davon abhängig sein, ob mit der Drehrichtung der Erde geflogen wird oder gegen. M.E, sind das dann die Felder, die beeinflussen.
Das mit der RT ist so ne Sache. Einstein war nicht doof, aber er hat sozusagen aufgrund von Beobachtungen falsch geschlussfolgert. Einstein hat dem Licht eine Masse angedichtet, was grundfalsch ist. Er wusste es nicht besser. Licht wird gravitativ nicht beeinflusst. Es gibt keine Gravitationslinsen. Licht driftet auf große Entfernungen aufgrund der gebogenen schalenförmigen e.-m. Felder.