Lagrange hat geschrieben:Er zeigt eindeutig auf, daß man mit einer anderen Synchronisationsquelle eine "variable Lichtgeschwindigkeit" bekommt. Egal ob die Lichtgeschwindigkeit "wirklich" konstant ist oder nicht.
Eine wirklich invariante LG wäre ein übernatürliches Wunder.
Danke dafür, dass Sie sich den 2. von mir verlinkten Text angesehen haben!
Und für jene, die es nicht getan haben, zumindest den letzten Absatz aus der Conclusio dieses Papers:
Light speed anisotropy, clearly detected by the GPS and manifested in the physical world as light travelling faster West than East, renders the principle of light speed constancy completely invalid on the rotating Earth. Such anisotropy leads to a definitive re-interpretation of the CCIR clock synchronization algorithm: The Sagnac effect should no longer be viewed as a necessary time correction in GPS operation arising from the rotation of the Earth since no such correction is necessary if the true speed of light is used in the travel time determination. Instead the Sagnac effect should be recognised as simply the time difference between separate light pulses arising from their different speeds as they travel in the rotating frame of the surface of the Earth. Ironically this Global Positioning System, hailed by the relativists as an outstanding example of the application of relativity theory, actually reveals the invalidity of the Einsteinian paradigm, criticism of which has been unceasing since its inception 100 years ago [54]. This invalidity we believe is the genesis of “The trouble with physics” [55].
Die Anisotropie der Lichtgeschwindigkeit, die vom GPS eindeutig erkannt wird und sich in der physikalischen Welt darin manifestiert,
dass sich Licht schneller nach Westen als nach Osten bewegt, macht das Prinzip der Lichtgeschwindigkeitskonstanz auf der rotierenden Erde völlig ungültig. Eine solche Anisotropie führt zu einer endgültigen Neuinterpretation des CCIR-Uhrsynchronisierungsalgorithmus: Der Sagnac-Effekt sollte nicht länger als eine notwendige Zeitkorrektur im GPS-Betrieb betrachtet werden, die sich aus der Erdrotation ergibt, da eine solche Korrektur nicht erforderlich ist, wenn die wahre Lichtgeschwindigkeit zur Bestimmung der Reisezeit verwendet wird. Stattdessen sollte der Sagnac-Effekt einfach als der Zeitunterschied zwischen einzelnen Lichtimpulsen betrachtet werden, der sich aus ihren unterschiedlichen Geschwindigkeiten ergibt, während sie sich im rotierenden Rahmen der Erdoberfläche bewegen.
Ironischer Weise enthüllt dieses Global Positioning System, das von den Relativisten als herausragendes Beispiel für die Anwendung der Relativitätstheorie gepriesen wird, tatsächlich die Ungültigkeit des Einstein'schen Paradigmas, das seit seiner Einführung vor 100 Jahren unaufhörlich kritisiert wurde [54]. Diese Ungültigkeit ist unserer Ansicht nach die Entstehung von „Das Problem mit der Physik“ [55].
Stephan J. G. Gift
Department of Electrical and Computer Engineering Faculty of Engineering
The University of the West Indies
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Grüße
Harald Maurer