Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Mi 18. Feb 2026, 22:41

Kurt hat geschrieben:... Hast du dazu was einzuwenden?

In 50 oder 70 km Höhe ist die Dichte der Luft bereits 1000-fach kleiner als in Meereshöhe.
https://i.ibb.co/4dVBNq4/Temperatur-Druck-H-he.png
Die CO2-Moleküle, die Photonen in den Weltraum senden können, befinden sich oberhalb von
12 bis 20 km Höhe.
Eine Atmosphäre, die überall die gleiche Dichte wie am Boden hätte, wäre 8 ca. km dick.
Das lässt sich leicht nachrechnen.
Auf dem unteren km werden nahezu 100 % der 15 µm-Strahlung absorbiert.
Also können nur Photonen, die oberhalb von 7 km in dieser gedachten Atmosphäre emittiert werden,
den Weltraum erreichen.
Daher die Abschätzung 12 bis 20 km.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 18. Feb 2026, 22:50

Kurt hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Kann durchaus sein, sehe ich aber ev. ein wenig anders. Wenn die ankommende Strahlung zu schwach ist um das Molekül zur Veränderung zu bringen dann gibt dieses Molekül auch keine selbererzeugte/selberbedingte Strahlung ab. ...

Die „ankommende Strahlung“ hat absolut keinen Einfluss auf die Abstrahlung von CO2-Molekülen.
Die CO2-Moleküle werden rein thermisch zum Aussenden eines Photons angeregt.
Das wird in jedem Laborspektrometer täglich millionen-fach bewiesen.
Nur deshalb ist es auf dem Mount-Everest kälter als auf Meereshöhe.
Mehr CO2-Moleküle strahlen mehr als weniger CO2-Moleküle.
Deshalb kühlen mehr CO2-Moleküle auch mehr als weniger CO2-Moleküle.


Das war aber eine kurze Unterbrechung deiner ewig gleichen Falschvorstellungen/Falschzusammenstellungen/verdrehten Selbstverständlichkeiten/nichtverstandenen Zusammenhängen.
Ich fasse mal zusammen.

a) das was im Bereich der Erdoberfläche, rauf bis in dünnere Luftschichten, z.B. 50 Km, sich abspielt, die dortigen Zustände,
lassen keine CO2-Strahlung nach obenhin entkommen.

b) erst Strahlung die z.B von 70 oder mehr Km dort entsteht/vorhanden ist hat die Möglichkeit in den Raum zu entweichen.

Heisst, es liegt ein quasi "Deckel" vor der verhindert das Strahlung von den unteren Km direkt in den Raum gelangt, also Wärme von der Erde wegtransportieren kann.
Das kann nur Stahlung die oberhalb des "Deckels" entsteht/vorhanden ist.
Nur diese Wärme kann letztendlich weg und die Erde kühlen.

Hast du dazu was einzuwenden?
.


Also wenn wir von der Troposphäre sprechen, dann sind es die ersten 10 Km der Höhe. Denn dort spielt sich das gesamte Wettergeschehen ab. Die genannten 70 Km sind fast schon Weltraum. Diese Strahlung, die du erwähnst, stammt eher aus der Stratosphäre, in der aber die Temperatur ansteigt. Nur der untere Bereich könnte die Troposphäre insgesamt kühlen.

Noch eine kleine Nebenbemerkung dazu. Man sollte sich mal neben CO2 auch den Wasserdampf ansehen. Denn dieser sollte doch auch nach den Spektren einen wichtigen Anteil am Treibhauseffekt haben.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Mi 18. Feb 2026, 23:01

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Hast du dazu was einzuwenden?

In 50 oder 70 km Höhe ist die Dichte der Luft bereits 1000-fach kleiner als in Meereshöhe.
https://i.ibb.co/4dVBNq4/Temperatur-Druck-H-he.png

Ich gehe davon aus, dass das bei ca. 45 km der Fall ist.

hmpf hat geschrieben:Die CO2-Moleküle, die Photonen in den Weltraum senden können, befinden sich oberhalb von
12 bis 20 km Höhe.

Wärmestrahlung wird in alle Richtungen abgegeben, an CO2-Strahlung kann daher nur ein Teil davon nach obenhin abgehen, der Rest verteilt sich in der Atmosphäre, wird dort absorbiert und wieder zu Wärme.
Solange es da Wärmestrahlung gibt wird sich diese somit als Wärme akkumulieren.
Der Rest davon, der der nach obenhin verschwinden kann, wird dadurch erstmal etwas grösser, das setzt aber voraus das die Umstände zur Erzeugung der Strahlung unverändert bleiben.
Bleiben sie das nicht verändert sich auch die entweichbare Strahlungsmenge. Sie kann gleich bleiben, grösser oder auch kleiner werden.

hmpf hat geschrieben:Eine Atmosphäre, die überall die gleiche Dichte wie am Boden hätte, wäre 8 ca. km dick.
Das lässt sich leicht nachrechnen.

Das kannst du rechen wie und was du willst, es ist eine könnte-Aussage. Eine die nicht auftritt.

hmpf hat geschrieben:Auf dem unteren km werden nahezu 100 % der 15 µm-Strahlung absorbiert.
Also können nur Photonen, die oberhalb von 7 km in dieser gedachten Atmosphäre emittiert werden,
den Weltraum erreichen.
Daher die Abschätzung 12 bis 20 km.


Könnte, ist aber nicht, es gibt keine gedachte Atmosphäre, nur eine die den Naturgesetzen gehorcht.

Also bleibt es dabei:

--------------------------

a) das was im Bereich der Erdoberfläche, rauf bis in dünnere Luftschichten, z.B. 50 Km, sich abspielt, die dortigen Zustände,
lassen keine CO2-Strahlung nach obenhin entkommen.

b) erst Strahlung die z.B von 70 oder mehr Km dort entsteht/vorhanden ist hat die Möglichkeit in den Raum zu entweichen.

Heisst, es liegt ein quasi "Deckel" vor der verhindert das Strahlung von den unteren Km direkt in den Raum gelangt, also Wärme von der Erde wegtransportieren kann.
Das kann nur Stahlung die oberhalb des "Deckels" entsteht/vorhanden ist.
Nur diese Wärme kann letztendlich weg und die Erde kühlen.
--------------------------------

Kurt

.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Mi 18. Feb 2026, 23:04

Rudi Knoth hat geschrieben:... Man sollte sich mal neben CO2 auch den Wasserdampf ansehen. Denn dieser sollte doch auch nach den Spektren einen wichtigen Anteil am Treibhauseffekt haben.

An der H2O-Konzentration kann sich nicht mehr viel ändern, da diese sich bereits nahe an der Kondensationsgrenze
befindet. Erhöht sich die H2O-Konzentration, regnet es und die H2O-Konzentration sinkt wieder.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Mi 18. Feb 2026, 23:13

Kurt hat geschrieben:... Heisst, es liegt ein quasi "Deckel" vor der verhindert das Strahlung von den unteren Km direkt in den Raum gelangt, also Wärme von der Erde wegtransportieren kann.

Der Deckel befindet sich vor Ihrem Schädel!
Ihre Mutmaßungen können Sie durch nichts belegen.
Dass 15 µm-Photonen nur das massemäßig obere Achtel der Atmosphäre durchqueren können,
um dann gerade noch in den Weltraum zu entkommen, habe ich vorgerechnet.
Genau so funktioniert Physik!
Da ist nichts mit „könnte“!
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Do 19. Feb 2026, 00:12

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Heisst, es liegt ein quasi "Deckel" vor der verhindert das Strahlung von den unteren Km direkt in den Raum gelangt, also Wärme von der Erde wegtransportieren kann.

Der Deckel befindet sich vor Ihrem Schädel!

Du kannst also keine Einwände bringen

--------------------------

a) das was im Bereich der Erdoberfläche, rauf bis in dünnere Luftschichten, z.B. 50 Km, sich abspielt, die dortigen Zustände,
lassen keine CO2-Strahlung nach obenhin entkommen.

b) erst Strahlung die z.B von 70 oder mehr Km dort entsteht/vorhanden ist hat die Möglichkeit in den Raum zu entweichen.

Heisst, es liegt ein quasi "Deckel" vor der verhindert das Strahlung von den unteren Km direkt in den Raum gelangt, also Wärme von der Erde wegtransportieren kann.
Das kann nur Stahlung die oberhalb des "Deckels" entsteht/vorhanden ist.
Nur diese Wärme kann letztendlich weg und die Erde kühlen.
--------------------------

Deine, hier "gebrachten" Wunschvortellungen sind falsch.

Je mehr Treibhausgase in der Atmosphäre sind desto weniger Wärme wird in den Raum abgestrahlt, führt zu Erwärmung, zu dem was überall zu sehen ist.

Deine "Zweckberechnungen", die das wenn es denn so wäre, das mit den falschen Druckverhältnissen usw. sind einfach nur lächerlich.

Selbst dein Wunderding, dein Laborspektrometer, den du wohl überhaupt nicht begreifst, kanns nicht reissen.
Und deine sonderbare Aussage:
Nur deshalb ist es auf dem Mount-Everest kälter als auf Meereshöhe.
ist einfach gesagt: lächerlich und falsch.

Was einer "glaubwürdigen Behauptung", fehlt, also deiner, ist der Bezug zur Realität und die Verknüpfungen dieser zu einem Gesamtgebilde das rundläuft und nicht an einzelnen Umständen, die vollkommen losgerissen und auf falschen Berechungen stehend, aus dem Hut gezaubert werden.
So gehts nicht, das kann nichts werden. Schau aus dem Fenster, da siehst du was läuft.

Man kann normalerweise davon ausgehen das jeder normaldenkende Mensch seine (ihm wohl eingepflanzten) Vorstellungen selber kritisch hinterfragen kann.
Versuch mal das loszutreten. Vill findest du den Schlüssel dazu.

Kurt

.

An den Rest hier.
Das atmosph. Fenster verhält sich wie eine klare Glasscheibe, lässt alles rein und lässt alles wieder raus.
Die betreffende Oberfläche/Körper bleibt immer "kalt".
Der Bereich neben dem Fenster lässt nichts/nur wenig wieder raus. der Rest wird akkumuliert und erwärmt die Atmosphäre.
die 15µm Strahlung ist ausserhalb des Fensters, jeder dieses Bild ein wenig lesen kann sieht das am Boden die Strahlung hoch ist und bei grosse Höhe viel geringer.
Es kommt also nur ein Teil raus, der Rest bleibt im System.
Heisst letztendlich: das System wird erwärmt.

.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Do 19. Feb 2026, 07:11

Kurt hat geschrieben:... Der Bereich neben dem Fenster lässt nichts/nur wenig wieder raus. der Rest wird akkumuliert und erwärmt die Atmosphäre. ...

D.h. Sie haben den Treibhauseffekt nicht einmal ansatzweise verstanden.
Da wird keine Wärme „akkumuliert“! Das ist eine mehr als kindliche Vorstellung.
Die Gesamtstrahlung in Abb. 4 https://i.ibb.co/QY62jKY/Emission-in-70-km-H-he.png muss der
Gesamtstrahlung in Abb. 1 https://i.ibb.co/h82bbPM/Reine-Transmis ... sph-re.png, die die Erde
von der Sonne erhält (rote Fläche), entsprechen.
D.h. verschlechtern die Treibhausgase die Abstrahlmöglichkeit außerhalb des Atmosphärischen Fensters,
erhöht sich die Temperatur des Erdbodens so lange, bis die Strahlung innerhalb des Atmosphärischen Fensters
die Verminderung außerhalb des Atmosphärischen Fensters kompensiert hat.
Das nennt man den Treibhauseffekt.
Irgendetwas nicht kapiert?
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Do 19. Feb 2026, 09:53

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Der Bereich neben dem Fenster lässt nichts/nur wenig wieder raus. der Rest wird akkumuliert und erwärmt die Atmosphäre. ...

D.h. Sie haben den Treibhauseffekt nicht einmal ansatzweise verstanden.
Da wird keine Wärme „akkumuliert“! Das ist eine mehr als kindliche Vorstellung.

Du kannst dir also nichtmal vorstellen was das bedeutet.

hmpf hat geschrieben:Die Gesamtstrahlung in Abb. 4 https://i.ibb.co/QY62jKY/Emission-in-70-km-H-he.png muss der
Gesamtstrahlung in Abb. 1 https://i.ibb.co/h82bbPM/Reine-Transmis ... sph-re.png, die die Erde
von der Sonne erhält (rote Fläche), entsprechen.


Du solltest verstehen was da im Bild 4 überhaupt gezeigt wird.
Da ist genau das nicht gezeigt was du behauptest.


Grüne Linie: Erdstrahlung in 0 km Höhe
Rote Kurve: Erdstrahlung in 70 km Höhe


Heisst, es sind zwei Strahlungsleistungen unterschiedlichen Erdabstandes miteinander verglichen.
Das kann absolut nicht mit deiner Behauptung, die das die rote Kurve identisch mit der von der Sonne eingestrahlten Leistung sein muss, angesehen werden.
Die rote Kurve zeigt was in 70 km an Strahlung vorhanden ist, sie zeigt nicht was im Endeffekt in den Raum insgesamt rausgestrahlt wird.
Wie diese Strahlungsgrössen zustande kommen das ist dabei nicht ersichtlich.
Klar ist edenfalls das es einen "Topf" geben muss aus dem sich diese Strahlung(en) speisen, sie erzeugt werden.
Da innerhalb des Topfes dickeabhängige Widerstände (der "Deckel"), unterschiedlich Drücke, also Wärmewirkzustände usw. vorhanden sind, kommt es sehr darauf an wie sich diese auf die, letztendlich in den Raum abgegebene Gesamtstrahlung auswirken.
Verändern sich diese Umstände so hat dies Auswirkungen auf die letztendlich abgegebene Strahlungsleistung in den Raum.
Heisst: Wird der Wärmetransportweg in Richtung Raum verändert ist eine andere Temperatur innerhalb dieses Bereiches die Folge.
Das heisst: es "Staut" sich (wird undurchsichtiger) oder es läuft wie geölt (wird durchsichtiger).
Da bestimmte Gase zu einer Widerstandserhöhung, also "undurchsichtiger" führen steigt die Wärme entsprechend an.
Nur so kann sich irgendwann wiedermal ein Gleichgewicht zwischen Sonneneinstrahlleistung und in den Raum abgestrahlte Leistung bilden/einstellen.
Wird halt ein paar Jahrmillionen dauern bis es wieder abgeklungen ist, heisst: bis dahin ists halt wärmer als vor 50 Jahren.

Die Frage ist nun wieso/welche Gase es sind die zu einer "Trübung" der relevanten Schicht führen. Hier wird halt auch CO2 als Kandidat gehandelt.
Warum du das so wehement verneinst ist nicht nachvollziehbar.

Kurt

.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon hmpf » Do 19. Feb 2026, 10:47

Kurt hat geschrieben:... Die rote Kurve zeigt was in 70 km an Strahlung vorhanden ist, sie zeigt nicht was im Endeffekt in den Raum insgesamt rausgestrahlt wird. ...

Was glauben Sie, was die rote Kurve in 1000 km Höhe zeigen würde?
Die rote Kurve würde sich um weniger als 0,01 % verändern, weil oberhalb von 70 km nur noch 0,01%
der Atmosphäre vorhanden sind:
https://i.ibb.co/4dVBNq4/Temperatur-Druck-H-he.png
Die Druckwerte in mb auf der rechten Y-Skala entsprechen zugleich dem 10-fachen Prozentwert des Anteils der
Atmosphärenmasse, der sich noch oberhalb der Höhe mit diesem Druckwert in der Gesamtatmosphäre befindet.
Nochmal für Kinder im Vorschulalter:
1000 mb entsprechen 100 % der Atmosphärenmasse befindet sich oberhalb dieser Höhe.
0010 mb entsprechen 001 % der Atmosphärenmasse befindet sich oberhalb dieser Höhe.
0001 mb entsprechen 0,1 % der Atmosphärenmasse befindet sich oberhalb dieser Höhe.
00,1 mb entsprechen 0,01 % der Atmosphärenmasse befindet sich oberhalb dieser Höhe.
Was sich innerhalb der Atmosphäre im Detail abspielt, hat auf den Treibhauseffekt keinerlei Einfluss.
Für den Treibhauseffekt kommt es nur darauf an, wieviel Strahlung in und außerhalb des Atmosphärischen
Fensters jeweils den Planeten verlässt.
https://i.ibb.co/QY62jKY/Emission-in-70-km-H-he.png
Einen „Deckel“ gibt es in der Atmosphäre nicht – nicht einmal für Kinder im Vorschulalter.
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Re: Welcher CO2-Theologie soll man denn „glauben“?

Beitragvon Kurt » Fr 20. Feb 2026, 18:22

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Die rote Kurve zeigt was in 70 km an Strahlung vorhanden ist, sie zeigt nicht was im Endeffekt in den Raum insgesamt rausgestrahlt wird. ...

Was glauben Sie, was die rote Kurve in 1000 km Höhe zeigen würde?
Die rote Kurve würde sich um weniger als 0,01 % verändern, weil oberhalb von 70 km nur noch 0,01%
der Atmosphäre vorhanden sind:
https://i.ibb.co/4dVBNq4/Temperatur-Druck-H-he.png

Und?
Was bleibt?
Es bleibt der Umstand das da oben (deine 1000 km) keine neue Strahlung mehr gerzeugt wird, heisst: das Ungleichgewicht zwischen Erdbodenstrahlung und Strahlung in den Raum bleibt erhalten.
Dieses Ungleichgewicht, es kann sich nicht ausgleichen weil die Atmosphäre selber wie ein "Deckel", ein breiter Dämpfungsbereich, wirkt der die Strahlung in Wärme umsetzt, bleibt bestehen.
Je mehr sich diese "Trübung" ausbaut desto mehr wirkt diese "Deckelung", desto grösser wird das Ungleichgewicht der Strahlungen zwischen unten und oben. Desto mehr Wärme ist unten gefanen, desto (Poroprtional weniger und wies schaut auch real) kommt oben an und entweicht ins All.
Heisst: es baut sich unten eine Wärmeglocke auf.

Schau, da ists beschrieben.


Fazit: solange viele Treibhausgase in der Atmosphäre sind solange akkumuliert sich im, fürs Wetter zuständigen Bereich, die Temperatur. Es wird also immer wärmer und das mit all den Konsequenzen die sich daraus ergeben.
Sichtbar sind sie ja schon lange, wahrhaben wollen es halt viele noch nicht.


Kurt

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