Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 2. Jun 2022, 10:11

@Kurt

Ich stelle mir das so vor.
Kurt sitzt in einem Raumschiff mit einer Uhr. Wenn Kurt mit seiner Uhr in Bewegungsrichtung des Raumschiff unterwegs ist,
geht die Uhr langsamer als eine ruhende Uhr im Raumschiff.

Wenn das so klappt, muss doch, wenn man in die Gegenrichtung läuft, Kurt´s Uhr schneller laufen als die ruhende Borduhr?
Ist dieses langsamer Laufen der Uhr Richtungsabhängig? Abhängig davon wie man sich im Raumschiff bewegt?

Nein und da sitzt der Fehler. Im Raumschiff ist es egal in welche Richtung du mit der Uhr läufst. Wenn du im Raumschiff läufst,
ist das immer eine Relativbewegung zur Uhr, die im Raumschiff ruht.

Gleiche Bewegungen, aber mit unterschiedlichen Richtungen, ergeben immer die Gleiche Zeitdifferenz.
Was außerhalb der Raumschiffs passiert, ob bewegt oder nicht, bekommt Kurt´s Uhr gar nicht mit.
Zuletzt geändert von sanchez am Do 2. Jun 2022, 10:20, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Do 2. Jun 2022, 10:13

Kurt hat geschrieben:
Die Laufdauer der U2 von M2 zu M1, und von M1 zu M2, beträgt/dauert 10 Sekunden.

Wie oft die U2 dabei taktet spielt für die Laufdauer keine Rolle.

Natürlich spiel es eine Rolle, wenn 10 Sekunden aus 1000 Takten bestehen, sind 850 Takte eben keine 10 Sekunden. Also wie soll eine Uhr die nach jeweils 100 Takten eine Sekunde hochzählt, dann nach 850 Takten 10 Sekunden anzeigen?
Geht nicht.

Dein pdf krankt ja schon an den basics.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Do 2. Jun 2022, 10:17

sanchez hat geschrieben:Was außerhalb der Raumschiffs passiert, ob bewegt oder nicht, bekommt die Kurt´s Uhr gar nicht mit.

Hab ich ihm auch schon gesagt: Was interessiert es die Uhr im Raumschiff ob da irgendwelche Erden dran vorbei fliegen. Kurt glaubt offensichtlich wenn die Erde an der Uhr vorbei fliegt würde die plötzlich langsamer ticken und im Raumschiff würde das auch noch messbar sein mit genau dieser Uhr.

Bis heute kann er aber gar keine Differenz angeben die da irgendwie gemessen werden sollte. Wie auch. Selbst wenn die Uhr langsamer ticken würde und die Zeit somit langsamer vergeht gäbe es gar keine Möglichkeit das zu überprüfen mit nur einer Uhr.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 2. Jun 2022, 10:21

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Ich stelle mir das so vor.
Kurt sitzt in einem Raumschiff mit einer Uhr.


Ob du dir das vorstellst oder nicht spielt keine Rolle.
Es gibt hier kein Raumschiff und keinen Kurt der darinnen sitzt.
Es gibt einen Zug auf dem eine Plattform sich befindet welche mit dem Zug mitfährt, der Rest ist bekannt.

Mit der U2 die auf der Plattform sich bewegen kann wird die Grundbehauptung der RT falsifiziert.
Wer das anzweifelt der muss die "Methode" widerlegen.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 2. Jun 2022, 10:24

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die Laufdauer der U2 von M2 zu M1, und von M1 zu M2, beträgt/dauert 10 Sekunden.

Wie oft die U2 dabei taktet spielt für die Laufdauer keine Rolle.

Natürlich spiel es eine Rolle, wenn 10 Sekunden aus 1000 Takten bestehen


Na, immer noch nicht akzeptiert!

10 Sekunden bestehen aus 10 Sekunden, wieviel Takte dabei/wärend der 10 Sekunden, eine Uhr macht spielt keine Rolle.
Dein Versuch ist gescheitert.

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Do 2. Jun 2022, 10:41

Jetzt mal Tabula rasa.

Du glaubst, wenn man sich in der Plattform sich bewegt, geht die Eigenzeit mal schneller mal langsamer,
je nach dem, ob man sich in Bewegungsrichtung der Plattform bewegt oder nicht
Sogar dass die Uhr schneller tickt als die ruhende Borduhr bei entsprechender Bewegung.

Also zweifelst du das Relativitätsprinzip an.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Do 2. Jun 2022, 11:05

Kurt hat geschrieben:
10 Sekunden bestehen aus 10 Sekunden, wieviel Takte dabei/wärend der 10 Sekunden, eine Uhr macht spielt keine Rolle.
Dein Versuch ist gescheitert.

Wie zählst du dann die Sekunden, bzw. woher weißt du wann eine Sekunde vorbei ist? Geht ohne Takte nicht. Eine Sekunde ist ja exakt definiert: eine Sekunde das 9.192.631.770-fache der Periodendauer der Strahlung, die dem Übergang zwischen den beiden Hyperfeinstrukturniveaus des Grundzustandes von Atomen des Nuklids 133Cs entspricht.

Nach 9.192.631.770 Takten ist also genau eine Sekunde vergangen. Wenn, wie du sagst, eine Uhr jetzt nur 85% dieser Takte macht, ist eben keine Sekunde vergangen.

Und eine genaue Differenz kannst ja immer noch nicht angeben.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 2. Jun 2022, 11:06

sanchez hat geschrieben:Jetzt mal Tabula rasa.

Du glaubst, wenn man sich in der Plattform sich bewegt, geht die Eigenzeit

Auch dieser Versuch ist zum Scheitern verurteilt.
Was kommt als nächstes?

Kurt

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Do 2. Jun 2022, 11:06

sanchez hat geschrieben:J
Also zweifelst du das Relativitätsprinzip an.

Kurt weiß nichtmal was das Relativitätsprinzip ist. Ebensowenig wie er weiß was das Zwillingsparadoxon ist. Er weiß ja nichtmal was eine Sekunde ist.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Do 2. Jun 2022, 11:08

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
10 Sekunden bestehen aus 10 Sekunden, wieviel Takte dabei/wärend der 10 Sekunden, eine Uhr macht spielt keine Rolle.
Dein Versuch ist gescheitert.

Wie zählst du dann die Sekunden,


Es werden keine Sekunden gezählt.
Es werden Mengen an Takten verglichen die innerhalb von jeweils 10 Sekunden auftreten.

Kurt

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