Daniel K. hat geschrieben:Ach, und so nebenbei ist das Beispiel auch noch eine Widerlegung von Kurts Behauptungen. Nach Kurt müsste die Kette ja reißen. Und nach Kurt müssten sich die "Verspannungen" recht schnell aufaddieren, will sagen, man müsste diese Beispiel nur real in einem Zug durchführen, die Kette sollte möglichst schnell drehen, und dann muss man nur ein paar Stunden warten. Auch wenn es bei den üblichen nicht relativistischen Geschwindigkeiten nur Mikrometer sind, welche sich die Kettenglieder je nach Richtung unterschiedlich bewegen, müssten es auf der einen Seite ja immer mehr werden, und auf der anderen immer weniger.
Man könnte auch ein Gummiband nehmen, und müsste - nach Kurt - beobachten, wie es sich auf der Bewegung nach vorne in Fahrrichtung des Zuges sammelt und in die andere Richtung immer mehr spannt, bis es dann mal reißt.
Das "Experiment" ist viel besser, als das von Kurt, braucht keine genauen Uhren und kann recht günstig real durchgeführt werden. Sollte klar sein, dass die Kette nicht reißt. Denn der Effekt sollte bei jedem Fahrrad das fährt auftreten ...
Was willst du denn mit deinem RT-Gedöns hier, das hat hier nichts zu suchen.
Wenn du mein PDF aushebeln willst dann geht das nur mit der Widerlegung von den dabei verwendeten Realvorgängen, denn auf diesem ist die RT-Falsifizierung aufgebaut.
Kurt
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