sanchez Raketen analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Fr 25. Nov 2022, 14:01

Kurt hat geschrieben:Die Zugstrecke liegt zwischen Bahnhof_A und Bahnhof_B,
Im BS tritt kein Sagnac-Effekt auf.


Die Zugstrecke darf aber auch auf dem Äquator liegen in Ost West Richtung.
MIt der Erde Umfanggeschwindigkeit am Äquator ungefährt: 1660km/h

Was gilt dann für den Reisenden, misst er mit seiner Taschenuhr, dass die Fahrt hin genauso lange gedauert hat wie zurück?
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 25. Nov 2022, 14:51

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die Zugstrecke liegt zwischen Bahnhof_A und Bahnhof_B,
Im BS tritt kein Sagnac-Effekt auf.

Die Zugstrecke darf aber auch


Da es keinen Sagnaceffekt gibt gibt es auch keine Notwendigkeit die Fahrstrecke in bestimmter Weise auszurichten.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21786
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Fr 25. Nov 2022, 14:56

Kurt hat geschrieben:Da es keinen Sagnaceffekt gibt gibt es auch keine Notwendigkeit die Fahrstrecke in bestimmter Weise auszurichten.


Was würde der Sagnac Effekt machen, wenn man ihn hier berücksichtigen würde?
Der interessiert nicht.

Es geht darum, dass die Zugstrecke auf dem Äquator liegt.
Am Äquator herrscht eine Geschwindigkeit der Erde von ca. 1660km/h in Richtung Osten, mit den Bahnhöfen A und B.

Was gilt dann für den Reisenden, misst er mit seiner Taschenuhr, dass die Fahrt hin genauso lange gedauert hat wie zurück?
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 25. Nov 2022, 15:43

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da es keinen Sagnaceffekt gibt gibt es auch keine Notwendigkeit die Fahrstrecke in bestimmter Weise auszurichten.


Was würde der Sagnac Effekt machen,


Interessiert hier nicht, wurde ausgeblendet.
Das was passiert ist, dass die U1 in beiden Richtungen sich gleich verhält.
Da sie sich in beide Richtungen gleich verhält ist es auch egal ob der Zug vom Bahnhof_A zum Bahnhof_B fährt, oder umgekehrt.
Das was interessiert ist die Gangveränderung die bei Uhren auftritt wenn sie bewegt sind.
An ihrem Verhalten ist erkennbar ob die Plattform, damit der Zug, ruht oder bewegt ist.
Und weil das so ist, die RT behauptet dies sein unmöglich, ist deren Grundsatzaussage falsifiziert, damit die ganze Theorie.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21786
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Fr 25. Nov 2022, 15:50

@Kurt

Nein Kurt du verwechselst was.
In dem Beispiel, mit der Zugstrecke auf dem Äquator,
ist es nicht U1, die im Zug ist, und nach Osten und dann nach Westen fährt.

Ich setze U2 mit dem reisenden im Zug gleich.
Und M1 und M2 mit Bahnhöfen A und B aus dem Paper unter "Zugfahren".

U1dazu, kann man machen, wäre dann eine U1, die auf dem Erdboden ruht.

Die Erde wäre dann die Plattform, gell, die Zugstrecke wäre also nach Osten bewegt durch die Erddrehung.

Eine U3 bzw. ein Bahnhof wie im Paper, wäre dann einer der ruht im Orbit oder auf der Sonne, also derjenige, der die Geschwindigkeit von 1660km/h der Erddrehung feststellt, sieht, misst.
Sowie im Plattform Beispiel einer die 100m/s sieht, misst.

Was gilt dann für den Reisenden bei U2, misst er mit seiner Taschenuhr, dass die Fahrt hin genauso lange gedauert hat wie zurück?
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 25. Nov 2022, 17:22

sanchez hat geschrieben:@Kurt

Nein Kurt du verwechselst was.

Nö, ich verwechsle da nichts.
Das was passiert ist, dass die U1 in beiden Richtungen sich gleich verhält.
Da sie sich in beide Richtungen gleich verhält ist es auch egal ob der Zug vom Bahnhof_A zum Bahnhof_B fährt, oder umgekehrt.
Das was interessiert ist die Gangveränderung die bei Uhren auftritt wenn sie bewegt sind.
An ihrem Verhalten ist erkennbar ob die Plattform, damit der Zug, ruht oder bewegt ist.
Und weil das so ist, die RT behauptet dies sein unmöglich, ist deren Grundsatzaussage falsifiziert, damit die ganze Theorie.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21786
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Daniel K. » Fr 25. Nov 2022, 19:23

sanchez hat geschrieben:
Nein Kurt du verwechselst was. In dem Beispiel, mit der Zugstrecke auf dem Äquator, ist es nicht U1, die im Zug ist, und nach Osten und dann nach Westen fährt. Ich setze U2 mit dem reisenden im Zug gleich. Und M1 und M2 mit Bahnhöfen A und B aus dem Paper unter "Zugfahren". U1 dazu, kann man machen, wäre dann eine U1, die auf dem Erdboden ruht. Die Erde wäre dann die Plattform, gell, die Zugstrecke wäre also nach Osten bewegt durch die Erddrehung. Eine U3 bzw. ein Bahnhof wie im Paper, wäre dann einer der ruht im Orbit oder auf der Sonne, also derjenige, der die Geschwindigkeit von 1660 km/h der Erddrehung feststellt, sieht, misst. Sowie im Plattform Beispiel einer die 100 m/s sieht, misst. Was gilt dann für den Reisenden bei U2, misst er mit seiner Taschenuhr, dass die Fahrt hin genauso lange gedauert hat wie zurück?

Ich muss hier mal Kurt unterstützen, erstmal hat er es wirklich mehrfach erklärt, die Rotation der Erde ist raus, ist sein "Gedankenexperiment" oder Märchen, da rotiert die Erde nicht, sie kreist auch nicht im die Sonne, sie steht fest "ruhend" im Raum, vermutlich so, dass die Hintergrundstrahlung isotrop ist. Ist ja auch ganz gut so, sonst wird die Show nur noch komplizierter. Ich bin ja dafür noch mehr wegzunehmen, aber Kurt will die Erde als schwere Masse ja für den "Bezug" behalten.

Ich will mich da nicht in Dein Game mit Kurt direkt groß einhängen, mein Ansatz ist da aber der, die Dinge einfacher zu machen, nicht komplexer. Im Grunde haben wir von Kurt schon vor vielen Tagen eine klare Aussage zu den beiden Bezugssystemen S und S' - mit je einem ruhenden Beobachter darin - bekommen und zu den Geschwindigkeiten der beiden Uhren U1 und U2 darin, so wie dem Zug.

Nach langem hin und her hat Kurt dann auch eingeräumt, mit welcher Uhr nun die Geschwindigkeit von U2 im Zug gemessen wird, welche Strecke sie in welcher Zeit dort zurücklegt. Das sie auf beiden Wegen eben 10 s benötigt. Wie haben auch - in seinen Worten - nun die Aussage, das U2 auch die Zeit selber anzeigt, welche sie für den Weg benötigt. Im Grunde haben wir alle Aussagen von Kurt, müsste man nur noch mal zusammenstellen, mal sehen ob ich am Wochenende etwas Zeit dafür habe.

Kurt hat auch selber schon geschrieben, die U1 ist eben für den Beobachter am Bahnhof bewegt und für den im Zug ruht sie und ist unbewegt. Damit erkennt er ja die Relativität der Geschwindigkeit selber an.

Dann zaubert er sich ständig den Spruch, bewegte Uhren gehen langsamer, ist ja wissenschaftlich belegt, auf andere wissenschaftliche Belege legt er dann aber keinen Wert. Da sind die Physiker der letzten 100 Jahre eben alles nur Deppen. In den Spruch hat er sich ja verbissen. Nun hat er das Problem, zu erklären und zu begründen, warum sie die U1 und auch die U2 nur nach der Geschwindigkeit des Zuges richten sollen und nicht nach der gegenüber dem Zug. Er faselt da was von "realer" oder wie auch immer, versucht auf jeden Fall eben die eine Geschwindigkeit auszuzeichnen.

Wie auch immer, der Drops ist ja lange gelutscht und aus den Aussagen von Kurt erschließt sich schon recht klar, er hat es wo doch schon verstanden, dass seine "Falsifizierung" für die Tonne ist und eben auf ein Missverständnis der physikalischen Gegebenheiten beruht. Also spielt Ihr zwei nur noch des Spieles wegen, denke die Dinge selber sind nun doch schon wo auch Kurt klar. Er kann nur nicht nachgeben, ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Daniel K. » Fr 25. Nov 2022, 19:42

Wir haben so gar noch mehr, und zwar die U2 gespiegelt, gibt es nun zwei von U2a und U2b, die eine startet von M1 und die andere von M2 und sie sind gegenläufig. Sie starten im Zug gleichzeitig und erreichen dann auch dort gleichzeitig die beiden jeweils gegenüber liegenden Messstellen. Und da übertragen sie dann die Dauer für den Weg in Sekunden.

Das ist doch mal was ...
Daniel K.
 
Beiträge: 6498
Registriert: So 28. Okt 2018, 13:37

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon sanchez » Sa 26. Nov 2022, 03:41

@Kurt
Du verstehst es granatenmäßig überhaupt nicht.

a) Dabei hast du im Paper das Beispiel mit der bewegten Plattform gebracht.
Da sind auf einer Plattform, zwei Messstellen M1 und M2, die sich auf einer Linie befinden.
Die Plattform ist bewegt und sie bewegt sich auf dieser Linie. Jetzt hast du eine Uhr U2, die von M1 nach M2 wandert und zurück.
Der Zählerstand von U2 wird bei M1 und M2 ausgelesen.

Was nicht im Paper steht, aber immens wichtig ist, dass die Plattform mit 100m/s bewegt ist.
Also muss jemand da sein, wogegen die 100m/s gemessen werden. Wir haben uns nach langem hin und her darauf geeinigt,
dass da eine Uhr U3 ist, oder auch ein Bahnhof, der diese 100m/s messen kann, sieht.
Deine Behauptung, ist, die Plattform ist bewegt, und die ausgelesenen Werte von U2 sind unterschiedlich, bei M1 nach M2 ist anders als bei M2 nach M1.
Weil sich U2 mal schneller und dann mal langsamer (relativ) zum Bahnhof bewegt.

b) Dann im Paper weiter unten steht, im Abschnitt „Zug fahren“, andere Baustelle gleiches Thema.
Da beschreibst du, dass jemand in einem Zug fährt von Bahnhof A nach Bahnhof B, und sich wundert,
dass die Zugfahrt nach seiner Uhr kürzer gedauert hat, als im Fahrplan angegeben.
Also fährt er zurück, und wieder das Ergebnis, dass seine Uhr weniger Zeit gezählt hat, als im Fahrplan angegeben.
Es ist also egal, ob er hin oder zurück fahrt. Die verstrichene Zeit bleibt gleich, und ist weniger als das was die Bahnhofsuhr gezählt hat.

Wir halten fest, im ersten Beispiel a), ist da ein Gangunterschied für hin und zurück der U2 bei M1 und M2.
Im zweiten Beispiel b), die Person, die Zug fährt, misst keinen Gangunterschied wenn sie zwischen den Bahnhöfen pendelt,
allerdings sieht sie, dass an der Bahnhofsuhr, weniger Zeit verstrichen ist, als auf seiner Taschenuhr.
------

So und jetzt nehmen wir das Gedankenexperiment Plattform und verheiraten es mit dem Text vom Zug fahren.

Stell dir vor da ist die Erde, und Gott kommt und schneidet am Äquator eine Quadrat aus, nein Scherz.
Du betrachtest einen kleinen Ausschnitt der Erde, du nimmst den Ausschnitt so, dass der Äquator darin ist.
Man weiß, dass die Umfangsgeschwindigkeit am Äquator ca. 1660kkm/h ist in Richtung Osten.
Also, dieser Ausschnitt bewegt sich mit 1660km/h. Der Ausschnitt soll äquivalent sein mit der Plattform, wie im Paper,
da ruht eine U1 auf der Plattform und U1 bewegt sich mit 100m/s, und übertragen da ist eine U1 auf dem Erdausschnitt und bewegt sich mit 1660km/h.
In der Analogie mit der Erdausschnitt sind es 1660km/h die U1 unterwegs ist, anstatt 100m/s. Kannst du noch folgen?

Jetzt haben wir die Zugstrecke, die liegt passenderweise auf dem Äquator. Da sind zwei Bahnhöfe auf dem Äquator.
Die Strecke zwischen den Bahnhöfen sei die Entsprechung der Strecke M1 M2.
Also Bahnhöfe M1 und M2.

Was im Plattform Beispiel U2 ist, ist im Erdmaßstab der reisende im Zug mit seiner Taschenuhr zwischen den beiden Bahnhöfen auf dem Äquator.
U2, also die Taschenuhr bewegt sich auf dem Äquator mal Richtung Osten und dann Richtung Westen.

Und jetzt die Frage:

Was gilt dann für den Reisenden bei U2, misst er mit seiner Taschenuhr, dass die Fahrt in Richtung Osten genauso lange gedauert hat wie Richtung Westen?
Ja wäre was b) entspräche. Oder misst der reisende, dass die Fahrzeiten zwischen M1 und M2 unterschiedlich sind, wie im Fall a)
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: sanchez Raketen analysiert

Beitragvon Kurt » Sa 26. Nov 2022, 09:31

sanchez hat geschrieben:@Kurt
Du verstehst es granatenmäßig überhaupt nicht.


Was solls denn da nicht zu verstehen geben?

Das was passiert ist, dass die U1 in beiden Richtungen sich gleich verhält.
Da sie sich in beide Richtungen gleich verhält ist es auch egal ob der Zug vom Bahnhof_A zum Bahnhof_B fährt, oder umgekehrt.
Das was interessiert ist die Gangveränderung die bei Uhren auftritt wenn sie bewegt sind.
An ihrem Verhalten ist erkennbar ob die Plattform, damit der Zug, ruht oder bewegt ist.
Und weil das so ist, die RT behauptet dies sein unmöglich, ist deren Grundsatzaussage falsifiziert, damit die ganze Theorie.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21786
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Weitere Alternativtheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 2 Gäste

cron