Wo U1, U2 und U3 sind.Kurt hat geschrieben:@Kurt
Du verstehst es granatenmäßig überhaupt nicht.
Was solls denn da nicht zu verstehen geben?
Wir haben eine Zugstrecke die auf dem Äquator liegt. Die gesamte Zugstrecke ist mit 1660km/h in Richtung Osten bewegt, durch die Erddrehung.
Ein Zug pendelt zwischen zwei Bahnhöfen A und B auf dem Äquator (sowie beschrieben im Paper unter Zug fahren).
Eine U1 ist ruhend zur Bahnstrecke. Irgendwo bei Nairobi. Die interessiert aber im Moment nicht.
Wir haben einen Beobachter (im All ruhend zur Sonne) der die Bewegung 1660km/h misst (Das entspricht im Paper dem Beispiel mit der U3),
nur hier sind es anstatt 100m/s der Plattform, eben 1660km/h Erddrehung.
Also der Zug fährt zwischen A und B. Was im Paper dem entspricht, wie U2 zwischen M1 und M2 bewegt ist.
Unter Zug fahren, schreibst du, dass da kein Unterschied ist, den der reisende mit seiner Taschenuhr misst.
Für ihn dauert A nach B genauso lange wie B nach A, aber kürzer als im Fahrplan angegeben.
Andere Stelle im Paper, das Beispiel mit der U2, die zwischen M1 und M2 pendelt.
Hierbei glaubst du, dass U2 zwischen M1 nach M2 und von M2 nach M1 unterschiedlich viele Sekunden zählt,
weil die Plattform bewegt ist, und U2 sich mal in Bewegungsrichtung der Plattform und dann gegen die Bewegungsrichtung bewegt.
Und hier im Beispiel, fährt der Zug mal in Erddrehung von A nach B und dann auf dem Rückweg gegen die Erddrehung von B nach A.
Im Paper eine bewegte Plattform und hier eine bewegte Erde.
Also was gilt von den beiden Erklärungen?
Zählt der im Zug fahrende beim Fahren von A nach B genauso viele Sekunden wie von B nach A,
oder ist es so wie im Paper mit der U2, dass U2 (also der Zugfahrende auf dem Äquator zwischen A und B) unterschiedlich viele Sekunden zählt (wie im Paper von M1 nach M2 und von M2 nach M1, alternierender Uhrengang)
