Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Di 7. Jun 2022, 13:26

Kurt hat geschrieben:Erster Schritt, die Maschine stellt den Gang der U1 fest und ordnet diesem den Wert 100% zu.
Damit ist eine Ruhereferenz für den Uhrengang geschaffen.

Dann wird der Zug in Bewegung gesetzt,
zuerst mit 100m/s dann mit 95m/s, und auch noch mit 105m/s.
Es ergeben sich folgende %-Werte für den Gang der U1:
Null m/s = 100%
100 m/s = 90%
95 m/s = 95%
105 m/s = 85%

Diese Prozente (sind ja richtig) gilt aber für vom Bahnhof aus betrachtet. Denn mit der Maschine wird der Gang (die 100%) festgestellt im System Bahnhof.

Wenn die Maschine bei den unterschiedlichen Geschwindigkeiten den Gang von U1 feststellt,
sieht sie immer 100%. U1 ruht in der Plattform, die Maschine ruht relativ zu U1.

Aber du wolltest doch zeigen, dass durch Ablesen von U2, die Geschwindigkeit der Plattform ermittelt werden kann.

sanchez hat geschrieben:Um zu beurteilen ob U2 oder eine Uhr überhaupt langsamer geht brauchst du eine Referenzuhr.


Natürlich, die ist ja vorhanden, es ist für die U2 die U2.


Wenn du U2 mit U2 vergleichst, wirst du niemals eine Zeitdifferenz feststellen.
Wenn deine Uhr langsamer geht, spürst du davon nichts. Denn nicht nur die Uhr geht langsamer, sondern auch die physikalischen Prozesse.
Wenn du mit annähernd Lichtgeschwindigkeit unterwegs bist, geht deine Uhr massiv langsamer als eine ruhende Uhr.
Aber davon bekommst du nichts mit, weil auch du langsamer alterst, langsamer fühlst und langsamer denkst und ein Ball fällt langsamer zu Boden.

Es ist zu erkennen, wir beide sind ja die Alpha-Beobachter, dass, je schneller der Zug fährt desto langsamer taktet die U1.

Es gibt keinen Alpha Beobachter. So wie ich Alpha Beobachter verstehe, sieht der alles, und alles sofort ohne Zeitverzögerung.
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Di 7. Jun 2022, 14:13

sanchez hat geschrieben:Aber du wolltest doch zeigen, dass durch Ablesen von U2, die Geschwindigkeit der Plattform ermittelt werden kann.

Kann er doch nicht. Er weiß doch schon lange das seine Methode nicht funktioniert.

Entgegen seiner Behauptung er bräuchte U1 nicht , muss U1 jetzt aber auch doch die Referenz feststellen:
Kurt hat geschrieben:Erster Schritt, die Maschine stellt den Gang der U1 fest und ordnet diesem den Wert 100% zu.

Wie gesagt, das ganze ist von vorne bis hinten nicht durchdacht was er her so absondert. :)
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 7. Jun 2022, 21:17

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Erster Schritt, die Maschine stellt den Gang der U1 fest und ordnet diesem den Wert 100% zu.
Damit ist eine Ruhereferenz für den Uhrengang geschaffen.

Dann wird der Zug in Bewegung gesetzt,
zuerst mit 100m/s dann mit 95m/s, und auch noch mit 105m/s.
Es ergeben sich folgende %-Werte für den Gang der U1:
Null m/s = 100%
100 m/s = 90%
95 m/s = 95%
105 m/s = 85%

Diese Prozente (sind ja richtig) gilt aber für vom Bahnhof aus betrachtet.
Geht nur wenn wie Alpha-Beobachter sind, also frei von zeitlich und räumlichen Gegebenheiten.
Wenn du keinen "A" willst dann musst du sagen wie der Beobachter am Bahnhof die Werte zu Gesicht bekommt.

sanchez hat geschrieben:Wenn die Maschine bei den unterschiedlichen Geschwindigkeiten den Gang von U1 feststellt,
sieht sie immer 100%. U1 ruht in der Plattform, die Maschine ruht relativ zu U1.

Also bleiben die %-Werte postulierte Werte.

sanchez hat geschrieben:Um zu beurteilen ob U2 oder eine Uhr überhaupt langsamer geht brauchst du eine Referenzuhr.


Natürlich, die ist ja vorhanden, es ist für die U2 die U2.


Wenn du U2 mit U2 vergleichst, wirst du niemals eine Zeitdifferenz feststellen.

Wie das geht wurde hier mehrmals dargelegt, steht auch im PDF.

sanchez hat geschrieben:Wenn deine Uhr langsamer geht, spürst du davon nichts. Denn nicht nur die Uhr geht langsamer, sondern auch die physikalischen Prozesse.
Wenn du mit annähernd Lichtgeschwindigkeit unterwegs bist, geht deine Uhr massiv langsamer als eine ruhende Uhr.
Aber davon bekommst du nichts mit, weil auch du langsamer alterst, langsamer fühlst und langsamer denkst und ein Ball fällt langsamer zu Boden.


Selbstverständlich, solange du auf der Plattform mitfährst.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es ist zu erkennen, wir beide sind ja die Alpha-Beobachter, dass, je schneller der Zug fährt desto langsamer taktet die U1.

Es gibt keinen Alpha Beobachter. So wie ich Alpha Beobachter verstehe, sieht der alles, und alles sofort ohne Zeitverzögerung.

So war er angedacht, wenn er dir nicht gefällt dann lassen wir ihn weg.
Dann musst du aber darlegen wie der einzelne Beobachter das "sieht" was er sieht.

End Teil I
Kurt
 
Beiträge: 21790
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 7. Jun 2022, 21:18

Teil II

Es fehlen noch Daten.

Es ergeben sich folgende %-Werte für den Gang der U1:
Null m/s = 100%
100 m/s = 90%
95 m/s = 95%
105 m/s = 85%

Die der U2.
Die U2 bewegt sich auf der (ruhenden) Plattform mit 5m/s und ist 10 Sekunden von einem Mx zum anderen Mx unterwegs.
Ergibt eine jeweilige Bewegungsstrecke von 50 Metern.
Die Anzahl Taktimpulse pro Sekunde wurden hier irgendwann mal auf 100 gesetzt.
Pro Fahrt ergeben sich also 1000 Impulse.

Bei bewegtem Zug schaut das ein wenig anders aus.
Da taktet nicht nur die U2 langsamer, es laufen, so wie du es oben beschrieben hast, alle Abläufe langsamer ab.

Bei 100m/s sind es 90% Takte, bei 5m/s seien es 5% weniger im Vergleich zur, am Bahnhof ruhenden, U1. (sie ist ja hier quasi zur "Referenz" geworden)
Es werden, dann wenn die U2 zur U1 ruht, die Plattform mit 100m/s unterwegs ist, von der U2 um ca. 5% weniger Impulse erzeugt.
Bedeutet, es ergeben sich während einer Fahrt von M1 nach M2 bzw. M2 nach M1, nur noch 950 Impulse.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21790
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Di 7. Jun 2022, 22:18

Kurt hat geschrieben:Es fehlen noch Daten.

Es ergeben sich folgende %-Werte für den Gang der U1:
Null m/s = 100%
100 m/s = 90%
95 m/s = 95%
105 m/s = 85%


Wie gesagt, dass ist vom Bahnhof aus betrachtet mit einer U3. Plattform ruhend 100% und bei Bewegung: Plattform mit 100m/s, U2 mal betrachtet schneller 105m/s, U2 mal betrachtet mal langsamer 95m/s
Kurt hat geschrieben:Die der U2.
Die U2 bewegt sich auf der (ruhenden) Plattform mit 5m/s und ist 10 Sekunden von einem Mx zum anderen Mx unterwegs.

Du schreibst bei ruhender Plattform:
a) U2 taktet im Vergleich zu U1, ein Beobachter also U1 sieht wie U2 zwischen M1 und M2 pendelt. Und bemerkt, dass U2 weniger Zeit zählt
b) Bei Plattform bewegt, U2 taktet im Vergleich zu U3, U3 sieht wie die Konstellation aus M1 und M2 sich bewegt und U2 zwischen M1 und M2 herpendelt.

Kurt hat geschrieben:Bei bewegtem Zug schaut das ein wenig anders aus.
Da taktet nicht nur die U2 langsamer, es laufen, so wie du es oben beschrieben hast, alle Abläufe langsamer ab.

Nein! Bei bewegten Zug sieht das eben nicht anders aus für U1. Es gilt bei bewegten Zug für U1 a)
Denn die Relativbewegung von U2 gegen U1 ist gleich, egal ob Zug bewegt oder Zug ruhend.
Was sich ändert bei Bewegung, ist wie U3 U1 und U2 wahrnimmt. Zwischen U1 und U2 ändert sich nichts.

Kurt hat geschrieben:Bei 100m/s sind es 90% Takte, bei 5m/s seien es 5% weniger im Vergleich zur, am Bahnhof ruhenden, U1. (sie ist ja hier quasi zur "Referenz" geworden)
Es werden, dann wenn die U2 zur U1 ruht, die Plattform mit 100m/s unterwegs ist, von der U2 um ca. 5% weniger Impulse erzeugt.
Bedeutet, es ergeben sich während einer Fahrt von M1 nach M2 bzw. M2 nach M1, nur noch 950 Impulse.

Was du hier beschreibst, ist aus Sicht ruhend beim Bahnhof. Da sieht man die Plattform mit 100m/s sich bewegen.
Ich gehe mal davon aus, dass du hier U1 und U3 verwechselt hast. U3 war bisher die ruhende Uhr, die die Plattform bewegt sieht,
und U1 ist die Uhr die mit der Plattform mitfährt.
Vielleicht meinst du mit "wenn die U2 zur U1 ruht" den Umkehrpunkt. Lass das mal weg. Da kommt Beschleunigung mit ins Spiel. Brauchen wir nicht.
Lass uns bei der Speziellen Relativitätstheorie bleiben.
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Di 7. Jun 2022, 22:47

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Es fehlen noch Daten.

Es ergeben sich folgende %-Werte für den Gang der U1:
Null m/s = 100%
100 m/s = 90%
95 m/s = 95%
105 m/s = 85%

Wie gesagt, dass ist vom Bahnhof aus betrachtet mit einer U3. Plattform ruhend 100% und bei Bewegung: Plattform mit 100m/s, U2 mal betrachtet schneller 105m/s, U2 mal betrachtet mal langsamer 95m/s
Kurt hat geschrieben:Die der U2.
Die U2 bewegt sich auf der (ruhenden) Plattform mit 5m/s und ist 10 Sekunden von einem Mx zum anderen Mx unterwegs.

Du schreibst bei ruhender Plattform:

Natürlich, schliesslich wollen wir ja wissen wie viel Takte die U2 bei ruhender Plattform pro Fahrt schafft.
Es sind 1000 Takte pro Fahrt, die Fahrstrecke beträgt 50 Meter und eine Fahrt dauert 10 Sekunden.

Ist die Plattform bewegt ist es auch die U2. Sie taktet, so wie alle anderen Uhren auch, nun langsamer.
Hier die Taktraten bei entsprechender Geschwindigkeit:

Die %-Werte für den Gang von Uhren bei entsprechender Geschwindigkeit:
Null m/s = 100%
100 m/s = 90%
95 m/s = 95%
105 m/s = 85%

Nun wird der Zug, damit die Plattform, auf 100m/s gebracht.
Die U1 taktet nun mit 90%, ausserdem laufen, so wie du es schön dargestellt hat, alle Abläufe langsamer ab, hier halt mit 90%

Da die U2 sich selber auf der Plattform bewegt ergeben sich diese Geschwindigkeiten für die U2:

a) von M2 nach M1: 105 m/s, damit eine Taktrate von 85%
b) von M1 nach M2: 095 m/s, damit eine Taktrate von 95%

Bei Null m/s der Plattform erzeugt die U2 1000 Takte
Bei 100 m/s der Plattform erzeugt sie:
zwischen M2 und M1 850 Takte
zwischen M1 und M2 950 Takte

Die beiden Messtellen stellen also eine Differenz der beiden Fahrten von 100 Takten fest.

Noch ein kleiner Hinweis:
Bei diesen Zahlen ist die generelle Verlangsamung aller Uhren auf der bewegten Plattform nicht mit eingerechnet.
Willst du die auch wissen dann reicht es aus alle Taktwerte in etwa durch 1,11 zu teilen.
Es sind dann nicht 100 Takte Differenz, sondern nur ca. 90

Kurt

.

Edit: Quotung korrigiert
Kurt
 
Beiträge: 21790
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 8. Jun 2022, 05:14

sanchez hat geschrieben:Was du hier beschreibst, ist aus Sicht ruhend beim Bahnhof.

Lass dich nicht einlullen. Nägel ihn auf konkrete Rechnungen fest, dann knicktber ein, so wie bei mir. Er kann ja immer noch nicht die %e herleiten.

Geklärt ist auch noch nicht wie einmal 1000 Takte und einmal 850 und einmal 95o jeweils exakt 10 Sekunden ergeben. Auch das kann er nicht rechnen einfach sinnlos erfundene Zahlen.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Mi 8. Jun 2022, 08:33

Pass mal auf:
Wenn U2 bei M1 oder M2 ankommt, liest man auf U2 eine Uhrzeit ab,
und die gilt für alle drei Beobachter U1, U2 und U3.

Allerdings beurteilen die Beobachter unterschiedlich, wie lange U2 unterwegs ist, für die Strecke M1 nach M2 und zurück.

U2 von U2 aus betrachtet braucht für die Strecke 10s
von U1 aus gesehen braucht U2 12s
von U3 aus gesehen braucht U2 mal 13s für M2 nach M1
von U3 aus gesehen braucht U2 mal 11s für M1 nach M2 :Zahlen geändert
Wenn alle Uhren ruhen im Bahnhof, gehen sie synchron.

Kurt hat geschrieben:Da die U2 sich selber auf der Plattform bewegt ergeben sich diese Geschwindigkeiten für die U2:

a) von M2 nach M1: 105 m/s, damit eine Taktrate von 85%
b) von M1 nach M2: 095 m/s, damit eine Taktrate von 95%

Bei Null m/s der Plattform erzeugt die U2 1000 Takte
Bei 100 m/s der Plattform erzeugt sie:
zwischen M2 und M1 850 Takte
zwischen M1 und M2 950 Takte


Das ist alles vom Bahnhof aus gesehen, von U1 sieht das wieder anders aus.
Zuletzt geändert von sanchez am Mi 8. Jun 2022, 13:20, insgesamt 2-mal geändert.
sanchez
 
Beiträge: 2260
Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Mi 8. Jun 2022, 09:25

sanchez hat geschrieben:
Das ist alles vom Bahnhof aus gesehen, von U1 sieht das wieder anders aus.

Bei Kurt sieht immer alles gleich aus :)
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Mi 8. Jun 2022, 13:32

sanchez hat geschrieben:Pass mal auf:

Mach ich doch.

sanchez hat geschrieben:Wenn U2 bei M1 oder M2 ankommt, liest man auf U2 eine Uhrzeit ab

So ists geschrieben.

sanchez hat geschrieben:und die gilt für alle drei Beobachter U1, U2 und U3.


Solche gibts nicht, Ux sind Uhren.
Wenn du einen Beobachter brauchst/zitierst, dann benenne ihn und sage klipp und klar wie er das was er "sieht" zu Gesicht bekommt.

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Da die U2 sich selber auf der Plattform bewegt ergeben sich diese Geschwindigkeiten für die U2:

a) von M2 nach M1: 105 m/s, damit eine Taktrate von 85%
b) von M1 nach M2: 095 m/s, damit eine Taktrate von 95%

Bei Null m/s der Plattform erzeugt die U2 1000 Takte
Bei 100 m/s der Plattform erzeugt sie:
zwischen M2 und M1 850 Takte
zwischen M1 und M2 950 Takte


Das ist alles vom Bahnhof aus gesehen

Nein, das ist die Aussage eines "Alpha".
Ein Beobachter an einem Bahnhof kann es so nicht sehen, er braucht Hilfsmittel dazu.
Z.B. dich als "Alpha".
Begründung: Es kommt nämlich nicht nur zu Verzerrungen der Sichtung wegen den Signallaufzeiten und der sich ständigen Änderung der Entfernung, also zu Doppler, sondern es ist auch entscheidend auf welchem Bahnhof der Beobachter sich befindet.
Je nach Bahnhof kommt der Zug nämlich auf ihn zu oder fährt von ihm weg.


sanchez hat geschrieben:von U1 sieht das wieder anders aus.

Und das wollen wir gleich mal untersuchen.
Es wird ein Mitfahrer, also ein Beobachter, mit in den Kasten wo sich die Plattform befindet abkommandiert.
Es habe zu "sehen" und zu berichten. Der Zug ist mit 100m/s unterwegs, die U2 ist in Aktion.

Er zieht seine Hosentaschenuhr raus und vergleicht sie mit der U1.
Er stellt fest: beide Uhren ticken gleich und nimmt die U1 als Bezug für seine "Sichtungen", als als Referenz mit einer Gangrate von 100%.

Nun betrachtet er den Gang der U2 wenn sie sich von M2 nach M1 bewegt, dann die Gangrate wenn sie sich von M1 nach M2 bewegt.

Er schreibt auf:

Gangrate der U2 bei: M2 nach M1 = 95%
Gangrate der U2 bei: M1 nach M2 = 105%

Er rechnet auch die Differenz der beiden Fahrten aus und kommt auf einen Wert von ca. 90 Takten.

Kurt

.
Kurt
 
Beiträge: 21790
Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Wohnort: Bayern

VorherigeNächste

Zurück zu Weitere Alternativtheorien

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 4 Gäste

cron