Kurt´s Paper analysiert

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 17. Jun 2022, 14:27

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hat der Beobachter was an den Augen?

Wenn er nix an den AUgen hat sieht er U2 immer mit 5m/s bewegt,

Bewegt gegen was?

McMurdo hat geschrieben: daher geht sie immer um den gleichen Betrag langsamer.

Langsamer als wann?

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Fr 17. Jun 2022, 14:37

Kurt hat geschrieben:Bewegt gegen was?

Gegen U1, von da aus wird ja beschrieben gerade.

McMurdo hat geschrieben: Langsamer als wann?

Langsamer als U1. Siehe oben.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 17. Jun 2022, 15:38

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bewegt gegen was?

Gegen U1, von da aus wird ja beschrieben gerade.

Die U2 ist auf der Plattform bewegt, die U1 hat keine Bedeutung und auch keine Aufgabe.
Beschrieben wird von einem Beobachter.
Bisher haben wir zwei davon, den Alpha und den der auf der Plattform mitfährt.

Kurt hat geschrieben: Langsamer als wann?
McMurdo hat geschrieben:
Langsamer als U1.

Wann das zutrifft: "daher geht sie immer um den gleichen Betrag langsamer" kannst du wohl nicht sagen.

"Langsamer als U1"
Das geht nur dann wenn die U2 von M2 nach M1 sich bewegt, bewegt sie sich von M1 nach M2 dann taktet sie schneller als die U1.
Wenn einer der Beobachter das anders sieht dann hat er Probleme mit seinen Augen oder sonstige Probleme.

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Fr 17. Jun 2022, 16:03

Kurt hat geschrieben:Die U2 taktet, je nach Bewegungsrichtung auf der selber bewegten Plattform, mal langsamer mal schneller als es die U1 macht und die Taschenuhr des Beobachters.
Das kann der Beobachter durch Betrachten der Uhren erkennen.

Nein, das ist nicht der Fall für U1. Die Behauptung trifft zu auf U3. U3 sieht U2 mal schneller mal langsamer sich bewegen.
Ergo zählt U3 für die Bewegung von U2 zwischen M1 und M2 und zurück unterschiedliche Zeiten. Je nach dem wie groß die Relativgeschwindigkeit ist.

Kurt hat geschrieben:Als was? Was heisst das: "für U1 immer gleich langsamer"?
Die U1 taktet, sonst kann/macht sie ja nichts.

U2 geht für U1 immer gleich langsam. M1 nach M2 oder M2 nach M1 von U2 dauert für U1 jeweils gleich lang.
Die Geschwindigkeit ist angegeben mit 5m/s von M1 nach M2 bzw. zurück 5m/s von M2 nach M1.

U2 muss sich ja nicht zwischen M1 und M2 bewegen.
Genauso gut könnte U2 auf einer horizontalen Linie sich bewegen. Die Zeitdilatation, wäre gleich.
Wenn U2 10 Sekunden braucht zwischen M1 und M2, so zählt U1 12 Sekunden.
Und das ist richtungsunabhängig.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Fr 17. Jun 2022, 16:12

Kurt hat geschrieben:Die U2 ist auf der Plattform bewegt, die U1 hat keine Bedeutung und auch keine Aufgabe.

.

Trotzdem sieht es für denjenigen der beii der U1 mitfährt so aus, denn U2 ist ja für denjenigen mit 5m/s bewegt.

Bisher haben wir zwei davon, den Alpha und den der auf der Plattform mitfährt.

So wie U1 also.
McMurdo
 

Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 17. Jun 2022, 17:39

McMurdo hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die U2 ist auf der Plattform bewegt, die U1 hat keine Bedeutung und auch keine Aufgabe.

Trotzdem sieht es für denjenigen der beii der U1 mitfährt so aus, denn U2 ist ja für denjenigen mit 5m/s bewegt.

Das wollen wir doch mal hoffen das es so aussieht, schliesslich befindet sich die U1 auf der Plattform, zusammen mit der Hosentaschenuhr des Beobachters und auch der Beobachter selber.
Der Beobachter sieht die Bewegung der U2 auf der Plattform, er sieht, dass diese sich mit nahezu 5m/s zwischen den beiden Messtationen bewegt.
Er sieht das die Strecke zwischen M1 und M2 50 Meter lang ist.
Und der sieht, wenn er den Gang der U2 betrachtet, dass sie unterschiedlich schnell taktet, je nachdem zu welcher M sie sich gerade bewegt.
Als Referenz nimmt er seine Hosentaschenuhr oder die U1.

Da er eine Diskrepanz des Taktverhaltens der U2 je nach Bewegungsrichtung feststellt folgert er daraus das die ganze Plattform, somit die U1, seine Uhr und er selber bewegt sind.

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 17. Jun 2022, 17:52

sanchez hat geschrieben:U2 muss sich ja nicht zwischen M1 und M2 bewegen.
Genauso gut könnte U2 auf einer horizontalen Linie sich bewegen. Die Zeitdilatation, wäre gleich.

Du meinst die Laufzeit von M1 zu M2 bzw. M2 zu M1 wäre auch da gleich.
Natürlich wäre sie gleich, die Strecke ist ja immer gleich lang und die Geschwindigkeit gegen die Plattform konstant, die 5m/s halt.

Die U2 bewegt sich aber nicht, so wie du es mit "könnte" angedeutet hast, sondern so wie es eingerichtet ist.
Das bedeutet das die U2, dann wenn die Plattform mit 100m/s unterwegs ist, einmal mit 95 m/s, einmal mit 105 m/s sich bewegt.
Entsprechend ihrer Geschwindigkeit taktet sie dann mehr oder weniger schnell.
Die Zahlen kennst du ja wohl noch, oder?

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon sanchez » Fr 17. Jun 2022, 18:27

Kurt hat geschrieben:Das bedeutet das die U2, dann wenn die Plattform mit 100m/s unterwegs ist, einmal mit 95 m/s, einmal mit 105 m/s sich bewegt.
Entsprechend ihrer Geschwindigkeit taktet sie dann mehr oder weniger schnell.
Die Zahlen kennst du ja wohl noch, oder?


Eben und diese Geschwindigkeiten (95m/s 100m/s und 105m/s) sind von U3 aus betrachtet.
Und so ergibt sich eine Zeitdilatation mit diesen zwei Geschwindigkeiten 95m/s und 105m/s im Bezug U3 zu U2.
95m/s ergibt weniger Zeitdilatation als 105m/s
Sowie von U3 aus gesehen eine Zeidilatation zwischen U3 und U1, mit der Geschwindigkeit 100m/s

Von U1 aus betrachtet gibt es die Zeitdilatation zwischen U1 und U2, und dabei ist es egal in welche Richtung U2 bewegt ist,
was zählt ist die Geschwindigkeit U2 zu U1 nämlich 5m/s.
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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon Kurt » Fr 17. Jun 2022, 21:55

sanchez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Das bedeutet das die U2, dann wenn die Plattform mit 100m/s unterwegs ist, einmal mit 95 m/s, einmal mit 105 m/s sich bewegt.
Entsprechend ihrer Geschwindigkeit taktet sie dann mehr oder weniger schnell.
Die Zahlen kennst du ja wohl noch, oder?


Eben und diese Geschwindigkeiten (95m/s 100m/s und 105m/s) sind von U3 aus betrachtet.

Aber nein, wo denkst du hin?

Erstens gibt es keine U3, zweitens würde sie nichts betrachten können, sie sieht nämlich nichts.
Die 100m/s kommen von der Geschwindigkeit des Zuges auf dem die Plattform ruht/mitfährt.
Die 95 und 105 kommen von der Bewegung der U2 auf der Plattform wenn diese mit 100 bewegt ist.
Die U2 bewegt sich mit 5m/s auf der Plattform, diese ist mit 100 bewegt, ergibt, je nach der Bewegungsrichtung auf der Plattform, die 95 bzw 105.

Als "Beweis" für die 5m/s auf der Plattform kannst du den dort mitfahrenden Beobachter heranziehen, er ist nämlich in der Lage durch Beobachten der U2 das zu erkennen.
Was er nicht direkt erkennen kann sind die 100, die legt aber der Zug fest.

Somit ist der Nachweis für die Geschwindigkeit der U2 erbracht.
Die Gangverlangsamung der U2 in % wegen ihrer Bewegung ist hier schon oft eingestellt worden, soll ich sie nochmals herschreiben?

Da der Beobachter auf der Plattform die U2 lesen kann, auch die von den Messstationen M1 und M2 erfassten Daten lesen und bewerten, ist der Beweis erbringbar, dass die Grundaussage der RT widerlegbar ist.
Damit ist klar: RT => Tonne.

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Re: Kurt´s Paper analysiert

Beitragvon McMurdo » Fr 17. Jun 2022, 23:59

Kurt hat geschrieben:Und der sieht, wenn er den Gang der U2 betrachtet, dass sie unterschiedlich schnell taktet, je nachdem zu welcher M sie sich gerade bewegt.

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Und das stimmt eben nicht, ergibt ja auch gar keinen Sinn, da sich U2 aus seiner Sicht immer gleich schnell bewegt, eben mit 5m/s. Warum sollte die dann unterschiedlich schnell gehen. Völlig unlogisch.
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