Frau Holle hat geschrieben:Zwei Uhren A und B ruhen permanent zueinander. Ein dritte Uhr C ist bewegt von Uhr A zu Uhr B. Beim Start ist C bei A und beide zeigen 0 an. Am Ende ist C bei B und Uhr B zeigt mehr Zeit an C. Es ist hier ganz eindeutig, welches das Ruhesystem der Betrachtung ist. Es ist das, worin A und B zueinander in Ruhe sind. Das ist ja genau die Voraussetzung in der Szene. Die Uhren A und C beim Start schauen sich am selben Ort bei A sozusagen in die Augen und beide "wissen", was die Anzeige jeweils ist, nämlich genau 0. Die Uhren B und C am Ende schauen sich am selben Ort bei B sozusagen in die Augen und beide "wissen", was die Anzeige jeweils ist, nämlich B>C. Das ist ganz eindeutig für alle. Da gibt es keine Zauberei.
Und wenn du - nachdem du dich freust dass du B>C gemessen hast - ins IS der Uhr C transformierst, wirst du sicher mit Schrecken feststellen, dass hier die Uhren A und B die bewegten sind und als Ergebnis hier C>B herauskommt. Ist mit der LT sofort zu zeigen! D.h. dass bei dem Ereignis "C und B treffen zusammen" die Uhren in der Lage sein müssten, zwei unterschiedliche Zeiten anzuzeigen. Und da solche Uhren bis dato nicht erfunden wurden, ist damit die SRT leider gestorben!
Grüße H.M.
