sanchez hat geschrieben:...
Dieses Licht von damals, wurde im Laufe der Zeit, durch Expansion des Raumes immer weiter auseinandergezogen.
...
Seht witzig!
PS: Aus was besteht "Raum"?
PPS: Versuche mal, Schallwellen auseinanderzuziehen.
sanchez hat geschrieben:...
Dieses Licht von damals, wurde im Laufe der Zeit, durch Expansion des Raumes immer weiter auseinandergezogen.
...
bumbumpeng hat geschrieben:@Schlumpfine,
Die ganze Entfernungsbestimmung steckt noch in den Kinderschuhen. Es sind lediglich gewisse Anhaltspunkte, um überhaupt erst mal was zu haben.
"sind Quasare, mit einer sehr hohen Rotverschiebung in der Nähe von Galaxien mit geringer Rotverschiebung" ,,,
Kann sein, muss aber nicht. Es kommt darauf an, welchen Weg das Licht gelaufen ist.
Von Plasmabrücken halte ich nicht viel. Dort draußen in Mrd. Lj Entfernung, ist das so eindeutig für mich nicht auszumachen.
Plasma ist dort, wo richtig Hitze ist. Wenn ich von unserer Umgebung ausgehe, dann herrscht im intergalaktischen Raum klirrende Kälte.
Ob die Quasare mit hoher Rotverschiebung in der Nähe von Galaxien mit geringer Rotverschiebung wirklich sind, bedarf der Erforschung.
Bei weiten Entfernungen wird alles, aber auch alles verzerrt dargestellt, aufgrund der Krümmungen, die das Licht an Galaxien vorbei laufen muss.
Eine absolut 1:1 Darstellung ist nicht gegeben.
Zwei Galaxien, die wir nebeneinander sehen, können in zwei unterschiedlichen Richtungen ihren Standort gehabt haben.
Wer bitte sollte Licht auseinander ziehen? Außerdem sind sich Vertreter des Urknall-Modells eigentlich einig, dass sich nicht der Raum, sondern die Raumzeit ausdehnt und zwar im Raum. Das bedeutet, dass das Urknall-Universum immer mehr Raum einnimmt. Dazu kann man die von Lagrange erwähnte Luftblase im Wasser zu Rate ziehen. In der Tiefe, wo hoher Druck herscht, sind Luftblasen eher klein und werden nach oben steigend immer größer. Die Luft wäre die Raumzeit, das Wasser der Raum. Das Problem dabei ist aber, dass der (leere) Raum keinen Druck ausüben kann und dass das Raumzeit-Universum in diesem Raum auch nicht irgendwie nach oben treiben kann. Diese Veranschaulichung fällt für die Realität also definitiv aus.sanchez hat geschrieben:Dieses Licht von damals, wurde im Laufe der Zeit, durch Expansion des Raumes immer weiter auseinandergezogen.
sanchez hat geschrieben: Man erkannte: Das ist die vorhergesagte Hintergrundstrahlung.
Dies ist ein Relikt des Urknalls, sozusagen die Restwärme davon. Im Moment des Urknalls war die Hintergrundstrahlung extrem energiereich und hochfrequent.
Dieses Licht von damals, wurde im Laufe der Zeit, durch Expansion des Raumes immer weiter auseinandergezogen.
So dass es heute, in einer infraroten Wellenlänge, einer Temperatur von 3° Kelvin entspricht.
Schlumpfine hat geschrieben:Was für ein wichtigtuerisches Geschwurbel. Entfernungsbestimmung steckt ganz sicher nicht in den Kinderschuhen.
In dem Video wird eindeutig erwähnt, dass Entfernungsbestimmung aufgrund der Rotverschiebung gar nicht möglich ist, wenn Plasma diese hervorruft.
Im Plasmaversum ist sogar die Größe des sichtbaren Universums unbekannt und das wird sie auch bleiben. Von Deiner These: "Es kommt darauf an, welchen Weg das Licht gelaufen ist." halte ich nichts, denn Licht läuft ungehindert nur einen Weg und der ist schnur gerade. Und außerdem kannst du sicher sein, dass es in der nähe von Galaxiekernen sehr viel wärmer ist, als in Voids zwischen Galaxiegruppen. Wenn Du Quasare erforschen willst, dann laß Dich nicht aufhalten, aber das geht ganz sicher nicht vom Standpunkt Erde aus - da musst du schon ein wenig reisen. Zum Glück hats im Restweltall (also außerhalb der Erd-Atmospäre) keinerlei Corona-Risikogebiete, also gute Reise.
Du tust so, als wäre Entfernungsbestimmung über Rotverschiebung, die einzige Methode einer Entfernungsbestimmung. Bei der Entfernungsbestimmung spielen nur Kriterien der Methode eine Rolle und zwar in sofern, ob sie taugt oder nicht. Die Entfernungsbestimmung über Rotverschiebung taugt jedenfalls gar nicht und die über Radar nur bedingt bei nicht relativistischen Geschwindigkeiten des Messenden. Deswegen kann auch kein Mensch sagen, wie weit das entfernteste Objekt überhaupt weg ist und wer es dennoch tut, ist schlicht ein Traumtänzer.bumbumpeng hat geschrieben:Entfernungsbestimmung steckt ganz sicher in den Kinderschuhen. Definitiv, da die derzeitigen Werte nur eine gewisse Verhältnismäßigkeit sind, Man kann sagen, dass ein größerer Wert der Rotverschiebung eine größere Entfernung ist, aber keinen Absolutwert angeben. Das ist vorerst nur ein Ratespiel.
Schlumpfine hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:Entfernungsbestimmung steckt ganz sicher in den Kinderschuhen. Definitiv, da die derzeitigen Werte nur eine gewisse Verhältnismäßigkeit sind, Man kann sagen, dass ein größerer Wert der Rotverschiebung eine größere Entfernung ist, aber keinen Absolutwert angeben. Das ist vorerst nur ein Ratespiel.
Du tust so, als wäre Entfernungsbestimmung über Rotverschiebung, die einzige Methode einer Entfernungsbestimmung.
Bei der Entfernungsbestimmung spielen nur Kriterien der Methode eine Rolle und zwar in sofern, ob sie taugt oder nicht. Die Entfernungsbestimmung über Rotverschiebung taugt jedenfalls gar nicht
und die über Radar nur bedingt
bei nicht relativistischen Geschwindigkeiten des Messenden. Deswegen kann auch kein Mensch sagen, wie weit das entfernteste Objekt überhaupt weg ist und wer es dennoch tut, ist schlicht ein Traumtänzer.
Und btw... Nebel ist ein relativ homogenes Feld aus Wassermolekülen. Und Du willst mir sagen, Licht geht durch Nebel ungehindert durch? Ob Du hier nun was erklären willst oder nicht, ist vollkommen egal. Du solltest erst mal Dich erklären. Vor Allem solltest Du mal erklären, woher Du Deine ganzen Auswüchse nimmst, in Büchern und anderen ernstzunehmenden Medien steht jedenfalls nichts davon.
Schlumpfine hat geschrieben:Nebel ist ein relativ homogenes Feld aus Wassermolekülen.
Und Du willst mir sagen, ...
Das ist zwar korrekt, nur leider stimmt das "wesentlich mehr" nicht, denn das "an den Galaxien vorbei" verfälscht das Ganze nicht wesentlich, weil der Durchmesser einer Galaxis weitaus geringer ist (nahezu 0, also vernachlässigbar klein), als die Entfernung, die man über die Rotverschiebung bestimmen will. Da die Entfernung über Rotverschiebung ohnehin mehr geschätzt als gemessen ist, fallen die Rotverschiebungen "an Galaxien vorbei" deswegen gar nicht mehr ins Gewicht.bumbumpeng hat geschrieben:Es gibt nur die Verschiebung an den Galaxien vorbei und daher stimmen die ca. 14 Mrd. Lj nicht.
Radar ist eine weitere Methode zur Entfernungs- und Geschwindigkeitsbestimmung - Selbiges gilt für Sonar, was wie Radar nur halt mit Schallwellen ist. Wer sich hier mit Radar auskennt oder nicht, kannst Du aufklären, indem Du schreibst, was ein Flt-Rdr-Mech ist - vermutlich kommst Du da nie drauf. In der deutschen Wikipedia findet man es jedenfalls nicht und das dürfte auch einen Grund haben. Im Englischen wäre es FCR-Mech.bumbumpeng hat geschrieben:Radar? Was willst du mit Radar?
Weißt du überhaupt, was Radar ist? Weißt du nicht, sonst würdest du nicht solchen Schwachsinn schreiben. Zeigt wieder mal, wieviel Ahnung du hast.
Weißt Du überhaupt irgendwas, oder spielst Du hier nur den Klugscheisser?bumbumpeng hat geschrieben:Weißt du überhaupt...?
bumbumpeng hat geschrieben:Ich hatte dich gefragt: Im Vordergrund ist eine Galaxie. Wie will man jemals den Hintergrund der Galaxie erfassen? Es geht definitiv nicht.
McMurdo hat geschrieben:bumbumpeng hat geschrieben:Ich hatte dich gefragt: Im Vordergrund ist eine Galaxie. Wie will man jemals den Hintergrund der Galaxie erfassen? Es geht definitiv nicht.
Und ich dachte du hättest erklärt wie das mit dem Einsteinkreuz funktioniert das da etwas von direkt hinter einem Objekt doch sichtbar ist, weil da Licht ja Drumherum kommt.Du bist so dumm das du nicht Mal merkst wie du dir selbst widersprichst.
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