Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2022, 05:16 
Auf de.sci.physik im Thread "Was passiert wenn die RT widerlegt wird?" hat gestern ein Jaosch einen Teil des Papers analysiert.
LG, Wally

Link: https://groups.google.com/g/de.sci.phys ... u1OBhVBgAJ


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2022, 07:27 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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WallyWithNoClue hat geschrieben:
Auf de.sci.physik im Thread "Was passiert wenn die RT widerlegt wird?" hat gestern ein Jaosch einen Teil des Papers analysiert.
LG, Wally

Link: https://groups.google.com/g/de.sci.phys ... u1OBhVBgAJ


Auf die schnelle gesehen:

Zitat:
Bezugnehmend auf die Abbildung "Bild_02" im oben verlinkten PDF hier eine Analyse für den Fall einer im schwerelosen Raum befindlichen Versuchsanordnung:
Es seien
I das Bezugssystem eines im schwerelosen Raum befindlichen Beobachters,
P das Bezugssystem der in I gleichförmig bewegten Plattform,



Bezugnehmend auf die Abbildung "Bild_02" im oben verlinkten PDF hier eine Analyse für den Fall einer im schwerelosen Raum befindlichen Versuchsanordnung:

Er redet also von was ganz anderem als im PDF festgelegt.
Heisst: entweder kapiert er nicht wie die Anordnung aufgebaut ist oder er versucht zu "bescheissen".

Was soll man nun als zutreffend annehmen.
Der Bezug ist nämlich eindeutig festgelegt, es sind die beiden Bahnhöfe und das Gleis.
Heisst:
- für Bewegung und Geschwindigkeiten liegt ein eindeutiger Bezug vor (Null Bewegung und Geschwindigkeit)
- für den Gang der Uhr(en) liegt ein eindeutiger Bezug vor (schnellste Taktung der Uhr)

Ich werde ihn wohl auch fragen müssen ob die Wahl eines Bezuges bzw. BS irgendeinen Einfluss auf die Realvorgänge hat.
Dieter Heidorn hat, nachdem er es u.A. auch mit Bezugswechsel versucht hat, die Antwort darauf verweigert ob denn die BS-Wahl/BS-Wechsel irgendeinen Einfluss auf die Realvorgänge hat.
Diese Frage muss ich nun wohl auch @Jaosch in der NG stellen.

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2022, 09:13 
Kurt hat geschrieben:
Ich werde ihn wohl auch fragen müssen ob die Wahl eines Bezuges bzw. BS irgendeinen Einfluss auf die Realvorgänge hat.

In jedem Bezugssystem gilt: Lichtgeschwindigkeit = 299.792.458 m/s, nicht mehr und nicht weniger.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2022, 11:05 
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@Kurt

Keine Zeitdilatation ohne Längenkontraktion.

Ein Beispiel: Eine Strecke von 100km erscheint einer schnellen Rakete, durch Längenkontraktion wie 80km.
Natürlich braucht die Rakete weniger Sekunden, wenn sie nur 80km zurücklegen muss, anstatt 100km.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2022, 11:10 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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sanchez hat geschrieben:
@Kurt

Keine Zeitdilatation ohne Längenkontraktion.

Ein Beispiel: Eine Strecke von 100km erscheint einer schnellen Rakete, durch Längenkontraktion wie 80km.
Natürlich braucht die Rakete weniger Sekunden, wenn sie nur 80km zurücklegen muss, anstatt 100km.


Märchenweltbehauptung ohne jedwede Bestätigung durch irgendwas.

(was ist? ich warte immer noch auf eine Aussage von dir)

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2022, 11:17 
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@Kurt

Kurt hat geschrieben:
Märchenweltbehauptung ohne jedwede Bestätigung durch irgendwas.

(was ist? ich warte immer noch auf eine Aussage von dir)

Kurt


Die "Märchenwelt" lässt sich herleiten. Pythagoras und konstante Lichtgeschwindigkeit reichen aus.

Auf welche Aussage wartest du denn? Ist das nicht Antwort genug?


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2022, 11:25 
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sanchez hat geschrieben:
@Kurt

Kurt hat geschrieben:
Märchenweltbehauptung ohne jedwede Bestätigung durch irgendwas.

(was ist? ich warte immer noch auf eine Aussage von dir)

Kurt


Die "Märchenwelt" lässt sich herleiten.


Genau, Märchenweltaussagen lassen sich herleiten.

sanchez hat geschrieben:
Pythagoras und konstante Lichtgeschwindigkeit reichen aus.

Tja, da wird einfach Mathematik missbraucht um ein Endergebnis kleingerechnet zu erhalten
Wieviel ergibt sich denn wenn zwei geschwindigkeiten addiert werden?
X1=A+B oder X = kleingerechnet über Pythagoras und ergibt dann X2 = < X1

sanchez hat geschrieben:
und konstante Lichtgeschwindigkeit reichen aus.


Sowas gibts nicht.
Die LG ist immer von den lokalen Ortsumständen abhängig.

sanchez hat geschrieben:

Auf welche Aussage wartest du denn? Ist das nicht Antwort genug?


Ich warte auf eine Antwort von dir, in Bezug dazu:
Zitat:
Die Frage ist doch ganz einfach, warum windest du dich so sie zu beantworten!

Die Ausgangsfrage:

Wenn sich die Uhr in Kasten bewegt, und eine zweite Uhr im Kasten ruht, gibt es dann einen Gangunterschied?

Du:
Ja, gibt es.

Naja, zumindest ein kleiner Lichtblick ist zu sehen.

Du:
-> die Uhr die bewegt war, zeigt weniger verstrichene Zeit an, als die Uhr, die in Ruhe war.

Heisst dann: bewegte Uhren takten langsamer als unbewegte, und das innerhalb und ausserhalb des Kastens.



Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2022, 12:01 
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Registriert: So 18. Okt 2020, 17:48
Beiträge: 8233
sanchez hat geschrieben:
Keine Zeitdilatation ohne Längenkontraktion.

Ein Beispiel: Eine Strecke von 100km erscheint einer schnellen Rakete, durch Längenkontraktion wie 80km.
Natürlich braucht die Rakete weniger Sekunden, wenn sie nur 80km zurücklegen muss, anstatt 100km.

Sowohl Zeitdilatation als auch Längenkontraktion sind Schwachsinn, weil es das in der Physik nicht gibt !!!!! Dafür gibt es keinerlei Beweis.

@sanchez, dann rechne doch mal vor, wie das gehen soll, dass aus 100 Km 80 Km werden sollen ??? Das will ich sehen. Wo ist diese Rakete? Die gibt es nicht.
Das ist noch viel größerer Schwachsinn.

Gut aufgepasst: Real ist z.B., dass Licht im Medium, den e.-m. Feldern mit ca. 300.000 Km/ s um eine Galaxie fliegt. Es legt pro s 300.000 Km zurück. Gegenüber den Körpern legt es pro s aber nur ca. 299.998 Km zurück. ----- Das sind reale Zahlen und nicht 100 : 80 .
Um eine Galaxie braucht das Licht ca. 100.000 Jahre.


Zuletzt geändert von bumbumpeng am Di 17. Mai 2022, 12:04, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2022, 12:03 
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Registriert: Do 8. Nov 2018, 15:41
Beiträge: 2572
Kurt hat geschrieben:
Genau, Märchenweltaussagen lassen sich herleiten.

sanchez hat geschrieben:
Pythagoras und konstante Lichtgeschwindigkeit reichen aus.


Tja, da wird einfach Mathematik missbraucht um ein Endergebnis kleingerechnet zu erhalten
Wieviel ergibt sich denn wenn zwei geschwindigkeiten addiert werden?
X1=A+B oder X = kleingerechnet über Pythagoras und ergibt dann X2 = < X1


Wieso kein Vertrauen in die Mathematik? Geschwindigkeit A+B ist immer kleiner c.

Kurt hat geschrieben:
sanchez hat geschrieben:
und konstante Lichtgeschwindigkeit reichen aus.



Sowas gibts nicht.
Die LG ist immer von den lokalen Ortsumständen abhängig.


Zeig mir ein Experiment, dass diese Behauptung stützt.

Kurt hat geschrieben:
Du:
-> die Uhr die bewegt war, zeigt weniger verstrichene Zeit an, als die Uhr, die in Ruhe war.

Heisst dann: bewegte Uhren takten langsamer als unbewegte, und das innerhalb und ausserhalb des Kastens.


Nicht nur dass die bewegte Uhr weinger verstrichene Zeit anzeigt, im Vergleich zu einer ruhenden Uhr, sondern die bewegte Uhr hat auch mehr Strecke zurückgelegt als man erwartet hätte.

Denn Geschwindigkeit ist relativ, und deshalb unabhängig von der Bewegung des Beobachters.


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 Betreff des Beitrags: Re: Kurt´s Paper analysiert
BeitragVerfasst: Di 17. Mai 2022, 12:10 
sanchez hat geschrieben:
Ein Beispiel: Eine Strecke von 100km erscheint einer schnellen Rakete, durch Längenkontraktion wie 80km.
Natürlich braucht die Rakete weniger Sekunden, wenn sie nur 80km zurücklegen muss, anstatt 100km.

Bestes Beispiel: Myonenexperiment. Wird Kurt aber nicht gelten lassen, er ist im Dogmatismus gefangen.


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