Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » So 17. Aug 2025, 11:34

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Der Kasten wird nun sich selber überlassen.
Als erstes formt er sich zu einer Kugel, bleibt aber wo er ist.

Nun wird die Umgebungsluft auf 10° abgekühlt, die Luftmoleküle der Umgebungsluft rücken näher zusammen, sind als schwerer geworden (die Bewegungen in der Aussenluft sind also kleiner als die im Kasten).
Der Kasten versucht sich auszudehnen, er wird grösser.
Da er Gewichtemässig leichter ist als die Umgebungsluft wird er von dieser nach oben gedrückt, dahin wo die Gravitation geringer ist, er weniger wiegt.
Dadurch das er sich ausdehnen kann, nun grösser wird werden die Bewegungen im Kasten auf ein grösseres Volumen verteilt.
Seine Temperatur sinkt, sein Druck sinkt.
Er wird solane hochgedrückt bis er die gleichen Umstände hat wie die Aussenluft auch.

Wir halten fest:
Es ist nichts in den Kasten reingekommen, es ist nichts rausgekommen.
Es hat weder einen Temperaturausgleich, noch einen Druckausgleich mit der Aussenluft gegeben.
Das einzige was sich verändert hat ist das Volumen des Kastens.


Die Luft im Kasten ist, ohne jedwede Änderung durch äussere Einflüsse die in den Kasten gelangen, nach oben verfrachtet.
Das kommt erst zum erliegen wenn die Luft im Kasten proportional zur Aussenluft die gleichen Umstände besitzt, also gleiche Umstände in Bezug zu Druck und Temperatur hat.

Dabei ergibt es sich das Temperatur- und Druckmässig sich eine Schichtung ergibt, unten wärmer als oben, es wird also automatisch oben kälter als unten, der Druck ist oben geringer als herunten.
Diese Schichtung würde ewig so bleiben wenn nicht irgendwelche Einflüsse, Einflüsse die in den Kasten oder in die Aussenluft wirken, auftreten. Es wäre ein statischer Zustand der sich einmal eingespielt und ewig so bleiben würde.

Geschuldet ist diese Schichtung dem Umstand das Gravitation auftritt und die Bewegungen der Moleküle sich nicht abflachen, somit die Schichtung sich nicht verändert.
Die Bewegungsmenge aller beteiligten Moleküle ist sozusagen eine Konstante, die ohne äussere Einflüsse gleich bleiben würde (siehe ungehinderte Bewegung von Materie, Bewegung ohne das sich Trägheit zeigt).

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » So 17. Aug 2025, 12:04

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Die Luft im Kasten ist, ohne jedwede Änderung durch äussere Einflüsse die in den Kasten gelangen, nach oben verfrachtet.
Das kommt erst zum erliegen wenn die Luft im Kasten proportional zur Aussenluft die gleichen Umstände besitzt, also gleiche Umstände in Bezug zu Druck und Temperatur hat.

Dabei ergibt es sich das Temperatur- und Druckmässig sich eine Schichtung ergibt, unten wärmer als oben, es wird also automatisch oben kälter als unten, der Druck ist oben geringer als herunten.
Diese Schichtung würde ewig so bleiben wenn nicht irgendwelche Einflüsse, Einflüsse die in den Kasten oder in die Aussenluft wirken, auftreten. Es wäre ein statischer Zustand der sich einmal eingespielt und ewig so bleiben würde.

Geschuldet ist diese Schichtung dem Umstand das Gravitation auftritt und die Bewegungen der Moleküle sich nicht abflachen, somit die Schichtung sich nicht verändert.
Die Bewegungsmenge aller beteiligten Moleküle ist sozusagen eine Konstante, die ohne äussere Einflüsse gleich bleiben würde (siehe ungehinderte Bewegung von Materie, Bewegung ohne das sich Trägheit zeigt).


Das was ich bisher geschrieben habe ergibt den gezeigten statischen Zustand.
Dabei wurde davon ausgegangen das eine feste Menge an Luft vorhanden ist und in dieser eine feste Menge an bewegten Teilchen (Gasmoleküle) homogen verteilt, vorhanden sind.
In "Energiesprache": es wurde eine feste Menge an Bewegungsenergie in die vorhandene Luft eingebracht und dann diese seinem Schicksal überlassen ohne das irgendwas (eine "Energieform") noch dazukam oder weggenommen wurde.

Jetzt ist eine Grundlage vorhanden um überhaupt verstehen zu können warum etwas so ist wie es ist und warum sich dynamisches Verhalten einstellt.
Letztendlich auch eine Grundlage um beurteilen zu können wieso sich das Klima überhaupt ändert und was die Ursachen dafür sind.

Als nächstes kanns nun ans Verstehen von Strahlungsein-austrag und Störung des sich normalereise einstellenden Gleichgewichtes, also der Schichtung, gegangen werden.

Ich werfe mal in den Ring: wir steuern auf eine Eiszeit zu.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » So 17. Aug 2025, 13:50

Kurt hat geschrieben:Temperatur ist eine Widerstandsänderung innerhalb von Materie, hervorgerufen durch die Einwirkung des Gases auf diese Materie.

Widerstand kennt man in der Physik als elektrischen Widerstand. Allgemein ist die Temperatur eines Gases ein Maß für die Bewegung der Gasmoleküle. Nur speziell konstruierte Sensoren messen Temperatur indirekt über elektrischen Widerstand. Quecksilberthermometer z.B. nicht.

Kurt hat geschrieben:Beides, Druck und Temperatur wird durch das Gas an Materie (Sensoren) erstellt, Die Ursache dafür liegt im Verhalten des Gases.

Die Messwerte für Druck und Temperatur werden evtl. so erstellt. Die physikalischen Phänomene Druck und Temperatur existieren auch ohne Sensor, sollte man meinen.

Kurt hat geschrieben:Der Kasten wird nun sich selber überlassen.
Als erstes formt er sich zu einer Kugel, bleibt aber wo er ist.

Wieso sollte er sich zu einer Kugel formen? Solche Umformung erfordert Kraft. Woher soll die kommen? Nur wenn dein Kasten aus einem Material besteht, das Oberflächenspannung hat wie z.B. eine Seifenblase, dann ergibt sich annähernd eine Kugelform. Grund: Der Kasten hat die Tendenz seine Oberfläche pro Volumeneinheit zu minimieren. Die nötige Kraft kommt von der Oberflächenspannung des Materials, das den Kasten bildet.

Kurt hat geschrieben:Die Bewegungsmenge aller beteiligten Moleküle ist sozusagen eine Konstante

Lustig wie du immer den Energiebegriff zu umschiffen suchst. Die "Bewegungsmenge" als Maß für die Temperatur heißt physikalisch korrekt ausgedrückt die durchschnittliche kinetische Energie (= Bewegungsenergie) der Gasteilchen (= Atome und Moleküle).

Energie ist zugegeben schwer zu begreifen, d.h. man sie gar nicht "greifen" oder anfassen. Umschrieben wird sie meistens als "Fähigkeit Arbeit zu verrichten". Man kann sie als physikalische Größe beziffern mit der physikalischen Einheit Joule. Wenn es Energie nicht gäbe, wie du immer meinst, dann gäbe es keine Fähigkeit Arbeit zu verrichten und somit auch keine Arbeit und keine Veränderung.

Kurt hat geschrieben:In "Energiesprache": es wurde eine feste Menge an Bewegungsenergie in die vorhandene Luft eingebracht und dann diese seinem Schicksal überlassen ohne das irgendwas (eine "Energieform") noch dazukam oder weggenommen wurde.

Schon besser. Du meinst die Fachsprache der Physiker. Wenn sog. Wärme=Wärmenergie in deinen Kasten eingebracht wird, dann ist ein Teil davon sog. Arbeit. Arbeit ist die Energiemenge, die Temperatur und Druck aktiv ändert. Die eingebrachte Wärmeenergie verrichtet Arbeit, weil sie es kann. Dadurch verändert sich etwas, nämlich der Druck und die Temperatur im Kasten.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » So 17. Aug 2025, 14:02

@hmpf

Dein ständig kopiertes Geseiere wird immer länger. Fehlt nicht mehr viel, dann nimmt es jeweils die ganze Seite ein.

Wieso machst du nicht einfach einen neuen Faden zum Thema auf uns kopierst das Zeug gleich in den ersten Beitrag? Das Forum hat unbegrenzten Vorrat an neuen Threads.

Am besten mit dem Hinweis "Keine Diskussion darüber erwünscht. Jeder widersprechende Beitrag wird umgehend mit einer Kopie des Eröffnungsbeitrags zugemüllt!" :lol:
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » So 17. Aug 2025, 14:51

Frau Holle hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Temperatur ist eine Widerstandsänderung innerhalb von Materie, hervorgerufen durch die Einwirkung des Gases auf diese Materie.

Widerstand kennt man in der Physik als elektrischen Widerstand. Allgemein ist die Temperatur eines Gases ein Maß für die Bewegung der Gasmoleküle.
Nur speziell konstruierte Sensoren messen Temperatur indirekt über elektrischen Widerstand. Quecksilberthermometer z.B. nicht.

Z.B. PT1000 von dem ich hier sprach.

Kein Widerspruch zu meinen Aussagen, schön. Was Temperatur und Druck sind ist somit klar und eindeutig dargelegt.
Nun kann ans "Betrachten" zum Klimawandel gegangen werden.
Was z.B. passiert wenn die Sonne eine kleine Erdoberfläche in der Grösse eines Fussballfeldes aufheizt. Gleichermassen kann auch der "Würfel" dafür verwendet werden.
Ist sogar besser weil dann direkt auf das Geschriebene sich bezogen werden kann
Also, der Würfel wird schnell auf 50° aufgeheizt.


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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » So 17. Aug 2025, 15:20

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Nun kann ans "Betrachten" zum Klimawandel gegangen werden. ...

Gott sind Sie fanatisch auf destruktives Stören gepolt!
Das Thema hier heißt aber nicht Klimawandel sondern: „Warum ist es auf dem Berg kalt?“.


Wenn du das jetzt immer noch nicht kapiert hast dann ist wohl Hopfen und Malz verloren.
Ausserdem gibts keine Kälte, nur mehr oder weniger Wärme.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » So 17. Aug 2025, 16:53

Kurt hat geschrieben:
Was z.B. passiert wenn die Sonne eine kleine Erdoberfläche in der Grösse eines Fussballfeldes aufheizt. Gleichermassen kann auch der "Würfel" dafür verwendet werden.
Ist sogar besser weil dann direkt auf das Geschriebene sich bezogen werden kann
Also, der Würfel wird schnell auf 50° aufgeheizt.


Der Würfel, er wird aufgeheizt.
Sein Gewicht ändert sich nicht, auch die Anzahl Moleküle bleibt gleich, sie verändern sich auch nicht.
Das was sich ändert ist die Bewegung der einzelnen Moleküle zueinander, sie wird heftiger.
Die Stösse nehmen an Stärke, und wohl auch Anzahl, zu.
Dadurch steigt der Druck, das lässt sich am Verhalten der Membrane eines Drucksensors erkennen, diese wird mechanisch von den Elektronen bearbeitet und wird von diesen nun mehr als vorher weggestossen.
Bei der höheren Temperaur ergibt sich ein höherer Widerstand des Messsensors, seine Bausteine rücken weiter auseinander, sein Widerstand gegenüber dem Messstrom wird dadurch grösser.
Soweit die Auswirkungen, betreffend den Druck und die Temperatur im Kasten bzw. auf Sensoren.

Da wir einen thermisch und strahlungstechnisch isolierten Kasten haben bleibt diesem nur sich zu vergrössern.
Und zwar solange bis ein Gleichgewicht der Drücke an seiner Aussenhaut mit seinem Inneren und dem der ihn umgebenden Luft auftritt.
Er hat sein Volumen vergrössert, was gleich geblieben ist ist die Anzahl an Gasmolekülen, sie sind auch nicht leichter geworden sondern nur auf ein grösseres Raumvolumen verteilt.
Heisst: Pro Raumvolumen besteht nun ein Ungleichgewicht zwischen der Aussenluft und der im Kasten. Ein m³ Aussenluft ist schwerer als ein m³ Kastenluft.
Dadurch wird der gesamte Kasten nach oben gedrückt, unten füllt sich dieser Bereich mit Luft.
Das geht solange bis der Druck an der Kastenmembrane, also zwischen innen im Kasten und ausserhalb, gleich ist.
Durch die Vergrösserung des Kastens hat sich die Temperaur in seinem Inneren verringert.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » So 17. Aug 2025, 21:42

Kurt hat geschrieben:Heisst: Pro Raumvolumen besteht nun ein Ungleichgewicht zwischen der Aussenluft und der im Kasten. Ein m³ Aussenluft ist schwerer als ein m³ Kastenluft.
Dadurch wird der gesamte Kasten nach oben gedrückt, unten füllt sich dieser Bereich mit Luft.
Das geht solange bis der Druck an der Kastenmembrane, also zwischen innen im Kasten und ausserhalb, gleich ist.
Durch die Vergrösserung des Kastens hat sich die Temperaur in seinem Inneren verringert.


Eigentlich ist nun die Frage des Threads beantwortet.
Oben auf dem Berg ist es deswegen kälter (weniger warm als unten in Tal)) weil dort oben pro Raumeinheit weniger Bewegung, somit weniger Wärme(empfinden), als unten im Tal vorhanden ist.

Bisher war der Kasten isoliert und gegen Strahlung abgeschirmt. Es hat sich gezeigt das sich da eine Temperatur/Druck_Schichtung gegen Grund ausbildet.
Dieser Zustand ist statisch und halt rein theoretisch und der Gravitation geschuldet.
Gäbe es keine Gravitation würde sich ein Druckausgleich einstellen und die Temperatur/Druck im gesamten Bereich ausgleichen, also gleich sein.

Um mehr als nur die Ausgangsfrage zu betrachten, sich den Realzuständen auf der Erde anzunähern ist eine weitere Betrachtung notwendig.
Dazu wird die Strahlungsisolation des Kastens aufgehoben, es kann also Strahlung in den Kasten hinein und aus ihm heraus.

Strahlung? Ja was ist Strahlung!
Strahlung ist (hier) nichts weiter als die Umsetzung von beschleunigter Bewegung in longitudinale Druckschwankungen ins Medium hinein.
Diese Druckwirkungen bewirken dann an anderen Orten eine Beschleunigung, also Geschwindigkeitsaufbau von Materie (Lichtdruck).
Hier wird der Frequenzbereich dieser Strahlung betrachtet der allgemein unter "Wärmestrahlung" läuft und bevorzugt von bestimmten Molekülen gehändelt wird.
Diese werden wohl als "Klimerelevante" Moleküle bezeichnet.

Bei Ringebschleunigern usw. laufen solche Vorgänge unter Undulatorstrahlung, Synchrotronstrahlung usw.
Diese Art von Strahlung tritt dann auf wenn Materie beschleunigt wird, also ihre Geschwindigkeit oder Richtung ändert.
Es erfolgt dabei immer eine Neuanpassung des Bewegungszustandes der betroffenen Materie. Diese bewegt sich dann mit konstanter Geschwindigkeit gegen das lokale Medium ungehindert weiter.
Diese Vorgänge finden bei jeder "Kollisison" der Gasmoleküle statt und bringen eine, ihrer "Natur" entsprechende Strahlung heror (Wärmestrahlung genannt)
Dies führt dazu das die Bewegung der Moleküle abgebremst wird, also zum Abkühlen der jeweiligen Gasmenge.

Die weitere Betrachtung des Kastens ist bei offener Strahlungsaustauschmöglichkeit vorgesehen, dieser gewidmet.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Rudi Knoth » Mo 18. Aug 2025, 07:53

@Kurt » So 17. Aug 2025, 22:42

Aha! Jetzt gibst du noch deine Vorstellung über elektromagnetische Strahlung (Wärmestrahlung) zum Besten.

Strahlung? Ja was ist Strahlung!
Strahlung ist (hier) nichts weiter als die Umsetzung von beschleunigter Bewegung in longitudinale Druckschwankungen ins Medium hinein.
Diese Druckwirkungen bewirken dann an anderen Orten eine Beschleunigung, also Geschwindigkeitsaufbau von Materie (Lichtdruck).
Hier wird der Frequenzbereich dieser Strahlung betrachtet der allgemein unter "Wärmestrahlung" läuft und bevorzugt von bestimmten Molekülen gehändelt wird.
Diese werden wohl als "Klimerelevante" Moleküle bezeichnet.


Elektromagnetische Wellen (Strahlung) ist aber transversal und nicht longitudinal, wie du die ganze Zeit behauptest. Und genau diese Moleküle sind als Dipole anzusehen, deren Resonanzfrequenzen im fernen Infrarot liegt. Also in dem Bereich der Wellenlänge, in dem das Maximum der Plank-Kurve liegt.

Bei Ringebschleunigern usw. laufen solche Vorgänge unter Undulatorstrahlung, Synchrotronstrahlung usw.
Diese Art von Strahlung tritt dann auf wenn Materie beschleunigt wird, also ihre Geschwindigkeit oder Richtung ändert.


Nein diese Strahlung tritt dann auf, wenn geladene Teilchen beschleunigt werden. Die Strahlung ist dann aber senkrecht zur Beschleunigung-Richtung. In den genannten Fällen sind es eletrisch geladene Teilchen (Protonen, Elektronen). Im Falle von neutralen Atomen tritt dies nicht auf.

Es erfolgt dabei immer eine Neuanpassung des Bewegungszustandes der betroffenen Materie. Diese bewegt sich dann mit konstanter Geschwindigkeit gegen das lokale Medium ungehindert weiter.
Diese Vorgänge finden bei jeder "Kollisison" der Gasmoleküle statt und bringen eine, ihrer "Natur" entsprechende Strahlung heror (Wärmestrahlung genannt)
Dies führt dazu das die Bewegung der Moleküle abgebremst wird, also zum Abkühlen der jeweiligen Gasmenge.


Nein im Falle von neutralen Atomen oder Molekülen passiert da nichts.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 18. Aug 2025, 11:16

hmpf hat geschrieben:
Skeptiker hat geschrieben:
hmpf hat geschrieben:Insgesamt sind alle im Internet zu findenden Begründungen für die Temperaturabnahme mit der Höhe in der
unteren Atmosphäre, welche keine Wärmesenke explizit benennen, physikalischer Schwachsinn.

Kannst du doch gar nicht beurteilen.

Nennen Sie Ihren Betrag etwa sachlich?

Sachlich ist mein Beitrag richtig.
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