Warum ist es auf dem Berg kalt?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 18. Aug 2025, 11:51

hmpf hat geschrieben:Gott sind Sie krank!

Das keineswegs, aber wie ich sehe kannst du es tatsächlich nicht beurteilen. Sonst müsstest du nicht ständig mit Beleidigungen um dich werfen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 18. Aug 2025, 12:18

hmpf hat geschrieben:Wo ist Ihre physikalische Begründung dafür, dass es eine dauerhafte Temperaturdifferenz in einer
Atmosphäre geben könnte, ohne dass es sowohl eine Wärmequelle wie auch eine Wärmesenke darin geben müsste.

Wann und wo soll ich sowas behauptet haben? Bleib mal bei den Fakten, anstatt hier ständig Strohmänner aufzubauen.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 18. Aug 2025, 12:55

hmpf hat geschrieben:Fakt ist, dass Sie behauptet haben, adiabatische Zustandsänderungen seien der Grund für die
Temperaturabnahme mit der Höhe in der Atmosphäre.

Ich habe immer den gesamten Energiefluss beschrieben, so wie er annähernd Modellhaft in der Atmosphäre vorgefunden wird.
Wie sich die Temperatur in der Troposphäre verändert, beschreibt im Energiefluss der adiabatische Temperaturgradient ausreichend genau.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 18. Aug 2025, 13:06

hmpf hat geschrieben:Wie kann eine adiabatische Zustandsänderung eine Wärmesenke darstellen?

Wo habe ich das behauptet? Hör doch mal auf Strohmänner zu bauen. Der adiabatische Temperaturgradient beschreibt wie sich die Temperatut mit der Höhe in der Troposhäre verändert. Nicht mehr und nicht weniger.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 18. Aug 2025, 14:14

hmpf hat geschrieben:Der in Wahrheit nicht-adiabatische Temperaturgradient hätte aber überall in der Atmosphäre den Wert null,
wenn es dort keine Wärmequellen und Wärmesenken gäbe.

Wäre wäre Fahradkette...Es gibt sie aber nun mal.

Dieser Schwachsinn stammt von CO2-Theologen, die die längst dominierende kühlende Wirkung der Treibhausgase H2O und CO2 nur unterschlagen wollen.

Wo hast du das denn gelesen?
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 18. Aug 2025, 15:19

hmpf hat geschrieben:Wie kann eine adiabatische Zustandsänderung eine Wärmesenke darstellen?

Was fragst du mich, so etwas habe ich nie gesagt. Offensichtlich verstehst du einfache deutsche Sätze nicht.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 18. Aug 2025, 15:41

hmpf hat geschrieben:Sie haben behauptet, es gäbe einen „adiabatischen Temperaturgradienten“.

Den gibt es ja auch.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Skeptiker » Mo 18. Aug 2025, 15:53

hmpf hat geschrieben:Wo ist dann die adiabatische Wärmesenke?

Die Frage ist sinnlos: "Adiabatisch" beschreibt in der Physik einen Prozess, bei dem kein Wärmeaustausch mit der Umgebung stattfindet.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 18. Aug 2025, 18:12

Rudi Knoth hat geschrieben:@Kurt » So 17. Aug 2025, 22:42

Aha! Jetzt gibst du noch deine Vorstellung über elektromagnetische Strahlung (Wärmestrahlung) zum Besten.

Strahlung? Ja was ist Strahlung!
Strahlung ist (hier) nichts weiter als die Umsetzung von beschleunigter Bewegung in longitudinale Druckschwankungen ins Medium hinein.
Diese Druckwirkungen bewirken dann an anderen Orten eine Beschleunigung, also Geschwindigkeitsaufbau von Materie (Lichtdruck).
Hier wird der Frequenzbereich dieser Strahlung betrachtet der allgemein unter "Wärmestrahlung" läuft und bevorzugt von bestimmten Molekülen gehändelt wird.
Diese werden wohl als "Klimerelevante" Moleküle bezeichnet.


Elektromagnetische Wellen (Strahlung) ist aber transversal und nicht longitudinal, wie du die ganze Zeit behauptest.

Nicht nur behauptest, auch die Unmöglichkeit von Transversal dargelegt.
Rudi Knoth hat geschrieben: Und genau diese Moleküle sind als Dipole anzusehen, deren Resonanzfrequenzen im fernen Infrarot liegt. Also in dem Bereich der Wellenlänge, in dem das Maximum der Plank-Kurve liegt.


Gezeigt habe ich die Arbeits-und Entstehungsweise und die Polarisation in Verbindung mit Dipolen. du redest von Dipolen im Frequenzbereich im Wärmestrahlungsbereich.
Das läuft im Prinzip das Gleiche ab wie beim Dipol für 15m.

Rudi Knoth hat geschrieben:
Bei Ringebschleunigern usw. laufen solche Vorgänge unter Undulatorstrahlung, Synchrotronstrahlung usw.
Diese Art von Strahlung tritt dann auf wenn Materie beschleunigt wird, also ihre Geschwindigkeit oder Richtung ändert.

Nein diese Strahlung tritt dann auf, wenn geladene Teilchen beschleunigt werden.


Es ging darum zu zeigen das durch Beschleunigung Stahlung entsteht, mir ist grad nichts besseres eingefallen als die Synchrotronstrahlung.
Die Wärmestrahlung kann leichter verstanden werden wenn man davon ausgeht das Dipole durch Stösse angeregt werden und dann jeweils kurz Strahlung in ihrer Resonanzfrequenz ergzeugen/abgeben.
Da es Stösse in jede Richtug gibt ist diese Strahlung auch nicht als Polarisiert zu erkennen.

Nun weiter mit Theorie.

Es sei ein Rohr, mehrere Kilometer hoch, senkrecht zur Erdoberfläche aufgestellt.
Dieses wird mit Luft gefüllt welche 20° warm ist. damit sich da nichts mischen kann erfolgt die Füllung quasi instantan, also schnell.
Das Rohr ist thermisch und strahlungstechnisch isoliert, es kann also weder was rein noch was raus.

Was sich zeigt ist ein Temperaturgefälle welches unten am Boden bei 20° beginnt und oben am Ende im Minusbreich ist.
Auf den "Berg" bezogen, unten ist es warm, oben ist es kalt.
Dieser Zustand hat sich instantan eingestellt und ist statisch.
Es findet auch kein interner Temperaturausgleich/Vermischung statt.

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Mo 18. Aug 2025, 18:51

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...Nun weiter mit Theorie.

Es sei ein Rohr, mehrere Kilometer hoch, senkrecht zur Erdoberfläche aufgestellt.
Dieses wird mit Luft gefüllt welche 20° warm ist. damit sich da nichts mischen kann erfolgt die Füllung quasi instantan, also schnell.
Das Rohr ist thermisch und strahlungstechnisch isoliert, es kann also weder was rein noch was raus.

Was sich zeigt ist ein Temperaturgefälle welches unten am Boden bei 20° beginnt und oben am Ende im Minusbreich ist. ...

Als Physiker kann ich Ihnen nur sagen, so etwas findet in der Realität nicht statt!
In jedem Treppenhaus ist es nachweisbar oben mehrere Grad wärmer als unten.
In dem von mir bewohnten Schlafzimmer sind es sogar 0,8 Grad zwischen 10 und 190 cm
jeweils über dem Boden gemessen.
Also was ist der Grund dafür, dass es außerhalb von Räumen, die die Strahlungskühlung durch
Treibhausgase verhindern, anders ist als Sie behaupten?
Also: In jedem Raum, in dem Treibhausgase nicht in den Weltraum strahlen können, ist es oben wärmer als unten.
Nennen Sie ein Gegenbeispiel!


Im Raum der oben offen ist ist es oben kälter als unten.
Widerlege das, und zwar auf physikalisch korrekter Basis.

Kurt

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Was ist passiert, ein Beitrag von dir ohne Beleidigungen!
Sowas seltsames.

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