Warum ist es auf dem Berg kalt?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 14:58

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Kurt hat geschrieben:
Was willst du denn dauernd mit deiner W-Quelle und Senke.
Die gibts da nicht, die ist da regelrecht verboten.
Auch Konfektion darf nicht sein, alles schön statisch. ...

Selbstachtung scheinen Sie nicht zu besitzen!


Was ist? Kapierst dus nicht?

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 23. Aug 2025, 16:00

hmpf hat geschrieben:Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.
Nur kann dieser Effekt keine Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre verschwinden lassen. [...]
Adiabasie kann der Atmosphäre keine Wärme entziehen.
Wie und wohin sollte diese Energie denn auch verschwinden?

Warum kommst du unaufhörlich damit, dass die Wärme in der Atmosphäre nur durch Abstrahlung ins All aus dem System "verschwinden" bzw. ihm entzogen werden kann? Jeder weiß das! Es ist eine sog. Binsenweisheit wie die, dass ein gesunder Rasen grün ist. Das muss man nicht 150 mal wiederholen, als ob es strittig wäre.

Schon vor Wochen habe ich dir gesagt, dass Wärme in der Thermodynamik nichts anderes als Energie ist, und dass der Effekt nicht Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre "verschwinden" lässt. Was in der Troposphäre mit zunehmender Höhe schwindet (=kleiner wird) sind lediglich Temperatur und Druck, nicht aber die im System vorhandene Wärmeenergie insgesamt. Es ergibt sich ein Gradient, sowohl für die Temperatur als auch für den Druck, und zwar ohne dass dem System insgesamt Energie entzogen wird.

Nochmal:
In der Atmosphäre wird die Wärmeenergie zum Teil umgewandelt in Arbeit, was ja bekanntlich eine Energiemenge ist. Damit ist die Wärme natürlich nicht aus dem System verschwunden oder ihm entzogen. Sie ist nach wie vor gemäß Energieerhaltungssatz im System vorhanden, aber zum Teil in Form von Arbeit, so dass dieser Teil nicht mehr zur Aufrechterhaltung von Temperatur und Druck zur Verfügung steht. Temperatur und Druck sinken, wenn ein Teil der Wärmeenergie für die Ausdehnung Arbeit leistet. Beide sinken mit zunehmender Höhe mehr und mehr.

Was verstehst du dabei nicht?

Du sagst es ja selber:
hmpf hat geschrieben:Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.

Woher meinst du wohl kommt die Energie, die eine Ausdehnung bewirkt, wobei Temperatur und Druck sinken? Dehnt sich ein Gas einfach so mal eben aus und die Gasmoleküle steigen gegen die Gravitation in die Höhe, ohne dass Energie in Form von Arbeit dafür nötig wäre?

hmpf hat geschrieben:Da entsprechen Stratosphäre und Troposphäre zwei heißen Töpfen und die Tropopause ist die kalte Herdplatte.

Nein. Der Vergleich ist unzulässig. Töpfe und Herdplatte sind nicht flüssig oder gasförmig. Es gibt nur Wärmeleitung mit den entsprechendem Temperaturänderungen. Ganz anders in Flüssigkeiten und Gasen. Das gibt es bekanntlich auch adiabatische Temperaturänderungen, d.h. ohne dass Wärmeleitung beteiligt ist. Du sagst es ja selber:
hmpf hat geschrieben:Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.

 
 
Zuletzt geändert von Frau Holle am Sa 23. Aug 2025, 16:43, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Frau Holle » Sa 23. Aug 2025, 16:59

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:... Es ergibt sich ein Gradient, sowohl für die Temperatur als auch für den Druck, und zwar ohne dass dem System insgesamt Energie entzogen wird. ...

Das erkläre ich Ihnen doch bereits seit Wochen.

Nein. Du behauptest seit Wochen, dass sich ein Gradient ausschließlich dann ergeben kann, wenn dem System Energie entzogen wird durch IR-Strahlung von Treibhausgasen ins All.
 
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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 19:49

hmpf hat geschrieben:
Frau Holle hat geschrieben:Nein. Du behauptest seit Wochen, dass sich ein Gradient ausschließlich dann ergeben kann, wenn dem System Energie entzogen wird durch IR-Strahlung von Treibhausgasen ins All.
 

Das ist nicht präzise. Ich sage, dass es einen dauerhaften Temperaturgradienten nur geben kann,
wenn es auch einen entsprechenden Wärmeenergiefluss dazu gibt.
Wenn Sie das nicht so sehen, dann nennen Sie bitte einen physikalischen Grund dafür.


Der physikalische Grund dafür das es oben am Berg kälter ist als herunten ist die Wirkung die gasartige Materie auf Messgeräte (Druckmeter und Temperaturmeter) ausübt.
Dabei ist angenommen das weder etwas dazukommt, noch etwas wegkommt und auch die Anzahl Gasmoleküle gleich bleibt.

Ist die Materie nicht gasartig gibts auch keinen Unterschied zwischen oben und unten.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 20:36

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Ist die Materie nicht gasartig gibts auch keinen Unterschied zwischen oben und unten. ...

Selbstachtung scheinen Sie nicht zu besitzen!
Merken Sie wirklich nicht, was für einen physikalischen Unfug Sie hier permanent von sich geben?
Also noch einmal für Leute mit einem IQ größer 40, also nicht für @Kurt:
hmpf hat geschrieben:Nochmal für die Lernbehinderten hier:
Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.
Nur kann dieser Effekt keine Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre verschwinden lassen.
Sonst müsste es ja mit zunehmender Wassertiefe in den Ozeanen immer wärmer werden:



Nicht geschnallt??

-------------------------------------------------
Das ist nicht präzise. Ich sage, dass es einen dauerhaften Temperaturgradienten nur geben kann,
wenn es auch einen entsprechenden Wärmeenergiefluss dazu gibt.
Wenn Sie das nicht so sehen, dann nennen Sie bitte einen physikalischen Grund dafür.

Der physikalische Grund dafür das es oben am Berg kälter ist als herunten ist die Wirkung die gasartige Materie auf Messgeräte (Druckmeter und Temperaturmeter) ausübt.
Dabei ist angenommen das weder etwas dazukommt, noch etwas wegkommt und auch die Anzahl Gasmoleküle gleich bleibt.

Ist die Materie nicht gasartig gibts auch keinen Unterschied zwischen oben und unten.
-----------------------------------------------

Das Grossgeschriebene ist der Grund der dazu führt das es am Berg oben kälter ist als unten im Thal.


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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 21:06

hmpf hat geschrieben:Falls es hier noch mehr User gibt, die nicht verstehen, warum es in der Tropopause eine Wärmesenke geben muss:
Nach dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik fließt Wärme stets von warmen Bereichen zu kälteren
Bereichen – niemals umgekehrt.

Na und? Ist doch selbstverständlich.

Es ist aber nicht selbstverständlich das jemand den Unterschied im Verhalten von Gas und Nichtgasmaterie nicht kennt.
Das liegt hier wohl vor.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 21:31

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Es ist aber nicht selbstverständlich das jemand den Unterschied im Verhalten von Gas und Nichtgasmaterie nicht kennt.
Das liegt hier wohl vor. ...

Selbstachtung scheinen Sie nicht zu besitzen!

Woraus leitest du das ab?

hmpf hat geschrieben:Merken Sie wirklich nicht, was für einen physikalischen Unfug Sie hier permanent von sich geben?


Ich merke das du nicht in der Lage bist die einfachsten Zusammenhänge zu verstehen.

hmpf hat geschrieben:Also noch einmal für Leute mit einem IQ größer 40, also nicht für @Kurt:
hmpf hat geschrieben:Nochmal für die Lernbehinderten hier:
Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.
...
Nur kann dieser Effekt keine Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre verschwinden lassen.


Damit nichts verschwindet ist ja extra festgelegt das hier "adiabatisch" betrachtet wird.
Da geht nichts verloren, da kommt nichts hinzu.

Wasser und Athmosphäre verhalten sich anhand deiner Aussage gleich.
Stimmt das wirklich oder gibts da doch einen grundsätzlichen Unterschied?

Kurt

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 21:53

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Wasser und Athmosphäre verhalten sich anhand deiner Aussage gleich.
Stimmt das wirklich oder gibts da doch einen grundsätzlichen Unterschied? ...

Selbstachtung scheinen Sie nicht zu besitzen!
Merken Sie wirklich nicht, was für einen physikalischen Unfug Sie hier permanent von sich geben?
Also noch einmal für Leute mit einem IQ größer 40, also nicht für @Kurt:


Du hast die Aussage zu dem dich Gefragten beizulegen vergesen.

hmpf hat geschrieben:
Nochmal für die Lernbehinderten hier:
Dass sich Gase und Flüssigkeiten beim Ausdehnen abkühlen ist bewiesen und nicht strittig.
...
Nur kann dieser Effekt keine Wärme aus dem Wasser oder der Atmosphäre verschwinden lassen.


Damit nichts verschwindet ist ja extra festgelegt das hier "adiabatisch" betrachtet wird.
Da geht nichts verloren, da kommt nichts hinzu.

Wasser und Athmosphäre verhalten sich anhand deiner Aussage gleich.
Stimmt das wirklich oder gibts da doch einen grundsätzlichen Unterschied?


Da du wohl nicht antworten kannst werde ich es für dich tun.
Ja, es gibt einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Luft und Wasser.

Luft lässt sich zusammendrücken, Wasser nicht.

Kannst du dir wenigstens die Folgen dieses Verhaltens in Bezug auf Temperatur- und Druckmessungen/Verhalten vorstellen?
Sollte für einen Physiker doch kein Problem, erher eine Selbstverständlichkeit sein.
Schauma mal was du als angeblicher Physiker, oder muss ich sagen: grosser Physiker, dazu sagst.


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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 22:19

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...
Da du wohl nicht antworten kannst werde ich es für dich tun.
Ja, es gibt einen grundsätzlichen Unterschied zwischen Luft und Wasser.
Luft lässt sich zusammendrücken, Wasser nicht. ...

Gott sind Sie krank!
Wasser hat bei 4 °C seine größte Dichte. Sowohl unterhalb als auch oberhalb dieser Temperatur
dehnt es sich aus. Es vergrößert also sein Volumen bei Temperaturerhöhung genauso wie ein Gas.
Deshalb sind die Ozeane auch oben wärmer als in der Tiefe.
In der Atmosphäre ist es umgekehrt.
Dies zu erkennen, überfordert offensichtlich Ihr extrem geschädigtes Spatzenhirn.


Na geht doch, du hast also kapiert, dass sich Wasser nicht zusammendrücken lässt, Luft aber schon.

Dann schauma mal.
Ein Gefäss mit Wasser, eins mit Luft.

Beide stehen nebeneinander auf einem Tisch, Ihre Thermometer zeigen eine Temperatur von15°C an.
Nun wird auf beide Gefässe Druck ausgeübt, das Gefäss mit Luft wird auf die Hälfte ihres Volumens zusammengedrückt.
Beim Wasser geht das nicht, es lässt sich nicht zusammendrücken.
Es zeigt sich also ein gewaltiger Unterschied.
Luft lässt sich komprimieren, Wasser nicht.
Nun wird wieder gemessen.
Die Luft im Gefäss zeigt nun eine Temperatur an die höher ist als vorher, z.B. 25°C
Das Wasser immer noch 15°C

Fazit: die Temperatur der zusammengedrückten Luft ist höher geworden, die des Wassers nicht.

Du siehst also, deine Behauptung, die das sich Luft und Wasser temperaturmässig gleich/ähnlich verhalten ist falsch.

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Re: Warum ist es auf dem Berg kalt?

Beitragvon Kurt » Sa 23. Aug 2025, 22:46

hmpf hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:... Du siehst also, deine Behauptung, die das sich Luft und Wasser temperaturmässig gleich/ähnlich verhalten ist falsch. ...

Gott sind Sie krank!
Das haben Sie mir aus unendlicher Einsamkeit unterstellt.
Ich habe nicht behauptet, dass es zwischen Gasen und Flüssigkeiten keinen Unterschied gäbe.
Sie haben jedoch beide die Eigenschaft bei Temperaturerhöhung ihre Dichte zu verringern.
Deshalb steigen sowohl beim Wasser als auch bei der Luft wärmere Bereiche auf.
In den Ozeanen ist es genauso wie in den Treppenhäusern oben wärmer als unten.
Was ist also der Unterschied zur Atmosphäre?


So, nachdem sich nun gezeigt hat das die Luft bei komprimierung wärmer wird, Wasser nicht, es lässt sich nämlich nicht komprimieren, gehts in die andere Richtung.
Schauma was da mit den Temperaturen passiert.

Nun wird der Kolben der die luft zusammengedrück hat in die andere Richtung bewegt.
Und zwar solange bis das Volumen im Luftbehälter das doppelte beträgt als es am Anfang hatte.
Das wird auch beim Wasser probiert.
Beim Luftbehälter geht das ohne Problme, beim Wasserbehälter nicht, da rührt sich nichts.

Ergebnis: Luft lässt sich komprimieren/dekomprimieren/dessen Volumen vergrössern, Wasser nicht. Weder komprimieren noch dekomprimieren.

Nun zu den angezeigten Temperaturen.

Die Lufttemperatur beträgt nun weniger als am Anfang, sie ist geringer geworden und geht sogar, je nachdem wie weit man den Kolben rauszieht, in den Minusbereich.
Die Wassertemperatur beträgt immer noch 15°

Du siehst also, Luft und Wasser verhalten sich nicht gleich, ihr Verhalten kann nicht gleichgesetzt werden, als nicht ähnlich oder gar gleich angesehen werden.
Du argumentiert immer damit das sie sich gleich/ähnlich verhalten und behauptest mit diesem Argument das es nicht sein kann das Luft. ohne das sie Wärme abgibt, auf dem Berg oben kälter sein kann als unten im Tal .
Das ist einfach falsch.

Ev. solltest du dich mal mit Physik befassen und dich schlau machen wie eine Temperaturmessung funktioniert. es könnte sein, ich bin mir da aber nicht sicher, dass dir dann ein Licht aufgeht.

Kurt

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