Gibt es noch Uran, Pechblende, im Erzgebirge?

Sonstige Ansätze und Vorschläge

Gibt es noch Uran, Pechblende, im Erzgebirge?

Beitragvon bumbumpeng » Di 4. Jan 2022, 20:34

Ein 2022 Hallo,

Obige Frage: Gibt es noch Uran, Pechblende, im Erzgebirge?

Meine Erkenntnis ist das Kosmologische Prinzip.
Das Kosmologische Prinzip sagt mir, dass im Erzgebirge noch ausreichend Pechblende liegen müsste. Derzeit gibt es keine direkten Belege.
Rein von der Logik her.
Die Logik sagt mir, dort muss noch nicht festgestellte Pechblende liegen.
Ich bin fest davon überzeugt.
Es wird sich zeigen und ich werde mit hoher Wahrscheinlichkeit recht behalten.

Damit könnte D über viele Jahre den Energiebedarf an E-Energie decken.
Man könnte es aber auch anderweitig nutzen. Die Befürchtung habe ich allerdings.

Das Riesen-Problem dabei: Die Erschließung.
Man braucht Investoren und die kommen mit Sicherheit von da, wo richtig Geld steckt. das dürfte nicht die Energiewirtschaft sein?
Die Erschließung allein verschlingt Milliarden.
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Re: Gibt es noch Uran, Pechblende, im Erzgebirge?

Beitragvon Rudi Knoth » Mi 5. Jan 2022, 15:47

Eigentlich müsste da noch etwas sein. Ich weiss allerdings nicht, wie viel das ist. Nur soviel weiss ich, daß im "Kalten Krieg" dort Uran abgebaut wurde.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Gibt es noch Uran, Pechblende, im Erzgebirge?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 5. Jan 2022, 17:03

Lt. der Physik und lt. dem Kosmologischen Prinzip und lt. der Tatsache, dass die Energie der Sonne von den Hochprotonigen stammt und nicht vom Wasserstoff,
müsste rein nach der Logik
im Erzgebirge noch eine sehr große Menge liegen.
M.E könnte es die 3 ... 4-fache Menge dessen sein, was ursprünglich abgebaut worden ist.

Es gibt gewisse Gesetzmäßigkeiten und darauf berufe ich mich.
Wir hatten das ja, dass unter gleichen Bedingungen die gleichen Gesetze gelten.
Daher bin ich der festen Überzeugung, dass dort noch richtig viel Uran liegt.
Das müsste auch auf alle ehemaligen Urangebiete zutreffen.
D.h., das Energieproblem wäre für lange Zeit gelöst, denn es wird keine Fusionskraftwerke geben können.

Im Erdinneren liegt ebenso Uran in rauen Mengen. Ein Rankommen ist unmöglich.
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Re: Gibt es noch Uran, Pechblende, im Erzgebirge?

Beitragvon sanchez » Mi 5. Jan 2022, 22:31

bumbumpeng hat geschrieben:Lt. der Physik und lt. dem Kosmologischen Prinzip und lt. der Tatsache, dass die Energie der Sonne von den Hochprotonigen stammt und nicht vom Wasserstoff,
müsste rein nach der Logik


Das möchte ich mal sehen, das Experiment bei dem Eisen oder ein Eisenisotop gespalten wird, und dabei Energie freigesetzt wird.
Geht nicht, gibt´s nicht.
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Re: Gibt es noch Uran, Pechblende, im Erzgebirge?

Beitragvon bumbumpeng » Mi 5. Jan 2022, 23:12

sanchez hat geschrieben:Das möchte ich mal sehen, das Experiment bei dem Eisen oder ein Eisenisotop gespalten wird, und dabei Energie freigesetzt wird.
Geht nicht, gibt´s nicht.

Helium gilt auch als stabil. Kommt immer drauf an, welches Nuklid.
Das 5/2 He ist absolut instabil und gibt ein schnelles Neutron frei. Das 4/2 He ist stabil.
https://de.wikipedia.org/wiki/Nuklidkarte
Beim Uran gibt es auch unterschiedliche Nuklide.
Bitte mal Blei anschauen. Da sind auch nicht alle stabil.
Das, was wir kennen ist so gesehen stabil, da ja die Instabilen bereits zerfallen sind. Bei den stabilen dauert es eben hunderte Milliarden Jahre. In Hundert Milliarden Jahren ist das Eisen zur Hälfte zerfallen und hat Energie abgegeben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... 90#82_Blei

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der ... 00#92_Uran


Vor ca. 1/2 Jahr habe ich einen Artikel gelesen, in welchem 2 Elemente, die als STABIL galten, mit sehr großen Halbwertszeiten neu eingestuft worden sind.

Außer Wasserstoff H zerfallen sämtliche Elemente, wobei es eben große Unterschiede bei den jeweiligen Nukliden gibt.
Die Nuklide, die als stabil gelten, haben eine sehr große Halbwertszeit von hunderten Milliarden Jahren.
--- ABER die zerfallen auch.

Wenn es dir gelingt, ein Nuklid vom Eisen herzustellen, welches instabil ist und zerfällt, dann wird auch dabei ein schnelles Neutron freigesetzt, welches Energie abgibt.
Wie kommt man dazu???
Dazu braucht es erst aber viel Energie, genau wie mit D und T und dem Plasma mit 150 Mill Grad.
D.h., das gleiche Spiel wie bisher.
Um Eisen dazu zu bringen, dass es Energie abgibt, musst du das vielfache reinstecken.

@sanchez,
Ich spreche übrigens von HOCHPROTONIGEN. Mal so nebenbei erwähnt.
Und in der Sonne sind weit höherprotonige als U und Pu. Weit höher. Weit, weit höher.
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Re: Gibt es noch Uran, Pechblende, im Erzgebirge?

Beitragvon sanchez » Do 6. Jan 2022, 01:00

bumbumpeng hat geschrieben:Ich spreche übrigens von HOCHPROTONIGEN. Mal so nebenbei erwähnt.
Und in der Sonne sind weit höherprotonige als U und Pu. Weit höher. Weit, weit höher.


Schon klar, hochprotonig. 200, 300, 500 Protonen im Kern.

Du hast mal gesagt, dass alle Kernenergie von Kernspaltung herrührt.
Wasserstoff sei das Endprodukt aller Spaltprozesse. Alle Elemente würden bei Spaltung Energie freisetzen.

Und nun die Gretchenfrage: Wie hälst du es mit der starken Kernkraft?
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Re: Gibt es noch Uran, Pechblende, im Erzgebirge?

Beitragvon bumbumpeng » Do 6. Jan 2022, 10:08

sanchez hat geschrieben:Und nun die Gretchenfrage: Wie hälst du es mit der starken Kernkraft?

Gar nicht, da ich das für ausgemachten Schwachsinn halte. Die gibt es bei mir nicht. Bei mir gibt es nur die ganz normale erklärbare Physik.

In welchem Zusammenhang stellst du die Frage? Was soll die angebliche "starke Kernkraft" deiner Meinung nach darstellen?

Bei mir ist es so, dass dann, wenn ein schnelles Neutron rausgeschleudert wird und abgebremst wird und zu einem Proton wird, beim Abbremsen Energie gewonnen wird.
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Re: Gibt es noch Uran, Pechblende, im Erzgebirge?

Beitragvon sanchez » Fr 7. Jan 2022, 03:11

bumbumpeng hat geschrieben:In welchem Zusammenhang stellst du die Frage? Was soll die angebliche "starke Kernkraft" deiner Meinung nach darstellen?

In dem Zusammenhang, dass gleichnamige Ladungen sich abstoßen. Wenn also mehrere Protonen sich in einem Atomkern zusammenfinden,
hält die starke Kernkraft den Atomkern, also die Protonen zusammen. Die starke Kernkraft ist dann stärker als die Abstoßung der gleichnamigen elektrischen Ladungen der Protonen.

Das ist überhaupt das Ding bei der Kernfusion. Du bringst Protonen dazu, dass sie sich soweit annähern, dass die starke Kernkraft stärker ist, als die elektrische
Abstoßung der Protonen, sich anziehen und dadurch einen neuen Kern formen. D.h. man kann durch Kernfusion, aus Wasserstoff Helium machen, und so weiter und andere schwerere Elemente.
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Re: Gibt es noch Uran, Pechblende, im Erzgebirge?

Beitragvon bumbumpeng » Fr 7. Jan 2022, 12:04

sanchez hat geschrieben:In dem Zusammenhang, dass gleichnamige Ladungen sich abstoßen.

Wenn also mehrere Protonen sich in einem Atomkern zusammenfinden,
hält die starke Kernkraft den Atomkern, also die Protonen zusammen.
Die starke Kernkraft ist dann stärker als die Abstoßung der gleichnamigen elektrischen Ladungen der Protonen.

Das ist überhaupt das Ding bei der Kernfusion. Du bringst Protonen dazu, dass sie sich soweit annähern, dass die starke Kernkraft stärker ist, als die elektrische
Abstoßung der Protonen, sich anziehen und dadurch einen neuen Kern formen. D.h. man kann durch Kernfusion, aus Wasserstoff Helium machen, und so weiter und andere schwerere Elemente.

@sanchez,

Für mich sind die Protonen neutral und die Neutronen negativ energiegeladen.
D.h., Protonen sind für mich so etwas wie Sandkörnchen.
Was hält dann die Protonen zusammen?
Keine sog. starke Kernkraft.
Sondern der absolut gewaltige hohe Druck in Sgr A* hat die Protonen zusammengeschweißt.
Sgr A* hat fusioniert. Von allein geht da nichts. Nur mit Gewalt.

Wer soll denn die Protonen dazu bringen, dass sie sich so weit nähern? Wer denn ? Nur gewaltiger Druck von außen und keine sog. starke Kernkraft, die es nicht gibt.
Der Müll , der erzählt wird , ist falsch.
Der neue Kern wird durch Sgr A* geformt. Sgr A* fusioniert kaskadenartig immer höher in langen Zeiträumen und macht aus Wasserstoff dann Uran und weit höher.
So funktioniert Universum.
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Re: Gibt es noch Uran, Pechblende, im Erzgebirge?

Beitragvon sanchez » Sa 8. Jan 2022, 02:08

@bumbumpeng
Oh je. Du akzeptierst ja überhaupt keine Lehrmeinung. Du bist so ein Wohnstubenphysiker.
Noch nie ein Experiment gesehen?

bumbumpeng hat geschrieben:Für mich sind die Protonen neutral und die Neutronen negativ energiegeladen.

Protonen sind elektrisch positiv geladen, da beißt die Maus keinen Faden ab. Man kann sie im elektrischen Feld beschleunigen und
danach in einem Magnetfeld ablenken und auf eine Kreisbahn zwingen. Anhand der Kreisbahn kann man auf Masse und Ladung schließen,
und das ist Fakt.

bumbumpeng hat geschrieben:Keine sog. starke Kernkraft.
Sondern der absolut gewaltige hohe Druck in Sgr A* hat die Protonen zusammengeschweißt.

Du hast im Kern gleichnamige Ladungen. Gleichnamige Ladungen stoßen sich ab. Ergo braucht es eine Kraft,
die stärker ist als diese Abstoßung.
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