Zitat:
Chief hat geschrieben:
Das ist richtig, nur die Frage ist wie lange dauert diese Abbremsung. Es kann sein, dass es ziemlich schnell geht wie man mit einer dünnen Glasplatte zeigen kann.
Die Zeitdauer des Übergangs der Lichtgeschwindigkeit LG von c in Bezug zur Quelle auf c in Bezug zum Medium „elektrostatisches Feld“ hängt ab von der Geschwindigkeitsdifferenz v,
wenn die Lichtgeschwindigkeit LG=c±v in Bezug zum Medium „elektrostatisches Feld“ ist, da die bremsenden oder beschleunigenden Kräfte des Mediums umso stärker werden oder wirken, je größer dieses v ist. Geht v gegen Null, gehen auch diese Kräfte gegen Null. Bei großer Differenz v sind diese Kräfte stark und voll wirksam, so daß relativ schnell (binnen Sekunden bis Jahren) die Differenz auf einen Bruchteil verkleinert wird. Je kleiner dann die Differenz wird, desto schwächer wird die Wirkung der Kräfte, und desto langsamer erfolgt die weitere Anpassung an die mediumspezifische Lichtgeschwindigkeit. Hat die Welle nahezu c gegenüber dem Medium erreicht, dauert die weitere Anpassung Milliarden Jahre.
Diese vom aktuellen v abhängige Anpassung der LG von LG=c±v auf LG=c gegenüber dem Medium „elektrostatisches Feld“ zeigen und beweisen die hier schon genannten astronomischen Objekte, insbesondere aber die Phänomene kosmologische Rotverschiebung und Quasare.
Und diese astronomischen Beweise, daß die LG nicht invariant ist, und von der ballistischen Theorie (LG=c in Bezug zur Quelle) im Lichtjahrbereich der Quelle innerhalb von hunderten bis Milliarden Lichtjahren Jahren zur Äthertheorie (LG=c in Bezug zum Medium) übergeht, sind nicht zuletzt wegen der damit verbundenen kosmologischen Problemlösungen (Urknall, Quasare) von derartigem Gewicht, daß dieser Übergang wie auch die lange Zeitdauer des Übergangs als bewiesen anzusehen ist, und auch eine dünne Glasplatte daran nichts ändern dürfte.
Trotzdem aber möchte ich nun das mit der dünnen Glasplatte etwas genauer wissen, lieber Chief. Bitte erkläre mir das mal kurz und überschlägig.
Gruß