Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Gravitationsgesetz ist "Weltformel"
BeitragVerfasst: Di 11. Jun 2019, 17:18 
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Registriert: Di 11. Jun 2019, 16:37
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1. Beschreibung der genannte Grundgrößen

1.1. Das „elementare Teilchen“ eT

Es wird angenommen, dass die Natur nur aus einem Teichen aufgebaut ist und alle bekannten Elementarteichen sich aus diesen aufbauen, Wie die Moleküle in der Chemie bilden diese dann Cluster aus mehreren eT die dann wieder strukturierte Bewegungssysteme bilden.
Geht man vom Wasserstoff, bestehend aus Proton und Elektron aus, kann man annehmen, dass ein Elektron 1 eT sein kann und wenn man nun dem Proton seine bekannte Quarkstruktur zuordnet, kann man bei u-Quark mit 1 eT und d-Quark mit 3 eT, für das Proton 5 eT angenehme, Das bedeutet, dass für den Wasserstoff insgesamt 6 eT folglich sind

m_eT = m_H/6 etwa 2,78*10^-28 [kg]

die Masse eines eT.

1,2. Die Gravitationskonstante der Masse G_0.

Nimmt man an, dass das Atommodell dem von Bohr entspricht, dann muss, um ein Elektron (1 eT) um das Proton kreisen zu lassen, die Gravitation überwunden werden, die der Coulombkraft entspricht, es muss also gelten:

G_0 = e^2/ m_p*m_e = 1,51*10^29 [m^3kg^-1s^-2]

worin e die Elementarladung, m_P die gemessene Masse des Protons und m_e die des Elektrons ist, Damit kann man die Elementarladung als abstoßende elektrische Kraft oder Antigravitation in Form einer Zentripetalkraft definieren.

2. Untersuchung der Eigenschaften der berechneten Größen.

Interessant ist nun, dass sich aus diesen Größen ohne Probleme die Elementarladung und das plancksche Wirkungsquantum direkt ableiten lassen. So ergabt sich die Elementarladung
e^2 = m_eT*v^2*r

Worin v und r den Betrag 1 haben und e² aus der Dimension [C] in [kg m^3 s^-2 ] umgewandelt wurde.

Weiterhin kann man das plancksche Wirkungsquantum h errechnen nach

h = 2*pi*m_m_eT*v*r

worin für r und v das gleiche gilt, nur v dann noch auf den Erdradius r_E = 1 [m] also mit r_E^-1 transformiert wurde.

Weiterhin lässt sich die gemessene Masse des Elektrons berechnen aus

m_e = m_eT(v_U/v_k )^2

worin v_k die 1. kosmische Geschwindigkeit auf der Erde und v_U die Umfangsgeschwindigkeit der Erde ist.

3. Auswertung der Ergebnisse.

Diese hier genannten Zusammenhänge kann man unter dem Begriff „Dynamische Gravitationstheorie“ zusammenfassen.

Macht man dies konsequent, dann kommt man zu dem einzigen Zusammenhang der Physik einer „Weltformel“

G_0*m_eT = ((2*Pi*v)/x)^2 *x^2 *r

die im Grunde genommen nur das Gleichgewicht zwischen Gravitation und Antigravitation darstellt.
In dieser Gleichung bedeutet x die Quantenzahl, die weil sich m_eT nur ganzzahlig ändern kann, das Prinzip der bekannten Quantenbedingungen erklärt.

Weiterhin muss festgestellt werden, dass die Ergebnisse alle nur die gemessenen Größen mit einer Genauigkeit von etwa 10 bis 15 % erreichen, da die Grundlage, die diesen Berechnungen zugrunde liegt, nur das Prinzip darstellt, das dann durch eine Störungsrechnung der Nachbarteilchen korrigiert werden muss.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gravitationsgesetz ist "Weltformel"
BeitragVerfasst: Di 11. Jun 2019, 22:19 
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Dieter Grosch hat geschrieben:
1. Beschreibung der genannte Grundgrößen

1.1. Das „elementare Teilchen“ eT

Es wird angenommen, dass die Natur nur aus einem Teichen aufgebaut ist und alle bekannten Elementarteichen sich aus diesen aufbauen, Wie die Moleküle in der Chemie bilden diese dann Cluster aus mehreren eT die dann wieder strukturierte Bewegungssysteme bilden.


Hallo Dieter, schön von dir wieder was zu hören.

Der Gedanke: Aufbau der Materie aus nur einem Teilchen scheint dir auch zu gefallen, er ist logisch und einfach.
Da sind wir uns wohl einig.
Aber da scheint die Gemeinsamkeit auch schon zu Ende zu sein, unsere Grundansichten sind wohl zu unterschiedlich um da alles unter einen Hut zu bringen.
Macht nichts, ist normal.

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gravitationsgesetz ist "Weltformel"
BeitragVerfasst: Di 11. Jun 2019, 22:30 
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Kurt hat geschrieben:
Dieter Grosch hat geschrieben:
1. Beschreibung der genannte Grundgrößen

1.1. Das „elementare Teilchen“ eT

Es wird angenommen, dass die Natur nur aus einem Teichen aufgebaut ist und alle bekannten Elementarteichen sich aus diesen aufbauen, Wie die Moleküle in der Chemie bilden diese dann Cluster aus mehreren eT die dann wieder strukturierte Bewegungssysteme bilden.


Hallo Dieter, schön von dir wieder was zu hören.

Der Gedanke: Aufbau der Materie aus nur einem Teilchen scheint dir auch zu gefallen, er ist logisch und einfach.
Da sind wir uns wohl einig.
Aber da scheint die Gemeinsamkeit auch schon zu Ende zu sein, unsere Grundansichten sind wohl zu unterschiedlich um da alles unter einen Hut zu bringen.
Macht nichts, ist normal.

Kurt

.

MMn müssen mindestens 2 Teilchen existieren. Proton und Elektron.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gravitationsgesetz ist "Weltformel"
BeitragVerfasst: Di 11. Jun 2019, 23:20 
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Lagrange hat geschrieben:
MMn müssen mindestens 2 Teilchen existieren. Proton und Elektron.


Unterschiedliche Anzahl an BT ergibt Resonanzkörper unterschiedlicher Resonanzfrequenz.
Es kommt, wegen fehlender "Sichtbarkeit", nicht zu Lichtdruck und damit nicht zur gegenseitigen Abstossung.

Kurt

.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gravitationsgesetz ist "Weltformel"
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 04:24 
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Zitat:
Lagrange hat geschrieben:
MMn müssen mindestens 2 Teilchen existieren. Proton und Elektron.




Nein, es müssen mindestens 2 eT sein, also z.B. ein Positronium.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gravitationsgesetz ist "Weltformel"
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 07:08 
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1. Positron ist zu leicht (hat zu wenig Masse).
2. Positron kann als ein Loch im Elektronensee verstanden werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gravitationsgesetz ist "Weltformel"
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 10:59 
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Lagrange hat geschrieben:
1. Positron ist zu leicht (hat zu wenig Masse).
2. Positron kann als ein Loch im Elektronensee verstanden werden.


Hier geht es um eine ganz neue Erklärung, nicht wie man es mit der Lehrmeinung erklären kann.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gravitationsgesetz ist "Weltformel"
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 11:04 
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Dieter Grosch hat geschrieben:
Lagrange hat geschrieben:
1. Positron ist zu leicht (hat zu wenig Masse).
2. Positron kann als ein Loch im Elektronensee verstanden werden.


Hier geht es um eine ganz neue Erklärung, nicht wie man es mit der Lehrmeinung erklären kann.

Ok, aber wir haben es mit 2 unterschiedlich schweren Teilchen zu tun. Das kann man schwer widerlegen.

Und die Quarks sind sowieso Quark.


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 Betreff des Beitrags: Re: Gravitationsgesetz ist "Weltformel"
BeitragVerfasst: Mi 12. Jun 2019, 12:10 
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Registriert: Di 11. Jun 2019, 16:37
Beiträge: 493
Lagrange hat geschrieben:
Hier geht es um eine ganz neue Erklärung, nicht wie man es mit der Lehrmeinung erklären kann.

Ok, aber wir haben es mit 2 unterschiedlich schweren Teilchen zu tun. Das kann man schwer widerlegen.

Und die Quarks sind sowieso Quark.[/quote]

Nein! Alles sind Vielfache von meinem eT


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 Betreff des Beitrags: Re: Gravitationsgesetz ist "Weltformel"
BeitragVerfasst: Sa 5. Jun 2021, 16:39 
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Registriert: Di 11. Jun 2019, 16:37
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Hier noch einmal der Originalbeitrag:
https://vixra.org/abs/2010.0232
mit diesem Nachtrag:
Bei der Beschreibung des Wirkungsquantums h wurde nur das Prinzip beschrieben, was verständ-lich ist. Der Fehler kann aber behoben werden, indem man den Betrag noch mit sqrt(5) multipli-ziert, worin die 5 entweder die Anzahl der kosmischen Ladungen der Erde, nach meiner 1995 vor-genommen Beschreibung unseres Planetensystems, ist, oder die Anzahl von eT in einen Proton.


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