Erweiterte Higgs-Skalar-Tensor-Theorie

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Erweiterte Higgs-Skalar-Tensor-Theorie

Beitragvon bumbumpeng » So 13. Sep 2026, 14:59

Sebastian Hauk hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Praktisch, physikalisch gibt es aber eine Begrenzung.
Alle Galaxien haben eine Begrenzung !!!
Ja, die Milchstraße und die Andromeda-Galaxie ziehen sich gegenseitig durch die Schwerkraft an und bewegen sich mit rund 120 Kilometern pro Sekunde aufeinander zu.
Das ist schlichtweg Schwachsinn.
Jede einzelne Galaxie fliegt ihre eigene Bahn, völlig unabhängig von anderen Galaxien.
Die Milchstraße fliegt ihre Bahn und Andromeda ihre.
Wenn dem so wäre, wie dort steht, dann müsste das Universum zusammenklumpen, was aber nicht der Fall ist.
Die Sonne zieht auch nicht Centauri an.
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Re: Erweiterte Higgs-Skalar-Tensor-Theorie

Beitragvon Sebastian Hauk » So 13. Sep 2026, 15:11

bumbumpeng hat geschrieben:Das ist schlichtweg Schwachsinn.
Jede einzelne Galaxie fliegt ihre eigene Bahn, völlig unabhängig von anderen Galaxien.
Die Milchstraße fliegt ihre Bahn und Andromeda ihre.
Wenn dem so wäre, wie dort steht, dann müsste das Universum zusammenklumpen, was aber nicht der Fall ist.
Die Sonne zieht auch nicht Centauri an.


Galaxien verhalten sich vielleicht anders, da es keine zentrale Masse im Zentrum gibt.

Und noch einmal die KI von Google

Berühmte kollidierende Galaxien

Antennengalaxien (NGC 4038 und NGC 4039): Die beiden Galaxien im Sternbild Rabe stoßen zusammen. Ihre Schwerkraft reißt lange Schweife aus Sternen und Gas heraus, die wie Insektenfühler aussehen.

Mäuse-Galaxien (NGC 4676): Dieses Paar liegt im Sternbild Haar der Berenice. Die beiden Galaxien sind bereits aneinander vorbeigeflogen und ziehen nun lange Schweife hinter sich her. Sie werden schließlich verschmelzen.

Whirlpool-Galaxie (M51 und NGC 5195): Die große, schöne Spiralgalaxie M51 zieht mit ihrer Schwerkraft an ihrer kleineren Nachbargalaxie NGC 5195. Die Begegnung drückt Gas zusammen und bildet neue Sterne.

NGC 2623: Diese zwei Galaxien befinden sich mitten in einem heftigen Verschmelzungsprozess. Sie bilden bereits eine gemeinsame, unregelmäßige Struktur mit hellen Sternentstehungsgebieten.
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Re: Erweiterte Higgs-Skalar-Tensor-Theorie

Beitragvon bumbumpeng » So 13. Sep 2026, 15:20

Sebastian Hauk hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Das angebliche Higgsfeld ist so beschrieben, dass es im gesamten Universum existieren würde. Das funktioniert aber physikalisch nicht, weil das Universum sphärischer Natur ist und jeder Himmelskörper SEINE Felder hat. Wem willst du das angebliche Higgsfeld zuordnen?.

Jede Materie kann das Higgsfeld überall anziehen bzw. krümmen oder verdichten.
Das ist eine nichtssagende Aussage.
Materie ist bei mir Masse+ zugehörige Felder und Energie. D.h., Felder sind materiell, sind Materie, denn sie existieren, lassen sich nachweisen und zeigen Wirkung.
Ein spezifisches Feld ist immer an eine spezifische Masse gebunden. Die Felder der Erde sind an die Erde gebunden. Ein Kompass auf dem Mond wird dir nicht den Nordpol der Erde anzeigen.
Deine Aussage ist völlig daneben.
Das gravitative Feld der Erde kann ich der Erde zuordnen. Das angebliche Higgsfeld kann ich nicht zuordnen. Es kann kein Feld einfach mal so existieren !!!!!! Es braucht eine Masse als Bezug.
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Re: Erweiterte Higgs-Skalar-Tensor-Theorie

Beitragvon bumbumpeng » So 13. Sep 2026, 15:49

Sebastian Hauk hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Das ist schlichtweg Schwachsinn.
Jede einzelne Galaxie fliegt ihre eigene Bahn, völlig unabhängig von anderen Galaxien.
Die Milchstraße fliegt ihre Bahn und Andromeda ihre.
Wenn dem so wäre, wie dort steht, dann müsste das Universum zusammenklumpen, was aber nicht der Fall ist.
Die Sonne zieht auch nicht Centauri an.


Galaxien verhalten sich vielleicht anders, da es keine zentrale Masse im Zentrum gibt.

Und noch einmal die KI von Google

Berühmte kollidierende Galaxien

Antennengalaxien (NGC 4038 und NGC 4039): Die beiden Galaxien im Sternbild Rabe stoßen zusammen. Ihre Schwerkraft reißt lange Schweife aus Sternen und Gas heraus, die wie Insektenfühler aussehen.

Mäuse-Galaxien (NGC 4676): Dieses Paar liegt im Sternbild Haar der Berenice. Die beiden Galaxien sind bereits aneinander vorbeigeflogen und ziehen nun lange Schweife hinter sich her. Sie werden schließlich verschmelzen.

Whirlpool-Galaxie (M51 und NGC 5195): Die große, schöne Spiralgalaxie M51 zieht mit ihrer Schwerkraft an ihrer kleineren Nachbargalaxie NGC 5195. Die Begegnung drückt Gas zusammen und bildet neue Sterne.

NGC 2623: Diese zwei Galaxien befinden sich mitten in einem heftigen Verschmelzungsprozess. Sie bilden bereits eine gemeinsame, unregelmäßige Struktur mit hellen Sternentstehungsgebieten.
Man darf nicht alles glauben, was einem da vorgesetzt wird. Man muss auch mal hinterfragen, ob das so stimmen kann.

Es gibt keine Sternentstehungsgebiete, es gibt Sternauftauchungsgebiete. Sterne entstehen nicht, Sternenmassen werden durch Schwarze Löcher ausgeworfen. Richtig Masse kommt von dort, wo Masseüberschuss ist und das sind die Schwarzen Löcher. Durch Gas und Staub entsteht nichts.
Hast du auf dem Mond Gas? Wie solls dann im Nichts Gas geben, ohne jegliche Gravitation? Gas gibt es nur mit entsprechender Gravitation.

Eine Astrophysikerin hatte mir einen Link geschickt zu einem Ereignis, wobei sich 2 Galaxien durchdrungen haben. D.h., die Sterne beider Galaxien sind nach Durchdringen völlig normal auf ihrer Bahn weiter geflogen.

Übersicht mit KI :
Wenn zwei Galaxien miteinander kollidieren und sich gegenseitig durchdringen, ist dies einer der spektakulärsten und langwierigsten Prozesse im Universum.
Obwohl das Wort „Kollision“ nach einem gewaltigen Zusammenprall klingt, läuft die Durchdringung im Detail überraschend „berührungslos“ ab. Hier sind die wichtigsten physikalischen Abläufe einer galaktischen Durchdringung:
1. Kaum direkte Sternenkollisionen Obwohl eine Galaxie Hunderte von Milliarden Sternen enthält, kommt es bei einer Durchdringung so gut wie nie zu direkten Zusammenstößen von Sternen.
Der Grund: Die Abstände zwischen den einzelnen Sternen sind im Verhältnis zu ihrer Größe gigantisch. Wenn zwei Galaxien durcheinandergleiten, ist das vergleichbar mit zwei weit verstreuten Mückenschwärmen, die durcheinanderfliegen – die einzelnen Objekte verfehlen sich fast immer.
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