Kurt hat geschrieben:
Wenn ein Meteorit durchs All fliegt haben wir keinen sichtbaren Widerstand*, es wird also nichts verschoben, es baut sich auch kein Druck auf, es bauen sich keine Reaktionen auf die auf einer Anpasswirkung im Träger schliessen lassen.
Herr Kurt, Sie sind angetreten zu zeigen, daß Verschiebung (nicht deren Gradient) für den Aufbau von Druck verantwortlich sei. Dies begründen Sie nun im Zirkelschluß damit, daß etwas, was kein Druck aufbaut, keine Verschiebung sein kann.
Mit diesem Zirkelschluß kommen Sie dann zu der Absurdität, daß durch einen Meteoriten, der mit 100000 km/h durchs All reist keine Masse verschoben werde.
Wer allein mit dem Begriff der Verschiebung/Auslenkung bereits die von Herrn Kurt gezeigten Schwierigkeiten hat kann natürlich keine klassische Elastizitätstheorie und noch viel weniger nichtklassische Physik betreiben.
Kurt hat geschrieben:
Wenn ein Meteorit auf Materie trifft, z.B . die Luft der Erde, dann ist das mit der Materialverschiebung und Verdichtung und Druckunterschiedsweitergabe vorhanden.
Wie DerDicke längst schrieb:
viewtopic.php?f=4&t=519#p54482DerDicke hat geschrieben:
Allerdings der Gradient (Ortsableitung) der Verschiebung erzeugt Normalspannungen (Druck)
mit Erläuterung:
DerDicke hat geschrieben:
Erst wenn er in eine Atomsphäre eintritt erfolgt eine Mitnahme der Gasmoleküle an der Oberfläche. Dabei werden die meteoritennahen Gasmoleküle stärker verschoben als die meteoritenfernen. Damit erhalten wir einen GRADIENTEN der Verschiebungswerte
Chief hat geschrieben:
Du lügst jetzt doppelt du unanständiger Apostel (Hertz + Newton)!
http://www.newtonproject.sussex.ac.uk/v ... /THEM00256Newton hat geschrieben:
I would now add that the Hypothesis of matters being at first eavenly spread through the heavens is, in my opinion, inconsistent with the Hypothesis of innate gravity without a supernatural <6v> power to reconcile them, & therefore it infers a Deity
Jedem Menschen Hertz, Maxwell, Newton seien seine Ontologien/Religionen gegönnt. Man muß sie halt von deren Physik unterscheiden können. Das können Sie, Herr Chief, offensichtlich nicht.
Sie haben immer noch nicht gezeigt, inwieweit die Induktions- und Durchflutungsgesetze einen Äther implizieren würden.