Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Sa 12. Dez 2020, 08:44

LeGatesNoch hat geschrieben:Hirnwichse!!!
Ob da eine Rotation etwas an der Drehrichtung ändert, hat rein gar nichts mit einem Ärther!!!!!111111einseinself zu tun.
Das Universum interessiert es nicht, was Troll LegatesNoch denkt. :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Sa 12. Dez 2020, 08:47

Bild

Das Modell erklärt genauso gut die Gleichung

.

Rotation von E entsteht durch die Änderung des Magnetfelds.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Sa 12. Dez 2020, 08:47

LeGatesNoch hat geschrieben:Hirnwichse!!!
Ob da eine Rotation etwas an der Drehrichtung ändert, hat rein gar nichts mit einem Ärther!!!!!111111einseinself zu tun.
Das Universum interessiert es nicht, was Troll LeGatesNoch denkt. :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Sa 12. Dez 2020, 08:49

Bild
Hier sieht man, wie sich die Signallaufzeit zwischen zwei Spiegeln gegenüber deren Ruhezustand verlängert. Daraus folgt schon mal, dass man die sich nicht physikalisch verändernde Strecke mit Lichtsignalen länger misst, als sie tatsächlich ist bzw. wie man sie mit soliden Maßstäben, die sich genauso wenig verändern, wie der physikalische Abstand der Spiegel, misst.
Bild
Für zwei oder mehr aufeinander folgende Impulse (Frequenz) gilt genau das Selbe (a>b). Da man aber bei Frequenzmessungen ruhend zu einem der Spiegel keine sich ändernde Frequenz feststellen kann, folgt daraus, dass sich die Uhren, mit denen die Torzeiten der Frequenzmessgeräte erzeugt werden, durch die Bewegung in ihrem Gang verlangsamt wurden und zwar exakt um den selben Faktor, um den sich die Signallaufzeiten verlängert haben. Der unveränderte Abstand der Spiegel multipliziert mit der ruhend an einem Spiegel gemessenen Frequenzen ergibt sowohl ruhend als auch bewegt stets die selbe Geschwindigkeit. Mit der über die Signallaufzeit ermittelten Strecke multipliziert mit der gemessenen Frequenz ergibt sich bewegt jedoch eine höhere Geschwindigkeit.

Das gilt sowohl dann, wenn sich Wellen mit c in einem Äther ausbreiten als auch dann, wenn sich Wellenteilchen oder Wellenquanten mit c gegenüber leerem Raum bewegen.
Eines jedenfalls wird nicht geschehen... Die Signalstrecken auf Hin- und Rückweg werden sich nicht dadurch verändern, wenn man sich im tatsächlich bewegten Zustand als ruhend betrachtet.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Sa 12. Dez 2020, 10:21

Bild


Was man hier sieht, sind die unsichtbaren Vorgänge im Äther.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Sa 12. Dez 2020, 10:26

LeGatesNoch hat geschrieben:Was man hier sieht, sind die unsichtbaren Vorgänge im Äther.
Man sieht hier etwas, was man nicht sieht, weil unsichtbar, Troll? :lol:
Was man da sieht, ist ein Vorgang, der sich auf unheimlich viele Arten erklären lässt, unter anderem auch welche ohne Äther. Man sieht dort keinen Äther und deswegen bleibt der Äther auch hier ein hypothetisches Medium, wie auch die Raumzeit. Dank Wavelets (QM) benötigt man keines dieser geisterhaften Medien.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Sa 12. Dez 2020, 10:39

QM beschreibt Vorgänge im Äther und folgt direkt aus der Theorie von Maxwell.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Sa 12. Dez 2020, 10:55

LeGatesNoch hat geschrieben:QM beschreibt Vorgänge im Äther und folgt direkt aus der Theorie von Maxwell.
QM beschreibt Vorgänge im Universum mittels Teilchen bzw. Quanten, Troll. Sogar dein klerikaler Äther, bumbumpengs Felder und die Raumzeit der Relativisten sind dort quantenmechanische Objekte, Troll. Darum geht es die ganze Zeit, Troll. Elektronen, Positronen oder gar Dipole, sind Teilchen, die für eine Äthermechanik nicht in Frage kommen, Troll.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Sa 12. Dez 2020, 10:58

Sciencewoken hat geschrieben:Elektronen, Positronen oder gar Dipole, sind Teilchen, die für eine Äthermechanik nicht in Frage kommen.

Zeigen!
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Sa 12. Dez 2020, 11:10

Lagrange hat geschrieben:
Sciencewoken hat geschrieben:Elektronen, Positronen oder gar Dipole, sind Teilchen, die für eine Äthermechanik nicht in Frage kommen.

Zeigen!
Zeig du mir erstmal deinen klerikalen Äther, Troll!
Ein Elektronenstrahl ist nun mal etwas komplett anderes als ein Lichtstrahl, Troll und beides breitet sich sogar im Vakuum aus, Troll. Ein Vakuum beinhaltet also äußerst wenig bis gar keine Elektronen, Positronen oder gar Dipole, Troll. Ein Elektronenstrahl lässt sich durch Magnetfelder ablenken, Troll, ein Lichtstrahl nicht, Troll.
Wasserteilchen bilden das Wasser - deswegen bewegen sie sich nicht im Wasser, Troll.
Luftteilchen bilden die Luft - deswegen bewegen sie sich nicht in der Luft, Troll.
Ätherteilchen bilden den Äther - deswegen bewegen sie sich nicht im Äther, Troll.

Das lässt sich nicht beliebig steigern, Troll. Die Teilchen des feinsten vorstellbaren Mediums (dein klerikaler Äther) bewegen sich also gegenüber dem leeren Raum, Troll.
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