Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Kurt » So 13. Dez 2020, 15:28

Lagrange hat geschrieben:Nix nix. Das ist experimentell bewiesen.

https://en.wikipedia.org/wiki/Angular_momentum_coupling


Vergiss den Schmarrn, das hat mit der Realität nichts zu tun.

Ein Aton ist ein gekoppeltes System bei dem die einzelnen Komponenten untereinander feste Positionen mit bestimmter Ausrichtung haben.
Das Atom selber kann Rotieren, wird dabei aber langsamer und muss frei nach aussen hin sein.
Ein Atom kann auch nicht innerhalt eines Moleküls rotieren, denn dann würde die Kopplung der einzelnen Atome zu einem Molekül nicht funktionieren.

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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » So 13. Dez 2020, 15:34

Alles rotiert, das ist die Realität.

Das wird technisch ausgenutzt - Kernspintomographie.

Jeder Widerstand ist zwecklos.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Kurt » So 13. Dez 2020, 15:38

Lagrange hat geschrieben:Alles rotiert, das ist die Realität.

Das wird technisch ausgenutzt - Kernspintomographie.

Jeder Widerstand ist zwecklos.


Du musst nicht alles glauben was man dir vorsagt.
Stell dir vor du bist in der Röhre und deine Atome/Moleküle rotieren.
Was kommt da raus? Brei!!

Alles schwingt, das ist die Realität.

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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » So 13. Dez 2020, 15:59

Deswegen wird ein starkes Magnetfeld angelegt und die Drehachsen werden ausgerichtet.
Nach dem Abschalten des Feldes ändert sich langsam die Ausrichtung. Usw.

Da gibt es kein wenn und aber.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Kurt » So 13. Dez 2020, 16:13

Lagrange hat geschrieben:Deswegen wird ein starkes Magnetfeld angelegt und die Drehachsen werden ausgerichtet.
Nach dem Abschalten des Feldes ändert sich langsam die Ausrichtung. Usw.

Da gibt es kein wenn und aber.


Es gibt kein Rotieren, Materie könnte nicht zu Atomen und Molekülen gebunden werden.
Das geht nur wenn gegensinnige Kräfte wirken und die einzelnen Teilchen auf Abstand halten.
Und dieses ist auch nur dann möglich wenn die Dipolachse der Schwingung zu der von anderen passt.
Passt sie nicht gibt's kein Atom.

Spin ist keine Rotation, Spin ist eine bestimmte Schwingungsform und deren Ausrichtung.
Und die ist im Prinzip immer Dipolarig.
Würde da was rotieren gäbs keine konstanten Zustände.
Denk an das was aus der Röhre rauskommt.

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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » So 13. Dez 2020, 19:03

Kurt hat geschrieben:Bei den Rad (horizontal) wirken zwei gleich grosse Kräfte.
Eine davon hat einen längeren Hebel und ist somit bei der Drehung des Stuhls dominant.
Wow. Endlich mal was Sinnvolles von dir.
Aber fällt dir auf, dass die Kraft, die näher an der Drehachse des Stuhls ist, die dominante Kraft und nicht etwa die Äußere, wie man aufgrund des längeren Hebels annehmen könnte?
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » So 13. Dez 2020, 19:10

bumbumpeng hat geschrieben:Wie soll denn dieses leichte Rad beim Beispiel von Lagrange die Trägheit der Masse des Mannes nebst Stuhl in Bewegung versetzen und dann auch noch in die andere Richtung?
Es geht definitiv nicht. Das Rad hat viel zu wenig Energie.
So viel Energie wird für das An- und/oder Umdrehen der Drehrichtung eines gut gelagerten Drehstuhls gar nicht benötigt, egal welche Masse da gedreht wird. Die Energie der Hebelarme, die Kurt erwähnt hat, reicht da allemal. Sogar die Masse des Rades ist zweitrangig (wenn auch nicht uninteressant) - der Durchmesser bzw. Radius leistet sehr viel mehr. Vllt. kann es Kurt ja auch noch komplett erklären.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Kurt » So 13. Dez 2020, 20:04

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Bei den Rad (horizontal) wirken zwei gleich grosse Kräfte.
Eine davon hat einen längeren Hebel und ist somit bei der Drehung des Stuhls dominant.
Wow. Endlich mal was Sinnvolles von dir.
Aber fällt dir auf, dass die Kraft, die näher an der Drehachse des Stuhls ist, die dominante Kraft und nicht etwa die Äußere, wie man aufgrund des längeren Hebels annehmen könnte?


Ich verstehe nicht was du da sagen willst.
Beide Kräfte sind, nein machen wirs anders.
Entlang des Rades, also rundrum, wirkt gleichmässig eine Kraft.
Diese kommt durch das Beschleunigtsein der Rad-Materie zustande.

Aus Sicht des Stuhles wirken zwei Kräfte, sie wirken entgegengesetzt.
Die äussere Kraft sitzt am längeren Hebel und dominiert deswegen in Bezug auf die Drehachse des Stuhles.

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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » So 13. Dez 2020, 20:11

Kurt hat geschrieben:Ich verstehe nicht was du da sagen willst.
Schau dir LeGatesNochs Animation noch mal gaaanz genau an und achte darauf, wie sich Rad und Stuhl drehen.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Kurt » So 13. Dez 2020, 20:24

Sciencewoken hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Ich verstehe nicht was du da sagen willst.
Schau dir LeGatesNochs Animation noch mal gaaanz genau an und achte darauf, wie sich Rad und Stuhl drehen.


Entgegensetzt, so wie erwartet.

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