Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Hier werden diverse Äthermodelle diskutiert

Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mi 16. Dez 2020, 14:11

LeGatesNoch hat geschrieben:Ätherätätätätääääää!!!!!!111111einseinself
Dich rauche ich in der Pfeife, Troll.
Meinen schlagkräftigen Argumenten hast du nichts entgegenzusetzen, außer ad hominem Angriffe ohne Sinn und Verstand, Troll.
Du bist unfähig, deine offensichtliche Niederlage einzugestehen und zu akzeptieren, Troll.
Dein Vandalismus hilft dir rein gar nichts.
Das Universum interessiert es nicht, was Troll LeGatesNoch denkt. :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Mi 16. Dez 2020, 14:12

Lagrange hat geschrieben:
Lorentz (1927) hat geschrieben:
Ich habe also die Vorstellung einer lokalen Zeit eingeführt, die für
verschiedene Bezugssysteme, die sich relativ zueinander bewegen,
unterschiedlich ist. Aber ich dachte nie, dass dies etwas mit
der realen Zeit zu tun hat. Diese reale Zeit wurde für mich
immer noch durch die alte klassische Vorstellung einer absoluten Zeit
repräsentiert, die unabhängig von jedem Bezug auf spezielle
Koordinatensysteme ist. Es existierte für mich nur diese eine wahre Zeit.
Meine Zeittransformation betrachtete ich nur als eine heuristische
Arbeitshypothese
. Die Relativitätstheorie ist also wirklich allein
das Werk Einsteins. Und es kann kein Zweifel daran bestehen,
dass er sie auch dann erdacht hätte, wenn die Arbeit all
seiner Vorgänger an der Theorie in dieser Form gar nicht geleistet
worden wäre. Seine Arbeit ist in dieser Hinsicht unabhängig von
den vorherigen Theorien.


Der Schwachsinn ist also allein Einsteins Werk. :lol:

Das rote scheint Frau Curie geschrieben zu haben. :lol: :lol: :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mi 16. Dez 2020, 14:12

LeGatesNoch hat geschrieben:Ätherätätätätääääää!!!!!!111111einseinself
Dich rauche ich in der Pfeife, Troll.
Meinen schlagkräftigen Argumenten hast du nichts entgegenzusetzen, außer ad hominem Angriffe ohne Sinn und Verstand, Troll.
Du bist unfähig, deine offensichtliche Niederlage einzugestehen und zu akzeptieren, Troll.
Dein Vandalismus hilft dir rein gar nichts.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Lagrange » Mi 16. Dez 2020, 14:13

Sciencewoken hat geschrieben:
LeGatesNoch hat geschrieben:Ätherätätätätääääää!!!!!!111111einseinself
Dich rauche ich in der Pfeife, Troll.
Meinen schlagkräftigen Argumenten hast du nichts entgegenzusetzen, außer ad hominem Angriffe ohne Sinn und Verstand, Troll.
Du bist unfähig, deine offensichtliche Niederlage einzugestehen und zu akzeptieren, Troll.
Dein Vandalismus hilft dir rein gar nichts.
Das Universum interessiert es nicht, was Troll LeGatesNoch denkt. :lol:

Beruhige dich, du wirst deine Niederlage überleben. :lol: :lol: :lol: :lol:
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mi 16. Dez 2020, 14:14

LeGatesNoch hat geschrieben:Ätherätätätätääääää!!!!!!111111einseinself
Dich rauche ich in der Pfeife, Troll.
Meinen schlagkräftigen Argumenten hast du nichts entgegenzusetzen, außer ad hominem Angriffe ohne Sinn und Verstand, Troll.
Du bist unfähig, deine offensichtliche Niederlage einzugestehen und zu akzeptieren, Troll.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon bumbumpeng » Mi 16. Dez 2020, 20:36

Lagrange hat geschrieben:
Lorentz (1927) hat geschrieben:
Es existierte für mich nur diese eine wahre Zeit.
Meine Zeittransformation betrachtete ich nur als eine heuristische
Arbeitshypothese[/color]. Die Relativitätstheorie ist also wirklich allein
das Werk Einsteins. Und es kann kein Zweifel daran bestehen,
dass er sie auch dann erdacht hätte, wenn die Arbeit all
seiner Vorgänger an der Theorie in dieser Form gar nicht geleistet
worden wäre. Seine Arbeit ist in dieser Hinsicht unabhängig von
den vorherigen Theorien.


Der Schwachsinn ist also allein Einsteins Werk. :lol:

Schon möglich, dass es Einsteins Werk ist?
Es gibt nur eine einzige Zeit im Universum.

Raumkrümmung, Raumzeit, Urknall vor ca. 14 Mrd. Jahren, Singularität, Spaghettisierung, Wurmloch, Zeitdilatation etc. sind definitiv Schwachsinn hoch 3.

Es gibt Raum und Zeit.

Dieser Schwachsinn ist der damaligen, also vor 100 Jahren mangelnden Erkenntnis der Sachlage von Schwarzen Löchern, z.B. Sgr A*, entwachsen. Man wusste es damals nicht besser.
Für die damalige Zeit kann man es entschuldigen. Aber doch heute nicht mehr.

Heute müsste man es besser wissen. Man will es aber auch nicht und glaubt immer noch an die Märchen von damals.
Lieber an die Märchen von damals glauben und ja nicht beim vorgesetzten Scharlatan anecken wollen. Das kostet den Job. Wer will schon seinen Job einbüßen? Niemand. Da ist es immer besser sich diesen Lügenmärchen anzuschließen.

Der Schwarzschildradius ist nicht minderer Schwachsinn. Es gibt in der Praxis keinen Schwarzschildradius. Es gibt ihn nicht. Es kann ihn gar nicht geben.

Und die nächste Lüge ist die, dass auf der Sonne ausschließlich Wasserstoff fusionieren soll und diese gewaltige Energie liefern soll. Es sind U und Pu, die diese Energie liefern.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon bumbumpeng » Mi 16. Dez 2020, 20:43

Lagrange hat geschrieben:Beruhige dich, du wirst deine Niederlage überleben.

Hoffentlich!
Was ist die Suppe ohne Salz?
Was wäre ein Forum ohne Wok? Also ein Theater ohne Hauptdarsteller?
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Mikesch » Mi 16. Dez 2020, 20:57

bumbumpeng hat geschrieben:Und die nächste Lüge ist die, dass auf der Sonne ausschließlich Wasserstoff fusionieren soll und diese gewaltige Energie liefern soll. Es sind U und Pu, die diese Energie liefern.
Blöd nur, dass es kein U und Pu in der Sonne gibt.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon bumbumpeng » Mi 16. Dez 2020, 21:16

Mikesch hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:Und die nächste Lüge ist die, dass auf der Sonne ausschließlich Wasserstoff fusionieren soll und diese gewaltige Energie liefern soll. Es sind U und Pu, die diese Energie liefern.
Blöd nur, dass es kein U und Pu in der Sonne gibt.

Blöd nur, dass es U und Pu gibt, wahrscheinlich sogar noch hochprotonigere als U und Pu?

Der andere große Trugschluss ist der, dass eine sog. Gaswolkentheorie verbreitet wird, die besagen soll, dass Himmelskörper aus Gaswolken entstanden sein sollen, was jedoch absoluter Schwachsinn ist.
Gas sammelt sich dort an, wo sehr große Massen sind. Das ist gravitativ bedingt.

Unsere Sonne ist eben nicht aus einer Gaswolke entstanden.
Es wurde eine Gesamtmasse von Sgr A* ausgeworfen. Diese Gesamtmasse enthält die von Sgr A* hochfusionierten hochprotonigen Elemente.
Die Gesamtmasse hat dann zuerst die äußeren Planeten ausgeworfen.
Zum Schluss blieb die Sonne übrig.
Und die Sonne enthält prozentual gegenüber den Planeten mehr hochprotoniges Material.
Die Zusammensetzung: Sonne zu Planeten dürfte in etwa so aussehen, dass auf den äußeren Planeten etwas mehr leichtere Elemente zu finden sind.

Und da die Sonne den Kern bildete, hat sie die schwereren und schwersten.
M.E. sogar höher als U und Pu. Und die noch höheren als U und Pu haben richtig Power, noch mehr als U und Pu.

(Eine reine Vermutung meinerseits, die ich nicht belegen kann. Pro hochfusioniertem Proton ist meine Annahme, dass eine Kern-Energieverdopplung stattfindet? Das wäre von U zu Pu das Vierfache an Energie? Da ich auf der Sonne Elemente mit 100 und mehr vermute, steckt dort richtig Energie drin. Die Bedingungen mit ca. 250 Mrd. Bar im Innern dürften gegeben sein?)

Außen der Wasserstoff ist normal und dass da fusioniert wird, ist auch normal. Da ist nichts unnormal. Alles im grünen Bereich.
Nur diese exorbitante Energie kommt eben niemals von dem bisschen an Fusion, die eine reine Nebenerscheinung darstellt. Zwar Nebenerscheinung, aber eine zwingend notwendige.
Ohne Fusion keine Galaxien und Sonnensysteme.
Zuletzt geändert von bumbumpeng am Mi 16. Dez 2020, 21:27, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Äther als Analogie zu den Verhältnissen in Luft

Beitragvon Sciencewoken » Mi 16. Dez 2020, 21:24

bumbumpeng hat geschrieben:Es gibt nur eine einzige Zeit im Universum.
Von diesem Quatsch müsst ihr euch lösen. Macht euch klar, was ihr unter Zeit versteht und wie Uhren funktionieren. Uhren zählen fest definierte Anzahl an Takten (bis auf Sonnenuhren vllt, Sanduhren "zählen" immerhin noch Sandkörner) und es ist für die Uhr nicht entscheidend, wie lange diese Takte zeitlich auseinander liegen. Für die Uhr wird es immer eine über die definierte Anzahl an Takten feste Periodendauer sein - also eine Eigenzeit.
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