Invarianz der LG

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Invarianz der LG

Beitragvon Harald Maurer » Do 3. Jun 2010, 14:08

Kurt hat geschrieben:Harald, warum lachst du?

Weil man Uhren, die gleich gehen sollen, selbstverständlich synchronisieren muss. Deinen Ausspruch, die Uhren müssten nicht synchronisiert sein, aber gleich gehen, fand ich daher amüsant.

Grüße
Harald Maurer
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Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Do 3. Jun 2010, 14:25

Harald Maurer hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Harald, warum lachst du?

Weil man Uhren, die gleich gehen sollen, selbstverständlich synchronisieren muss. Deinen Ausspruch, die Uhren müssten nicht synchronisiert sein, aber gleich gehen, fand ich daher amüsant.


Klar, wenn sie gleich gehen/gleiches anzeigen sollen dann sollten sie synchronisiert sein.
Um jedoch unterschiedliche Lichtgeschwindgkeiten zu messen ist das nicht notwendig.
Da reicht es wenn sie gleich gehen, nicht synchron, sondern gleiche Dauern pro Taktung aufweisen.
Denn wenn das Licht auf der auszumessenden Strecke länger/kürzer unterwegs ist dann ist die Differenz zwischen den Einzelereignissen unterschiedlich.
Die Absolutgeschwindigkeit auf der Srecke ist damit nicht erkennbar, jedoch Unterschiede.
Und darauf kommt wohl erstmal an, denn die abslut genaue Lichtgeschwindigkeit auf einer Strecke ist nicht zu haben.
Dazu ist die Strecke gar nicht genau genug bekannt.
Deswegen wurde die Lichtgeschindigkeit ja auch postuliert.
Dumm ist es nur dass man auch den Meter gleich miterschlagen hat.
Denn:
- der Meter ist die Länge die Licht in ... zurücklegt.
- Lichtgeschwindigkeit ist das was Licht in xxx pro Meter zurücklegt.

Das ist einfach: Hund beisst sich in den Schwanz.
Oder: ich hab dafür gesorgt dass Licht überall gleich schnell läuft. Denn jeder der sich anmaßt das zu kritisieren wird aufgefordert es auszumessen.
Er wird also Licht losschicken um den Meter zu erhalten.
Er wird dann diesen Meter zu benutzen haben um die Geschwindigkeit des Lichtes zu erhalten.
Irgendwie genial, oder!!
Oder man fühlt sich verarscht, oder nicht?


Gruss Kurt
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Re: Messen wollen

Beitragvon Ernst » Do 3. Jun 2010, 16:26

Chief hat geschrieben: Die Zeitdifferenz ist
t_0+s/(c-+v)+s/2(c'_2)-t_0-s/2(c'_1),
mit c'_1 und c'_2 Signalgeschwindigkeiten in Kabel_1 und Kabel_2.

Da wären dann gleich drei Unbekannte c'1, c'2 und v in einer Gleichung. Darauf, daß die Geschwindigkeit im Kabel im Ätherwind problematisch ist, hattest Du ja bereits hingewiesen.
Danz ganze ginge nur, wenn die Signalisierung von E1 bzw: E2 nach A auch mit Licht oder Funk erfolgte. Und dann ergibt sich mit
Δt = s*c / (c² - v²)
eine Größe zweiter Ordnung, wie das für alle solche Projekte ist.
Da dann die Zeit des zu untersuchenden Signals auf der Strecke E1-A gleich der Zeit des Mitteilungssignals von E1 nach A ist, kann man E1 gleich in A anordnen. Dann ist der Zweiwegcharakter noch augenscheinlicher.

Gruß
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Re: Invarianz der LG

Beitragvon Hannes » Do 3. Jun 2010, 16:26

Hallo Kurt !

    Das ist einfach: Hund beisst sich in den Schwanz.
    Oder: ich hab dafür gesorgt dass Licht überall gleich schnell läuft. Denn jeder der sich anmaßt das zu kritisieren wird aufgefordert es auszumessen.
    Er wird also Licht losschicken um den Meter zu erhalten.
    Er wird dann diesen Meter zu benutzen haben um die Geschwindigkeit des Lichtes zu erhalten.

Wir wissen,dass das Licht nicht überall gleich läuft.
Trotzdem ist es möglich, in einem Meßgerät Bedingungen zu schaffen, dass
wir es als das gebrauchen können,wozu wir es haben wollen.
Wir müssen es selbstverständlich genau justieren und prüfen.
Dann ist es möglich, dass es zum Messen besser geeignet ist als
ein Maßband oder ein Meßstab oder wie die verschiedenen mechanischen
Vorrichtungen sonst noch heißen können.
Dass die Astronomen so begeistert sind , mit Licht im Weltraum zu messen, hat erstens
den Grund, dass man dorthin mit keinem anderen Maßstab hinkann und zweitens
auch geometrische Messungen Licht verwenden müssen.
Wenn wir wissen, welche Lichtlaufunterschiede in den einzelnen Medien entstehen,
können wir den Fehler herausrechnen.
Wenn wir aber annehmen das Licht sei überall gleich,können wir keinen Meßfehler
korrigieren.

Hannes
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Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Do 3. Jun 2010, 17:45

Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !

    Das ist einfach: Hund beisst sich in den Schwanz.
    Oder: ich hab dafür gesorgt dass Licht überall gleich schnell läuft. Denn jeder der sich anmaßt das zu kritisieren wird aufgefordert es auszumessen.
    Er wird also Licht losschicken um den Meter zu erhalten.
    Er wird dann diesen Meter zu benutzen haben um die Geschwindigkeit des Lichtes zu erhalten.

Wir wissen,dass das Licht nicht überall gleich läuft.
Trotzdem ist es möglich, in einem Meßgerät Bedingungen zu schaffen, dass
wir es als das gebrauchen können,wozu wir es haben wollen.
Wir müssen es selbstverständlich genau justieren und prüfen.
Dann ist es möglich, dass es zum Messen besser geeignet ist als
ein Maßband oder ein Meßstab oder wie die verschiedenen mechanischen
Vorrichtungen sonst noch heißen können.
Dass die Astronomen so begeistert sind , mit Licht im Weltraum zu messen, hat erstens
den Grund, dass man dorthin mit keinem anderen Maßstab hinkann und zweitens
auch geometrische Messungen Licht verwenden müssen.
Wenn wir wissen, welche Lichtlaufunterschiede in den einzelnen Medien entstehen,
können wir den Fehler herausrechnen.
Wenn wir aber annehmen das Licht sei überall gleich,können wir keinen Meßfehler
korrigieren.


Hallo Hannes, ich unterscheide stark zwischen denen die Messen, also "dem messendem Volk",
und dennen die die "Fahne der Wahrheit", die RT, hochhalten.
Vor ersterem hab ich einen grossen Respekt über deren Leistungen, zweitere kann ich nur bedauern.
Dass Licht zum Messen, und zur Festlegung des Abstandes, das bessere Mittel ist sei unbestritten.
Jedoch aus meinem oben angesprochenen Zusammenhängen eine Absolutität abzuleiten ist nicht gut.

Du schreibst
Wenn wir wissen, welche Lichtlaufunterschiede in den einzelnen Medien entstehen,

es ja ganz gut.

Jedoch ist das auch auf das was nichtmateriell ist, nämlich auf das Lichtleitmedium, von mir Träger genannt, anzuwenden, notwendig.
Das -Medium- ist auch da zu berücksichtigen wo keine Materie mehr ist, im sogen. Raum.
Es ist also nicht möglich zu sagen dass der Mond soundsoviel mm von uns weg ist wenn der (Licht)Weg dazwischen nicht beurteilt wird.
Denn dieser Weg ist auch im Medium.
Und dieses Medium ist dabei unterschiedlich.
Es mag gering sein, für unsere Vorstellungen sehr gering, jedoch ist der Unterschied vorhanden.
Das zeigt sich sogar auf der Erde.
Es ist z.B. am Uhrengang, also am Schwingverhalten von Materie, erkennbar.

Wie du schreibst, Messfehler sind korrigierbar.
Dazu ist aber erstmal der Fehler zu kennen.
Und solange man am Postulat der unverrückbaren Lichtgeschwindigkeit, ja sogar an der Kleinrechnerei via relativistisch, festhält, ist das eben nicht gegeben, es ist per Postulat ausgeschlossen.
Ein fataler Fehler.

Es ist sehr einfach, naja in der Theorie zumindest.
Es muss eine Datenbank her in der die Ortsfaktoren stehen.
Das ist dann die Quellliste für eben deine angeregten Korrekturen.


Gruss Kurt
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Re: Invarianz der LG

Beitragvon Hannes » Do 3. Jun 2010, 18:29

Hallo Kurt !

    Wie du schreibst, Messfehler sind korrigierbar.
    Dazu ist aber erstmal der Fehler zu kennen.
    Und solange man am Postulat der unverrückbaren Lichtgeschwindigkeit, ja sogar an der Kleinrechnerei via relativistisch, festhält, ist das eben nicht gegeben, es ist per Postulat ausgeschlossen.

Wir diskutieren ja deswegen, um Fehler zu erkennen und dann
zu beherrschen.

Das Postulat der unverrückbaren LG wird sich nicht lange mehr halten.
Ein Postulat ist doch nur eine Annahme.

In unserer Diskussion stellt sich schon heraus, wie die immer gleichbleibenden Messungen
im Vacuum der Meßgeräte erklärbar sind. Von Mystik keine Spur mehr.

Natürlich werden Zeitdilatation und Lorentzkontraktion aufgegeben werden müssen.
In der ART haben sie sowieso keine Bedeutung mehr.

    Es ist also nicht möglich zu sagen dass der Mond soundsoviel mm von uns weg ist wenn der (Licht)Weg dazwischen nicht beurteilt wird.
    Denn dieser Weg ist auch im Medium.
    Und dieses Medium ist dabei unterschiedlich.

Da wird nicht viel unterschiedlich sein, denn die größte Lichtlaufstrecke zwischen Erde
und Mond ist Weltraumvacuum und wir wissen aus unseren Labormeßgeräten, dass
dieses Vacuum eine Systemgeschwindigkeit von c hat.Die kleine Strecke Erdatmosphäre
von max. 50 km spielt da fast keine Rolle.Kann selbstverständlich in eine Fehler-
berechnung einbezogen werden.

Auch die vernünftigen Leute unter den Relativisten beginnen einzusehen, dass sich
etwas ändern muß.
Jetzt muss sich noch die beamtete Physik bewegen, das wird das schwerste Stück
Überzeugungsarbeit.

Wenn sich Politik und Gruppeninteressen heraushalten , wird es möglich sein.

Mit Gruß Hannes
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Re: Invarianz der LG

Beitragvon Kurt » Do 3. Jun 2010, 21:57

Hallo Hannes,
Hannes hat geschrieben:
Wir diskutieren ja deswegen, um Fehler zu erkennen und dann
zu beherrschen.

Das Postulat der unverrückbaren LG wird sich nicht lange mehr halten.
Ein Postulat ist doch nur eine Annahme.


eine Annahme!
Wir habens doch erst hier erlebt, es ist ein Glaubensbekenntnis, "vielfach bestätigt und bewiesen".
Wenn man nach den Beweisen fragt wird die Kommunikation abgewürgt.
"Wer was anderes bahauptet ist ein Lügner"
Also ist das keine Annahme, sondern eine behauptete, wenn auch unbewiesene/beweisbare, "Tatsache".

Hannes hat geschrieben:In unserer Diskussion stellt sich schon heraus, wie die immer gleichbleibenden Messungen
im Vacuum der Meßgeräte erklärbar sind. Von Mystik keine Spur mehr.


Eben, darum hab ich mein Beispiel gebracht.
Es soll zeigen dass Licht das auf der Erdoberfläche läuft immer gleich läuft, egal von welcher Quelle, und wie sich die Quelle bewegt, stammt.
Und es kann zeigen dass sich dieses Licht so verhält als sei der Bezug dafür an die Ede angenagelt.
Denn wenn diese Einrichtung bewegt wird dann dauert es unterschiedlich lange bis die Strecke überwunden ist.
Und es soll auch hervorheben dass damit keine andere Ort Lichtgeschwindigkeit gemessen werden kann, egal von welcher Quelle das zu vermessende Licht stammt.
Das zeigt dass eine solche Einrichtung, aufgestellt im Labor (Erdoberfläche) nicht in der Lage ist eine Aussage zu Lichtgeschwindigkeit von unterwegs, z.B. einer Quelle von einem fernen Stern, bestimmen kann.
Denn es wird immer nur das gemessen was gerade über die Strecke saust.
Es ist also nicht möglich aus diesen Messungen Schlüsse für andere Orte zu ziehen.
Keinesfalls der Schluss das Licht immer gleich läuft.
Am wenigsten der dass Licht invariant gegenüber der Bewegung des Empfängers ist, aus seiner Sicht immer gleich schnell auf ihn zukommt/von ihm weggeht.


Hannes hat geschrieben:Natürlich werden Zeitdilatation und Lorentzkontraktion aufgegeben werden müssen.
In der ART haben sie sowieso keine Bedeutung mehr.

    Es ist also nicht möglich zu sagen dass der Mond soundsoviel mm von uns weg ist wenn der (Licht)Weg dazwischen nicht beurteilt wird.
    Denn dieser Weg ist auch im Medium.
    Und dieses Medium ist dabei unterschiedlich.

Da wird nicht viel unterschiedlich sein, denn die größte Lichtlaufstrecke zwischen Erde
und Mond ist Weltraumvacuum und wir wissen aus unseren Labormeßgeräten, dass
dieses Vacuum eine Systemgeschwindigkeit von c hat.Die kleine Strecke Erdatmosphäre
von max. 50 km spielt da fast keine Rolle.Kann selbstverständlich in eine Fehler-
berechnung einbezogen werden.


und wir wissen aus unseren Labormeßgeräten, dass
dieses Vacuum eine Systemgeschwindigkeit von c hat


Genau das ist es was ich oben angesprochen habe.
Es ist nicht möglich aus den Messdaten auf der Erdoberfläche auf das Verhalten von Licht zwischen Erde und Mond zu schliessen.
Denn da herrschen andere Ortsumstände, da läuft Licht anders.


Gruss Kurt
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Ganz einfach

Beitragvon rmw » Fr 4. Jun 2010, 17:19

nocheinPoet hat geschrieben:Warum sollte das den Deines Erachtens niemand messen wollen?

Das ist ganz einfach. Einerseits denken diese "Experten" sie hätten bereits so eine Art allumfassende Theorie also bräuchten sie in der Hinsicht nichts mehr zu messen.
Zweitens haben die alle was weis ich wie oft behauptet dass das alles bewiesen sei und was für eine übergeniale Theorie das alles sei. Und wenn nun bei so einer Messung etwas anderes herauskommt??!!!!
Das würde aber einen gewaltigen Gesichtsverlust bedeuten. Also lassen sie Messungen die ihnen nicht in den Kram passen tunlichst bleiben, zumal sie so ihren geistigen Dornröschenschlaf ungestört weiterschlafen können. Nicht dass ihnen das bewußt ist, das spielt sich mehr auf der unbewußten emotionalen Ebene ab, aber es ist ganz einfach so.

Daran ändern deine langatmigen emotionalen Geschichten auch nichts, zumal die ohnehin meistens darauf hinweisen, dass dir wieder einmal die Argumente ausgegangen sind.

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Re: Invarianz der LG

Beitragvon Hannes » Fr 4. Jun 2010, 18:06

Hallo Manuel !

    Tja Freunde, das ist die Realität, die Invarianz wird nicht mal so eben widerlegt, wer meint er könnte das, der hat eben seine Rechnung ohne die Wissenschaftsmafia gemacht.

Hast du meine Diskussion mit Gluon(Joachim) genau verfolgt ?
Ich glaube nicht, denn dann müsstest du gesehen haben, dass ich die
Invarianz ( die immer gleiche Messung der LG im Vacuum- Meßgerät) nicht infrage gestellt habe, sondern eine andere Erklärung dafür gefunden habe.
Die Mystik ist verschwunden.

Denk doch mit,Dr. Joachim Schulz ist doch nicht irgendwer !

Ich würde mich glücklich schätzen ,wenn ich soviel Fachwissen hätte wie er.

Und er war so ehrlich, meine Meinung nicht abzuschmettern.
Dass bei meiner Erklärung Zeitdilatation und LK unnötig sind,ist
die logische Folgerung daraus.
Die SRT wird ohne ZD und LK auch noch leben können.
Gebraucht werden LK un ZD sowieso nicht.

Mit Gruß
Hannes
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Raum

Beitragvon rmw » Fr 4. Jun 2010, 18:51

nocheinPoet hat geschrieben:Ja sogar ob der Raum etwas wie ein Medium selber sein könnte, zu dem Dinge eine Geschwindigkeit haben können.

Warum sollten denn Dinge dem Raum gegenüber nicht eine Geschwindigkeit haben können.

Das groteske an der ganzen Geschichte ist ja dass der Raum in der SRT quasi abgeschafft wird, in der ART ist dann dieser nicht vorhandene Raum gekrümmt und zwingt die Planeten in ihre Bahnen. Was für ein Widerspruch.
SRT und ART sind sowohl an grotesken Vorstellungen in sich, aber auch in der Widersprüchlichkeit gegeneinander kaum zu übertreffen.

nocheinPoet hat geschrieben:wie man sich durch einen gekrümmten Raum bewegen kann, ohne einen Rückstoß erzeugen zu müssen.

Na bitte da haben sie schon wieder einen neuen Hokus Pokus ausgegraben.

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