Hannes hat geschrieben:Hallo Kurt !
Das ist einfach: Hund beisst sich in den Schwanz.
Oder: ich hab dafür gesorgt dass Licht überall gleich schnell läuft. Denn jeder der sich anmaßt das zu kritisieren wird aufgefordert es auszumessen.
Er wird also Licht losschicken um den Meter zu erhalten.
Er wird dann diesen Meter zu benutzen haben um die Geschwindigkeit des Lichtes zu erhalten.
Wir wissen,dass das Licht nicht überall gleich läuft.
Trotzdem ist es möglich, in einem Meßgerät Bedingungen zu schaffen, dass
wir es als das gebrauchen können,wozu wir es haben wollen.
Wir müssen es selbstverständlich genau justieren und prüfen.
Dann ist es möglich, dass es zum Messen besser geeignet ist als
ein Maßband oder ein Meßstab oder wie die verschiedenen mechanischen
Vorrichtungen sonst noch heißen können.
Dass die Astronomen so begeistert sind , mit Licht im Weltraum zu messen, hat erstens
den Grund, dass man dorthin mit keinem anderen Maßstab hinkann und zweitens
auch geometrische Messungen Licht verwenden müssen.
Wenn wir wissen, welche Lichtlaufunterschiede in den einzelnen Medien entstehen,
können wir den Fehler herausrechnen.
Wenn wir aber annehmen das Licht sei überall gleich,können wir keinen Meßfehler
korrigieren.
Hallo Hannes, ich unterscheide stark zwischen denen die Messen, also "dem messendem Volk",
und dennen die die "Fahne der Wahrheit", die RT, hochhalten.
Vor ersterem hab ich einen grossen Respekt über deren Leistungen, zweitere kann ich nur bedauern.
Dass Licht zum Messen, und zur Festlegung des Abstandes, das bessere Mittel ist sei unbestritten.
Jedoch aus meinem oben angesprochenen Zusammenhängen eine Absolutität abzuleiten ist nicht gut.
Du schreibst
Wenn wir wissen, welche Lichtlaufunterschiede in den einzelnen Medien entstehen,es ja ganz gut.
Jedoch ist das auch auf das was nichtmateriell ist, nämlich auf das Lichtleitmedium, von mir Träger genannt, anzuwenden, notwendig.
Das -Medium- ist auch da zu berücksichtigen wo keine Materie mehr ist, im sogen. Raum.
Es ist also nicht möglich zu sagen dass der Mond soundsoviel mm von uns weg ist wenn der (Licht)Weg dazwischen nicht beurteilt wird.
Denn dieser Weg ist auch im Medium.
Und dieses Medium ist dabei unterschiedlich.
Es mag gering sein, für unsere Vorstellungen sehr gering, jedoch ist der Unterschied vorhanden.
Das zeigt sich sogar auf der Erde.
Es ist z.B. am Uhrengang, also am Schwingverhalten von Materie, erkennbar.
Wie du schreibst, Messfehler sind korrigierbar.
Dazu ist aber erstmal der Fehler zu kennen.
Und solange man am Postulat der unverrückbaren Lichtgeschwindigkeit, ja sogar an der Kleinrechnerei via relativistisch, festhält, ist das eben nicht gegeben, es ist per Postulat ausgeschlossen.
Ein fataler Fehler.
Es ist sehr einfach, naja in der Theorie zumindest.
Es muss eine Datenbank her in der die Ortsfaktoren stehen.
Das ist dann die Quellliste für eben deine angeregten Korrekturen.
Gruss Kurt