E=mc²

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: E=mc²

Beitragvon fb557ec2107eb1d6 » Do 5. Aug 2010, 07:50

Chief hat geschrieben:
fb557ec2107eb1d6 hat geschrieben:Ich habe dich nie für einen Physiker gehalten, sondern für eine Fachkraft für Kreislaufwirtschaft. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:


Das ist nicht mein Problem.

Gruß

Schön für dich. Aber deine Familie ist zu bemitleiden. :P :P :P
fb557ec2107eb1d6
 
Beiträge: 1662
Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19

Re: E=mc²

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 7. Aug 2010, 22:45

Nocheinmal zusammengefasst und mit besserer Notation eine Herleitung der Formel E=mc²

Herleitung E=mc² Fortsetzung Seite 1 von 2

Kraft_und_Impuls.jpg
Kraft_und_Impuls.jpg (32.92 KiB) 3843-mal betrachtet


Produktregel.jpg
Produktregel.jpg (66.98 KiB) 3908-mal betrachtet


Energie.jpg
Energie.jpg (38.86 KiB) 3962-mal betrachtet
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: E=mc²

Beitragvon Gerhard Kemme » Sa 7. Aug 2010, 22:47

Nocheinmal zusammengefasst und mit besserer Notation eine Herleitung der Formel E=mc²

Herleitung E=mc² Fortsetzung Seite 2 von 2

quivalenz_Masse_Energie.JPG
quivalenz_Masse_Energie.JPG (54.47 KiB) 3830-mal betrachtet


Der Formelbuchstabe W bezeichnet Arbeit oder Energie entsprechend wie der Formelbuchstabe E.

E_0 = m_0 * c² ist die Ruheenergie

Ekin = m * c² – m_0 * c² ist die Beschleunigungs-Energie

E = m * c² ist die Gesamtenergie

Also:
E=m*c²


Ende der Herleitung
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: E=mc²

Beitragvon Gerhard Kemme » Di 10. Aug 2010, 18:36

Chief hat geschrieben:Warum so kompliziert?

Lorentz hat 1904 gefunden, dass für die Beschleunigung eines Elektrons in Bewegungsrichtung die Beziehung

F=m*a*gamma^3 gilt.

http://de.wikisource.org/wiki/Elektroma ... cheinungen

Mit E=Integral [F*ds]=Integral[m*gamma^3*v*dv erhält man gleich

E=m*c²*Gamma.


Soll schrittweise gerechnet werden, dann wird man, wenn man von "E=Integral [F*ds]=Integral[m*gamma^3*v*dv" nach "E=m*c²*Gamma" gelangen will, einige Gleichungszeilen notieren müssen - siehe vorherige Herleitung.
Gerhard Kemme
 
Beiträge: 1136
Registriert: Mi 31. Dez 2008, 19:19
Wohnort: Hamburg

Re: E=mc²

Beitragvon scharo » Do 12. Aug 2010, 19:30

Die Ableitung von Einstein ist viel einfacher und entspricht Newton:

Ekin = ½ m*v²
Welche Ekin ist das? Die Ekin EINES beschleunigten (ausgestrahlten) KÖRPERS mit der rel. Geschwindigkeit v.
Wie diese Formel zustande kommt, weißt ja jeder. Man kann sie auch so ableiten: Kräfte wirken immer paarweise – Actio = Reactio. D.h. bei Herausschleudern des Körpers wirk die gleiche Kraft in entgegensetzte Richtung, oder der ausgestoßene Körper bekommt ½ der eingesetzten Energie, ½ dieser Energie geht für den Rückstoss in ausstoßenden Körper.
Man kann sich das ganz einfach vorstellen: Energie wird eingesetzt, um eine Spiralfeder zu spannen. An beide Enden der Feder werden zwei Kugeln angebracht. Die Feder wird gelöst, die zwei Kugel fliegen mit je v auseinander – jede Kugel trägt ½ mv². Die Energie, die die Feder den beiden Kugeln verlieh, ist 2 x ½ mv² = mv².
So, jetzt statt Kugeln, v und Feder -> Photonen, c und Körper.
Das, und nichts anderes hat auch Einstein „erfunden“ – liest das Original. Mit dieser Arbeit wollte er nur zeigen, dass die Newtongesetze, auch von anderem IS betrachtet, stimmen sollen. Dabei hat er aber durch eine Vereinfachung seine „Ableitung“ nur für niedrige Geschwindigkeiten, wo Gamma kaum eine Rolle spiel, geltend gemacht.

K_0 – K_1 = (L/V²)*(v²/2)

Aus der klassischen Formel Ekin = ½ mv² nimmt er L/V² als = m und somit L = mV².
Daraus folgt:
Delta Ekin_ausstrahlendes Körpers = Delta m_ausstrahlendes Körpers * v²_ausstrahlendes Körpers/2. v ist vom Bezugssystem abhängig (Newton)
Delta m_ausstrahlendes Körper = m_Strahlung.(Newton)
Ekin_Strahlung = m_Strahlung * v²_Strahlung (Newton)

Die Energie, die für die Beschleunigung der Strahlung notwendig ist, bzw. verbraucht wurde, ist auf der Strecke geblieben (Die Energie, um die Feder zu spannen, die dann die Kugel beschleunigt). :o

Oder, Albert hat das Rad neu erfunden. :lol:

Sein „genialer“ Schlusssatz: „Die Masse eines Körpers ist ein Maß für dessen Energieinhalt“ ist offensichtlich in Vollrausch entstanden und hat keine Entsprechung weder in dieser seinen Arbeit noch irgendwo in der Natur.

Gruß
Ljudmil
scharo
 
Beiträge: 688
Registriert: So 4. Jan 2009, 09:06
Wohnort: Niederbayern

Vorherige

Zurück zu Relativitätstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 27 Gäste