Hafele/Keating: Manipulationsvorwürfe

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Hafele/Keating: Manipulationsvorwürfe

Beitragvon galactic32 » Mo 1. Nov 2010, 15:30

Jocelyne hat geschrieben:Womit misst Du die Teststrecke zur Bestimmung der Länge des Meters??? Mit was für einen Maßstab???
Mit Musik.

Ich baue ein geometrisches MusikInstrument.
Eine stehende Welle.Eine Eigenschwingung.
Eine Resonazkammer, die mit der Melodie von:
299792456,2 zu 1 spielt.

Wir haben das Cäsium-Atom.
Es kennt seine eigene Resonanz-Kammer.
Es spielt doch den Ton die EigenFrequenz seiner relativen Einzigartigkeit, etwa zu unserem Herzschlagrhythmus, der etwa der Wander Schritt Takt Frequenz gleichkommt, auf halt etwa 9 Milliarden (knapp 10.000.000) zu Eins.

Die drei Zhalen 1 @ 299792456,2 @ ≈9 Milliarden bilden unsere Kopplung unsere interne Verbindung.
Diese verborgeneren Informationen spielen uns c=wellenlänge*Frequenz zu.

Licht mit einer Radiowelle von einem Hertz Schwingung.Eigen-Wellenlänge 299792456,2 Meter.
Licht mit einer Radiowelle von 299792456,2 Hertz Schwingung.Eigen-Wellenlänge 1,00000 Meter.
Licht mit einer Radiowelle von ≈9 Milliarden Hertz Schwingung.Eigen-Wellenlänge etwa 30 centimeter.

Savoir vivre

viele Grüße
galactic32
 
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Re: Hafele/Keating: Manipulationsvorwürfe

Beitragvon Jocelyne Lopez » Mo 1. Nov 2010, 16:24

galactic32 hat geschrieben:
Jocelyne hat geschrieben:Womit misst Du die Teststrecke zur Bestimmung der Länge des Meters??? Mit was für einen Maßstab???
Mit Musik.

Ich baue ein geometrisches MusikInstrument.
Eine stehende Welle.Eine Eigenschwingung.
Eine Resonazkammer, die mit der Melodie von:
299792456,2 zu 1 spielt.

hmm... Wenn wir mit Deinem Musikinstrument zum Beispiel „La Marseillaise“ spielen, erhalten wir dann international genau die gleiche Länge des Meters, als wenn wir „O Tannenbaum“ oder „El condor pasa“ spielen? Ganz sicher?
hmm...
Jocelyne Lopez
 
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Re: Hafele/Keating: Manipulationsvorwürfe

Beitragvon galactic32 » Mo 1. Nov 2010, 16:40

Ich baue ein geometrisches MusikInstrument.

Chief hat geschrieben:Ziemlich problematisch - die Welle läuft mit c+v hin und mit c-v zurück.
Und die Länge des Instruments? Wie wurde die gemessen?
Bitte?
Stehende Welle.

Bei v= constant.
Der Sender-empfänger läuft mit v, der Emfänger-reflektor auch.
Synchron.
Also c mittel ist gegeben.
Wird die EigenFrequenz verändert, wenn v anders ist?

Liegt nicht ein fertiges ReferenzMeßinstrument vor?mit dem Cs-Atom?
Warum fühlst Du Dich so sicher, daß die Zeitsignale davon, die Zeit so gleichförmig a lá Galilei verstreicht?
Warum fühlst Du einen Meterstab so unveränderlich?
Die Angelegenheit mit dem physikalisch chemischen Aufbauprinzip von fester Materie sich zu überlegen, wären dann auch postulierte oder angenommene Constanten.
Chief hat geschrieben:Und die Länge des Instruments? Wie wurde die gemessen?
Die Referenz längen werden nicht gemessen sie werden calibriert (geeicht).

Das Cäsium-Atom liefert mir/uns einen Vergleich.Wir gleichen die Schwingung mit der Schwingung unseres Instrumentes ab.
Unser Referenzinstrument wird so angepasst, dass die Zahlen-verhältnisse synchron also angeglichen sind.
Wir variieren die Länge des Resonatoren und stimmen mit der Cs-Urstimmgabel die Frequenzverhältnisse ab.
Ein Dreiklang in gewisser weise, wird eingestimmt.

So weit Gruß
galactic32
 
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Re: Hafele/Keating: Manipulationsvorwürfe

Beitragvon galactic32 » Mo 1. Nov 2010, 18:15

Chief hat geschrieben:Was ist aber c mittel? c'=c*(1-v²/c²) oder?
Da ist doch der rechteWinkel eingebaut, oder?

Ein PunktSender und ein PunktReflektor, so wie ich es im Sinn hatte, wären auf einem festen Hintegrund fixiert (Materie), nach dem einpegeln der gewünschten Stehenden Welle.

Ich hatte an lineare's Mitteln an lineares v gedacht. ( (c+v)+(c-v) ) / 2 = c_mittel.
Wir bewegen uns in dem All innerhalb der MM-Zeiten nur Microsekunden weiter.

Die Drehung eines linearen Festen Körpers müßte vielleicht eher besser verstanden werden.
Drehung in der Matrix, in dem Absoluten Äther.

In so fern ist das Verwenden einer Übersichtsskizze, die Du angefügt hast rückbezüglich.
Dene Mathematik, Deine Geometrie hat doch bereits den rechten Winkel an a²+b²=c² ==> gammafaktor
oder/und gammafaktor ==> a²+b²=c² (rechter Winkel) ?

Wir erfasen unsere GlaubhaftMachung über das Auge, was bereits angepasst ist (neuronales Netz !) oder?
Die LernKurve, die das Auge, die Hirnzellen, vollzogen hat ist doch in der hinsicht bereits eventuell verzerrt, adaptiert, eincalibriert.

Chief hat geschrieben:Stehende Welle hat eine bestimmte Anzahl von Wellenbergen zwischen zwei Spiegeln. Die Wellenlänge ist in beiden Richtungen nicht gleich.
Und der LaserKreiselCompass zeigt uns doch genau das, Egebnis wie Dein Bild !

Ich hatte ja den linearen Urmeter im Sinn, hm !
Die stehende Welle hat genau einen Wellenberg in meinem Anfangs Sinn, die Harmonie-Verhältnisse der SchwingungsSysnthetisierer (Variable einstellbare Uhren), werden über Mixer (Differenzen) Comparatoren (Vergleicher) Zählbausteine gefertigt.

Chief hat geschrieben:Weil die "Zeit" durch keine physikalische Wirkung beeinflusst werden kann.
Chief's Zeit-Postulat.
Chief hat geschrieben:Meterstab ist schon veränderlich aber der leere Abstand (leerer Raum) nicht.
Chief's Abstand's-postulat.

C definiert sich qwie v allgemaien über dx/dt . △Abstand/△Zeit

Chiefs postuliertes unveränderliches Geschwindigkeits postulat wäre:
Ein Elementar Abstand dx_e.
In der Elementar Zeit dt_e ==> dx_e/dt_e = dc_e (eine elementare ausbreitungs-geschwindigkeit? A là Einsteins c_0 wird überall gleich „so“ sein !)

Also wie meintest Du es?

Gruß
galactic32
 
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Re: Hafele/Keating: Manipulationsvorwürfe

Beitragvon galactic32 » Mo 1. Nov 2010, 20:09

Chief hat geschrieben:"Geschwindigkeitsmittelwert" wird anders berechnet.
Nicht so überkurz.
Berechnet schon.
Darfst gerne etwas constructiver mitdiskutieren denken, Fehler-auto-korrektur-system einschalten.
Meinst Du nicht das ich folgendes meinte?:
Aber (t_hin + t_rück ) / 2 = t_1/2 =delta t_1/2.
Delta x = const. ==> c_gerechenet=...dx/dt1_2
Meine Güte, nicht so.
Ich messe doch und berechne nicht.
Und dein errechentes c passt doch eh nicht,
Mal mal dein Modell wie du berechnest auf!
Gelich 'ne GegenFrage wie funktioniert v?
In deinem MatrixModell ?
Springt ein Punkt ins nächste MatrixElementarGitterZell'chen ?
Ruht es dann wieviel Elementar-Dauern ?

Steckt das nicht alles in dem Atomlkern drin, das innere Wissen, wie schnell wozu, wie träge, etc...?
Was meinst Du als Alchemist dazu?

Chief hat geschrieben:
Wir bewegen uns in dem All innerhalb der MM-Zeiten nur Microsekunden weiter.
Etwa 100 mal weniger.

Ja zwischen etwa 100 mal weniger und 10 mal mehr meinetwegen.
Deine GravitationsMeter sind doch eh alles MM Abkömmlinge.(KilometerRöhren !!!)

Chief hat geschrieben:
Die Drehung eines linearen Festen Körpers müßte vielleicht eher besser verstanden werden.
Drehung in der Matrix, in dem Absoluten Äther.
Was gibt's da zu verstehen?
So spricht nur der Mathematiker
Chief hat geschrieben: Versuche mal mit Kristallgitter.

SF₆ SchwefelHeaxFluorid. S im Centrum(0,0,0) {(x,y,z)-System} F bei (1,0,0).
Mehr als Pseudo PicoKristall angedacht.

Was hält die Liganden F im rechten Winkel?
Welche Dynamik?
Welche Rückkopplung, Lichtartiges hin und her ?
Änderung des Zustands, umformVorgang des Molekular-Gitter's zur gedrehten Version?

Wie misst Du einen Rechten Winkel?
Über licht?

Chief hat geschrieben:Es ergibt sich aus Länge pro Zeit hin und zurück t=(1/2)*(L/(c-v)+L/(c+v)).
So kryptisch? L/(c-v) ?Meine güte ich messe doch umgekehrt.
(1/2)*(L/(c-v)+L/(c+v)) daraus folgt nicht t !!!
L/t ==> v oder c !!! ts ts ts
Gebootet wird von Frequenz!hierachie ? oder DenkSchleife?
Nun DenkSchleifenSysteme , die nicht linear sind, mehr in Richtung expandierender Spirale als collabierender Kreis,...
Chief hat geschrieben:Nur einen Wellenberg? Wie kannst Du zwei Spiegel in einem Abstand von <0,5µm aufstellen?
Ja ich war bei dem ur-Meter du bei grünem laser-licht.

Der hohlraum-resonator @ radiowellenFrequenzen.
Schon das Cs-radiowellenResonanz system stellt uns die Natur zur Verfügung.

<0.5 Micronen WellenLänge , wie war das LaserLicht-Prinzip?Das ist doch bekannt.
Auch durchstimmbare Laser etc etc.
Molekular-Laser und was ich weiß was Du weißt was wer oder was wohl weiß.

Chief hat geschrieben:Das sind keine Postulate sondern erbarmungslose Logik - NICHTS kann man mit nichts beeinflussen.
Das machst Du an chemischen Kristallen Dir Glaubhaft!Hm?
Was kann man mit was nicht beeinflussen?
Was beinflußt nicht alles andere?Hm?

Alles eigentlich,mehr oder weniger, hm?
Wie ein Cs-Atom durch ÄtherdichteÄnderung oder ein Chemisches Kristall wie ein Lupenreiner Diamant (chemisch eher als 3-D-RiesenMolekül gesehen), ader ein Chemisch reinster Kristall aus NaCl (Kochsalz, chemisch als Kristall angesehen,Ionen-Kristall) auf dieses Fluidum reagiert würde ich nicht so achtlos außer 8 lassen.

Gruß
P.S.
Der LaserKreiselKompass rastet bei zu geringen absolut Winkel-Drehungen ein, oder?
Die nicht-linearen Eigenschaften „Resonanz“-Kurve einer Antenne, Reibung AntiReibung, wie positiver und negativer elektrischer Widerstand.
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Re: Hafele/Keating: Manipulationsvorwürfe

Beitragvon galactic32 » Di 2. Nov 2010, 22:26

Chief hat geschrieben:Dann misst du nur eine durchschnittliche Geschwindigkeit.
Stellst Du Dir als Mathematiker so vor.

Der Exoperimentator macht mindestens eine paar Meß-Reihen davon.
Der sieht schon gleich, daß er wohl nichts neues mißt, c sich homogen wie gleichförmig verhält, auch noch punktGeschwindigkeit in einem Flukton-Chronon zu erwarten, oder wie?
Chief hat geschrieben:Die Frage ist wie genau man Wellenknoten detektieren (anjustieren) kann, aber wie gesagt, Welle läuft hin mit c-v und zurück mit c+v (oder umgekehrt).
Umgekehrt.
Anjustieren tut man keine WellenKnoten, das macht bestens die Natur.
Übrigens. die Experimentatoren, so weit ich's mitbekomme gehen von einem Eintunnel'n in den Materie-Spiegel aus!Bzw. ihre Meß-Reihen ergeben Anlaß zu solchen „Extra's“.
Chief hat geschrieben:Nein, mit Kristallen teste ich "Raumkrümmungen".
Wie?
Umgekehrt Kristall-Krümmungen, nicht?
Also was jetzt ?
Und mit was testest Du Krümmung , mit Licht?
Kristalle müssen(!?) mit gewissen Frequenzen des Lichts immer WechselWirken, daher wohl c<c_0 für gewisse Frequenzen.
Ursache Vermittling Wirkung, MittelStufen-Lern-Stoff.
Was ist die Ursache (Vermittlung/Wirkung) für Deine „Raumkrümmung“ Raum,Licht,Kristall?
Wirklich das LichtLeitende Medium (wie Vakuum)?
Chief hat geschrieben:Vielleicht müsste man ganz radikal "konkret" werden. Kann man eine "Person" sehen die es nicht gibt? Z.B. einen "Geist" Gespenst?
Ein Gespenst ist etwas was es gibt (für Blinde nicht Sichtbar).
Meintest also Du ?:Kann man eine "Person" nicht[bis kaum] sehen die es gibt? Z.B. einen "Geist" Gespenst?So können wir weiterkommen.
Augen-Test-Kunde.
Wir können prima in Rechner'n Filme simulieren, wo im Hintergrund-Rauschen z.B. ganz schwach genau solche „Erscheinungen“ erkennbar sind.
Chief hat geschrieben:Was meinst du warum es keine Geister geben kann? Weil sie aus NICHTS "aufgebaut" sind. So auch der "Einstein-Raum" und "Einstein-Zeit". Sie sind aus NICHTS gemacht und trotzdem können sie "gekrümmt" werden. So ein Schwachsinn!
"Einstein-Raum" und "Einstein-Zeit" kenn ich nicht, allerdings
Schlieren in erwärmten Wasser (Medium), lassen sich schon sehen!
Und Geister könnten vielleicht auch aus Medium aufgebautsein, bzw. sich daraus verdichten.

Gruß
galactic32
 
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Re: Hafele/Keating: Manipulationsvorwürfe

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 17. Dez 2010, 14:19

Hallo zusammen

Heute habe ich folgende E- Mail an Prof. Dr. Wolfgang Sandner geschickt, mit Kopie an Prof. Dr. Metin Tolan und Prof. Dr. Annette Schavan:

Von Jocelyne Lopez
An Prof. Dr. Wolfgang Sandner
Datum: 17.12.10
Betr.: Bitte um Prüfung wegen Hafele-Keating-Experiment


Sehr geehrter Herr Prof. Dr. Sandner,

Ich erlaube mir, an meine E-Mail vom 18.10.10 zu erinnern, in der ich Sie als Kurator für Welt-der-Physik / Bundesministerium für Bildung und Forschung und als Präsident der Deutschen Physikalischen Gesellschaft gebeten habe, eine Prüfung des umstrittenen Experiments von Hafele und Keating zu veranlassen – siehe hier eine Veröffentlichung meiner Anfrage im Internet:
http://wissenschaftliche-physik.com/201 ... g-sandner/

Wie Sie wissen, werden international seit 1972 nachhaltige Einwände vorgebracht über die Methodologie des Experiments und die Auswertung der Messergebnisse, sowie auch Vorwürfe der Manipulation durch unzulässige Nachjustierungen der Uhren durch die Experimentatoren.

Vorwürfe der Datenmanipulation werden zum Beispiel von dem irischen Autor A. G. Kelly erhoben, der angeblich die Originaldaten des Experiments aus einer nicht genannten Quelle erhalten hat und sie in einer Abhandlung mit dem Titel “Hafele & Keating tests: did they prove anything?” veröffentlicht hat: Sie weichen nämlich erheblich von den seinerzeit offiziell veröffentlichen Daten ab. Dieser Aufsatz von A.G. Kelly mit den „richtigen” Originaldaten ist schon seit mehreren Jahren im Internet der breiten Öffentlichkeit zugänglich, siehe zum Beispiel: http://www.cartesio-episteme.net/H&KPaper.htm

Durch diese Umstände entsteht eine sehr fragwürdige und bedenkliche Situation, die im Hinblick auf die Glaubwürdigkeit der Physik m.E. nicht vertretbar ist und unbedingt einer Klärung bedarf.

Aus diesem Grunde erlaube ich mir noch einmal zu fragen, ob die DPG durch ihre internationalen Kontakte eine Bestätigung einholen kann, daß die von A.G. Kelly mitgeteilten Daten korrekt sind – sollte es diese Bestätigung nicht geben, sollte es möglich und berechtigt sein, die Originaldaten dieses Experiments zu erbitten.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Deutsche Physikalische Gesellschaft einen Fall von Manipulation und Unredlichkeit in der Physik bewusst decken möchte, was jedoch naheliegend wäre, wenn sie weiterhin untätig bliebe und weiterhin keine Prüfung dieses Falls veranlassen würde.

Vor diesem Hintergrund verweise ich zum Beispiel auf eine Analyse aus den Veröffentlichungen der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtslehrer, die die Verantwortung der Wissenschaftler und des Staates bei der Beachtung der Standards guter wissenschaftlicher Praxis darlegt (Band 65, Berichte und Diskussionen auf der Tagung der Vereinigung der Deutschen Staatsrechtlehrer in Frankfurt am Main vom 5. bis 8 Oktober 2005, Zweiter Beratungsgegenstand „Grund und Grenzen der Wissenschaftsfreiheit“, VI. Wissenschaft und Moral, Seite 137, Verlag De Gruyter Recht, Berlin):
Was sagen die Jura-Experten zur rechtlichen Untersuchung von „Lug und Trug in den Wissenschaften“?


Für einen Zwischenbescheid über den Stand der Bearbeitung meiner Anfrage wäre ich dankbar.

Mit freundlichen Grüßen
Jocelyne Lopez


Kopie an
:

Prof. Dr. Metin Tolan, Mitglied des Welt-der-Physik-Lenkungsausschuß für die DPG / Vorstandsmitglied Öffentlichkeitsarbeit der DPG - tolan@physik.uni-dortmund.de

Prof. Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung – annette.schavan@bmbf.bund.de

In diesem Zusammenhang verweise ich auch auf meine Blog-Einträge:

Helmut Hille: Prof. Wolfgang Sandner, können Sie noch ruhig schlafen, wenn Sie nichts gegen Volksverdummung unternehmen?

Harald Maurer: Das Hafele-Keating-Experiment kann als glatter Betrug ausgelegt werden
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