Diskussion zu Kurt´s Paper

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 3. Okt 2026, 08:18

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also im Falle der Zweiweglichtgeschwindigkeit gilt wenn L die Länge der Strecke, v die Geschwindigkeit der Anordnung im Medium und c die Geschwindigkeit des Licht im Medium ist:



Also diese Zeit ist schon länger als die von dir angegeben.
Ich bin mir nicht sicher, dass deine Formel stimmt. Wenn im Nenner einmal c-v steht und andermal c+v , wie willst du das addieren? Mir ist das unklar.



Also das ist doch Stoff der Mittelstufe, wie man zwei Brüche addiert. Man bildet mit dem Produkt der beiden Nenner den Hauptnenner und muß die Zähler entsprechend mit dem anderen Nenner multiplizieren. Dann kommt man auf das von mir genannte Ergebnis.

Gruß
Rudi Knoth
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Kurt » Sa 3. Okt 2026, 08:53

Rudi Knoth hat geschrieben:
bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also im Falle der Zweiweglichtgeschwindigkeit gilt wenn L die Länge der Strecke, v die Geschwindigkeit der Anordnung im Medium und c die Geschwindigkeit des Licht im Medium ist:



Also diese Zeit ist schon länger als die von dir angegeben.
Ich bin mir nicht sicher, dass deine Formel stimmt. Wenn im Nenner einmal c-v steht und andermal c+v , wie willst du das addieren? Mir ist das unklar.



Also das ist doch Stoff der Mittelstufe, wie man zwei Brüche addiert. Man bildet mit dem Produkt der beiden Nenner den Hauptnenner und muß die Zähler entsprechend mit dem anderen Nenner multiplizieren. Dann kommt man auf das von mir genannte Ergebnis.


Wenn man die Zusammenhänge kapiert dann wird auch so eine Formel verständlich, ist dann nur eine "Formsache".
Erst das Kapieren, dann das Umsetzen in mathemetische Darstellung.
Hat man die Umstände kapiert brauchts keine Formel mehr um auszusagen was passiert wenn...
Der Formel kann man trauen, muss man aber nicht. Eine Formel kann die Realität zeigen, muss es aber nicht.
Die Realität aber ist immer richtig, eine Formel kann es sein, muss es aber nicht.

Kurt

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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 3. Okt 2026, 09:51

Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also das ist doch Stoff der Mittelstufe, wie man zwei Brüche addiert. Man bildet mit dem Produkt der beiden Nenner den Hauptnenner und muß die Zähler entsprechend mit dem anderen Nenner multiplizieren. Dann kommt man auf das von mir genannte Ergebnis.


Wenn man die Zusammenhänge kapiert dann wird auch so eine Formel verständlich, ist dann nur eine "Formsache".
Erst das Kapieren, dann das Umsetzen in mathemetische Darstellung.
Hat man die Umstände kapiert brauchts keine Formel mehr um auszusagen was passiert wenn...
Der Formel kann man trauen, muss man aber nicht. Eine Formel kann die Realität zeigen, muss es aber nicht.
Die Realität aber ist immer richtig, eine Formel kann es sein, muss es aber nicht.
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Aus Formel kann man aber auch neue Tatsachen aus erkannten Tatsachen/Zusammenhänge folgern.

Gruß
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Kurt » Sa 3. Okt 2026, 10:15

Rudi Knoth hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also das ist doch Stoff der Mittelstufe, wie man zwei Brüche addiert. Man bildet mit dem Produkt der beiden Nenner den Hauptnenner und muß die Zähler entsprechend mit dem anderen Nenner multiplizieren. Dann kommt man auf das von mir genannte Ergebnis.


Wenn man die Zusammenhänge kapiert dann wird auch so eine Formel verständlich, ist dann nur eine "Formsache".
Erst das Kapieren, dann das Umsetzen in mathemetische Darstellung.
Hat man die Umstände kapiert brauchts keine Formel mehr um auszusagen was passiert wenn...
Der Formel kann man trauen, muss man aber nicht. Eine Formel kann die Realität zeigen, muss es aber nicht.
Die Realität aber ist immer richtig, eine Formel kann es sein, muss es aber nicht.
.


Aus Formel kann man aber auch neue Tatsachen aus erkannten Tatsachen/Zusammenhänge folgern.

Selbstverständlich, das ist das positive am Einsatz von Mathematik.
Da Mathematik aber nur seinen eigenen Gesetzen folgt, nicht erkennen kann ob das was damit gemacht wird auch Naturkonform ist, ist dies ein zweischneidiges Schwert.
Mathematik kann, muss aber nicht.
Es ist Sache von dem der sie anwendet zu erkennen ob das was Mathematik da ausgibt auch Realkonform ist.
Beispiele finden sich ja in der Märchenwelt. Da wird, mit Hilfe von Mathematik ein Konstrukt erstellt das absolut nichts mit der Realität zu tun hat.
Und das nachweislich.

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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Skeptiker » Sa 3. Okt 2026, 12:41

Kurt hat geschrieben:Selbstverständlich, das ist das positive am Einsatz von Mathematik.
Da Mathematik aber nur seinen eigenen Gesetzen folgt, nicht erkennen kann ob das was damit gemacht wird auch Naturkonform ist, ist dies ein zweischneidiges Schwert.
.

Die Mathematik macht logisch konsistente Aussagen, z.B. 1+1=2.
Wenn man hier also z.B. die Wellengleichung als wahr annimmt. Dann folgt daraus logisch das die LG in allen Inertialsystemen c sein muss, wenn man zugrunde legt das die physikalischen Gesetzmäßigkeiten die wir kennen überall gleich sein sollen.
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Re: Einstein

Beitragvon Skeptiker » Sa 3. Okt 2026, 12:46

rmw hat geschrieben:Nein, es gibt keine Beweise.
Für einen Beweis müßte man EM Felder aus anderen Systemen mit großen Geschwindigkeitsunterschied untersuchen können damit der Unterschied im Vergleich zur Lichtgeschwindigeit nicht unmessbar klein ist.
Solche Messungen existieren aber nicht und daher schon erst recht keine Beweise.

https://www.markweger.at/

Licht das mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu uns kommt müsste dann ja hier auf der Erde zu Verzerrungen und Artefakten in den Bildern führen. Obvious sind aber alle Bilder von Hubble ubd James Webb gestochen scharf, was bedeutet da hat Licht nie Licht überholt aufgrund unterschiedlicher Geschwindigkeiten. Das ist doch ein sehr scharfer Hinweis darauf das Licht nie unterschiedlich schnell ist.
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon bumbumpeng » Sa 3. Okt 2026, 14:49

Rudi Knoth hat geschrieben:Also diese Zeit ist schon länger als die von dir angegeben.

Was heißt das ?
c ist c und bleibt c, wenn sich die äußeren Bedingungen nicht ändern.
Das heißt, die Laufzeit ist ein wenig anders.
Man kann also diesen Wert nicht hernehmen, um die Lg berechnen zu wollen!!!

Heißt: mit einer bewegten Anlage lässt sich so ohne Weiteres keine exakte Lg bestimmen !!!
Heißt: Kurt kann mittels einer bewegten Anlage nie und nimmer die Lg ermittelt haben, was er aber behauptet.
Kurts Behauptung ist Lüge.
Kurt hat geschrieben:Die Messtrecke ist also für das da laufende Licht länger als bei ruhender Messstrecke. Ergibt also eine längere Verweildauer des Signals in der Messeinrichtung, somit eine geringere LG als bei ruhender Messstrecke.
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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Kurt » Sa 3. Okt 2026, 15:17

bumbumpeng hat geschrieben:Heißt: mit einer bewegten Anlage lässt sich so ohne Weiteres keine exakte Lg bestimmen !!!

Was ist eine exakte LG?

Kurt

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Re: Einstein

Beitragvon rmw » Sa 3. Okt 2026, 15:23

Rudi Knoth hat geschrieben:
rmw hat geschrieben:Nein, es gibt keine Beweise.
Für einen Beweis müßte man EM Felder aus anderen Systemen mit großen Geschwindigkeitsunterschied untersuchen können damit der Unterschied im Vergleich zur Lichtgeschwindigeit nicht unmessbar klein ist.
Solche Messungen existieren aber nicht und daher schon erst recht keine Beweise.

https://www.markweger.at/

Der Beweis ist hier rein mathematisch. Dies reicht aber in der Mathematik und damit der theoretischen Physik.

Nein, mit Mathematik kann man keine Physik beweisen, mit Mathematik kann man nur mathematische Zusammenhänge beweisen.
Auch theoretische Physik ist nur Hypothese solange sie nicht durch das Experiment bewiesen ist.

Die ganze RT lebt freilch von solchen Scheinbeweisen, wirkliche Beweise für die RT gibt es nicht.

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Re: Diskussion zu Kurt´s Paper

Beitragvon Rudi Knoth » Sa 3. Okt 2026, 15:27

bumbumpeng hat geschrieben:
Rudi Knoth hat geschrieben:Also diese Zeit ist schon länger als die von dir angegeben.

Was heißt das ?
c ist c und bleibt c, wenn sich die äußeren Bedingungen nicht ändern.
Das heißt, die Laufzeit ist ein wenig anders.
Man kann also diesen Wert nicht hernehmen, um die Lg berechnen zu wollen!!!

Heißt: mit einer bewegten Anlage lässt sich so ohne Weiteres keine exakte Lg bestimmen !!!
Heißt: Kurt kann mittels einer bewegten Anlage nie und nimmer die Lg ermittelt haben, was er aber behauptet.
Kurts Behauptung ist Lüge.
Kurt hat geschrieben:Die Messtrecke ist also für das da laufende Licht länger als bei ruhender Messstrecke. Ergibt also eine längere Verweildauer des Signals in der Messeinrichtung, somit eine geringere LG als bei ruhender Messstrecke.


Und weil das Experiment von Michelson und Morley keinen Unterschied in der Laufzeit nach der Drehung zeigte, wurden die Transformationen von Lorentz b.z.w. Einstein entwickelt.

Gruß
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