Nachtrag vom 29.7.11
Der hier mit diesen klaren „Gretchen“-Fragen direkt angesprochene angebliche „SRT-Kritiker“ Ernst ist natürlich mit keinem Wort auf diese Fragen eingegangen, und hat statt dessen meine durchaus sachlich, plausibel und logisch begründeten Ausführungen einfach nur als falsch und als „Gassenjargon“ bezeichnet – pauschal und ohne jedwede sachliche Begründung.
Das zeigt erstens, daß Ernst kein "SRT-Kritiker", sondern eine sich als Kritiker ausgebende Sockenpuppe der Relativisten ist, und zweitens, daß die Relativisten hier schwer getroffen worden sind, und sie dieser plausiblen bildlichen Darstellung ihrer „schwachsinnigen Grundlagen“ keine sachlichen Argumente und auch keine ablenkenden oder verwirrenden Hütchenspiele entgegenzusetzen haben – und deshalb bei der Abwehr dieser entlarvenden Darstellung sogar ihre beste Sockenpuppe hier verheizen.
Da die Sockenpuppe Ernst, bzw. der sie bedienende Mitarbeiter des Albert-Einstein-Instituts, hier keine der Fragen beantwortet hat, und keine anderen Gegenargumente hat als nur „alles falsch“ oder „alles Unsinn“ zu rufen, ohne auf eben meine Argumente oder auf die den relativistischen Schwachsinn entlarvenden Diagramme einzugehen, darf ich nun meinen bisherigen Ausführungen betreffend „Die schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien“ einige weitere Belege hierfür wie folgt hinzufügen bzw. nachtragen:
Als Maxwell etwa um 1860 seine elektrodynamischen Formeln für die elektrostatische und die elektromagnetische Kraft herleitete und aufstellte, ging es natürlich erstmal um grundlegende erste Formeln für den allgemeinen damaligen technischen Bereich.
Die Elektrotechnik befand sich noch in den Kinderschuhen. Die Geschwindigkeiten von Ladungen oder Ladungsträgern lag im Bereich von maximal Schallgeschwindigkeit. An Teilchenbeschleuniger mit Geschwindigkeiten im Bereich der Lichtgeschwindigkeit dachte man damals natürlich noch nicht. Es bestand deshalb für Maxwell nicht der geringste Anlaß, bei seinen ersten Formeln den Einfluß der Ausbreitungsgeschwindigkeit c auf die elektrischen Kräfte bei Ladungen im Lichtgeschwindigkeitsbereich zu berücksichtigen.
Spätestens aber mit dem Bau von Teilchenbeschleunigern hätte man diesen physikalisch fundamentalen, elementaren Einfluß der Ausbreitungsgeschwindigkeit auf Ladungen im Lichtgeschwindigkeitsbereich berücksichtigen müssen.
Aber da waren die Relativisten schon etabliert, und konnten - und mußten - dies verhindern, weil sich sonst ihre Theorien als Schwachsinn herausgestellt hätten.
Also muß diese Aufgabe, die eigentlich die Aufgabe der Teilchenphysik gewesen wäre, nun gegen den geballten Widerstand der übermächtigen, relativistisch kontrollierten Teilchenphysik bewältigt werden. Welch ein Glück, daß hierzu keine teuren Experimente erforderlich sind, und der gesunde Menschenverstand ausreicht.
Es genügt hierzu erstmal nur die Erkenntnis, daß sich die elektrischen Kräfte mit der Geschwindigkeit c (Lichtgeschwindigkeit) ausbreiten bzw. auswirken. Daß also die Wirkung einer Ladung auf eine andere Ladung mit der Geschwindigkeit c übertragen wird, und ebenso also auch die dadurch ausgelöste Reaktionswirkung.
Wenn zwischen diesen beiden Ladungen eine Relativgeschwindigkeit vorhanden ist, wird diese auf die Kraftwirkung Einfluß nehmen in dem Sinne, daß mit steigender Relativgeschwindigkeit die Kraftwirkung abnimmt, wenn die Ladungen schneller sind als der vollständige Aufbau der gegenseitigen Kraftwirkung.
Dann ergibt sich folgendes Bild und folgender Zusammenhang:

- Schlupffaktor01b.png (70.9 KiB) 8996-mal betrachtet
Wir erhalten also bei relativ zueinander mit der Geschwindigkeit v bewegten Ladungen tatsächlich einen Wirkungsfaktor, der identisch ist mit dem reziproken sogenannten Gamma-Faktor der Relativisten!
Hierbei ist zu beachten, daß hier nur eine erste Näherung vorliegt, und möglicherweise die Formel F(v)=F*sin alpha nur für den im Bild dargestellten symmetrischen Fall genau gilt, und der Schlupffaktor also durchaus noch weiterer Klärung bedarf!
Obwohl wir hier von einer physikalisch völlig anderen Begründung (Ausbreitungsgeschwindigkeit c der Kraftwirkung elektrischer Kräfte, bezogen auf die Ladung) ausgehen, erhalten wir denselben, nur reziproken Gamma-Faktor der Relativisten, die ihren Gamma-Faktor dadurch herleiten, daß sie die absolute "Invarianz" der Lichtgeschwindigkeit c gegenüber jedem beliebig bewegten Beobachter "postulieren" - was an sich natürlich keine physikalische Begründung ist, sondern im Gegenteil, eine physikalisch schwachsinnige, absolut unmögliche "Begründung" ist.
Insofern besteht natürlich absolut kein physikalischer Zusammenhang zwischen beiden Faktoren.
Der scheinbare Zusammenhang zwischen beiden Faktoren ist lediglich mathematischer Natur, und ergibt sich aus der Tatsache, daß beiden Faktoren rein zufällig die "Grenz-"Geschwindigkeit c zugrunde liegt und beide als Anfangswert 1 und als Endwert Null gesetzt haben.
Während aber im klassischen Fall der Faktor physikalisch und mathematisch begründet ist (als eine Winkelfunktion in einem geometrisch-physikalischen Kraftwirkungs-Dreieck ), folgt der Faktor im relativistischen Fall aus dem physikalisch unbegründeten, sogar widersinnigen Postulat von der "Invarianz" von c und gilt (als bloße mathematische Funktion ohne jeden physikalischen Sinn) für Länge, Zeit und Masse.
Dieses unbegründete, unlogische und widersinnige Postulat gerät aber vollends zum relativistischen Schwachsinn dadurch, daß der daraus sich ergebende Gamma-Faktor zwar für Länge, Zeit und Masse gelten soll, nicht aber für Kräfte, bei denen eine solche Geschwindigkeitsabhängigkeit physikalisch elementar und absolut zwingend gelten muß.Der Ausdruck "Schwachsinn" für diese relativistische "Physik" ist nicht böswillig oder beleidigend, sondern schlichtweg eine wissenschaftlich neutrale und wohl begründete Feststellung. Es entspricht dem wissenschaftlichen Wahrheits- und Exaktheitsgebot, hier genau diesen Ausdruck zu verwenden. Er dürfte den Relativisten noch sehr entgegenkommen. Immerhin muß man davon ausgehen, daß auch (wissenschaftlich ungeheuerliche) kriminelle Manipulationen im Spiel sind.
Es dürften sich auch gerade jene über Ausdrücke wie "Schwachsinn" und "Betrug" erregen, die eine Aufdeckung dieser relativistischen Schandtaten in der Wissenschaft verhindern wollen.
Die Relativisten, die - nach der Aufdeckung der "Bestätigung der Zeitdilation von 1977 beim CERN" als Betrug - auf dem Rückzug eine neue Auffangposition bei der "relativistischen kinetischen Energie" gebildet haben, können unter Vorlage obiger Diagramme mit folgenden Fragen als physikalische Schwachköpfe entlarvt werden:
Sind gegenseitig wirkende Kraftwirkungen zwischen Ladungen abhängig von der relativen Geschwindigkeit?
Warum sind Länge, Zeit und Masse relativistisch geschwindigkeitsabhängig, nicht aber geschwindigkeitsabhängige Kräfte?
Sind die mathematischen relativistischen Formeln für Länge, Zeit, Masse, elektrostatische Kraft, elektromagnetische Kraft und kinetische Energie nun physikalisch richtig oder falsch oder gar schwachsinnig?
Beschreiben diese mathematischen relativistischen Formeln die Natur richtig oder falsch oder sogar auf groteske, absurde, schwachsinnige Art und Weise?
Beschreibt irgend ein Teil der Mathematik der SRT die Natur physikalisch richtig, und wenn ja, welcher?
Beschreibt die Epizykeltheorie des geozentrischen Weltbildes die Natur physikalisch richtig? Diese Theorie konnte immerhin die Planetenkonstellationen exakt und richtig vorausberechnen, obwohl sie grundfalsch ist und ihr keine physikalische Begründung zugrunde liegt. Welchen beobachtbaren physikalischen Vorgang kann dagegen die SRT richtig vorausberechnen? Etwa die „auf 0,02% genaue Bestätigung der Zeitdilatation“ beim CERN 1977?
Das sind klare, einfache Fragen, aber kein Relativist wird sie beantworten wollen oder dürfen oder können.
Insofern erweist sich die "relativistische kinetische Energie" nicht etwa als letzte Bastion der Relativisten, sondern, zusammen mit der "relativistischen Masse", als experimenteller Nachweis für die wirklich schwachsinnigen Grundlagen der Relativitätstheorien.
Es wankt der Grund…der SRT.