Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Kurt » Di 20. Nov 2012, 23:34

contravariant hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Hast du überhaupt verstanden von welcher Strahlung ist rede?

Nein. Du weichst ja dauernd aus...


Du meinst ich kann dir keine Zahlen vorlegen.

Die Strahlung von der ich rede ist verwandt mit der Strahlung die im Ringbeschleuniger entsteht wenn sich die Geschwindigkeit oder Richtung der umlaufenden Elektronen ändert, Synchrotronstrahlung genamßnnt.
Es gibt mehrere Bezeichungen dafür.
Beim Knochenzeigeapparat heisst sie Bremsstrahlung, da werden die Elektonen an einer Platte abgebremst und es entsteht Röntgenlicht.
Solcherart Strahlung meine ich.

Diese tritt auf sobald ein Elektron usw. sich im "Zustand der Beschleunigung" befindet.
Und das sind alle die bei den beiden Körpern, die um sich kreisen beteiligt, sind.
Ist die Strahlung bekannt reicht Doppler aus um zu erkennen woher sie kommt, was ihre Quelle ist.
Denn es lässt sich mit sichtbarer Strahlung (Licht) vergleichen/abgleichen.
Ich bin nicht in der Lage sie zu bezifferen, erst muss gesucht werden.

Wozu ich allerdings in der Lage bin ist zu zeigen dass die Blauverschiebung ein gewaltiges Hirngespinnst ist.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon contravariant » Di 20. Nov 2012, 23:46

Kurt hat geschrieben:Du meinst ich kann dir keine Zahlen vorlegen.

Die Strahlung von der ich rede ist verwandt mit der Strahlung die im Ringbeschleuniger entsteht wenn sich die Geschwindigkeit oder Richtung der umlaufenden Elektronen ändert, Synchrotronstrahlung genamßnnt.
Es gibt mehrere Bezeichungen dafür.
Beim Knochenzeigeapparat heisst sie Bremsstrahlung, da werden die Elektonen an einer Platte abgebremst und es entsteht Röntgenlicht.
Solcherart Strahlung meine ich.


Erst hast du von Licht gesprochen, dann von Modulationen der kosmischen Hintergrundstrahlung und dann von Teslastrahlung. Die Hintergrundstrahlung liegt nicht im optischen Sprektrum. Was Teslastrahlung sein soll, ist mir nicht klar. - Das meine ich mit nicht konkret.
contravariant
 
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Kurt » Mi 21. Nov 2012, 00:32

contravariant hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Du meinst ich kann dir keine Zahlen vorlegen.

Die Strahlung von der ich rede ist verwandt mit der Strahlung die im Ringbeschleuniger entsteht wenn sich die Geschwindigkeit oder Richtung der umlaufenden Elektronen ändert, Synchrotronstrahlung genamßnnt.
Es gibt mehrere Bezeichungen dafür.
Beim Knochenzeigeapparat heisst sie Bremsstrahlung, da werden die Elektonen an einer Platte abgebremst und es entsteht Röntgenlicht.
Solcherart Strahlung meine ich.


Erst hast du von Licht gesprochen, dann von Modulationen der kosmischen Hintergrundstrahlung und dann von Teslastrahlung. Die Hintergrundstrahlung liegt nicht im optischen Sprektrum. Was Teslastrahlung sein soll, ist mir nicht klar. - Das meine ich mit nicht konkret.


Sorry.
Jede Art von Strahlung, die nicht aus Teilchen, also Materie besteht, bezeichne ich als Licht.

Die HS liegt in vielen Bereichen vor, nicht nur in dem für uns sichtbarem.
Es mag sein dass so mancher unterwegs ausgefiltert wird, aber das ist hier nicht wichtig.
Wichtig ist mir dass verstanden ist welche Strahlung, welches Licht, ich meine.

Die Ausgangslage der genannten Strahlung, also dieses Lichtes das ich meine, liegt in der Bewegungsänderung von Elektronen begründet, also in -Beschleunigung-.
Vergleichbare Strahlung wird Synchrotronstrahlung usw. genannt. Also Licht, egal welcher Frequenz, das durch Änderung der Bewegung der Elektronen usw. erzeugt wird.
Stichwort: "jede beschleunigte Materie strahlt".

Ich sehe grundsätzlich zweierlei Strahlung/Licht.
Das -übliche-, also polarisiertes Licht und unpolarisierte Strahlung/Licht.
Dieses nenne ich einfach Teslastrahlung weil ich davon ausgehe dass er es verwendet hat (seine Hochspannungsspulen).

Teslastrahlung ist also nicht polarisiert, sondern nur longitudinaler Druckausgleich im Medium, wärend "normales" Licht polarisierter longitudinaler Druckausgleich im Medium (Träger) ist.

Bei den beschleunigten Elektronen könnte es sich durchaus um "Teslastrahlung" handeln da der typische Resonanzkörper für "normales" Licht nicht unbedingt vorhanden ist.
Ist dieser nicht da dann entstehen auch nicht die beiden, für Polarisation notwendigen, gegensätzlichen Druckwirkungen im Träger.

Es muss klar sein dass mit -normalen- Dipolen Teslastrahlung nicht, bzw. nur ungenügend gut empfangen werden kann.

Da die Beschleunigung der beiden Massen sich nur sehr langsam ändert rechne ich auch mit sehr geringer "Sendeleistung" und sehr niedrigen Frequenzen.
Diese müssten aber, dann wenn die Richtung passt, -Bedopplert- sein.

Ich stelle mir vor das man mit einzelen Elektronen viel leichter diese Strahlung aufspüren könnte als mit den jetzigen Detektoren.
Dazu sollten einzelne Elektronen "eingesperrt" und in ihrem Verhalten beobachtet werden.
Denn die Elektronen die beim -Sender- die Strahlung erzeugen modulieren sich auch mit ihrer Éigenfrequenz.
Und die ist Elektrontypisch.

Somit müssten die Testelektronen auch darauf, und möglicherweise auf den "Doppler" reagieren.
Natürlich sollte das weit weg von anderen Elektronen sein, denn diese -strahlen- ja auch alle.
Bleibt nur das Diffrenzverhalten als Messkriterium übrig.

Ich weiss, es ist viel Phantasie.
Aber: wer nicht wagt der nicht gewinnt (gewinnen kann).


Eine andere Überlegung scheint mir aber eher zu verwirklichen zu sein.
Und zwar die Beobachtung der Ortsumstände.
Die Umstände die z.B den Gang einer Atomuhr mitbestimmen oder die Richtung und stärke der Eigenbeschleunigung von Materie (Gravitation) festlegen.
Diese wird aufgrund von vorhandener Materie beeinflusst/bestimmt

Hier würde es im Prinzip ausreichen eine Probemasse zu beobachten, zu "wiegen" ihre Eigenbeschleunigungsrichtung und Stärke zu bestimmen.
Denn diese ändert sich wenn sich all die Einwirkungen auf den Ort dieser Masse ändern.
Und das geschieht wenn sich die Lagen der beiden um sich kreisenden Körper ändern, also ständig.
Als Messwert müsste die doppelte Frequenz ihrer Umkreisung entstehen.

Theoretisch würde es reichen den Gang einer Atomuhr zu bewerten, denn der hängt auch von den Ortsumständen ab.
Aber das dürfte mit heutigen Uhren nicht zu machen sein, denn die Veränderung ist wirklich winzigst.

Ich wäre nicht überrascht wenn sich "Gravitationswellen" mit zukünftigen Detektoren finden lassen würden.
Eine Erklärung dafür hätte ich anzubieten.

Nun 2m horizontal.

Kurt
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Ernst » Mi 21. Nov 2012, 12:36

Highway hat geschrieben:
Wikipedia hat geschrieben:Indirekte Nachweise
Ein indirekter Nachweis von Gravitationswellen gelang Russell Hulse und Joseph Taylor von der Princeton University. Die beiden Physiker konnten durch mehrjährige Beobachtung des 1974 entdeckten Doppelpulsars PSR 1913+16 nachweisen, dass die Umlaufbahnen dieses Systems einander umkreisender Massen im Laufe der Zeit immer enger werden und somit Energie verlieren. Die beobachteten Energieverluste entsprachen dabei mit einer Genauigkeit von einem Prozent[4] den aus theoretischen Betrachtungen erwarteten Abstrahlungen durch Gravitationswellen. Hulse und Taylor wurden für ihre Entdeckung 1993 mit dem Nobelpreis für Physik ausgezeichnet.
Bei einem vor kurzem von einer finnischen Forschergruppe im Quasar OJ 287 nachgewiesenen binären (doppelten) Schwarzen Loch lässt sich derselbe Effekt noch um ein Vielfaches stärker beobachten.
Die weißen Zwerge J065133.338+284423.37 (mit etwa 0,26 und etwa 0,5 Sonnenmassen) umkreisen sich in etwa 12,75 Minuten auf einer sehr engen Bahn. Das System wird seit April 2011 beobachtet. Pro Jahr nimmt ihre Umlaufzeit um 0,31 Millisekunden ab. Die Abnahme steht in sehr guter Übereinstimmung mit der Vorhersage der Allgemeinen Relativitätstheorie und wird sich immer mehr beschleunigen.

die Hoffnung stirbt zuletzt. :mrgreen:

Eine Veränderung der Bahndaten kann mehrere klassische Gründe haben. Etwa Bremseffekte infolge innerer Reibung (etwa flüssiger Kern). Oder Dynamoeffekte der Magnetfelder der Partner. Damit Umsetzung der kinetischen Energie in thermische Energie.

Typisch für die Strohhalmsucher, daß sie alle solche Effekte ausklammern, um ihre Theorie wenigstens indirekt zu retten. Die "genaue Übereinstimmung" wundert da nicht.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon DerDicke » Mi 21. Nov 2012, 17:23

Ernst hat geschrieben:Eine Veränderung der Bahndaten kann mehrere klassische Gründe haben. Etwa Bremseffekte infolge innerer Reibung (etwa flüssiger Kern). Oder

Dynamoeffekte der Magnetfelder der Partner. Damit Umsetzung der kinetischen Energie in thermische Energie.
Typisch für die Strohhalmsucher, daß sie alle solche Effekte ausklammern, um ihre Theorie wenigstens indirekt zu retten. Die "genaue Übereinstimmung"

wundert da nicht.


wie kommen Sie darauf, daß diese Effekte ausgeklammert wurden?
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon contravariant » Mi 21. Nov 2012, 19:24

Ernst hat geschrieben:Eine Veränderung der Bahndaten kann mehrere klassische Gründe haben. Etwa Bremseffekte infolge innerer Reibung (etwa flüssiger Kern). Oder Dynamoeffekte der Magnetfelder der Partner. Damit Umsetzung der kinetischen Energie in thermische Energie.

Dann gib doch konkret den oder die klassischen Gründe für die genannten Beispiele an. Und konkret bedeutet in diesem Zusammenhang, Berechnung(en) mit Zahlen und Fehlerabschätzungen.

Ernst hat geschrieben:Typisch für die Strohhalmsucher, daß sie alle solche Effekte ausklammern, um ihre Theorie wenigstens indirekt zu retten. Die "genaue Übereinstimmung" wundert da nicht.

Du zeigst hier ein typisches Argumentationsmuster. Eines das auch andere Leute hier sehr gerne verwenden. XYZ ist falsch. Und wenn es für XYZ experimentelle Belege gibt, dann ist XYZ immer noch falsch "weil es ja auch andere Erklärungen für die experimentellen Belege geben könnte". Nur konkret wird es dann nie.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon absolut » Mi 21. Nov 2012, 19:38

contravariant ist aber auch nicht konkret also contraproduktiv
:mrgreen:
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon contravariant » Mi 21. Nov 2012, 20:05

Kurt hat geschrieben:Jede Art von Strahlung, die nicht aus Teilchen, also Materie besteht, bezeichne ich als Licht.

Schonmal von Photonen gehört..? - Ist aber die gibt es natürlich nicht. Genausowenig wie Zeit.

Kurt hat geschrieben:Die HS liegt in vielen Bereichen vor, nicht nur in dem für uns sichtbarem.

Also das, was man gemeinehin als kosmische Hintergrundstrahlung bezeichnet, hat eine Schwarzkörperspektrum, das eine Temperatur von ca 2,7K entspricht. Da ist im Optischen nicht mehr viel über...

Kurt hat geschrieben:Stichwort: "jede beschleunigte Materie strahlt".

Also Synchrotonstrahlung entsteht nur bei beschleunigten Ladungen.

Das führt auch gleich auf die eigentlichen Probleme.

Die gängige Interpretation von Gravitationwellen hat mit EM-Strahlung exakt nichts zu tun. Man kann entsprechend mit Gravitationswellendetektoren keine EM-Strahlung beobachten. Genausowenig lassen sich mit EM-Wenndetektoren Gravitationswellen entdecken.

Damit beschleunigte Himmelskörper eine beobachtbare Menge an Synchrotonstrahlung abstrahlen könnten, müssten sie sehr stark geladen sein (entweder positiv oder negativ). Da gleichnamige Ladungen sich allerdings abstoßen, existieren solche Körper nicht bzw. nicht allzu lange. Ich würde deshalb deine Überlegungen mal ausschließen.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Kurt » Mi 21. Nov 2012, 20:40

contravariant hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Jede Art von Strahlung, die nicht aus Teilchen, also Materie besteht, bezeichne ich als Licht.

Schonmal von Photonen gehört..? - Ist aber die gibt es natürlich nicht. Genausowenig wie Zeit.
.


Davon, von den ominösen/nichtexistierenden Photonen hab ich schon öfter was gehört.
Es gibt halt keine das ist alles.

contravariant hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Die HS liegt in vielen Bereichen vor, nicht nur in dem für uns sichtbarem.

Also das, was man gemeinehin als kosmische Hintergrundstrahlung bezeichnet, hat eine Schwarzkörperspektrum das eine Temperatur von ca 2,7K entspricht. Da ist im optischen nicht mehr viel über...


Ja, die -allgemeine- schon, soweit ich weiss gibt es auch Bereiche die man dazu zählen kann.
Im Prinzip müsste eine Strahlung existieren die alle Bereiche umfasst.
Denn es spielt ja der Doppler mit.

contravariant hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Stichwort: "jede beschleunigte Materie strahlt".

Also Synchrotonstrahlung entsteht nur bei beschleunigten Ladungen.


Ich nenne es beschleunigte Materie.
Denn Ladungen allein gibts nicht, deswegen weil es -die Ladung- nicht gibt.

contravariant hat geschrieben:Das führt auch gleich auf die eigentlichen Probleme.

Die gängige Interpretation von Gravitationwellen hat mit EM-Strahlung exakt nichts zu tun. Man kann entsprechend mit Gravitationswellendetektoren keine EM-Strahlung beobachten. Genausowenig lassen sich mit EM-Wenndetektoren Gravitationswellen entdecken.


Ich weiss das das nichts dammit zu tun hat.
Es hängt von den Vorstellungen ab die man hat was die Umkreisung der beiden Massen für Wirkungen erzeugt.
Mir ist klar dass die "Strahlung wegen Beschleunigtsein- bei diesen -geringen- Beschleunigungen nur geringe Strahlung erzeugt und darum wohl als detektierbar ausscheidet.
Falls es genügen empfindliche Detektoren gibt dann rechne ich damit das da was geht.
Es könnte ev. erkennbar sein wenn sich eine Supernova breit macht, denn da gehts dann schon mächtiger mit den Beschleunigungswerten zur Sache.


contravariant hat geschrieben:
Damit beschleunigte Himmelskörper eine beobachtbare Menge an Synchrotonstrahlung abstrahlen könnten, müssten sie sehr stark geladen sein (entweder positiv oder negativ). Da gleichnamige Ladungen sich allerdings abstoßen, existieren solche Körper nicht bzw. nicht allzu lange. Ich würde deshalb deine Überlegungen mal ausschließen.

Naja, zu überdenken sind sie auf jeden Fall.
Was mir noch nicht klar ist warum "Mischladungen" also Elektronen und Protonen, oder deren Grundbausteine, sich anscheinend auskompensieren wenn es um "Strahlung" geht.
Vielleicht verhindert deren Mischung diese oder bringt einen anderen Strahlungsbreich oder andere Strahlungsart hervor.

Das was ich als zweiten Block, das mit der Gravitation (Eigenbeschleunigung) und deren Empfindlichkeit auf "G_Wellen", geschrieben habe das sollten wir auch betrachten.
Denn möglicherweise lassen sich da mit modernen Methoden ("Fallen" usw.) Auswirkungen von sich umkreisenden Sternen oder Novas erkennen/detektieren.
Bei Umrundenden Sternen sollte sich die doppelte Frequenz der Umrundung als Messignal zeigen.
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Re: Die Spezielle Relativitätstheorie verstehen lernen

Beitragvon Ernst » Mi 21. Nov 2012, 20:45

contravariant hat geschrieben:Dann gib doch konkret den oder die klassischen Gründe für die genannten Beispiele an.

Du weißt aber auch gar nichts. :(

http://en.wikipedia.org/wiki/Orbit:

If an orbit is about a planetary body with significant atmosphere, its orbit can decay because of drag. Particularly at each periapsis, the object experiences atmospheric drag, losing energy. Each time, the orbit grows less eccentric (more circular) because the object loses kinetic energy precisely when that energy is at its maximum. This is similar to the effect of slowing a pendulum at its lowest point; the highest point of the pendulum's swing becomes lower. With each successive slowing more of the orbit's path is affected by the atmosphere and the effect becomes more pronounced. Eventually, the effect becomes so great that the maximum kinetic energy is not enough to return the orbit above the limits of the atmospheric drag effect. When this happens the body will rapidly spiral down and intersect the central body.

The bounds of an atmosphere vary wildly. During a solar maximum, the Earth's atmosphere causes drag up to a hundred kilometres higher than during a solar minimum.

Some satellites with long conductive tethers can also experience orbital decay because of electromagnetic drag from the Earth's magnetic field. As the wire cuts the magnetic field it acts as a generator, moving electrons from one end to the other. The orbital energy is converted to heat in the wire.

Orbits can be artificially influenced through the use of rocket engines which change the kinetic energy of the body at some point in its path. This is the conversion of chemical or electrical energy to kinetic energy. In this way changes in the orbit shape or orientation can be facilitated.

Another method of artificially influencing an orbit is through the use of solar sails or magnetic sails. These forms of propulsion require no propellant or energy input other than that of the Sun, and so can be used indefinitely. See statite for one such proposed use.

Orbital decay can occur due to tidal forces for objects below the synchronous orbit for the body they're orbiting. The gravity of the orbiting object raises tidal bulges in the primary, and since below the synchronous orbit the orbiting object is moving faster than the body's surface the bulges lag a short angle behind it. The gravity of the bulges is slightly off of the primary-satellite axis and thus has a component along the satellite's motion. The near bulge slows the object more than the far bulge speeds it up, and as a result the orbit decays. Conversely, the gravity of the satellite on the bulges applies torque on the primary and speeds up its rotation. Artificial satellites are too small to have an appreciable tidal effect on the planets they orbit, but several moons in the solar system are undergoing orbital decay by this mechanism. Mars' innermost moon Phobos is a prime example, and is expected to either impact Mars' surface or break up into a ring within 50 million years.

Orbits can decay via the emission of gravitational waves. This mechanism is extremely weak for most stellar objects, only becoming significant in cases where there is a combination of extreme mass and extreme acceleration, such as with black holes or neutron stars that are orbiting each other closely.


Die Éinfluß von Gravitationswellen, so man sich die denkt, ist extrem schwach und gilt als Ursache für Orbitänderungen nur unter "ferner liefen".
Bischen Aneignung von Sachverstand kann nichts schaden.

In Deinen Beispielen werden Gravitationswellen geweissagt, obgleich diese niemals gesehen wurden. Und das, obgleich dort die Bedingungen für die genannten klassischen Effekte überhaupt nicht bekannt sind.

Es ist mit den RT "Beweisen" immer das gleiche Muster. Erst wird ausgerechnet, was sich ergeben sollte, und dann wunderbarerweise wird genau dieses auf 1001 Kommastellen übereinstimmend experimentell "entdeckt".

Nur bei den Gravitationswellen hakt es. Dein vorauseilender Glaube ist nichts wert.
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