contravariant hat geschrieben:Kurt hat geschrieben:Du meinst ich kann dir keine Zahlen vorlegen.
Die Strahlung von der ich rede ist verwandt mit der Strahlung die im Ringbeschleuniger entsteht wenn sich die Geschwindigkeit oder Richtung der umlaufenden Elektronen ändert, Synchrotronstrahlung genamßnnt.
Es gibt mehrere Bezeichungen dafür.
Beim Knochenzeigeapparat heisst sie Bremsstrahlung, da werden die Elektonen an einer Platte abgebremst und es entsteht Röntgenlicht.
Solcherart Strahlung meine ich.
Erst hast du von Licht gesprochen, dann von Modulationen der kosmischen Hintergrundstrahlung und dann von Teslastrahlung. Die Hintergrundstrahlung liegt nicht im optischen Sprektrum. Was Teslastrahlung sein soll, ist mir nicht klar. - Das meine ich mit nicht konkret.
Sorry.
Jede Art von Strahlung, die nicht aus Teilchen, also Materie besteht, bezeichne ich als Licht.
Die HS liegt in vielen Bereichen vor, nicht nur in dem für uns sichtbarem.
Es mag sein dass so mancher unterwegs ausgefiltert wird, aber das ist hier nicht wichtig.
Wichtig ist mir dass verstanden ist welche Strahlung, welches Licht, ich meine.
Die Ausgangslage der genannten Strahlung, also dieses Lichtes das ich meine, liegt in der Bewegungsänderung von Elektronen begründet, also in -Beschleunigung-.
Vergleichbare Strahlung wird Synchrotronstrahlung usw. genannt. Also Licht, egal welcher Frequenz, das durch Änderung der Bewegung der Elektronen usw. erzeugt wird.
Stichwort: "jede beschleunigte Materie strahlt".
Ich sehe grundsätzlich zweierlei Strahlung/Licht.
Das -übliche-, also polarisiertes Licht und unpolarisierte Strahlung/Licht.
Dieses nenne ich einfach Teslastrahlung weil ich davon ausgehe dass er es verwendet hat (seine Hochspannungsspulen).
Teslastrahlung ist also nicht polarisiert, sondern nur longitudinaler Druckausgleich im Medium, wärend "normales" Licht polarisierter longitudinaler Druckausgleich im Medium (Träger) ist.
Bei den beschleunigten Elektronen könnte es sich durchaus um "Teslastrahlung" handeln da der typische Resonanzkörper für "normales" Licht nicht unbedingt vorhanden ist.
Ist dieser nicht da dann entstehen auch nicht die beiden, für Polarisation notwendigen, gegensätzlichen Druckwirkungen im Träger.
Es muss klar sein dass mit -normalen- Dipolen Teslastrahlung nicht, bzw. nur ungenügend gut empfangen werden kann.
Da die Beschleunigung der beiden Massen sich nur sehr langsam ändert rechne ich auch mit sehr geringer "Sendeleistung" und sehr niedrigen Frequenzen.
Diese müssten aber, dann wenn die Richtung passt, -Bedopplert- sein.
Ich stelle mir vor das man mit einzelen Elektronen viel leichter diese Strahlung aufspüren könnte als mit den jetzigen Detektoren.
Dazu sollten einzelne Elektronen "eingesperrt" und in ihrem Verhalten beobachtet werden.
Denn die Elektronen die beim -Sender- die Strahlung erzeugen modulieren sich auch mit ihrer Éigenfrequenz.
Und die ist Elektrontypisch.
Somit müssten die Testelektronen auch darauf, und möglicherweise auf den "Doppler" reagieren.
Natürlich sollte das weit weg von anderen Elektronen sein, denn diese -strahlen- ja auch alle.
Bleibt nur das Diffrenzverhalten als Messkriterium übrig.
Ich weiss, es ist viel Phantasie.
Aber: wer nicht wagt der nicht gewinnt (gewinnen kann).
Eine andere Überlegung scheint mir aber eher zu verwirklichen zu sein.
Und zwar die Beobachtung der Ortsumstände.
Die Umstände die z.B den Gang einer Atomuhr mitbestimmen oder die Richtung und stärke der Eigenbeschleunigung von Materie (Gravitation) festlegen.
Diese wird aufgrund von vorhandener Materie beeinflusst/bestimmt
Hier würde es im Prinzip ausreichen eine Probemasse zu beobachten, zu "wiegen" ihre Eigenbeschleunigungsrichtung und Stärke zu bestimmen.
Denn diese ändert sich wenn sich all die Einwirkungen auf den Ort dieser Masse ändern.
Und das geschieht wenn sich die Lagen der beiden um sich kreisenden Körper ändern, also ständig.
Als Messwert müsste die doppelte Frequenz ihrer Umkreisung entstehen.
Theoretisch würde es reichen den Gang einer Atomuhr zu bewerten, denn der hängt auch von den Ortsumständen ab.
Aber das dürfte mit heutigen Uhren nicht zu machen sein, denn die Veränderung ist wirklich winzigst.
Ich wäre nicht überrascht wenn sich "Gravitationswellen" mit zukünftigen Detektoren finden lassen würden.
Eine Erklärung dafür hätte ich anzubieten.
Nun 2m horizontal.
Kurt