und wie ist es, ist E=m/c2 nun falsch oder nicht?
das ist natürlich verkehrt.
Gruß
Sebastian
und wie ist es, ist E=m/c2 nun falsch oder nicht?
No comment (very coloured)!![]()
maser hat geschrieben:hallo,
so richtig scheint albert in diesem forum nicht angekommen zu sein.
nun gut, es liegt sicher nicht an ihm. schon eher am hier fehlenden herzblut, god will und klarem horizont.
für die einen scheint albert ein plagiator zu sein, wiederum andere glauben eher an m=E/c² (ist nicht von mir!)
was bleibt ist die erkenntnis, das ein markenzeichen aller kritiker ist, untereinander uneins zu sein. kein wunder, bei so vielen hobyköchen will der einfachste braten nicht gelingen.
mfg
für die einen scheint albert ein plagiator zu sein, wiederum andere glauben eher an m=E/c² (ist nicht von mir!)
Betreibt man relativistische Mechanik und untersucht, wie sich Objekte im Raum bewegen und wie ihre Bewegung durch äußere Kräfte beeinflusst wird, so ergibt sich ein weiterer relativistischer Effekt. In der vor-einsteinschen Physik war das Verhältnis der Stärke einer Kraft, die auf einen Körper wirkt, zu der Geschwindigkeitsänderung (der Beschleunigung) die der Körper daraufhin erfährt, konstant. Es heißt in der Physik auch die (träge) Masse des Körpers.
In der Speziellen Relativitätstheorie dagegen ist die träge Masse eines Körpers umso größer, je höher seine Geschwindigkeit ist. Dieser Effekt gehört beispielsweise zum täglich Brot jener Physiker, die Teilchenbeschleuniger verwenden, um Elementarteilchen auf Geschwindigkeiten nahe der Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen. Die folgende Abbildung zeigt einen solchen Beschleuniger, den VUV-Ring des Brookhaven National Laboratory, mit einem Umfang von 51 Metern:
Dieser Beschleuniger wird verwendet, um so genannte Synchrotronstrahlung zu erzeugen, besonders intensive und eng gebündelte elektromagnetische Strahlung, die sich für eine Vielfalt von Untersuchungen von Grundlagenphysik über Materialwissenschaft bis Medizin einsetzen lässt. Im Beschleuniger laufen Elektronen mit knapp über 99,9999 Prozent der Lichtgeschwindigkeit um; würde man die relativistische Massenzunahme außen vor lassen, so ließe sich diese Maschine gar nicht erst zum Laufen bringen.
Die relativistische Massenzunahme führt auch zu der bereits erwähnten Unmöglichkeit, einen materiellen Körper auf Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen: Je schneller der Körper, umso größer seine Masse und damit der Widerstand, den er weiterer Beschleunigung entgegensetzt. Je näher der Körper der Lichtgeschwindigkeit kommt, umso größer die Massenzunahme; um ihn ganz auf Lichtgeschwindigkeit zu beschleunigen, wäre rechnerisch eine unendlich große Kraft vonnöten.Die Massenzunahme ist Teil eines allgemeineren Phänomens, der relativistischen Äquivalenz von Masse und Energie: Jede Energie, die ich einem Körper zuführe, erhöht auch seine Masse; jede Energie, die ich ihm entziehe, verringert sie. In dem bereits erwähnten Fall führe ich dem Körper, den ich beschleunige, Bewegungsenergie zu, und diese Energiezunahme erhöht seine Masse.
Umgekehrt enthält selbst ein ruhender Körper allein aufgrund seiner Masse Energie. Energie und (träge) Masse erweisen sich als untrennbar verknüpft - jeder Körper der Masse m hat automatisch die Gesamtenergie
E=mc²
(wobei c, wie oben schon, die Lichtgeschwindigkeit angibt), und jeder Körper der Gesamtenergie E hat, in Umkehrung der Formel, die träge Masse m=E/c². Masse und Energie sind, von dem konstanten Umrechnungsfaktor c² abgesehen, ein und dasselbe.
Nur ihre Unkenntnis der relativistischen Effekte hat die vor-einsteinschen Physiker dazu verleitet, die beiden Konzepte unabhängig voneinander zu definieren.
Der kurze Streifzug durch die spezielle Relativitätstheorie zeigt, wie sehr diese Theorie unseren Alltagsvorstellungen von Raum und Zeit widerspricht.
Bewegte Uhren gehen anders, die Lichtgeschwindigkeit ist für alle (Inertial-)Beobachter dieselbe, das Ergebnis von Längenmessungen hängt davon ab, wer sie vornimmt - all das ist für uns sehr ungewohnt.
Dass dem so ist, und dass uns die relativistischen Effekte nicht im Alltag begegnen, liegt im wesentlichen daran, dass die Lichtgeschwindigkeit, verglichen mit den Geschwindigkeiten, die wir aus dem Alltag kennen, sehr groß ist.
Die Abweichung der relativistischen Effekte von unserer Alltagserfahrung hängt aber direkt vom Verhältnis der betreffenden Relativgeschwindigkeit zur Lichtgeschwindigkeit ab; für die Geschwindigkeiten beispielsweise, mit denen wir in Flugzeugen fliegen, ist die Zeitdilatation so gering, dass man sie nur mit hochgenauen Atomuhren nachweisen kann.
Die Spezielle Relativitätstheorie stellt einen Rahmen dar, in den sich andere physikalische Gesetze einbetten lassen. Geradezu maßgeschneidert ist sie zur Einbettung der Naturgesetze der elektrischen Ladungen, der elektrischen und der magnetischen Kräfte etwa, die so genannte Maxwellsche Elektrodynamik. Auch die Verbindung von Spezieller Relativitätstheorie und Quantentheorien hat sich als äußerst erfolgreich erwiesen; sie wird im Kapitel Relativität und Quanten angesprochen.
Nur eine Kraft wollte sich partout nicht von der speziellen Relativitätstheorie vereinnahmen lassen: die Schwerkraft. Dieser Umstand führte Einstein schließlich zur Formulierung einer noch weiterreichenderen Naturbeschreibung: seiner allgemeinen Relativitätstheorie.
E=m/c2
Chief hat geschrieben:Hier ist zu bemerken, dass Einsteinsche Lösung nicht korrekt sein kann, weil sie für die ebenen Wellen (Strahlung) und für die Kugelwellen (e-Feld eines Elektrons) völlig identisch ist:
W_Feld=mc²*(1/sqrt(1-v²/c²)-1),
W_Strahlung=L*(1/sqrt(1-v²/c²)-1).
...Im Beschleuniger laufen Elektronen mit knapp über 99,9999 Prozent der Lichtgeschwindigkeit um...
...
Feldgeschwindigkeit
Nachdem wir das Beispiel mit dem Tennisball überdacht haben, können wir uns leicht auch den Fall bei den Teilchenbeschleunigern erklären. Ein elektromagnetisches Feld kann Wellen nur mit max. c übertragen.
Analog kann man daraus schließen, die Kraft des Feldes kann auch „nur“ eine Geschwindigkeit von c aufweisen.
Denken wir jetzt an die Lok, dann werden gleich sehen, dass, egal wie stark ein EM-Feld auch sein kann, es nie ein Teilchen über c beschleunigen kann.
Denken wir auch an das Postulat, das schon 1860 Weber formulierte, nämlich: c ist die relative Geschwindigkeit, bei der jegliche Wechselwirkung verschwindet.
Es nützt also nichts, immer stärkere E-Felder für die Beschleunigung und M-Felder für die Ablenkung in einem Beschleuniger zu erzeugen, niemals werden sie Teilchen bis c beschleunigen, bzw. lenken können.
Und das ganze, wie Sie selbst beurteilen können, ohne die akausale und völlig unbegründete Annahme einer relativistischen Massenveränderung.
Offensichtlich haben manche „Physiker“ die Newtons Gesetze der Mechanik nicht verstanden und verwechseln angebotene mit tatsächlich übertragener Kraft und das auch noch bei unendlicher Kraftgeschwindigkeit.
...
Aus der base_new_berlin.pdf Auf Seite 1:
....Denn mir gehören diese Ideen auch nicht. Und ich sehe nicht ein warum
ich diese Theorien mit ins Grab nehmen sollte, nur weil die Zeit für diese Theorien noch nicht reif ist.
Die Äthertheoretiker aus dem 19. Jahrhundert lagen schon mit ihren Vorstellungen von der Welt gar nicht so falsch. Nur
leider hätten sie mit 4 bis 5 dimensionalen Äthern herumexperimentieren müssen anstatt mit Dreidimensionalen. Denn dann
wäre ihre Physik vielleicht etwas erfolgreicher gewesen und Einstein hätte nicht mit seiner SRT die weitere Entwicklung der
Ätherphysik blockiert. Doch dies ist ein ganz anderes Problem.
Was also tun, um zu beweisen, dass ihre Ätherphysik richtiger ist als unsere heutige ätherlose Physik. So wie es aussieht
muss die SRT erst weg, bevor man mit einer klassischen Ätherphysik – der Physik der Außerirdischen? – weitermachen
kann. Doch dies ist leichter gesagt als getan. Einstein ist eine anerkannte Koriphäe auf dem Gebiet der Physik. Ihn
anzugreifen und neue Versuche zum Thema SRT einzufordern, ist ein harter Brocken für moderne Physiker. Zumal das
Widerlegen der SRT zugunsten unserer 4-dim Ätherphysik schon sehr anspruchsvolle Experimente zur Lichtausbreitung
verlangt. So müsste man z.B. die Lichtgeschwindigkeit zwischen zwei Orten linear ohne Spiegelungen messen. Eine
Messung die zur Zeit leider noch mit hohen Messfehlern verbunden ist.
Doch bei einem Umsteigen von einer relativistischen Physik auf eine äthertheoretische Physik winken wie ich in meinem
Bericht „Their Theories“ zeigen werde, große physikalische Entdeckungen. So kann man unter anderem beweisen, dass die
Theorie von Allem ein fraktales Hohlkugelmodell in einem 6 dreifaltigen bzw. 6 dimensionalem Raum sein könnte. In solch
einem fraktalen Hohlkugelmodell von Allem wiederholt sich die Welt im Kleinen wie im Großen immer wieder auf
bestimmten Größenebenen. Egal wo und egal auf welcher Größenebene man sich gerade in diesem Fraktal befindet, sieht die
die Welt immer wieder gleich aus.
Witzigerweise kann man diese Theorie von Allem nebenbei auch....
base_new_berlin.pdf Seite 348:
...
Unsere „Einsteinkreuze“ (erklärt bekommen vom Vater)
Damit ich unsere Raummechanik besser verstehen kann für die ich mich damals als Kind schon interessiert habe, hat mir
mein Vater diese mal mit Hilfe sogenannter Einsteinkreuze zu erklären versucht. Hierzu hat er schwarze Kreuze in einem
Kreis auf ein Blatt Papier gemalt und dieses Blatt Papier dann auf den Boden gelegt. Anschließend sollte ich mich dann an
verschiedenen Stellen neben dem Kreuz auf dem Boden positionieren. Ich war dann entweder im Raum der
Wechselwirkungen drin oder im Äther mit der Zeit.
Da die Einsteinkreuze im Raum immer in allen vier Raumrichtungen gleich groß sein sollen, kann die Zeit nicht überall
gleich schnell vergehen. Bewegt man sich schnell durch den Äther holt man sein eigenes Einsteinkreuz ein und kann folglich
in der Zeit nicht ganz so weit nach oben kommen in seinem Kreuz wie dies jemand kann, der im Äther ruht…..
Am Ende hat mir mein Vater auch noch irgendetwas darüber erzählt, dass die Raummechanik im R4 eigentlich eine
Raummechanik im R5 sei. Diese 5. Raumrichtung sei auch noch ganz wichtig. Weil alles nur dann funktionieren könne, wenn
es diese 5. Raumrichtung auch noch gibt.“
...
...mehr Stahl?? Find ich gut, nur warum gibt es dann noch Stahlwerke die welchen herstellen??
...Zwillingsquatsch....
...schon eher am hier fehlenden herzblut, god will und klarem horizont.
.... wiederum andere glauben eher an m=E/c² (ist nicht von mir!)
was bleibt ist die erkenntnis, das ein markenzeichen aller kritiker ist, untereinander uneins zu sein. ...
"nicht einen, oder vielleicht zwei, kriminelle benennen? "
"...was sie tippen ist stoff fürs rtl-tv..."
"mit ihrer physik bewegen sie nichts, null, 0"
Chief hat geschrieben:Wieso sind die Gesamtenergien gleich? Heißt es nicht die Strahlung besitzt keine Ruhemasse?
Chief hat geschrieben:Trigemina hat geschrieben:Energie E=γ*m*c² und Impuls p=γ*m*v gehen in E²=p²*c²+m²c^4 über (mit β=p*c/E) und führen zur Äquivalenz von Energie und Materie.
Das ist eine extrem willkürliche Interpretation, die durch die Gleichung nicht gestützt ist.
Die Gleichung bestätigt Impulserhaltungssatz in nur einem einzigen Fall und zwar wenn v un c senkrecht aufeinander stehen. Ferner, die Gleichung bestätigt Energie-Masse Äquivalenz nach Poincare.
Chief hat geschrieben:Trigemina hat geschrieben:Die Gesamtenergie E=m*c^2 + T mit T=m*c^2*(γ-1) wurde von Einstein für die Physik neu interpretiert. Masse und Energie sind äquivalente Grössen. Jeder ruhenden Masse m entspricht die Ruheenergie m*c^2.
Falsch, das stimmt nur dann wenn die Materie in Strahlung umgewandelt werden kann und das ist extrem selten der Fall (noch nie ist es jemandem gelungen ein einziges Nukleon in Energie umzuwandeln).
Chief hat geschrieben:Trigemina hat geschrieben:Einem bewegten Körper der Masse m entspricht die Gesamtenerige
E= γ*m*c^2. Mit dieser durch Experimente gesicherten Interpretation bekommt die Energie aber auch die herausragende Eigenschaft der Masse: die Trägheit.
In welchem Experiment wurde diese Interpretation bestätigt?
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