Die Wissenschaft als betrügerisches Milliardengeschäft

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Die Wissenschaft als betrügerisches Milliardengeschäft

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 14. Okt 2011, 10:42

Hallo zusammen,

Der weltberühmte Erkenntnistheoretiker und Nobelpreisträger Karl Popper hat am Ende seines Lebens bedeutende Aussagen über die Wissenschaft gemacht:

Karl Popper http://wissenschaftliche-physik.com/201 ... sackgasse/

Wir Intellektuellen haben schauerliche Dinge gemacht, wir sind eine große Gefahr. Wir bilden uns viel ein – wir wissen nicht, wie wenig wir wissen. Und wir Intellektuellen sind nicht nur anmaßend, sondern auch bestechlich. […] Ich meine nicht nur mit Geld, sondern auch bestechlich durch Ansehen, Macht, Einfluß und so weiter. Das ist leider so.
[…] Ich bin ein begeisterter Anhänger der Wissenschaft. Physik und Biologie sind für mich großartige Wissenschaften, und ich halte die meisten Physiker und Biologen für sehr gescheit und gewissenhaft. Aber: Sie stehen unter Druck. Diesen Druck gibt es erst seit dem zweiten Weltkrieg, seitdem so viel Geld für die Wissenschaft ausgegeben wird.

Die „Nachfrage“ nach Wissenschaft ist bei den Menschen gigantisch, seit jeher und überall. Dass die Nachfrage nach Wissenschaft bei den Menschen immer und überall gigantisch ist und immer war, kann man aus meiner Sicht auf zwei natürliche und legitime Gründe zurückzuführen:

    - Materialistisch: natürliches Streben der Menschen nach Sicherung des Überlebens
    - Geistig: natürliches Streben der Menschen nach Wissen über das Leben und über die Welt

Die moderne Wissenschaft ist jedoch dabei meiner Meinung nach gravierend entgleist: sie ist zu einem Geschäft verkommen, zu einem Milliarden und aber Milliarden Geschäft, wo man wie bei jeder geschäftlichen Konstellation Nachfrage/Angebot die Wissenschaft verkauft und vermarkt, wo man auch gigantische Profite erzielen kann und wo man aber auch dabei natürlich betrügen, lügen und ausbeuten kann. Die "Verkäufer" der modernen Wissenschaft sind zu profitgierigen Geschäftsleute geworden, die "Käufer" sind wie eh und je die Bevölkerungen. Wie man bei diesem gigantischen Geschäft die Käufer betrügen, belügen und ausnehmen kann wird meiner Meinung nach bei zwei Fällen in der Entwicklung der modernen Wissenschaft ganz besonders ersichtlich:

    - Materialistisch bei der Nachfrage nach Sicherung des Überlebens:
    Die Betrügerei mit den Tierversuchen.
    Das Betrugssystem habe ich hier kurz skizziert: Tierversuche, das legale Verbrechen

    - Geistig bei der Nachfrage nach Wissen über das Leben und über die Welt:
    Die Betrügerei mit der Relativitätstheorie.
    Im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“ wird u.a. gezeigt, dass das betrügerisches System schon sehr früh im Gange gesetzt und auch sehr früh erkannt wurde, nur ein paar Beispiele sind hier zusammengestellt, und das ist nur die Spitze des Eisberges:
    Der Sündenfall – Betrug und Fälschung in der deutschen Wissenschaft

Was meint Ihr?

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
Jocelyne Lopez
 
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Re: Die Wissenschaft als betrügerisches Milliardengeschäft

Beitragvon Gerhard Kemme » Fr 14. Okt 2011, 19:34

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Die moderne Wissenschaft ist jedoch dabei meiner Meinung nach gravierend entgleist: sie ist zu einem Geschäft verkommen, zu einem Milliarden und aber Milliarden Geschäft, wo man wie bei jeder geschäftlichen Konstellation Nachfrage/Angebot die Wissenschaft verkauft und vermarkt, wo man auch gigantische Profite erzielen kann und wo man aber auch dabei natürlich betrügen, lügen und ausbeuten kann. Die "Verkäufer" der modernen Wissenschaft sind zu profitgierigen Geschäftsleute geworden, die "Käufer" sind wie eh und je die Bevölkerungen. Wie man bei diesem gigantischen Geschäft die Käufer betrügen, belügen und ausnehmen kann wird meiner Meinung nach bei zwei Fällen in der Entwicklung der modernen Wissenschaft ganz besonders ersichtlich:


Es gibt eine Vielzahl von Begriffen, zu denen sich dann Schuldzuweisungen formulieren lassen. Erstmal versuche ich immer etwas vom nur negativen Ende einer Bewertungsskala für alles und jedes weg zu kommen - indem ich vor einer pauschalen Kritik mir den Grundsatz sage: Ich bin dafür und nicht dagegen!
Das, was Du formulierst, wird von anderen Leuten wiederum völlig anders - grundsätzlicher - gedeutet - und ich hätte aus schlechten Erfahrungen in der Vergangenheit und an anderen Orten die Befürchtung, dass es einfach zu unübersichtlichen Konflikten kommt, wenn jeder seinen negativen Gefühlen oder Interessen freien Lauf lassen würde. Mir würde es bei jedem kritisierten Sachverhalt und jeder kritisierten Person um Sachlichkeit und Beachtung eines neutralen Points of View gehen, damit sich bestimmte Geschehnisse nicht wiederholen:

Geld wurde abgeschafft, Bücher wurden verbrannt, Lehrer, Händler und beinahe die gesamte intellektuelle Elite des Landes wurde ermordet, um den Agrarkommunismus, wie er Pol Pot vorschwebte, zu verwirklichen. (Siehe:http://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Khmer)


Die von den Roten Garden als Klassenfeinde deklarierten Personen wurden bekämpft, verprügelt, verhöhnt und ihr Eigentum beschlagnahmt. Gegenstände, die die Roten Garden als feudalistisch, kapitalistisch oder revisionistisch betrachteten, wurden zerstört. Bis Ende September 1966 wurden in Peking über 30.000 Haushalte von den Roten Garden durchsucht und von Büchern, Bildern, unproletarischer Kleidung, von falschem Geschirr oder auch von Lippenstift „gesäubert“. (Siehe: http://de.wikipedia.org/wiki/Kulturrevolution


Insofern würde es mir um Diskussionen und nicht um Proklamationen gehen - d.h. Schuld war nur: http://www.welt.de/kultur/article2258872/Schuld-war-nur-die-Bossa-Nova.html
Gerhard Kemme
 
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Re: Die Wissenschaft als betrügerisches Milliardengeschäft

Beitragvon Bell » Sa 15. Okt 2011, 23:07

Jocelyne Lopez hat geschrieben:Hallo zusammen,

Der weltberühmte Erkenntnistheoretiker und Nobelpreisträger Karl Popper hat am Ende seines Lebens bedeutende Aussagen über die Wissenschaft gemacht ...

Meine Güte, immer diese Nobelpreisträger, auf die Sie sich beziehen, ... darunter machen Sie es wohl nicht mehr.

Nebenbei gefragt: Wofür hat denn Popper wann den Nobelpreis erhalten?

Lopez hat geschrieben:Die Betrügerei mit der Relativitätstheorie.
Im Blog „Kritische Stimmen zur Relativitätstheorie“...

Nur mit Ihrer Kritik an der Relativitätstheorie, sind Sie beim "weltberühmten Erkenntnistheoretiker und Nobelpreisträger" Karl Popper nun völlig an den Falschen geraten.

Ich muß Sie leider wieder schwer enttäuschen, liebe Frau Lopez, und Ihnen von Popper berichten, dass er sogar ein großer Bewunderer Einsteins, insbesondere seiner Relativitätstheorie, war. Es verhält sich sogar so, dass Popper erst durch Einsteins Relativitätstheorie motiviert wurde, sich mit Erkenntnistheorie zu beschäftigen.

Für Karl Popper stellte sich die Frage nach der Rationalität in der wissenschaftlichen Methode, gemäß seiner eigenen Aussage, durch Einsteins Relativitätstheorie.[2] Bis dahin überwog die Auffassung, dass eine Theorie wie diejenige Newtons unumstößliche Naturgesetze beschreibt, und kaum jemand zweifelte an der Wahrheit und der Endgültigkeit dieser Theorie. Sie war durch zahlreiche Beobachtungen bestätigt und hatte auch nichttriviale Prognosen ermöglicht. Einstein hatte jedoch nicht nur eine neuartige leistungsfähige Theorie entwickelt, sondern auch das traditionelle Wissenschaftsverständnis erheblich verunsichert. Besonders beeindruckt war Popper von Einsteins Vorschlägen, seine Theorie durch qualifizierte Experimente zu überprüfen, also Prognosen zu untersuchen durch Beobachtungen, die zu einer Widerlegung (Falsifikation) der Theorie führen könnten.
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Re: Die Wissenschaft als betrügerisches Milliardengeschäft

Beitragvon Jocelyne Lopez » So 16. Okt 2011, 09:09

Bell hat geschrieben:
Nur mit Ihrer Kritik an der Relativitätstheorie, sind Sie beim "weltberühmten Erkenntnistheoretiker und Nobelpreisträger" Karl Popper nun völlig an den Falschen geraten.

Ich muß Sie leider wieder schwer enttäuschen, liebe Frau Lopez, und Ihnen von Popper berichten, dass er sogar ein großer Bewunderer Einsteins, insbesondere seiner Relativitätstheorie, war. Es verhält sich sogar so, dass Popper erst durch Einsteins Relativitätstheorie motiviert wurde, sich mit Erkenntnistheorie zu beschäftigen.

Für Karl Popper stellte sich die Frage nach der Rationalität in der wissenschaftlichen Methode, gemäß seiner eigenen Aussage, durch Einsteins Relativitätstheorie.[2] Bis dahin überwog die Auffassung, dass eine Theorie wie diejenige Newtons unumstößliche Naturgesetze beschreibt, und kaum jemand zweifelte an der Wahrheit und der Endgültigkeit dieser Theorie. Sie war durch zahlreiche Beobachtungen bestätigt und hatte auch nichttriviale Prognosen ermöglicht. Einstein hatte jedoch nicht nur eine neuartige leistungsfähige Theorie entwickelt, sondern auch das traditionelle Wissenschaftsverständnis erheblich verunsichert. Besonders beeindruckt war Popper von Einsteins Vorschlägen, seine Theorie durch qualifizierte Experimente zu überprüfen, also Prognosen zu untersuchen durch Beobachtungen, die zu einer Widerlegung (Falsifikation) der Theorie führen könnten.


- Erst einmal vorweg: von Dir kann ich nie "schwer enttäuscht" werden, und schon gar nicht "wieder" einmal, logisch, oder? :mrgreen:

- Zweitens hast Du über die von Deiner Truppe beherrschte Wikipedia ein bisschen was über die Kritik an der Relativitätstheorie zu lesen, das wird Dir die Zeit kurz vertreiben bis Du wieder hinter den Kritikern herhinkst. 8-)

- Drittens kannst Du hier auch eine respektvolle Kritik an Karl Popper, und zwar nicht an seiner Wissenschaftstheorie, aber an seiner Anwendung dieser Theorie auf Fragen der theoretischen Physik kennenlernen.

- Viertens kann man ruhig annehmen, dass auch Popper mit dem Druck der Relativisten nicht verschont wurde oder dass er direkter Zeuge davon wurde, den jeder auf die eine oder andere Weise erfährt - öffentlich aber wohl meistens im Hintergrund - wenn er es nur wagt, die heilige Theorie ein bisschen zu nahe zu untersuchen, geschweige denn zu hinterfragen oder zu kritisieren. Die von mir zitierten Aussagen hat Popper 1990 gegen Ende seines Lebens in der Öffentlichkeit geäußert (er starb 1994) und sie berichten unmissverständlich von einem Druck auf die Wissenschaftler aus den Disziplinen "Physik" und "Biologie":

Zitat Karl Popper:

Ich bin ein begeisterter Anhänger der Wissenschaft. Physik und Biologie sind für mich großartige Wissenschaften, und ich halte die meisten Physiker und Biologen für sehr gescheit und gewissenhaft. Aber: Sie stehen unter Druck. Diesen Druck gibt es erst seit dem zweiten Weltkrieg, seitdem so viel Geld für die Wissenschaft ausgegeben wird.


Quizfragen:

- Welcher Druck kann es wohl auf die Wissenschaftler in der Physik geben?
- Für welche physikalische Theorie wurde so viel Geld ausgegeben?

... drei Mal darfst Du raten. :P

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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Re: Die Wissenschaft als betrügerisches Milliardengeschäft

Beitragvon Jocelyne Lopez » Fr 21. Okt 2011, 07:25

Hallo zusammen,

Ich mache auf meinen heutigen Blog-Eintrag aufmerksam:

Frage an den Gesetzgeber: Wo bleibt „der vernünftige Grund“ bei Tierversuchen

da aus meiner Sicht die Durchsetzung von Tierversuchen und die Durchsetzung der Relativitätstheorie auf dieselbe gesellschaftliche Mechanismen und Strukturen zurückzuführen sind:
Bei der Relativitätstheorie: Profitgier der "Wissenschaftsindustrie“ und Machtgier der Grundlagenforscher.

Viele Grüße
Jocelyne Lopez
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