Gluon hat geschrieben:, während Mini- keine Bedeutung hat.
Wenn Du das jetzt immer noch so meinst, und es nicht verstehen willst oder kannst,... na hätte gedacht Deine Sprachverstehen wäre hinreichend genug.
Sicherlich in der "mainstream"-Literatur ist >>Mini<< kein geläufiger Begriff.
Gluon hat geschrieben:...die Diskussion vom Thema abzubringen.
Nee, hätte sicherkeiner hier wirklich nötig.
Darum meine Antwort auf Deine seltsame Bemerkung:
Gluon hat geschrieben: 
Das kann ich mir denken.
Dann helfe ich dir mal:
Nun zum Thema GPS "hilft" die Behauptung:Es gäbe eine 38 µS/Tag -Abweichung wirklich nicht.
Quelle?
Zum Hintergrund von Zeitgenaugikeits-Messungen findet sich irgendwo versteckt in wiki:
http://de.wikipedia.org/wiki/OCXO hat geschrieben:Die Kurzzeitstabilität von beheizten Quarzoszillatoren über einige Sekunden liegt bei rund 10⁻¹², die erreichbare Langzeitstabilität liegt im Bereich von 10⁻⁸,...
Hier war wohl eine Art relativer Abweichung angedacht.
Da Wiki nicht sonderlich zwischen absoluten Zeitfehlern und relativen Frequenzstabilitäten unterscheiden kann [auf wiki/quarzoszillator: 100 ppm typische "Abweichung" ], dort wohl eine absolute Abweichung der "idealen" Größe.
Nun zu derartigen Satelitten-Uhren ließe sich meßtechnisch eine Abweichung der 38E-6 Sek./Tag bereits mit üblicheren Quarz-schaltungs-Uhr bestätigen oder entkräften.
Relevant aus gesellschaftlicher Sicht ist der Betrug an den Bürger'n und das sich Betrügen lassen derselbigen, welches durch solche Mega-Projekten alleine auf Grund ungenügender sachdienlicher Info's zu erkennen wäre.
williramone hat geschrieben:Wir nehmen einmal an, die Satelliten
bestimmen die Position auf ihrer Bahn mit ihrer Eigenzeit.
Das ist vom Funktionsprinzip schon irreführend.
Die Satelliten-Positionen können und werden (vermutlich) von ihren Bodenstationen mit ihren Genauen nötigen Daten versorgt.
Die Positionen ließen sich von der Erde aus, ständig triangulieren ...
Die Bodenstationen kennen durch andere Methoden ihre Eigene exacte "absolute" Position.
Also die Kenntnis der Position der Satelitten ist in so weit erst nur ein technisch effectiver Wert, kein physikalisch direkt bestätigter.
Das gesamte System ist als solches ein gegenseitiges relatives Meß-Netzwerk, welches zwar zuverlässig Boden-Positionen liefert, aber systembedingte Einflüsse, wie nach dem Modell abs. Äthermodell den Ätherwind z.B. ausreguliert, bzw. gar nicht detektieren muß oder kann.
williramone hat geschrieben:Z.B. geostationäre Umlaufbahn, ein Tag keine
Zeitkorrektur, die Position geht um weniger als 0.2 m vor.
Entsprechend nur zu glaubende Daten fand ich ja bereits so im Netz:
Konkrete Angaben zum wie und warum der softwaremäßigen Bahndatencorrectur, bzw. zu den hardwaremäßig eintretenden Bahnabweichungen sollte eine technisch fortentwickelte Zivilisation jedem zur Verfügung stellen können.
Also wer sich ernsthaft über das GPS-System schlau machen möchte ist so aufgeschmissen.
Was auch immer die Gründe sind, Firmen- oder Militär-Geheimnisse ....?
Oder weshalb haben die Betreiber (und Kenner) des Systems die relativistische
Zeitverschiebung dort wirklich eingeführt?
Daß Relativistiker penetrant ihre "Weltanschauung" überall verbreiten kann kaum übersehen werden.
Eine neutrale natürliche theorieunbehaftete Auseinadersetzung mit der Materie wäre wünschenswert.
Physikalisch versumpfen theoretische Behauptungen schnell in nicht glaubwürdigen sinnfreien Auslegungen von Meß-Werten .
Daß sich jeder nach seinen frei gewählten Modellen richten mögen darf, wäre zu beachten.
Daß offensichtlich jeder genauso darauf angewiesen ist, selbst die Dinge einzuschätzen, und Unplausibles auszusondern läßt Manipulation durch Schein-Logick und Überredungs-Taktik zu.
Auf Erfahrungen mit Regelelektronik zurückgreifen zu können um prinzipiell ähnliche technische Systeme näher zu kennen, reicht mir gewisse Falschdarstellungen vor allem Fehl-Informationen Fehl-Erklärungen zu verstehen.
Gruß