Chief hat geschrieben:Die Animation ist nicht ganz gelungen weil Wellenlänge von Licht etwa 0,0005mm und die Armlänge beim MM einige Meter beträgt, so dass die Effekte der Aufweitung des Lichtstrahls sehr viel größer sind. Man sollte trotzdem sehen können, dass die Summe der Amplituden beider Strahlen in der Mitte des Bildschirms gleich null bleibt, während sie im oberen Bereich nicht ganz verschwindet.
Hallo Chief, auch wenn es sichtbar ist, solange Highway nicht ganz klar ist (oder war), wie das Muster letztendlich zustandekommt, bringt es nichts die Umstände so darzustellen.
Denn da könnte man (er) -sehen- dass die weisse Linie nach unten und oben geht(ausschlägt/anwächst), das mit der Helligkeit am Schirm in Beziehung bringen.
Das ist aber nicht so, denn es wird hell egal ob sie ins plus (nach oben hin-), oder ins minus (nach unten hin- grösser wird).
Das ist aber wichtig, sonst klappts mit der Überlagerung nicht.
Die weisse Linie muss vorzeichenlos die (Punkt)Helligkeit am Schirm widerspiegeln.
Das widerum bringts auch nicht denn es würde sich dann nur eine mehr oder weniger helle Fläche ergeben.
Erst das -bedenken/sehen/wissen/verstehen- dass sie beiden "Wellen" unterschiedlich auf die Leuchtfläche auftreffen/verteilt sind, bringt das Muster zustande.
Nicht die weisse Linie, sondern die unterschiedliche Laufzeit der beiden Signale zum jeweiligem Leuchtpunkt bringt das Muster hervor.
Wenn er halt was sagen würde dann wärs leichter, so kann man nur immer wieder spekulieren (und vielleicht [meine] unnütze Schreibereien setzen).
Gruss Kurt
Achja, viel leichter wäre es zu erklären wenn die "Wellen" (die eh nicht existieren) nicht verwendet würden, wenn das was ist, nämlich longitudinales Verhalten, beschrieben würde.
Denn dann wäre man gezwungen zu schreiben, zu sehen, das es die Resonanzkörper auf der Leuchtfläche sind die die Helligkeit erzeugen.
Das wäre ein erster Schritt in Richtung Realität.