Kurt hat geschrieben:Eingeeichte Sendefrequenz des Lichtsenders: 500 Thz, langsameres laufen des Sendeoszillators von 0.83, also 500 x 0.83 ergibt eine Sendefrequenz von 416.67 Thz.
Eine Sendefrequenz von 416.67 Thz ergibt eine Wellenlänge von 720 nm.
Soweit so gut.
Hier die Werte die auf der Basisstation, gesendet von Station1, empfangen werden.
Basistation: (Station1_empfangen)
Empfangsfrequenz Funk: 83.33 Mhz
Empfangsfrequenz Licht: 416.67 Thz
Wellenlänge Funk: 3.6 m
Wellenlänge Licht: 720 nm
Kurt
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Hier noch die Daten die von der Station2 empfangen werden:
Basistation: (Station2_empfangen)
Empfangsfrequenz Funk: 125 Mhz
Empfangsfrequenz Licht: 625 Thz
Wellenlänge Funk: 2.4 m
Wellenlänge Licht: 480 nm
Das bedeutet das die Sekunde, die auf Station2 von den dortigen Oszillatoren erzeugt wird, eine kürzere Dauer hat als die Referenzsekunde auf der Basisstation.
Der Faktor ist 1.25 was einer Dauer von 800 ms entspricht.
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