Die perfekte Energiebilanz

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Sa 30. Mär 2013, 15:23

Kurt hat geschrieben:Denn du rechnest etwas was in der Realität nicht geschieht/existiert.


Dass die Beschleunigungskreaft im elektrischen Feld von der Geschwindigkeit abhängt, ist natürlich Blödsinn.

Nur habt ihr euren Schwachfug nicht konsequent zu Ende gedacht.

So gesehen bin ich mit meinem Unsinn wenigstens konsequent.
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon Kurt » So 31. Mär 2013, 00:05

julian apostata hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Denn du rechnest etwas was in der Realität nicht geschieht/existiert.


Dass die Beschleunigungskreaft im elektrischen Feld von der Geschwindigkeit abhängt, ist natürlich Blödsinn.


Blödsinn ist wenn man die Reaität nicht sieht und sich auf Hilfsbegriffeund Falschvorstellungen zu stützen versucht.
Zeig mir einen einzigen Vorgang in der Natur bei dem der Wirkungsgrad nicht nachlässt wenns an die Grenzen geht.

Schau dir ganz einfach einen Ringbeschleuniger an, da ists perfekt sichtbar.
Je näher es an die Anschiebergeschwindigkeit ran geht desto geringer ist der Zugewinn des Angeschobenen.
Da kannst du rechnen und behaupten was du willst, das ist halt einfach so.

Erkläre mal wieso das Teilchen im "Feld" beschleunigt wird, was das komische Feld ist, wer in diesem Felde anschiebt.
Und wie schnell die Anschiebe vonstatten gehen kann.

Und dann hätte ich noch gerne eine Erklärung was mit einem kosmischem Teilchen geschiegt das schneller als die locale LG in der richtigen Richtung durch das Feld saust.
Was passiert mit ihm, wird das auch noch beschleunigt oder abgebremst oder bleibt es unbehelligt.
Oder meinst du dass es so ein Teilchen überhaupt nicht geben kann?


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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » So 31. Mär 2013, 10:30

Okay, beim Trolltriumvirat (Highway,Kurt und Chief) ist sowieso Hopf und Malz verloren.

Da aber auch einfache Differentialrechnung wohl eher nicht zur Allgemeinbildung gehört, möchte ich mal nur eine kurze Einführung geben.

http://www.brinkmann-du.de/physik/sek1/ph10_02.htm

Bild

Wie misst man beispielsweise die Geschwindigkeit eines Autos? Man bildet einen Differentialquotienten.

Das heisst, man nimmt ein möglicht kurzes Teilstück und stoppt die Zeit, welche das Auto meinetwegen nach 1 Meter zurücklegt.

Beträgt diese Zeit beispielsweise 0,1 Sekunden so kann man daraus schließen, das Auto hat 36km/h drauf.

Ähnlich geht man auch vor wenn man Beschleunigungen misst.

Ermittelt man also die Geschwindigkeit bei t=0 und bei t=0,01 Sekunden und stellt fest, in dieser Zeit nimmt die Geschwindigkeit um 0,1 Meter pro Sekunde zu, so beschleunigt das Auto mit

(0,1m/s)/0,01s=10m/s²

Auch wenn jemand jetzt gar nichts von Differentialrechnung verstünde, so könnte man die Richtigkeit (=Erfüllung der Trollforderung) meiner Gleichungen trotzdem mit Mitteln einfacher Hauptschulmathematik überprüfen.

(1) s=(c²/g)*[1-cos(g*t/c)]
(2)v=c*sin(g*t/c)
(3)a=g*cos(g*t/c)=g*wurzel(1-v²/c²)

Darum geht es Highway und co aber überhaupt nicht. Sie wollen nur trollen und einfachste Mathematik ignorieren.

Natürlich ist jeder (mathematisch halbwegs kompetente) “Kritiker” selbst dazu aufgerufen, aus einer vorgegebenen Gleichung. a=g(v) eine alternative Gleichung a=g(t) zu entwickeln (samt zugehörigen Stammfunktionen)

Aber da wird nix kommen, weil wenn eine Alternative kommen würde die Anders ausschaut als das, was ich gebracht habe, so wäre es ein Kinderspiel zu zeigen, dass sie falsch ist.
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon Kurt » So 31. Mär 2013, 18:19

julian apostata hat geschrieben:Okay, beim Trolltriumvirat (Highway,Kurt und Chief) ist sowieso Hopf und Malz verloren.

Um etwas verlieren zu können muss zuerst was vorhanden sein.

julian apostata hat geschrieben:Da aber auch einfache Differentialrechnung wohl eher nicht zur Allgemeinbildung gehört, möchte ich mal nur eine kurze Einführung geben.
...
Wie misst man beispielsweise die Geschwindigkeit eines Autos? Man bildet einen Differentialquotienten.

Das heisst, man nimmt ein möglicht kurzes Teilstück und stoppt die Zeit, welche das Auto meinetwegen nach 1 Meter zurücklegt.

Beträgt diese Zeit beispielsweise 0,1 Sekunden so kann man daraus schließen, das Auto hat 36km/h drauf.


Eigentlich müssten das alle drei genannten noch hinbekommen, das erfordert ja nur minimalste Bildung.

julian apostata hat geschrieben:Ähnlich geht man auch vor wenn man Beschleunigungen misst.

Ermittelt man also die Geschwindigkeit bei t=0 und bei t=0,01 Sekunden und stellt fest, in dieser Zeit nimmt die Geschwindigkeit um 0,1 Meter pro Sekunde zu, so beschleunigt das Auto mit

(0,1m/s)/0,01s=10m/s²


Ähnlich schreibst du!
Genau, aber nur ähnlich.
Um festzustellen wie sich die Beschleunigung auf die Geschwindigkeitszunahme auswirkt misst man nach 0,01 Sekunden, dann weiteren 0,01 Sekunden, dann nach ...
0,01 Sekunden usw.

Und siehe da, und das müssten bessert geschuhlte eigentlich erkennen können, die Geschwindigkeitszunahme fällt in einer e-Kurfe ab.
Und auch dass dadurch der Wirkungsgrad der Anschieberei immer geringer wird.
Und wenn der besonders schlaue sich auch noch das was am Ringbeschleuniger, besonders die Geschwindigkeitszunahme der umlaufenden Teilchen, ansieht, dann müsste ihm spätestens jetzt ein Lichtelein aufgehen.
Er müsste erkennen dass die Zunahme des v des Beschleunigten in einer e_Kurfe abfällt, also der Wirkungsgrad immer geringer wird.
Und er müsste auch erkennen dass das beim Auto und beim Ringbeschleuniger gleich ist.
Und daraus schliessen können dass da ein Zusammenhang besteht.


julian apostata hat geschrieben:Auch wenn jemand jetzt gar nichts von Differentialrechnung verstünde, so könnte man die Richtigkeit (=Erfüllung der Trollforderung) meiner Gleichungen trotzdem mit
Darum geht es Highway und co aber überhaupt nicht. Sie wollen nur trollen und einfachste Mathematik ignorieren.

Natürlich ist jeder (mathematisch halbwegs kompetente) “Kritiker” selbst dazu aufgerufen, aus einer vorgegebenen Gleichung. a=g(v) eine alternative Gleichung a=g(t) zu entwickeln (samt zugehörigen Stammfunktionen)

Aber da wird nix kommen, weil wenn eine Alternative kommen würde die Anders ausschaut als das, was ich gebracht habe, so wäre es ein Kinderspiel zu zeigen, dass sie falsch ist.


Eigentlich müsste man von einem "Gebildeten" erwarten können dass er versteht was er sagt und die Formeln die er darlegt auch versteht und der richtigen/angemessenen Anwendung zuzuführen in der Lage zu sein.

Das scheint aber bei dir nicht gegeben zu sein.
Jemand der auch nur ein wenig Naturverständnis hat, die sichtbaren Naturvorgänge einzuordnen in der Lage ist, muss erkennen welche Formeln er verwendet um die Vorgänge mathematisch zu beschreiben.

Bei dir können also nur zwei Umstände vorliegen:
Entweder du erkennst wirklich die einfachsten Naturumstände nicht, oder du versuchst uns hier vorsätzlich einen gewaltigen Bären aufzubingen (Fähnchenhochhalterei?)

Was ist es?


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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Mo 1. Apr 2013, 08:41

Highway hat geschrieben:Wo ist die Ableitung Trollinchen?


Wenn du mir so kindisch daher kommst, so will ich dem nicht nachstehen. Wenn*s nämlich unbedingt sein muß, dann kann ich nämlich genauso albern sein, wie ihr.

julian apostata hat geschrieben:(1) s=(c²/g)*[1-cos(g*t/c)]
(2)v=c*sin(g*t/c)
(3)a=g*cos(g*t/c)=g*wurzel(1-v²/c²)

Aus der roten Trollforderung folgt zwingend logisch das Schwarze.


Chief hat geschrieben:Die Frage war: Vmax=? mit a=const*sqrt(1-v^2/c^2).


Die Antwort steht über dir. (Gleichung 2)

Wenn du die nicht kapierst, dann würde ich dir empfehlen, dich erst mal mit konstanter Beschleunigung zu beschäftigen.
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon Kurt » Mo 1. Apr 2013, 09:03

julian apostata hat geschrieben:Wenn du die nicht kapierst, dann würde ich dir empfehlen, dich erst mal mit konstanter Beschleunigung zu beschäftigen.



Besschäftige dich mal mit konstanter Geschwindigkeitzumahme!
Denn dann zeigt sich nämlich dass, damit eine lineare Geschwindigkeitszunahme erfolgt, immer mehr -Anschiebekraft" investiert werden muss.
Und zwar wiederum in einer e-Kurfe.
Denn der Wirkungsgrad geht auch hier in den Keller, so wie bei konstanter Anschiebekraft auch.
Du kannst auch mit konstanter Zunahme des v nicht über die Anschiebegeschwindigkeit des Anschiebers hinaus kommen.
Das Auto wird nie schneller werden als der Anschieber laufen kann.
Ebenso wenig die Teilchen im Ringbeschleuniger, denn diese werden auch angeschoben, und zwar mit c_local.
Und darum werden sie auch nicht schneller als max. c_local.


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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Mi 3. Apr 2013, 13:06

Highway hat geschrieben:1.) Die grüne Kurve zeigt die Beschleunigung über v


http://de.wikibooks.org/wiki/Diskussion:Spezielle_Relativit%C3%A4tstheorie:_Teil_II


Falsch! 3b ist die richtige Gleichung

Das da nach v aufgelöst ergibt 2b und die restlichen Gleichungen sind dann ein Kinderspiel. (siehe wikibook) das hab ich schon vor zweieinhalb Jahren dort veröffentlicht, und wie man sieht, hat mir in der zeit niemand widersprochen

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Aus 1b lässt sich dann ganz einfach E=mc² ableiten, indem man m*g*s rechnet.

Nicht die von aussen beobachtete Beschleunigung a geht nämlich in die Berechnung der Kraft-Weg-Fläche ein, sondern das g, was die Raumschiffinsassen mittels einer Waage messen.
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Do 4. Apr 2013, 14:21

Highway hat geschrieben:Beschleunigung muss konstant sein. Was kommt aber raus? (Es ist die grüne Funktion!)


Also, Blau ist der Weg (den hast du falsch eingezeichnet, weil der bei 0 beginnen muß)

Bild

Rot die Geschwindigkeit, und für g bzw. a hab ich grün gezeichnet.

Die Kraft m*g (=grüne Gerade) auf das zu beschleunigende Objekt soll im Bezugsystem des Objektes konstant bleiben.

Dann tritt allerdings die relativistische Geschwindigkeitsaddition in Kraft.

Kommt aus Objektsicht der kleine Betrag dv dazu, so wird im Beobachtersystem nur der Zusatzbetrag dv*(1-v²/c²) registriert, rechnet man noch mit der Zeitdilatation, so ergibt sich im Beobachtersystem

dv*(1-v²/c²)/(t’/sqrt(1-v²/c²)ergo a=g*sqrt(1-v²/c²)^1.5 (siehe Formel 3b)

Wenn es nicht so wäre, dann müsste in Cern die grüne Kurve in die Energiebilanz einfließen und damit verstrickt ihr euch allerdings total in Widersprüche, denn so könnt ihr nie die 7TeV beim Proton erklären.

Nein, die grüne Gerade tritt in Erscheinung, beim Erstellen der Energiebilanz.

Die relativistische Geschwindigkeitsaddition kann also ganz unkompliziert E=m*c² erklären…

…und man braucht nicht so Schwachsinnstheorien wie ein gewisser Hasenöhrl aufstellen.

http://de.wikipedia.org/wiki/Kritik_an_der_Relativit%C3%A4tstheorie#Plagiatsvorw.C3.BCrfe_bzw._Priorit.C3.A4tsdiskussionen

Friedrich Hasenöhrl (1904) wendete die bereits lange vor ihm bekannten Konzepte von elektromagnetischer Masse und Impuls (d. h. elektromagnetische Energie trägt zur Masse eines Körpers bei) auf Hohlraum- und Wärmestrahlung an. Einsteins Äquivalenz von Masse und Energie geht jedoch viel weiter, da sie aus dem Relativitätsprinzip abgeleitet ist und jede Form von Energie (nicht nur elektromagnetische) umfasst


Als ob nur elektrische Energie eine Masse hätte (welch makabre Vorstellung)
Zuletzt geändert von julian apostata am Fr 5. Apr 2013, 04:31, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Fr 5. Apr 2013, 04:30

Hier unten kommt der Autor zum gleichen Ergebnis wie ich, nur halt auf einem wesentlich komplizierteren Rechenweg, weil er die Sache allgemeiner ableitet (also keine konstante Kraft verwendet)

In folgender Formel beispielsweise wird die sogenannte “longitudinale Masse” verwendet, die sich bei mir beispielsweise aus Formel 3b arbeiten ließe.

3b wiederum kann man auch auf einem ganz anderen Weg gewinnen, nämlich der relativistischen Geschwindigkeitsaddition.

Das ist gerade die Stärke der SRT, dass völlig verschiedene Ansätze zum selben Ergebnis führen.

http://de.wikibooks.org/wiki/Ruhemasse_und_relativistische_Masse_eines_K%C3%B6rpers

Bild

Bild

Aus obigem Integral lässt sich nun das da ermitteln.

Bild

Meine “Privatmathematik” kommt also zum selben Ergebnis. Nur ist meine “Privatmathematik” wesentlich einfacher verständlich, als das, was auf obiger Website geboten wird, trotzdem ist sie für einen Großteil der Mahaggemeinde immer noch viel zu hoch. (für Highway und co sowieso).

Mit anderen Worten.

Die Trolle behaupten:

Ein elektrisches Feld liefere die Kraft m*g. Wegen des Wirkungsgrades komme aber nur die Kraft m*a an


Die Trolle weichen aber ständig aus, wenn es darum geht, über die Kraft m*a die Energie zu erklären, die beim Zusammenprall der Protonen wirksam wird.

Der Relativist kann das einfach erklären:

Ein elektrisches Feld liefere die Kraft m*g. Wegen der relativistischen Geschwindigkeitsaddition wird zwar nur a beobachtet, in die Energiebilanz fließt aber die Kraft m*g ein.
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Re: Die perfekte Energiebilanz

Beitragvon julian apostata » Fr 5. Apr 2013, 19:58

Highway hat geschrieben:Gerade der Ansatz zur Unterscheidung der Masse in transversale und longitudinale Masse ist ja aus der Physik, aus gutem Grund, verbannt worden,


Nur der Begriff ist verbannt worden, nicht aber der Term “m/(1-v²/c²)^1.5“, den man früher als longitudinale Masse bezeichnet hat.

Auch rechnet man immer noch mit “E/c²”, obwohl man ihn früher als relativistische Masse bezeichnet hat.

Der Typ zeigt halt wieder, dass er nichts von dem versteht, was er kritisiert.

Highway hat geschrieben:du schraubst jetzt so lange am v herum, bis der Faktor 1/sqrt(1-v²/c²) wieder eliminiert


Damit will er uns sagen, dass er noch nicht mal folgende Gleichung nach v auflösen kann.

Bild

(2b ist die Lösung)

Chief hat geschrieben:Aus F= Fo*(1-v^2/c^2)^(3/2) =eE(1-v^2/c^2)^(3/2) = ma folgt, dass die Masse immer weniger beschleunigt weil die Kraft immer schwächer wird.

Der gemeine Relativist dividiert beide Seiten durch (1-v^2/c^2)^(3/2) und erhält

Fo = eE = ma/(1-v^2/c^2)^(3/2).


Chief betreibt also Orwell’sches Doppeldenk

http://de.wikipedia.org/wiki/Doppeldenk

Doppeldenk (engl. doublethink; in älteren Übersetzungen: Zwiedenken) ist ein Neusprech-Begriff aus dem dystopischen Roman 1984 von George Orwell und beinhaltet die Fähigkeit, in seinem Denken zwei widersprüchliche Überzeugungen aufrechtzuerhalten und beide zu akzeptieren.
Das schließt mit ein: Absichtlich Lügen zu erzählen und aufrichtig an sie zu glauben; jede beliebige Tatsache zu vergessen, die unbequem geworden ist, und dann, falls es wieder nötig ist, sie aus der Vergessenheit zurückzuholen;


Unter normalen Umständen würde also Chief den Faktor “(1-v^2/c^2)^(3/2)” als Lüge bezeichnen, weil ihn der Relativist aus der relativistischen Geschwindigkeitsaddition ableitet.

Kann man ihn aber für die eigenen Behauptungen nutzen, so sucht man Rat bei Orwell und betreibt “Doppeldenk”.

Das hilft ihm aber trotzdem nicht weiter, weil er mit der Theorie des geringeren Wirkungsgrades nicht 7TEV bei den Protonen erklären kann.
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