Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 09:53 
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Registriert: Di 27. Apr 2010, 23:18
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@Lübecker,
Lass dich doch nicht immer auf diese Nebelgranaten ein. Ich finde es spannender, was Harald und Highway meinen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 10:25 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
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Gluon hat geschrieben:

ich präzisiere gerne: Zwei Ereignisse können auch gemessen werden, wenn kein Beobachter zwischen ihnen steht.

Kaum, wenn die Messung ausgerechnet darauf zielt zu ermitteln, was ein Beobachter tut und lässt, der zwischen zwei Ereignissen steht. :mrgreen: Da muss er schon gemäß Vorgabe da sein, logisch, nicht?

Gluon hat geschrieben:

Gluon, dessen bürgerliche Identität erstens bekannt und zweitens in zwei Klicks feststellbar ist.


Dann erspare bitte Deinen Gesprächspartnern und Lesern die zwei Klicks (welche auch immer?) und unterschreibe doch gleich mit Joachim Schulz, viel länger ist es nicht als "Gluon" oder "Tachyon" oder sonst was.

Das ist äußerst unangenehm und auch grenzwertig in einer langjährigen Forum-Gemeinde, wenn Teilnehmer versuchen durch mehrere Identitäten ihre langjährigen Ansprechpartner zu täuschen und damit an die Nase zu führen, findest Du nicht?

Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 10:41 
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Registriert: Mi 1. Jul 2009, 16:19
Beiträge: 1662
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Gluon hat geschrieben:

ich präzisiere gerne: Zwei Ereignisse können auch gemessen werden, wenn kein Beobachter zwischen ihnen steht.

Kaum, wenn die Messung ausgerechnet darauf zielt zu ermitteln, was ein Beobachter tut und lässt, der zwischen zwei Ereignissen steht. :mrgreen: Da muss er schon gemäß Vorgabe da sein, logisch, nicht?

Das ist falsch.

Zitat:
Zwei Ereignisse können auch gemessen werden, wenn kein Beobachter zwischen ihnen steht.
Das ist Fakt und unabhängig davon, ob zwischen den Orten der beiden Ereignisse ein Detektor steht um die Ankunft der Lichtblitze zu messen und damit zwei weitere Ereignisse festzustellen. Wenn schon über die zwei Ausgangsereignisse (Lichtblitze) keine Klarheit herrscht, machen Überlegungen über deren Messung an anderer Stelle keinen Sinn.


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 Betreff des Beitrags: Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 10:43 
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Registriert: Di 27. Apr 2010, 23:18
Beiträge: 423
Highway hat geschrieben:
Achso ist das gemeint. :idea:

Das die Strecken und Zeiten der jeweiligen Photonen unterschiedlich sind ist richtig. Steht auch in der Rechnung so drin. Photon C' durchläuft eine Strecke von 0.5Ls in 0.5s und Photon D' eine Strecke von 2Ls in 2s. Deshalb treffen sich die Photonen ja auch in der Mitte

Aber die Vertauschung sehe ich noch nicht, wenn man das andere System als ruhend annimmt.

Grüße


Ohne jetzt zurückzublättern um die richtigen Bezeichnungen herauszusuchen: Bei der Vertauschung ist es halt so, dass in dem einen Koordinatensystem Photon C eine längere Strecke in mehr Zeit zurücklegt als Photon D und im anderen Koordinatensystem ist es genau anders herum. Es gibt keine wahre Strecke, die ein Objekt zurücklegt. Das ist schon bei Newton relativ. Was es aber bei solchen Experimenten in der regel gibt, ist eine tatsächliche Eichung der Messinstrumente. Wenn du dir in jedem Detektor eine Uhr vorstellst, dann muss die nach irgendeiner Vorschrift geeicht sein. Sie muss also von irgendeinem System mit der Eigenzeit synchron laufen und es gibt in der Regel ein Koordinatensystem, in dem die beiden Uhren an den beiden Detektoren gleichzeitig auf Null gestellt wurden. Hier ist es nun beliebig, ob die Detektoren nach S oder nach S' synchronisiert sind, aber sie können nicht nach beiden Systemen zugleich synchronisiert sein. Natürlich könnte auch jeder Detektor zwei Uhren haben, die nach unterschiedlichen Systemen synchronisiert sind. Wie man es auch macht: Wenn es nur zwei Blitze gibt, dann können sie in den beiden voneinander entfernten Detektoren zur gleichen Zeit synchronisiert nach S oder zur gleichen Zeit synchronisiert nach S' eintreffen. Weil diese Synchronisationen unterschiedlich sind, kann nicht beides zugleich eintreffen. Das ist aber kein Verstoß gegen das Relativitätsprinzip, weil das eben nicht sagt, dass irgendwas nach jeder beliebigen Synchronisationsvorschrift gleichzeitig sein muss, sondern nur, dass die Naturgesetze in jedem System gleich sein müssen.

Gruß,
Gluon


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 Betreff des Beitrags: Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 10:50 
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Registriert: Di 27. Apr 2010, 23:18
Beiträge: 423
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Das ist äußerst unangenehm und auch grenzwertig in einer langjährigen Forum-Gemeinde, wenn Teilnehmer versuchen durch mehrere Identitäten ihre langjährigen Ansprechpartner zu täuschen und damit an die Nase zu führen, findest Du nicht?


Mumpitz, solange Highway unter Pseudonym schreiben darf, nehme ich mir die Freiheit auch. Ich denke nicht, dass Harald da etwas gegen hat.


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 Betreff des Beitrags: Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 11:46 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
Gluon hat geschrieben:
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Das ist äußerst unangenehm und auch grenzwertig in einer langjährigen Forum-Gemeinde, wenn Teilnehmer versuchen durch mehrere Identitäten ihre langjährigen Ansprechpartner zu täuschen und damit an die Nase zu führen, findest Du nicht?


Mumpitz, solange Highway unter Pseudonym schreiben darf, nehme ich mir die Freiheit auch. Ich denke nicht, dass Harald da etwas gegen hat.


Mir ist seit Jahren nicht aufgefallen, dass der Stamm-User Highway bei MAHAG unter mehreren Pseudonym schreibt, und ich bin schon lange Stamm-Userin bei MAHAG. Unter welchen verschiedenen Identitäten vermutest Du Highway bei MAHAG?

Ich denke schon, dass Harald etwas dagegen hat, zumindest aus Rücksicht auf seine Stamm-User, dass zum Beispiel NocheinPoet, der zwei Mal wegen Aggressivität, Pöbeleien und massive persönlichen Angriffen auf Teilnehmer von ihm gesperrt wurde, sich inzwischen immer wieder mit neuen Nicknamen bei MAHAG registriert (und Reserve-Nicks anlegt), zum Beispiel aktuell mit "Lübecker", was auch in allen Foren aus verständlichen Gründen unterbunden ist. Es ist aber bei nocheinpoet, der technisch sehr gewandt damit ist, sich seit Jahren im Internet anonym zu bewegen, technisch schwer nachweisbar. Außerdem hält sich zurzeit nocheinpoet unter der Identität "Lübecker" sehr bedeckt, zumindest was persönliche Angriffe auf Teilnehmer angeht. Das zweimal Rausschmeißen durch Harald hat also schon gewirkt.

Was Dich betrifft, findet vielleicht Harald amüsant, dass Du Dich unter dem neuen Pseudonym „Gluon“ im Forum wieder eingeschlichen hast, nachdem Du vor ein paar Jahren Harald ausdrücklich um die Löschung Deiner Registrierung gebeten (eine Bitte, der er nachgekommen ist) und das „------Forum“ von Harald mit ein paar Getreuen aus Deiner Alpha Centauri/RelativKritisch-Truppe demonstrativ verlassen hast.

Ich kann aber wie Harald irgendwie nicht amüsant finden, wenn man mich und mein Stamm-Forum als ----- verleumdet. :(

Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 11:54 
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Beiträge: 3201
Hallo Gluon !
Zitat:
Das ist aber kein Verstoß gegen das Relativitätsprinzip, weil das eben nicht sagt, dass irgendwas nach jeder beliebigen Synchronisationsvorschrift gleichzeitig sein muss, sondern nur, dass die Naturgesetze in jedem System gleich sein müssen.

Wenn du sagst, dass in JEDEM System die Naturgesetze gleich sein müssen, stimme ich dir voll zu. Ist ja eigentlich auch trivial.
Wenn also in JEDER Sternatmosphäre dieselben Gesetze herrschen, wie in der Atmosphäre eines benachbarten Sternes, ist dem voll zuzustimmen.
In jeder Sternatmosphäre hat also die LG die Ausbreitungsgeschwindigkeit c, bezogen auf ihren Stern. Wenn sich aber ein zweiter Stern dagegen bewegt, hat die LG bezogen auf den zweiten Stern immer eine Differenzgeschwindigkeit von +-v. Bei Übertritt des Lichtes von einem System auf das nächste muss also etwas passieren, damit die LG im zweiten System wieder c haben kann.
Die LG muss sich beim Übergang anpassen. Das hat vor einigen Jahren schon mein Forumsfreund "Zeitgenosse" ganz eindeutig zugegeben.
Er hat gesagt: Darüber sagt leider die SRT nichts. War auch zu Einsteins Zeiten noch kein Thema. Zu Zeiten der Exoplanetenentdecker ist das aber eine ganz selbstverständliche Angelegenheit. Die Anpassung der LG äussert sich in der Verschiebeung der Spektrallinien, was als Doppler-Effekt bekannt ist.
Du müsstest dich also entscheiden: In jedem System herrschen dieselben Naturgesetze oder: die LG ist variabel.
Über das Zugbeispiel zu diskutieren finde ich kindisch.

Mit Gruß
Hannes


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 Betreff des Beitrags: Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 12:09 
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Registriert: Di 27. Apr 2010, 23:18
Beiträge: 423
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Mir ist seit Jahren nicht aufgefallen, dass der Stamm-User Highway bei MAHAG unter mehreren Pseudonym schreibt, und ich bin schon lange Stamm-Userin bei MAHAG. Unter welchen verschiedenen Identitäten vermutest Du Highway bei MAHAG?


Highway schreibt vermutlich wie ich unter genau einer Identität auf MAHAG. Ob er oder sie anderswo unter anderen Identitäten schreibt, interessiert mich nicht. Ich stelle keine Vermutungen über die Identitäten pseudonymer Diskussionspartner an. Wenn es Ihnen nicht passt, dass ich hier unter Pseudonym poste, steht es Ihnen frei, meine Beiträge zu ignorieren.

Und ja, meines Wissens ist es Harald recht, dass ich hier unter dem Namen Gluon auftrete. Falls das nicht der Fall ist, wird er mir das schon selbst mitteilen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 12:33 
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Registriert: So 8. Feb 2009, 22:41
Beiträge: 4174
Gluon hat geschrieben:

Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Mir ist seit Jahren nicht aufgefallen, dass der Stamm-User Highway bei MAHAG unter mehreren Pseudonym schreibt, und ich bin schon lange Stamm-Userin bei MAHAG. Unter welchen verschiedenen Identitäten vermutest Du Highway bei MAHAG?


Highway schreibt vermutlich wie ich unter genau einer Identität auf MAHAG.


Eben nicht wie Highway: Du hast bei MAHAG unter zwei Identitäten geschrieben: Nachdem Deine langjährige Registrierung auf Dein Wunsch von Harald aus seinem "------Forum" gelöscht wurde, hast Du Dich einige Zeit später klammheimlich unter dem Pseudonym "Gluon" wieder eingeschlichen, um die Forum-Gemeinde zu täuschen, bevor Du Dich selbst aus Versehen verraten hast.

Wenn Du Deine gravierende Schmähung bereut hättest, was Dich ehren würdest, hättest Du dem Anstand nach Harald und seine Forum-Gemeinde um Entschuldigung und um Reaktivierung Deiner Registrierung gebeten. Aber Joachim Schulz bereut nichts, was er in den letzten 6 Jahren "Projekt RelativKritisch" gesagt und getan hat, er gratuliert sich sogar selbst dafür und wünscht sich 6 weitere Jahre, ist schon klar. 8-)

Jocelyne Lopez


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 Betreff des Beitrags: Re: Symmetrisches RdG Beispiel basierend auf Einsteins Zugb.
BeitragVerfasst: Di 18. Jun 2013, 18:00 
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Registriert: Sa 14. Feb 2009, 20:16
Beiträge: 3029
Jocelyne Lopez hat geschrieben:
Es ist aber bei nocheinpoet, der technisch sehr gewandt damit ist, sich seit Jahren im Internet anonym zu bewegen, technisch schwer nachweisbar. Außerdem hält sich zurzeit nocheinpoet unter der Identität "Lübecker" sehr bedeckt, zumindest was persönliche Angriffe auf Teilnehmer angeht. Das zweimal Rausschmeißen durch Harald hat also schon gewirkt.

Die allermeisten Endkunden DSL-Anschlüsse haben dynamische IP-Adressen inklusive 24h-Disconnect. D.h. die allermeisten Internetnutzer in Deutschland sind ohne seitens eines Webseitenbetreibers nicht eindeutig intentifizierbar.


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