LG konstant

Hier wird die Relativitätstheorie Einsteins kritisiert oder verteidigt

Re: LG konstant

Beitragvon Ernst » Fr 24. Jan 2014, 10:41

Kurt hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:Wie das Muster erzeugt wird wird_hier dargestellt.
.....
Oben im Link wird das gezeigt, es werden die Spiegel so justiert dass sich eine ganz bestimmte Situation ergibt, nämlich die dass die auf unterschiedlichen Wegen gelaufenen, und mit unterschiedlichen Winkeln auf die Fläche einfallende Lichtsignale sich so überlagern dass das Streifenmuster anhand der dann unterschiedlichen Phasenlage zueinander, sichtbar wird.

Mann Kurt, jetzt wird's immer schlimmer mit dir.

Du verwechselst ein Michelson-Interferometer mit einem Sagnac-Interferometer. Die arbeiten nach ganz unterschiedlichen Prinzipien.
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Fr 24. Jan 2014, 23:53

Ernst hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ernst hat geschrieben:Beim Laserkreisel ergibt sich ein Frequenz, während beim Sagnac eine Linienverschiebung stattfindet, das sin zwei völlig unterschiedliche paar Stiefel.
Das bedeutet das die beiden auf völlig unterschiedlichen Systemen beruhen und deshalb nicht als gleichwertig, bzw. Nachbauten und Bestätigungsexperimente von M+G angesehen werden können.
Somit ist der Laserkreisel, und alle Instrumente die Materie in Lichtweg verwenden, kein -Nachbau des Sagnacinterferometers welches von M+G verwendet wurde.

Damit zeigst du, daß du noch viel weniger von der Sache kennst, als man bisher schon sehen konnte.

Laserkreisel und Sagnac benutzen das gleiche Prinzip; den Sagnaceffekt. Am Zielpunkt tritt infolge des Sagnaceffektes eine Frequenzdifferenz auf. Die Fequenzdiffrenz wird beim Laserkreisel direkt ausgewertet. Sagnac lenkt die beiden Strahlen vom Zielpunkt auf eine parallele gleichgerichtete Bahn, wo sie dann wieder die gleiche Frequenz besitzen und wertet danach die Phasendifferenz aus.


Beim Laserkreisel wird die Helligkeitsänderung eines -Lichtpunktes- ausgewertet, also eine Frequenz.
Beim Sagnacinterferometer die Verschiebung von Strichen.
Beim Laserkreisel kommt es darauf an die beiden Strahlen auf einen -Lichtpunkt- zu konzentrieren, beim Sagnacinterferometer sind die Strahlen so zu lenken das sich Striche ergeben.
Beim Laserkreisel ist keine Lichtsignalaufweitung notwendig weil die Phasenlagen auf einem Punkt bewertet wird.
Beim Sagnacinterferometer ist Strahlaufweitung notwendig weil sich sonst kein auswertbares Strichmuster ergibt.
Beim Laserkreisel ist nicht erkennbar obs linksrum oder rechtsrum geht, beim Sagnacinterferometer sehr wohl.
Beim Laserkreisel reicht es aus die beiden Strahlen so zu justieren dass sie einen gemeinsamen Leuchtpunkt ergeben.
Beim Sagnacinterferometer ist es notwendig die Strahlen in unterschiedlichen Winkeln auf die Leuchtfläche zu bringen weil sich sonst keine Striche zeigen können.

Beide Verfahren sind unterschiedlich, also können sie auch nicht als gleichwertig und auch nicht als Bestätigungsversuche für M+G angesehen werden.
Entweder wurden keine Bestätigungsversuche unternommen weil jedem der etwas Ahnung von Technik hat klar ist dass da nichts rauskommen, es nicht funktionieren kann, oder es wurden welche unternommen und deren Ergebnis ist nicht bekannt.

Wenn der kleine Lichtweg eingerichtet ist, die beiden Lichtstrahlen so gelenkt worden sind das sich ein Muster ergibt, dann ist die Lage dieses Musters von den Einstellungen der vier beteiligten Spielgel/Strahlteiler abhängig.
Jede kleinste Drehung an einem der Spiegel verändert die Strichlage.
Beim Laserkreisel spielt das keine Rolle weil es nur darauf ankommt den gemeinsamen Lichtpunkt zu treffen, die Frequenz würde also auch bei kleinen Veränderungen der Spiegelausrichtung sich nicht verändern.

Das Muster das der -grosse Lichtweg- erbringt ist zusätzlich von der Spiegeljustierung von E und F abhängig.
Wenn einer dieser Spiegel verstellt wird dann ändert sich die Lage des Musters/der Striche des grossen Lichtweges, das/die des kleinen bleibt konstant weil ja diese beiden Spiegel nichts mit dem Muster zu tun haben.

Weil das so ist kann kein Zusammenhang zwischen den beiden Mustern angenommen werden, denn sie sind unabhängig (der grosse Lichtweg) voneinander veränderbar, die Striche verschiebbar.

Es ist eindeutig und unwiderlegbar, die Strichlage des grossen Kreises zum kleinem ist von den Einstellungen der Spiegel abhängig.
Der kleine Kreis kann als unabhängig von der Erdrotation angesehen werden.
Der grosse Kreis kann als abhängig oder auch als unabhängig von der Erdrotation angesehen werden.
Das verwendete Instrument ist nicht in der Lage das zu zeigen.
Somit ist auch keine reelle Aussage zur Erdrotation möglich!


Ernst hat geschrieben:Daß du dich traust, bei solchen elementaren Unkenntnissen, dich dazu überhaupt zu äußern, ist schon verwunderlich.


Mir ist durchaus bewusst dass beim MMI die Lichtstrahlen sofort auf die Überlagerungsfläche (nach entsprechender Aufweitung) von den Spiegeln zurückgeschickt werden während sie beim M+G über zusätzliche Spiegel auf einen "Rundkurs" gehen.


Tipp an Mitleser, schaut euch ganz genau die Vorgänge im Video von Martin Grusenick an und zwar bei 1:32 bis 1:50 (der Ton ist dabei nicht notwendig!).

Der Link dazu: _Link zum Film
Das was da zu erkennen ist ist entscheidend für MMI und auch für M+G von Bedeutung!

Tipp2: sie haben angeblich auf 2% genau gemessen.


Kurt

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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Sa 25. Jan 2014, 00:07

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:...

Wieder daneben, das Ganze hat mit MG nichts zu tun? :lol: :lol: :lol:


Ich weis doch das du das annimmst, ist aber nicht so, es ist M+G in Reinkultur.

Kurt
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Sa 25. Jan 2014, 00:41

Chief hat geschrieben:Das z.B. ist falsch!

...Wenn der kleine Lichtweg eingerichtet ist, die beiden Lichtstrahlen so gelenkt worden sind das sich ein Muster ergibt, dann ist die Lage dieses Musters von den Einstellungen der vier beteiligten Spielgel/Strahlteiler abhängig.
Jede kleinste Drehung an einem der Spiegel verändert die Strichlage...


Falsch?
Wieso?


Kurt
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Sa 25. Jan 2014, 01:00

Chief hat geschrieben:Einfach so. Du musst ganze MG-Arbeit lesen!


Warum?
Um ins Fahrwasser ihrer Gedanken zu gelangen?

(sie haben sich selber was vorgemacht)


Kurt

Nachtrag:
Ich werfe ihnen keinesfalls vor betrogen zu haben, bestimmt nicht!!
Dazu waren sie viel zu viel (ehrliche) Techniker!

Sie haben sich selber geblendet/ausgetrickst.

.
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Sa 25. Jan 2014, 01:06

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Einfach so. Du musst ganze MG-Arbeit lesen!


Warum?
...

.

Um zu verstehen wie die Anordnung funktioniert!


Das hab ich aufgezeigt.


Kurt

(lies mein Korrektur am vorhergehendem Post)
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Sa 25. Jan 2014, 01:15

Chief hat geschrieben:Nein, du hast keinen blassen Schimmer.


Du fällst immer dann wenn du keine Antwort hast oder zugeben müsstest das du keine Ahnung hast, in dein bekanntes Schema zurück.

Was ist? wieso sagst du das meine Aussage zu den vier Spiegeln des kleinen Lichtweges nicht stimmt?
(kannst du die Realität wegwünschen oder was ist der Grund? Verändere einen der Spiegel, das Strichmuster ist wo anders)


Kurt
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Sa 25. Jan 2014, 01:26

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Nein, du hast keinen blassen Schimmer.


Du fällst immer dann wenn du keine Antwort hast oder zugeben müsstest das du keine Ahnung hast, in dein bekanntes Schema zurück.
...

Es lohnt sich nicht dir alles 1000 mal zu erklären! Das bringt absolut nichts! :lol: :lol: :lol:


Schwanz eingezogen und in alte Verhaltensweisen zurückgefallen.
(das trägt nicht zu "Respekt haben" bei)

Du hast keine Ahnung von Technik und deren Grenzen und ...
Muss ja auch nicht sein, aber erkennen solltest du das wenigstens (und die Konsequenzen daraus ziehen).

Wenn du wirklich glaubst dass die Veränderung eines Spiegels des kleinen Lichtweges keine Strichverschiebung bewirkt dann, ja dann -gute Nacht- Realitätssinn.

Kurt

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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Sa 25. Jan 2014, 01:37

Chief hat geschrieben:Alles kannst du nachlesen, zeigst du nur wie du die Spiegel falsch einstellen kannst! :mrgreen:

Am besten mit einer Skizze! :lol:


Na was ist, ergibt eine Veränderung der Spiegeljustierung der beteiligten Spiegel des kleinen Lichtweges eine Veränderung der Strichlage, ja oder nein?


Kurt


Nochwas_: ich empfinde deine Praxis der Einstellung der "Gesichter" als Beleidigung.
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Re: LG konstant

Beitragvon Kurt » Sa 25. Jan 2014, 01:43

Chief hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Chief hat geschrieben:Alles kannst du nachlesen, zeigst du nur wie du die Spiegel falsch einstellen kannst! :mrgreen:

Am besten mit einer Skizze! :lol:


Na was ist, ergibt eine Veränderung der Spiegeljustierung der beteiligten Spiegel des kleinen Lichtweges eine Veränderung der Strichlage, ja oder nein?


Kurt


Nochwas_: ich empfinde deine Praxis der Einstellung der "Gesichter" als Beleidigung.

Ich warte auf Skizze! (ohne "Gesichter")


Ich warte auf eine Antwort, (deine Ablenkung kannst du dir ersparen, sie greift nicht).

Kurt
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