Das Prinzip des Seins

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 Betreff des Beitrags: Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 16:17 
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Registriert: Sa 1. Jun 2013, 13:08
Beiträge: 2977
Kurt hat geschrieben:
Ist die Frequenz im dunklen Gebiet eine andere als vorher?
Kurt

Chief will mit den beiden gelben Punkten ja eine Frequenzverschiebung aufzeigen.
Und dazu kann man - muss man sogar - die beiden Punkte auch als Anfang und Ende einer Welle auffassen.
Und damit ist es daher auch eine Darstellung einer Frequenz und ja, die ist im schwarzen Gebiet sichtlich anders als im grauen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 16:22 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Dazu dass er nicht einmal den Unterschie zwischen einer Licht/Atomuhr und einer Pendeluhr kennt braucht man außer IQ 150 nicht viel zu sagen. Chief will hier einerseits einen Effekt ähnlich der gravitativen Rot/Blau-Verschiebung haben, aber andererseits will er dazu keine gravitative Zeitdilatation. Stattdessen soll sich das Licht durch irgend einen Zauber der er nicht näher quantifizieren kann beschleunigen oder verlangsamen, und das auch noch ab einer irgend einer schwarzgrauen Grenze und sprunghaft anstatt stufenlos. Wie wir aber alle wissen hängt der Gang der Zeit einzig und allein von der zurückgelegten Strecke des Lichts ab:

Bild

Bild, Bild


Zuletzt geändert von Yukterez am Mi 28. Jan 2015, 16:24, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 16:48 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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fallili hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Ist die Frequenz im dunklen Gebiet eine andere als vorher?
Kurt

Chief will mit den beiden gelben Punkten ja eine Frequenzverschiebung aufzeigen.

Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen dass er das macht, höchstens im Übergangsbereich, da kanns schon sein aber ansonsten nicht.
fallili hat geschrieben:
Und dazu kann man - muss man sogar - die beiden Punkte auch als Anfang und Ende einer Welle auffassen.


Ja schon aber ein grosses aber.

fallili hat geschrieben:
Und damit ist es daher auch eine Darstellung einer Frequenz und ja, die ist im schwarzen Gebiet sichtlich anders als im grauen.


Das ist aber etwas weit hergeholt und lässt sich so wohl nicht als Frequenzänderung interpretieren.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Chief rüttelt an den Fundamenten der Physik
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 17:04 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Die Wellenlänge ändert sich aber. Normalerweise ist diese ja über den Faktor c der Kehrwert der Frequenz, aber nachdem bei Chief ja c ungleich c ist braucht er auch keine inverse Proportionalität von Frequenz und Wellenlänge.

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 Betreff des Beitrags: Re: Chief rüttelt an den Fundamenten der Physik
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 17:20 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Yukterez hat geschrieben:
Die Wellenlänge ändert sich aber.


Was sagt die Wellenlänge aus?

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 17:25 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Beavis hat geschrieben:
Welcher ▉▉▉▉▉ hat das geschrieben?

Der hier: Bild

Kurt hat geschrieben:
Was sagt die Wellenlänge aus?

Was sie in der Relativitätstheorie aussagt wurde schon in meinem letzten Posting beantwortet, und was sie bei Chief aussagt interessiert nicht wirklich da das Überforum hier Relativitätstheorie und nicht Criptically's Welt heißt.

Bild, Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 17:31 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Yukterez hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Was sagt die Wellenlänge aus?

Was sie in der Relativitätstheorie aussagt


Interessiert nicht, was sagt sie in der realen Wissenschaft aus?

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 18:19 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
Beiträge: 23203
Wohnort: Bayern
Spacerat hat geschrieben:
Yukterez hat geschrieben:
Wie wir aber alle wissen hängt der Gang der Zeit


Was geht denn da?

Spacerat hat geschrieben:
@Kurt:
Die Wellenlänge ist der zählende Teil einer Frequenz.


Das versteh ich nicht, wie meinst du das?
Eine Frequenz zählt doch nichts, oder?
Der Ausdruck -Frequenz- erhält doch erst dann einen Zahlenwert wenn irgendwas anderes da aktiv ist und dessen Aktivität gegen einen Bezug bewertet wurde.

Kurt


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 Betreff des Beitrags: Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 19:04 
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Registriert: So 8. Apr 2012, 19:55
Beiträge: 14687
Da Spacerat, Kurt und Chief sowieso nur noch ihre längt widerlegten Endlosschleifen wiederholen und wie in jedem anderen Faden auch nur noch Spam abladen ist es ja nur gut dass alles zum Thema Relevante schon auf Seite 1 gesagt wurde.

Bild

Den Faden schließend,

Bild


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 Betreff des Beitrags: Re: Sagnac-Effekt, relativistisch betrachtet
BeitragVerfasst: Mi 28. Jan 2015, 19:06 
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Registriert: Sa 7. Nov 2009, 14:07
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Wohnort: Bayern
Spacerat hat geschrieben:
Kurt hat geschrieben:
Das versteh ich nicht, wie meinst du das?
Eine Frequenz zählt doch nichts, oder?
Was bitte bedeutet denn "Menge pro Zeitabschnitt" für dich? Nein, natürlich zählt eine Frequenz nichts. Eine Frequenz ist aber dennoch ein Zählwert, der in einem festgelegten Zeitabschnitt festgestellt wurde, wie z.B. die Anzahl der Leute die pro Tag eine Brücke passieren.


Da hast du aber eine artfremde Analogie rausgesucht.
Stell dir vor die kommen alle zur Brotzeit vorbei und dann keiner mehr, welche Frequenz gibst du dann an?
Einer Frequenz wird ein Zählwert zugewiesen, dieser hat sich auf Basis einer Zeiteinheit und wiederkehrenden Ereignissen ergeben.
Der Aussage "Frequenz" liegen also zwei Umstände zu Grunde, und erst aus diesen beiden Umständen kann dann eine Aussage zum Bezeichner Wellenlänge erstellt werden.
Die Wellenlänge ist also -das letzte- was da dran ist, umgekehrt geht's nur rechnerisch.

Kurt


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